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Geschichte: Fanfiktion
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Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Philin
erstellt: 19.01.2009
letztes Update: 19.01.2009
Songfic, Allgemein / P12
(fertiggestellt)
Ich sage dir nicht Lebewohl sondern meinem schwachen selbst denn ich bin auf der suche nach dem Mädchen in das du dich verliebt hast, schritt für schritt komme ich ihr näher und ich spüre wie die zeit vergeht.
Ich kämpfe gegen mich selbst und bin die nummer eins doch ich bin allein darum entführe mich.
Ich singe ein Lied des Schnees und des Weißen Orchesters. Ich bin ein teil von dir und dein Herz gehört mir.
Unter dem geschmolzenem Himmel bin ich die Prinzessin doch warum hast du gesagt, du bist verliebt?
Die Nacht und das Herzklopfen brechen herein, ja so möchte ich gerne leben.
Der Vollmond ist aufgegangen und er hinterlässt ein Gefühl von Einsamkeit.
Ich sitze im Schnee und ein tiefer schrei sitzt in meiner kehle doch ich kann nicht schreien, bin zu schwach denn du bist nicht hier und ich bin allein.
Warum bist du fort gegangen? Warum lässt du mich hier sitzen? Das Gefühl der Einsamkeit kehrt immer wieder zu mir zurück.
Ich stehe am Fenster und schaue zum Himmel hinauf mitten in den Sternen sehe ich dich, eine träne rollt über meine Wange und ich merke nichts mehr um mich herum.
Es fängt wieder an zu Schneien und ich denke an den tag zurück an dem wir uns das erste mal sahen
Ich sage dir nicht Lebewohl sondern meinem schwachen selbst denn ich bin auf der suche nach dem Mädchen in das du dich verliebt hast, schritt für schritt komme ich ihr näher und ich spüre wie die zeit vergeht.
Ich laufe im Zimmer auf und ab bis ich es nicht mehr aushalte. Ich renne an freunden vorbei und merke nichts bis ich draußen im Hof, mitten im Schnee stehe.
Der Mond ist schon wieder aufgegangen und ich denke an den Tag an dem ich dich für immer verloren habe.
Ich will schreien doch wie? Ich kann nicht mehr stehen und brech zusammen Ich schrei laut deinen Namen und frage mich warum du sterben musstest?
Ich sage dir nicht Lebewohl sondern meinem schwachen selbst denn ich bin auf der suche nach dem Mädchen in das du dich verliebt hast, schritt für schritt komme ich ihr näher und ich spüre wie die zeit vergeht.
Ich kämpfe gegen mich selbst und bin die nummer eins doch ich bin allein darum entführe mich.
Ich singe ein Lied des Schnees und des Weißen Orchesters. Ich bin ein teil von dir und dein Herz gehört mir.
Unter dem geschmolzenem Himmel bin ich die Prinzessin doch warum hast du gesagt, du bist verliebt?
Die Nacht und das Herzklopfen brechen herein, ja so möchte ich gerne leben.
Der Vollmond ist aufgegangen und er hinterlässt ein Gefühl von Einsamkeit.
Ich sitze im Schnee und ein tiefer schrei sitzt in meiner kehle doch ich kann nicht schreien, bin zu schwach denn du bist nicht hier und ich bin allein.
Warum bist du fort gegangen? Warum lässt du mich hier sitzen? Das Gefühl der Einsamkeit kehrt immer wieder zu mir zurück.
Ich stehe am Fenster und schaue zum Himmel hinauf mitten in den Sternen sehe ich dich, eine träne rollt über meine Wange und ich merke nichts mehr um mich herum.
Es fängt wieder an zu Schneien und ich denke an den tag zurück an dem wir uns das erste mal sahen
Ich sage dir nicht Lebewohl sondern meinem schwachen selbst denn ich bin auf der suche nach dem Mädchen in das du dich verliebt hast, schritt für schritt komme ich ihr näher und ich spüre wie die zeit vergeht.
Ich laufe im Zimmer auf und ab bis ich es nicht mehr aushalte. Ich renne an freunden vorbei und merke nichts bis ich draußen im Hof, mitten im Schnee stehe.
Der Mond ist schon wieder aufgegangen und ich denke an den Tag an dem ich dich für immer verloren habe.
Ich will schreien doch wie? Ich kann nicht mehr stehen und brech zusammen Ich schrei laut deinen Namen und frage mich warum du sterben musstest?
Ich sage dir nicht Lebewohl sondern meinem schwachen selbst denn ich bin auf der suche nach dem Mädchen in das du dich verliebt hast, schritt für schritt komme ich ihr näher und ich spüre wie die zeit vergeht.
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