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von adversity
erstellt: 09.02.2009
letztes Update: 06.10.2011
Geschichte, Humor / P18
(pausiert)
Hey! Das zweite Kapitel meiner neusten Story wird nun on gestellt. Ich bin grade aus der Schule gekommen und dachte, das es heute mal wieder Zeit ist ein Kapitel on zu stellen.
²dani86
Ich glaube für jeden ist das gegensätzliche Geschlecht etwas unlogisch. Jeder hat doch manchmal so seine Macken ;)
²AnGelTeaRs
Heute bekommst du deinen Obstteller, keine Sorge xD Dankeschoen für dein Review!
²Miss Maria Collins
*hüpf* Eine Leserin von dem 1. Teil! Du hast eigentlich Recht, mit den Jahreszahlen. Doch ich bin von dem Anfang der Karriere im Ausland ausgegangen… (:
²SaRiina
Danke (:
²billmysunshine
Schön das du dich hierher verirrt hast!
So nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen und lasst mir bitte eure Meinung da!
*~* Always by my side *~*
²dani86
Ich glaube für jeden ist das gegensätzliche Geschlecht etwas unlogisch. Jeder hat doch manchmal so seine Macken ;)
²AnGelTeaRs
Heute bekommst du deinen Obstteller, keine Sorge xD Dankeschoen für dein Review!
²Miss Maria Collins
*hüpf* Eine Leserin von dem 1. Teil! Du hast eigentlich Recht, mit den Jahreszahlen. Doch ich bin von dem Anfang der Karriere im Ausland ausgegangen… (:
²SaRiina
Danke (:
²billmysunshine
Schön das du dich hierher verirrt hast!
So nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen und lasst mir bitte eure Meinung da!
*~* Always by my side *~*
“Lilly?”, etwas herausfordernd klingt meine Stimme.
“Was wünschen sie Herr Kaulitz?”, breit grinsend blickt sie mir in die Augen.
Ihre Zähne so wunderschön weiß, und ein kleiner Brillant auf Zahn neben dem linken Schneidezahn blitzt hervor.
In Momenten wie diesen merke ich, wie sehr ich meine barmherzige und vor allem schöne Freundin liebe. Ich bin stolz darauf ein so hübsches Mädchen meine Freundin nennen zu dürfen.
Sie ist immer fröhlich und man kann schon fast denken, dass sie hinter sich eine Spur von Freude hinterlässt. Wie purer Glitzerstaub verteilt sich ihre Stimmung durch die ganze Wohnung und zieht mich verlockend in ihren Bann. Lilly ist mein Ruhepol, wenn ich von einer stressigen Tour zurück nach Deutschland komme. Sie lässt den ganzen Trubel um mich herum vergessen und ich fühle mich wie ein “normaler” junger Mann, der nach der Arbeit mit seiner Freundin seine Zeit verbringt. Es spielt keine Rolle, das ich ein von vielen jungen Mädchen umjubelter Star bin. Ich bin Tom, der Mensch, den Lilly liebt. Dieses Erkenntnis mach mich sehr stolz und ich danke den Jemanden da oben, der mir mein Glück in beruflicher und auch privater Hinsicht geschenkt hat.
“…träumst du?”, kichert das blonde Geschöpf vor mir und zieht mich somit aus meinen Gedankengang.
“So ähnlich.”, grinse ich lieb.
“Du sahst nachdenklich aus. Gibt es irgendein Problem? Mit der Band, mit dem Urlaub?”, mutmaßt Lil.
“Nein alles ist gut.”, beschwichtige ich.
“Hmpf. Darf ich zu dir kommen?”, fragt sie zuckersüß.
“Tu was du nicht lassen kannst.”, lächel ich meine Freundin an und schon dreht sie sich mit den Rücken zu mir und lehnt sich an meine Brust.
Sanft streichel ich ihre nassen Arme auf und ab was Lil wie einen Kater schnurren lässt. Ihre Augen sind geschlossen und meine Hände wandern zu ihren Schultern.
“To-” “Shht. Genieße.”, flüstere ich in ihr linkes Ohr.
Langsam und mit leichtem Druck massiere ich ihre unangespannten Schultern.
Vereinzelt hauche ich Küsse auf ihren Nacken, was ihr wohl gefällt da sich eine Gänsehaut sichtbar macht. Meine Küsse wandern bis zu ihren Ohr. Ein kleines Keuchen ist zu hören, als ich zaghaft an ihren Ohrläppchen knabbere.
Es gefällt ihr. Sehr sogar. Und das wusste ich schon vorher.
Sie dreht ihren Kopf zu mir und unsere Lippen berühren sich. Fordernd und forsch küsst sie mich. Beim Kuss dreht sie sich so, dass sie auf meinen Schoß sitzt. Ihre Ellenbogen liegen auf meinen Schultern. Ihre Stirn lehnt an der meinen und wir sehen uns in die Augen. Das Blau ihrer Augen lässt mich in eine andere Welt abdriften. Ich habe das Meer vor mir, denke ich manchmal.
“Ich liebe dich.”, haucht sie und legt ihre vollen weichen Lippen auf meine. Leidenschaftlich küsst sie mich. Ihre Zunge leckt über meine pochenden Lippen. Zu gerne gewähre ich ihr den Einlass und so beginnt ein leidenschaftliches Spiel unserer Zungen. Meine Hände wandern derweil von ihren Rücken hinunter bis zu den Hüften. Vorsichtig aber bestimmt, ziehe ich sie näher an mich heran. Lillys Hand wandert mein Schlüsselbein hinunter und bleibt auf meinem Bachnabel liegen. Zärtlich fühle ich ihre Finger über meinen Bauch streichen. Unsere Lippen, die sich nicht voneinander lösen, außer bei zu großem Luftmangel, liebkosen sich wild. Die Hand meiner Freundin geht weiter auf Erkundungstour und erreicht letztendlich mein schon erregtes Glied. Laut keuche ich auf, als ich ihren Zeigefinger auf meiner Spitze fühle. Als Lil dann die ganze Hand um mein Glied schließt und langsame Bewegungen auf und ab macht, muss ich schlucken. Ich genieße jede ihrer Berührungen. Ein wohliger Schauer durchläuft meinen Rücken wenn ich ihre Lippen berühre und schmecke.
Mein Herz pocht doppelt und dreifach und manchmal fühlt es sich so an, als wenn mein Blut in den Adern Amok laufen würde. Nie hätte ich gedacht jemals so fühlen zu können. Ich glaubte nicht an die große Liebe. Doch dann traf ich vor etwas mehr als zwei Jahren sie. Sie war von Anfang an außergewöhnlich, wunderschön und witzig gewesen. Sie war das, was ich niemals gedacht hatte zu finden.
Das mag sich vielleicht jetzt ein wenig schnulzig anhören, doch das ist die reine Wahrheit.
Mein Glied pocht bereits vor Erregung und ich will Lilly endlich spüren. So lasse ich von unseren Kuss ab und schaue in das Meeresblau ihrer Augen. Meine Hände lege ich auf ihre Brüste, die ich zärtlich liebkose. Gebannt beobachtet Lil mich und lässt langsam mein Glied los. Sie scheint zu verstehen, was ich will und so erhebt sie ihren kleinen süßen Po um sich auf meinem Schoß zu positionieren. Ganz langsam dringe ich in sie ein. Das Wasser, welches logischerweise noch in der Badewanne ist, stört mich nur ein wenig. Zwar bevorzuge ich Sex lieber im trockenen, aber wieso auch nicht die Badewanne? Wellenartig bewegt sich Lilly auf mir. Sie hat die Kontrolle über alles und kann das Tempo bestimmen. Langsam passe ich mich ihren Rhythmus an und unsere Bewegungen werden geschmeidig. Meinen Kopf habe ich schon in den Nacken geworfen, während Lil meine Nackte Brust küsst. Von Minute zu Minute werden unsere Bewegungen schneller. Der Rhythmus wird unkontrollierter und immer härter. Gestöhne füllt den Raum, in dem vor ein paar Minuten noch Schnulzenlieder zu hören waren. Lilly krallt sich an meinen Seiten fest und wird immer schneller. Ihr Keuchen wird immer lauter und schließlich kommt sie zu zum Höhepunkt. Ihr Körper verkrampft auf so eine schöne Art und Weise. Ihre Augen flackern etwas und Schweißperlen sind auf ihrer Stirn sichtbar. Ihr Mund ist minimal geöffnet, was sie sexy wirken lässt. Schade, das ich diesen Anblick nur einen Bruchteil von einer Sekunde erleben darf, da ich selber zum Orgasmus komme und abspritze. Erschöpft sacke ich etwas zusammen und die Anspannung in meinen Lenden verschwindet. Lilly scheint es ebenfalls wie mir zu gehen und legt ihren Kopf auf meine Schulter. “Ich bin so froh das es dich gibt.”, haucht sie ehrlich in mein Ohr. Ich schließe meine Arme um sie und drücke sie fest an mich.
Von dem lauten Geräusch des Staubsaugers, werde ich unsanft aus meinen tiefen Schlaf gerissen. Verschlafen blinzel ich und schlage meine Lider auf. Genervt stöhne ich auf. Es ist grade morgens 14:00 Uhr, wie kann man schon so früh in den Putzrausch sein? Müde drehe ich mich auf den Bauch und lege mein Kopf unters Kopfkissen. Das nervtötende Geräusch wird leiser und ich falle ich wieder in einen leichten Schlaf.
Keine fünf Minuten später haut meine Freundin mit dem Staubsaugerfuß gegen die Schlafzimmertür. Diese Aktion ihrerseits ist mir schon bekannt. Sie will mich aus den Bett kriegen. Manchmal sind Frauen echt anstrengend. Ergeben schäle ich meinen Prachtkörper aus der Bettdecke und stehe auf. Verschlafen öffne ich die Schlafzimmertüre. Niemand steht im Flur, außer der Staubsauger, über den ich grade stolpere.
“Scheiße.”, fluche ich laut und trete aus Trotz gegen diese verdammte Teil, was meine Schmerzen im Fuß nicht lindert - ganz im Gegenteil. Ermüdet schlurfe ich in die Küche, wo sich Lil befindet und im Schrank unter der Spüle nach etwas sucht. Wahrscheinlich einen Staubsaugerbeutel. “Oh, sind wir schon wach?”, mit einer überzogenen Geste fuchtelt Lil mit den Armen in der Luft. Ich knurre nur und lasse mich auf einen Küchenstuhl fallen.
“Hey keine Zeit zum Trübsal blasen. Wir müssen doch gleich noch in die Stadt. Also frühstück etwas und mach dich fertig ich putze solange noch.”, redet Lil auf mich ein. Mehr als ein Nicken bringe ich nicht zu Stande. Mein Gehirn fängt erst langsam an, sich an den nächsten Tag zu gewöhnen.
¾ von ihn schlafen nämlich noch! - würde ich jetzt mal so sagen.
Nachdem ich gefrühstückt habe, schnappe ich mir frische Klamotten, mit denen ich ins Bad verschwinde. Eine schnelle Dusche steht an. Also öffne ich unseren neuen Badezimmerschrank und ich glaube ich sehe nicht mehr richtig.
Der Schrank ist voll mit ihren Zeug. Und was da alles drin steht! Apfelshampoo, Zitronenshampoo, Kiwishampoo, Bananenshampoo, Papayashampoo, Mandarinenshampoo und viele weitere Sorten. ! Wir Männer haben ein Produkt, wo drauf steht for men, damit wir wissen, das es zu uns gehört und sie besitzt ‘nen ganzen Obstteller!
Da ich jetzt keine Lust habe mich auf zu regen, springe ich unter die Dusche, um mit Lilly direkt danach in die Stadt zu gehen um die letzten Sachen für unseren Urlaub zu kaufen.
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