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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Fall Out Boy
/ Regentropfen.
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von Silent vOice
erstellt: 19.01.2009
letztes Update: 12.09.2009
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(abgebrochen)
Ich weiß was ihr jetzt denken müsst: Die muss definitiv bescheuert sein, dass die noch eine Fanfiktion anfängt und ich gebe zu, ihr habt Recht. Aber hey, I’m a part of the Asylum, ich habe das Recht etwas verrückt zu sein.
Was dieses unglaublich intelligente Vorwort eigentlich aussagen sollte:
Hey, hier ist meine aller, aller erste Fall Out Boy Fanfiktion und ich stelle sie natürlich aus dem einfachen Grund on, dass sie vielleicht jemand mag und sogar reviewt *g*
Es handelt sich um eine Peterick Fic, sehr überraschend natürlich, und ist aufgrund eines Kreativtiefs begannen worden, seit dem etwa zwanzigtausend Mal überarbeitet und schwups, nun präsentier bereit.
Mir gehören dummerweise weder Pete noch Patrick noch irgendwer anderes aus Fall Out Boy. Ebenso nix Copyright auf Ashley. Nur Amanda gehört mir, der Name wurde gesponsert von YuleaYearning.
Ach, hören wir auf zu reden und lassen die Worte sprechen.
Ist auch nur eine kleine ‚Pilotenepisode’ um einmal die Armen, die nach meiner Leier tanzen müssen, vorzustellen.
xo
Silent vOice
If you allow me to introduce: The Boys in the wake of Saturday.
Tropf.
Tropf.
Lächelnd beobachtete Patrick den Regen, der von der Regenrinne seines Hauses tropfte, dem Boden entgegensegelte um dort zu zerschellen.
Er saß verkehrt herum auf seinem Stuhl, hatte seinen Kopf auf die flache Lehne gestützt und sah nun schon seit einer guten Stunde dem Gewitter zu, welches draußen wütete.
Eigentlich hatte Pete vorbeischauen wollen aber Patrick wunderte sich nicht, dass er bei dem Sauwetter nicht auf sein Fahrrad stieg.
Und wegen des Stromausfalles konnte er ihn auch nicht erreichen.
Also musste er hier hocken bleiben, dem Regen zuschauen, bei jedem Donnergrollen zusammenzucken und hoffen, dass es bald vorbeigehen würde.
Ein Blitz zuckte über den Himmel, gefolgt von einem so lauten Grollen, dass Pete vor Schreck fast von seinem Fahrrad fiel.
„Fuck,… Boah Pat ey, das wirst du so büßen.“, murmelte er sich selbst zu und trat mühselig ein weiteres Mal im Kreis. Die Landstraße war fürchterlich durchnässt und schlammig, sodass er ständig umherrutschte, was ihn wiederum ziemlich anpisste.
Eigentlich wäre er ja gar nicht losgefahren.
Er hätte sich schön zuhause hinsetzten können, einen Tee, nein, einen Kaffee machen können und dem Regen beim Fallen zu gucken können - also quasi das, was Patrick grade tat – aber nein, der ach so soziale Pete Wentz musste sich ja auch auf sein Fahrrad packen und zu seinem besten Freund gurken.
Doch der eigentliche Grund, warum Pete so eilig in die Pedalen trat, war, dass sein Trick nicht besonders glücklich geklungen hatte am Telefon.
Und Pete liebte Patrick. Von ganzem Herzen.
Das war Erklärung genug.
Patrick zuckte fürchterlich zusammen, als es an der Tür klingelte.
Gedankenverloren hatte er in das trübe Unwetter geschaut und nachgedacht. Wie in letzter Zeit ziemlich häufig.
Er konnte in der Einfahrt Petes rotes Fahrrad erkennen.
Fassungslos schüttelte er den Kopf und hechtete zur Tür. Keiner, nicht mal der größte Vollidiot, würde bei dem Sauwetter losfahren. Keiner, abgesehen von Pete Wentz natürlich.
Eben dieser stand, vollkommen durchnässt, in der Tür und hielt sich den Kopf.
„Wow Pete, du siehst scheiße aus“, kommentierte Patrick seinen begossenen Pudel und trat einen Schritt bei Seite.
„Scherzkeks“, wimmerte dieser leise und trat schnell ins Warme, Tränen standen in seinen Augen.
„Pete? Hast du,… blutest du?!“
Besorgt wedelte Patrick mit seinen Armen herum, während Pete aus seinen Schuhen schlüpfte und sich auf die Couch fallen ließ.
Sofort hockte sich sein Gastgeber vor ihn, strick ihm den nassen Pony aus dem Gesicht und entfernte sanft Petes Hände.
Es kam eine kleine Platzwunde zum Vorschein, doch Pat konnte sofort sehen, dass es nichts Ernstes war.
„Warte, ich geh was zum desinfizieren holen“, flüsterte er seinem Verunglückten zu und huschte schnell in die Küche, schnappte sich Jod und Verbandszeug und kehrte zu Pete zurück, der sich mittlerweile seines Hoodies entledigt hatte.
Neben der kleinen Wunde am Kopf, hatte sich Pete auch noch die Handflächen aufgeschürft und sich das linke Bein seiner Hose zerrissen.
„Bist du hingefallen?“, erfragte Pat das offensichtliche und Pete seufzte laut.
„Ja, ah fuck. Hinterrad weggerutscht. Wieso muss es auch so pissen?“
„Wieso musst du überhaupt hier her kommen, du weißt doch eh, dass es gefährlich ist“, stellte Pat die Gegenfrage, während er die Jodflasche wieder schloss und sich seufzend neben seinem Freund aufs Sofa fallen ließ.
„Du klangst so fertig am Telefon“, nuschelte dieser schüchtern und Patrick konnte sich ein lautes ´aw´ nicht verkneifen. Dankend legte er seine Arme um den zitternden Pete.
„Pass auf“, stellte er besorgt fest, „ich erzähl dir was los war, während du dich umziehst. In den Sachen holst du dir noch den Tod.“
So stapften die Beiden nach oben, in Patricks kleines Reich, ein helles Zimmer, voll gehängt mit Postern der verschiedensten Punk Rock Bands.
Pete zog sich, etwas unwohl in seiner Haut fühlend, sein nasses T-Shirt über den Kopf, während Patrick etwas in seinem Schrank suchte, was seinem Kleinen passen könnte.
Dieser betrachtete ihn mittlerweile von Hinten, war jedoch nicht auf sein Hinterteil oder ähnliches konzentriert. Er musterte seinen Patrick einfach und es wurde ihm warm ums Herz.
Und auch diesem wurde es sofortig etwas warm, als er sich umdrehte und Petes nackten Oberkörper erblickte. Dieser Kerl hatte einfach einen heißen Körper, da konnte Patrick noch so hetero sein.
„Du hast ihn schon wieder“, grinste Trick und fuhr, auf Petes fragenden Blick hin, fort: „Diesen Blick.“ „Welchen Blick?“ „Wie als würdest du mich abchecken aber… eben nicht um zu gucken ob ich geil aussehe, was ich ja auch nicht tue“ – Sofort gab es einen kleinen Schlag auf den Hinterkopf – „sondern so,… liebevoll? Ew, ne das klang jetzt schwul. Aber- Ach scheiß doch drauf!“
Pete, der genau wusste, was es mit seinem Blick auf sich hatte, schüttelte nur grinsend den Kopf und griff nach dem T-Shirt in Patricks Hand.
„Du hast doch n Schaden“, murmelte er dabei leise, doch Trick hörte es. Ruckartig schnellte seine Hand mit dem Shirt in die Höhe.
„Ich habe bitte was?“
„N Schaden, Trick. Her jetzt mit dem Shirt.“
„Ich glaube es hackt?“
Pete grinste und stürzte sich auf Patrick, der rücklings auf sein Bett fiel. Das ganze artete zu einer kleinen Rauferei aus und endete damit, dass Pete sich so heftig den Kopf an der Wand stieß, dass Patricks Gitarre, die daran gelehnt war, umfiel.
Dieser wusste gar nicht, um wen er sich zu erst kümmern sollte. Arme Gitarre oder armer Pete, der nun ordentlich fluchte.
„Mein armer Schatz!“, schrie Patrick schließlich schrill, stürzte aus dem Bett und schmiss sich vor seiner geliebten Gitarre auf den Boden, „Tut es sehr weh, Darling?“
„Na danke auch“, knurrte Pete, konnte sich nun allerdings endlich das Shirt überziehen, was Patrick in Sorge um seinen Schatz unbeachtet liegen gelassen hatte.
„Ich glaube sie hat eine Macke.“
„Der einzige, der hier ne Macke hat, bist du, Trick.“, meinte Pete liebevoll, hockte sich neben seinen besten Freund und legte seinen Arm um ihn.
Patrick grinste ihn warm an.
„Und du bist scheiße, Peter.“
„Also Pat, warum bin ich in diesen monsunähnlichen Wetterzuständen zu dir gependelt?“
„Weil du bescheuert bist?“
Pete überging diesen Kommentar mal großzügig und trappte die Treppe hinab, um Kaffee aufzusetzen. Er ging bei den Stumphs nun schon seit der High School ein und aus und hatte die offizielle Erlaubnis erhalten, sich von allem zu ernähren, was in diesem Haushalt zu finden war. Patrick, laut seiner Mutter, einbezogen.
„War was mit Amanda?“
Als Patrick sich seufzend auf einen der Küchenstühle fallen ließ und sein Gesicht in den Armen seines Hoodies versteckte, fühlte Pete sich bestätigt.
„Sie hat Schluss gemacht“, nuschelte er hervor. Pete hielt in seiner Bewegung inne und drehte sich zu seinem Schatz um.
„Bitte was?“ „Sie hat Schluss gemacht.“ „Oh Trick“, schnell drückte Pete auf den Startknopf der großen Kaffeemaschine, ehe er sich hinter Patrik auf den Küchenstuhl zwängte (das Ganze war nur Möglich, da Patrick verkehrt herum auf dem guten Stück saß) und legte seine Arme um ihn. „Das tut mir total Leid!“
Und das tat es ihm wirklich. Er hatte Amanda wirklich gern gehabt, sie war ein liebes, süßes Ding, die perfekte Freundin für Patrick. Und eben ein Mädchen.
„Warum denn?“, fragte er nun vorsichtig und hörte Patrick seufzen.
„Es funktioniere nicht mehr so zwischen uns und so ne Scheiße halt.“
„Mädchen“, seufzte Pete und Pat lächelte, während er sich zu seinem besten Freund umdrehte, sodass sie sich in die Augen sehen konnten.
„Sind Kerle auch so… kompliziert?“, fragte Patrick, der im Bilde war, dass Pete so ziemlich stockschwul war. Er war eigentlich auch ziemlich der Einzige, der es wusste. Pete schämte sich nicht dafür schwul zu sein, aber wieso sollte er es erzählen, wenn niemand danach fragte?
Und er war sich ohnehin sicher, dass man fünf Kilometer gegen den Wind roch, dass er nicht auf Frauen stand.
„Das nimmt sich nicht viel, denke ich. Es gibt halt diese und diese.“ Er unterstich das Ganze mit einer weit ausholenden Geste, die Patrick zum Lächeln brachte.
In diesem Moment verstummte auch die Kaffeemaschine, die ihr Wasser endlich erhitzt hatte.
„Wie wär’s Trick, einmal Anti-herzschmerz-spezial Becher á la Peter Wentz?“
Den Rest des Nachmittags verbrachten sie damit, eine Tasse Kaffee nach der anderen zu kippen und über Amanda zu lästern. Erst gegen sieben Uhr am Abend, als es draußen schon fast dunkel war, hörte es auf zu regnen und da Pete keine Lust hatte noch nach Hause zu fahren, schnappte er sich das Telefon und teilte seiner Familie unverwandt mit, dass er als eiserner Kämpfer gegen die Wunden des Amors Nachschicht hätte und daher nicht nachhause kommen würde.
Seine Mutter wirkte nicht sonderlich begeistert, doch sie wurde abgewürgt bevor sie schimpfen konnte.
„Was steht morgen eigentlich an inner Uni?“, fragte Trick, als Pete sich, am Ende all seiner Kräfte, wieder auf die Couch schmiss.
„Mh… Zwei Vorlesungen über… irgendwas Pädagogisches.“
„Das is’ ja mal was ganz neues. Wieso haben wir gleich Pädagogik studieren wollen?“
„Weiß nicht, war glaub ich deine Idee.“
„Ja klar, wer hat den so gerne Babysitting gemacht?“
„Kleine Kinder stehen halt auf mich!“
„Zwerg und Zwerg gesellt sich gern.“
Mit einem lauten Kampfschrei stürzte sich Pete zum wiederholten Male an diesem Tage auf den böse grinsenden Patrick.
Die lautstarke Rauferei wurde von einem energischen Husten unterbrochen.
Mrs. Stump stand grinsend gegen den Türrahmen gelehnt und betrachtete die entsetzten Blicke der beiden Jungs.
„Wie wär’s mit einem ‚Hallo’?“
„Hey Mum“, plärrten sowohl Pete wie auch Patrick aus einem Munde, worauf Mrs. Stump lauthals zu lachen begann.
„Jetzt sagt der Junge auch schon Mum“, grinste sie, „Ich nehme an, du bleibst heute hier, Pete?“
„Wenn es keine allzu großen Umstände macht, ja.“
Mrs. Stump schüttelte grinsend den Kopf, nuschelte etwas von wegen ‚allzu große Umstände, tse’ und verschwand, sich die zwei Kaffeetassen der Jungs schnappend, in der Küche.
„Mum, ja?“, grinste Patrick und Pete streckte ihm die Zunge raus.
Eine halbe Stunde später, als sich die beiden Jungs immer noch auf der Couch befanden, in eine heiße Diskussion verstrickt, welches denn das beste Album der Misfits war (Sie meinten übrigens beide, dass es ‚Famous Monsters’ wäre, schafften es jedoch trotzdem sich darum zu streiten), hörte man ein lautes Fluchen, untermalt von einem seltsamen, übel riechenden Geruch, aus der Küche.
Keine zwei Sekunden später öffnete sich die Tür und eine entnervt dreinschauende Mrs. Stump trat hervor, mit einer beschmudelten Schürze, die von einem wahren Krieg mit sämtlichen Küchenmaschinen zeugte.
„Jungs, zieht euch an, wir essen heute auswärts. Ihr habt ja nix gegen Fastfood, oder?“
Patrick und Pete sahen sich, mit einem verräterisch begeisterten Glänzen in den Augen, an und sprangen sofort auf.
Pete stand total auf die gesamte Familie Stump, die im Grunde nur aus Patrick und seiner vollkommen chaotischen Mutter bestand. Tricks Vater kannte er nicht und eigentlich wurde auch nicht über ihn geredet, Pete wusste nur, dass die Eltern sich geschieden hatten, als Patrick zwölf Jahre alt war.
Mrs. Stump, die auf den Namen Linda (Anm. d. A: Ich wusste nicht, wie die gute Frau wirklich heißt… Wisst ihr’s?) hörte, war das komplette Gegenteil von Petes Mutter. Sie konnte nicht kochen, war vollkommen verplant, dafür aber unglaublich warm und herzlich. Pete konnte sich nicht vorstellen, dass jemand sie nicht lieben könnte.
„Deine Mutter legt mich um, wenn sie hört, dass ich dich schon wieder mit Pommes und Cheeseburgern vollstopfte“, meinte Linda gespielt besorgt, als die drei sich an einem der kleinen Tische der Fastfoodkette ihres Vertrauens (um keine Werbung zu machen) wiederfanden und Pete gerade herzhaft in seinen Burger biss.
„Hasch wasch, tschas mascht nischts.“, nuschelte er mit vollem Mund, während er die Gurken von seinem Fleisch pickte. Bloß nichts gesundes, das wäre ja eklig.
Patrick hingegen war damit beschäftigt, dem Clown, der auf seiner großen Kindertüte aufgedruckt war, mit einem schwarzen Filzstift, den er immer dabei hatte, einen Schnurrbart zu malen.
„Manchmal frage ich mich echt, ob ihr wirklich schon 19 und nicht zwölf seid…“
„Wir sind halt gerne jung“, meinte Patrick schmollend.
„Und knackig“, ergänzte Pete grinsend.
„Ach Jungs, ich hab euch trotzdem lieb. Darum geb’ ich noch ne Runde eklig qualitätsloses Softeis aus. Wer will?“
Sie ernteten mehr als einen seltsamen Seitenblick, als triumphierend die Fäuste in die Luft gerissen wurden.
„Meinst du“, begann Patrick leise, als er vor dem großen Spiegel, der an seinem Schrank montiert war, stand. Er konnte Pete, der sich gerade sein T-Shirt über den Kopf zog, hinter sich erkennen. Neidisch musterte er seinen gut trainierten Oberkörper.
„Was denn?“, fragte Pete lächelnd, sah jedoch Tricks düsteren Gesichtsausdruck im Spiegel und automatisch prägte sich wieder seine kleine Sorgenfalte, wie Pat sie immer nannte, auf seiner Stirn.
„Ach nichts.“, murmelte dieser nur und senkte seinen Blick auf seine äußerst interessanten Füße.
„Patrick“, knurrte Pete nun leise gegen sein Ohr, „was?“
Der Angesprochene sah auf. Im Spiegel sah er sich, sein hässlich, rundes Gesicht, was neben Petes, der seinen Kopf auf Tricks Schulter gelegt hatte, noch viel widerlicher wirkte. Sein Blick fuhr weiter hinab zu seinem viel zu dicken Bauch, seinen fetten Oberschenkeln.
Patrick fühlte sich automatisch wie der hässlichste Mensch der Welt, etwas vollkommen Absurdes, gewiss, aber für ihn vollkommen schlüssig.
„Trick, was soll dieser Blick schon wieder?“
„Nichts…“
„Patrick was ist-“
„Es ist NICHTS, okay?“, schnauzte Patrick grob, schnappte sich seine Schlafsachen und stürmte aus dem Zimmer. Laut knallte er die Badezimmertür hinter sich zu, während Pete sich nur tief seufzend auf Pats Bett fallen ließ und in seinem Kopf von drei herunter zu zählen begann.
3… 2… 1…
Die Tür zu Patricks Zimmer öffnete sich wieder, ein nervös wirkender Patrick stand im Türrahmen, kaute sich auf seiner Unterlippe herum.
„Sorry ich wollt dich nicht anranzen.“
„Und ich wollt dich nicht nerven.“
„Du nervst mich nicht! Niemals!“
„Weiß ich doch, jetzt komm her mein Knuddelbär.“
„Ich geb’ dir gleich Knuddelbär“, lachte Patrick und stürzte sich auf Pete, der die Bettdecke hochzog und sie blitzschnell über die beiden legte, als Trick das Bett berührte.
Sofort kuschelte sich dieser an Pete, der seinerseits lächelnd den Arm um ihn legte.
„Nacht Petey.“
„Nacht Patrick.“
„Ich hab dich lieb.“
„Ich dich auch.“
Und während beide vorgaben, schnell einzuschlafen, hingen sie ihren ganz eigenen Gedanken nach. Eingelullt in die kuschelige Wärme, die von Pete ausging, dachte Patrick daran, dass Amanda ihn sicherlich verlassen hatte, weil er so hässlich war.
Den angenehmen Duft Patricks genießend, dachte Pete daran, wie sehr er den kleinen Idioten hier doch liebte.
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Und?
Thanks for reading <3
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