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Geschichte: Fanfiktion
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von Teffifee
erstellt: 19.01.2009
letztes Update: 12.05.2009
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
Also jetzt viel spaß
Kapitel 2.: Endlich Ferien
„Also, hier sollen wir leben?!“ Gabriel sah Carl skeptisch an. „J…ja, hier ist es. Sie werden sich schon noch dran gewöhnen.“ Gabriel betrat das Haus, in dem Carl schon die Küche in Augenschein nahm. Es hatte knapp 4 Tage gedauert, bis sie den Wald erreicht hatten, dann noch einmal 1 ½ Tage, bis sie das Haus gefunden hatten. Carl hatte ihm gesagt, dass sie nur eineinhalb Wochen frei hatten. Er wusste nicht wie er sich in so kurzer Zeit erholen sollte. Carl hatte gesagt, er mache das schon also hatte Gabriel nur mit den Schultern gezuckt und war weiter geritten.
Nun betrat er die Hütte. Sie sah sehr einladend aus, hatte schöne Möbel und einen großen Kamin. Die Küche war kein eigenes Zimmer, sondern stand am Rande des Wohnbereichs. Sie bestand aus mehreren Regalen, einem Herd und einer Anrichte. Neben dem Herd waren Zwei Türen. Gabriel öffnete eine von ihnen und betrat das Zimmer, was dahinter lag. Es war ein Schlafzimmer mit einem schönen Bett, einem Regal und einem großen Fenster, welches einen Blick hinaus auf die Bäume gewährte. Gabriel packte seine Sachen aus und ging zurück in die Stube, in der Carl schon am rumwerkeln war. Es schien, als hätte er sein gesamtes Labor mitgenommen. Er hatte mehrere Reagensgläser aufgestellt, einen Brenner und andere Dinge, deren Name Gabriel nicht kannte. Carl selbst hatte sich ein Gestell um den Kopf gebunden an dem eine Brille befestigt war. Er sah auf, als Gabriel aus seinem Zimmer kam: „Oh, Van Helsing, w…wo wollen sie hin?“ fragte er, als Gabriel auf die Tür zuging. „Spazieren.“ kam die Antwort, und schon war er weg. Gabriel machte sich auf den Weg durch den Wald. Er ging zwischen den Bäumen hindurch und atmete die frische Luft ein.
Er war noch nicht lange gegangen, als er auf eine kleine, moosbewachsene Lichtung kam. Er setzte sich, lehnte sich an einen Baum und dachte über seine Träume nach. Es waren mittlerweile 7 Jahre vergangen seit er Dracula getötet hatte und dennoch verfolgte ihn dieser in seinen Träumen. Anfangs waren diese noch harmlos gewesen: Es waren normale Szenarien, wie ein Tag im Wald oder an einem See, nur war ab und zu dieser Vampir aufgetaucht. Doch nach und nach wurden seine Träume verrückter, wie zum Beispiel der Traum den er erst vor 5 Tagen hatte. Sie kamen nicht jede Nacht doch wenn sie kamen, waren sie grauenvoll. Manchmal wanderte Gabriel Stunden in dieser Dunkelheit herum ohne auf den Grafen zu treffen, doch dann tauchte er mal nach 2-3 Schritten auf.
Gabriel sah sich um. Um ihn herum war alles schwarz. Er kniff die Augen fest zusammen und öffnete sie dann wieder. Immer noch schwarz. Er stand auf und drehte sich um sich selbst, dann ging er ein paar Schritte und kniff die Augen zusammen. Weit vor ihm war etwas. Er konnte nicht erkennen was doch lief er langsam darauf zu, „Hallo? Ist da jemand?“ Er bekam keine Antwort. Er ging schneller, wollte wissen wer oder was dort hinten war. Doch plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen. Er kannte die Person. Er kannte sie sogar gut, schließlich ist ihr Gesicht das Letzte was er immer vor dem Aufwachen sah: Graf Dracula! Gabriel wollte gerade umkehren, als sein Blick auf das Gesicht von Dracula viel. Dieser zog eine merkwürdige Grimasse, die Gabriel nicht zuordnen konnte, da er zu weit weg war. Er ging einen weiteren Schritt auf den Grafen zu und…
Er öffnete die Augen. Schwer atmend setzte er sich auf und sah sich um. Er saß noch immer auf der Lichtung, auch wenn er sie nicht mehr so gut erkennen konnte wie vorhin. Als er nach oben blickte, konnte er die Sterne sehen. Er wusste nicht wie lange er schon an den Baum gelehnt gesessen hatte, doch eines wusste er genau: er hatte wieder einen Traum gehabt, doch diesmal war etwas anders gewesen. Er stand auf und machte sich auf den Weg zur Hütte. „Oh, Mann. Carl wird bestimmt wieder sauer sein.“ murmelte zu sich selbst. Er rief sich noch einmal seinen letzten Traum ins Gedächtnis. Er war anders gewesen als seine anderen Träume: 1.: hatte er Dracula schon von weitem gesehen und nicht wie üblich er vor dem Aufwachen. 2.: hatte er Dracula länger als nur ein paar Sekunden sehen können. Für gewöhnlich sah er ihn an, dann wurde er auch schon wach. Und 3.: hatte Dracula diesmal kein Ton gesagt. Sonst kamen immer Sprüche wie: „Gabriel, oh, Gabriel!“ oder „Hallo Gabriel!“ doch diesmal hatte der Graf keinen Ton von sich gegeben, was, alles zusammen genommen, schon merkwürdig war.
Als er die Hütte erreichte, öffnete er die Tür und betrat den Raum. Carl hatte ein Feuer gemacht, welches im Kamin prasselte und der Tisch in der Küche war gedeckt. Ein Poltern war aus einem der hinteren Räume zu hören und keine drei Sekunden später stand Carl in der geöffneten Tür. „Van Helsing, wo haben Sie sich nur so lange rumgetrieben? Das Essen ist schon fertig.“ seine Stimme klang vorwurfsvoll. „Tut mir leid, war im Wald spazieren.“ murmelte Gabriel. „Was war das eben? Hast du dir wehgetan?“ Carl winkte ab. „Ach egal. Lassen Sie uns essen!“
Sie setzten sich an den Tisch und aßen Brot und Fleisch. Gabriel erzählte Carl nichts von seinem Traum, da er befürchtete, sich wieder einen von Carls endlosen Vorträgen anzuhören und darauf konnte Gabriel getrost verzichten. Er beschloss früh schlafen zugehen und wollte Carl grade eine gute Nacht wünschen, da meinte dieser: „Ehm, Van Helsing?“ Gabriel erkannte schon an seiner Stimmlage, dass er nicht Gutes zu verkünden hatte. „Spuck’s schon aus, Carl!“ Carl zog, während er sprach, immer weiter den Kopf ein: „Ähm, also, Ich habe mir gedacht, dass… dass, äh, also… Ich habe mir gedacht, dass ich morgen zum Vatikan zurück reite und um eine Verlängerung Ihres Aufenthalts hier bitte. Was halten Sie davon?“ Gabriel überlegte kurz: er wollte nicht allein hier bleiben. Andrerseits, etwas allein sein konnte ihm auch nicht schaden. Er nickte Carl zu und sagte: „Schon ok, reite zurück. Grüß Nicora! Ich danke dir, dass du so an mich denkst.“ Carl wurde rot. „A…ach, das ist doch selbstverständlich.“ stotterte er. Gabriel nickte und wünschte Carl gute Nacht, dann verschwand er in seinem Zimmer.
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So das wäre geschafft.
ich bitte um Reviews.
*Kekse hinstell* Bitte, was für zwischen durch
bb
Robbi
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