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Geschichte: Fanfiktion
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von TheBlueLady
erstellt: 10.01.2009
letztes Update: 14.06.2009
Geschichte, Allgemein / P18 Slash
(fertiggestellt)
COVER
Protagonisten/Autoren:
Alexander - written by Roxy
Hephaestion - written by TheBlueLady
Disclaimer: uns gehört nix - leider - und Geld gibts auch keines, dafür hatten wir eine Menge Spaß *grinz*
Rating: P-18 Slash
Warning: OoC ... Unsere Charaktere erheben keinen großartigen Anspruch darauf, den ursprünglichen Charas im Film und/oder der Historie zu entsprechen (aber auch historische Überlieferungen sind oft nur 'gute Geschichten', wenn man mal genau betrachtet, wie oft sie einander widersprechen, Oliver Stone's wunderbarer Film ist auch nichts anderes und niemand weiß wirklich, was sich zwischen den beiden abgespielt haben mag - wir können sie uns SO jedenfalls auch vorstellen und vielleicht können wir euch ja dazu verführen, sie auch einmal so zu sehen wie wir?).
Wir (= Roxy und ich) haben irgendwann festgestellt, dass uns im Film einiges fehlt und aus einer einzigen Zeile im Chat entstand dann die Idee zu dieser Geschichte mit wechselnder Perspektive (wie sagt Mr. Leto? Genau: 'es ist faszinierend, was aus einer Idee werden kann.').
Wir wollten einfach Spaß am Schreiben haben, eine Geschichte erzählen. Daher haben wir Szenen und Textpassagen des Films, Szenen aus der wahren Geschichte, ein wenig Recherche und unsere Fantasien in einen Shaker gepackt, kräftig durchgeschüttelt ... tja, das Ergebnis kommt hier auf euch zu.
Die Geschichte wurde ursprünglich als RPG geschrieben, daher entstanden einige Posts unter ziemlichem Zeitdruck und erheben keinen Anspruch auf besondere schriftstellerische Perfektion ;-)
Wer keine Geschichten mag, deren Charas sich vielleicht mehr der Fantasie der Autorinnen anpassen als der Vorlage, möge es bitte einfach nicht lesen. Allen anderen wünsche ich ebenso viel Vergnügen beim Lesen, wie wir beim Schreiben hatten :-)
Ort der Handlung: Alexanders Palast in Babylon (die Szene zwischen Alexander und Bagoas spielt im Film eigentlich auf dem Weg zum Hindukusch - wir haben uns erlaubt, den ganzen Tross zurück nach Hause zu verschieben ... na bitte, geht ja schon los mit OoC *hehe*)
Was vorher geschah (Quelle: tw. Wikipedia – Filminhalt von 'Alexander', für alle, die den Film nicht kennen):
Der alte Ptolemaios, der in seiner Jugend an Alexanders Seite gekämpft hat, erzählt dessen Geschichte.
Wir erfahren, dass Alexander in seiner Kindheit von seiner Mutter Olympias für ein gottgleiches, zu Großem bestimmtes Geschöpf gehalten wurde, während ihn sein Vater, der makedonische König Philipp II., zumindest zeitweise als Schwächling sah.
Nach Philipps Ermordung, bei der Olympias eine entscheidende Rolle gespielt zu haben scheint, wird der gerade erst 20-jährige Alexander zum König von Makedonien ernannt und beginnt einen Eroberungsfeldzug. Er dehnt sein Reich bis nach Persien und Ägypten aus und träumt davon, die Völker zu vereinen. Doch Alexanders Männer teilen seine Faszination für die „Barbarenvölker“ nicht und sehnen sich nach ihrer Heimat Makedonien. Alexanders Ehe mit der Asiatin Roxane, die zunächst kinderlos bleibt, wird nicht toleriert.
Die Kluft zwischen dem Liebling der Götter und seinem Gefolge wird immer größer, Verrat wird zur Tagesordnung, Alexander muss einen seiner Generäle für ein missglücktes Giftattentat hinrichten lassen. Es ist der Abend nach dieser Hinrichtung, Alexander fühlt sich allein gelassen, gerade und besonders von demjenigen, dem er bedingungslos vertraut und den er über alle Maßen liebt – Hephaestion.
Hinweis: Kursiv gestellter Text steht - wie allgemein üblich - für die Gedanken desjenigen, aus dessen Perspektive gerade erzählt wird ...
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Teil 1:
ALEXANDER:
Wo steckt er nur? Wieso lässt er mich gerade jetzt allein? Gerade heute...?
Ich fühle mich so unendlich allein ... Hephaestion muss doch spüren, dass ich ihn brauche.
Er weicht mir aus und ich frage mich, warum.
Er war es, der wissen wollte, ob es keine Liebe in meinem Leben gibt...
Natürlich gibt es sie und ich möchte sie mit ihm teilen...
Aber er ist nicht da...Bagoas ist da...er ist immer da... und er sieht mich an...
Wenn ich nur wüsste, was in seinem Kopf vorgeht.
Seine Augen sind dunkel und unergründlich...ganz anders als die von Hephaestion...
Mein wunderschöner Hephaestion...
Bagoas scheint die Luft anzuhalten, als ich meine Kleider ablege und mich hinlege...
Wenn ich ihm erlaubte, sich zu mir zu legen... er würde vermutlich nicht zögern...
Ich bin so allein...
"Bitte lösche das Licht", weise ich Bagoas an.
Ein scheues Nicken und er kommt meiner Anweisung nach. Nur das Mondlicht beleuchtet schwach sein Gesicht, das mir noch immer zugewandt ist.
In meinem Innern spüre ich ein Verlangen; ein Verlangen, das eigentlich nur Hephaestion zu stillen vermag. Ein letztes Mal frage ich mich, wo er ist, dann ist mein Widerstand gebrochen.
Ich strecke meine Hand aus, eine Einladung, die mein Diener nicht ausschlagen kann, nicht ausschlagen wird. Zaghaft legt er seine Hand in meine.
"Bleib´ bei mir heute Nacht", flüstere ich und ziehe ihn zu mir heran.
Ein warmes Gefühl durchläuft meinen Körper, löst das scheue Verlangen durch Begierde ab, als ich Bagoas Lippen auf meinem Körper spüre...
HEPHAESTION:
Alexander verlässt das abendliche Gelage, sein trauriger Blick streift durch die Menge, ich weiß, wen er sucht ... und alle anderen wissen es auch.
Er braucht mich ... und mein Herz befiehlt, ihm zu folgen ...
Doch alle anderen scheinen sich gegen mich verschworen zu haben, halten mich auf ... ich weiß, sie spotten über mich, zerreißen sich ihre Mäuler, kaum, dass er sich umgedreht hat ... denn ob ich sie höre, ist ihnen gleichgültig ...
Sein Spielzeug ... ist noch das Netteste, was sie zu sagen haben ...
Was bin ich für dich Alexander?
Spielzeug?
Gefährte?
Geliebter?
Was bin ich?
Sie lästern, versuchen mich mit allen Mitteln aufzuhalten.
Nein. Er braucht mich und ich werde zu ihm gehen.
Mit Mühe komme ich aus dem Saal, wende mich seinen Gemächern zu.
ALEXANDER:
Ich bin bereit dem Jüngling zu geben, was nur Hephaestion zustehen sollte, ich nehme mir im Gegenzug, das von ihm, was ich eigentlich erwarte von meinem über alles Geliebten...
Die Gedanken an ihn blende ich aus...ich muss sie ausblenden...nur für diese Augenblicke...
Bagoas erkundet meinen Körper...lässt sich Zeit für jeden Zentimeter meiner Haut...ich spüre wie seine Hände meine intimsten Stellen berühren, zunächst verhalten...er scheint nicht sicher, wie weit er gehen darf...Ich lasse ihn gewähren...er scheint nicht unerfahren zu sein.
Immer wieder umschließt sein Mund den meinen...dann beginnt Bagoas ein anderes sinnliches Spiel der Verführung...
Im Mondschein sehe ich kurz das Funkeln seiner Augen.
Mein Atem beschleunigt sich, mein innerer Kampf dieser Versuchung zu widerstehen, ist verloren als die Lippen des Jünglings sich fest um meine vor Erwartung zuckende Erregung schließen.
Nein! Nein! Nein!
Mein Kopf ruft Nein, mein Körper ist bereits gefangen in einem Rausch, verzehrt sich nach Erfüllung der Lust...
Was war das für ein Geräusch?
HEPHAESTION:
Niemand folgt mir - wozu auch, es ist allen klar, wohin mich meine Schritte führen werden ...
Leise öffne ich die Tür zu Alexanders Gemächern, trete ein und schließe sie ebenso hinter mir. Sehr vertraute Geräusche klingen an meine Ohren.
Was ...?
An der Tür des Schlafgemachs halte ich mitten in der Bewegung inne, atemlos starre ich auf das Bild, das sich mir bietet, bin nicht einmal eines Gedankens mehr fähig.
Erst Alexanders Keuchen löst die Starre, findet Erwiderung in meinem, das ihm nicht entgeht.
Unsere Blicke treffen einander, verhaken sich förmlich, für eine Sekunde reagieren weder er noch ich.
ALEXANDER:
"Hephaestion!" rufe ich nachdem ich erkenne, dass er es ist, der mein Schlafgemach betreten hat.
Rasch entzünde ich eine Kerze um ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten.
"Verschwinde", gebe ich Bagoas zu verstehen, der sich nur widerwillig zurückzieht.
"Geh!" setze ich noch einmal nach.
Hephaestion spricht kein Wort; seine Augen drücken dafür all seine Empfindungen aus.
Bei den Göttern ...Ich habe ihn furchtbar verletzt.
Ich mache einen Schritt auf ihn zu.
HEPHAESTION:
NEIN!
Meine Geste weist ihn ebenso zurück wie meine Augen. Sein Blick lässt erkennen, dass ich nicht erklären brauche, wie ich mich fühle.
Ich liebe dich mehr als mein Leben, aber ich kann nicht mehr … ich verkrafte keine weitere Demütigung …
"Du hättest ihn nicht wegschicken sollen, großer Alexander", sage ich kalt mit einer knappen, ironischen Verneigung. "Denn ich werde diesen Platz, den du ihm so schnell zuweisen konntest, nicht wieder einnehmen!"
Mit diesen Worten wende ich mich ab und verlasse seine Räume, frage mich bei jedem Schritt, der mich weiter von ihm entfernt, ob sie sein Herz wohl ebenso brechen wie meines oder ob seine Gefühle für mich längst nur noch in meiner Erinnerung existieren.
ALEXANDER:
Meine Überraschung über seine Reaktion weicht dem Zorn.
Rasch werfe ich mein Gewand über und eile ihm nach, glücklicherweise befindet sich niemand auf den Gängen...
Schnell habe ich ihn eingeholt.
Ich packe Hephaestion hart bei den Schultern und drücke ihn gegen die Wand.
Sieh´ mich nicht so an.
"Glaubst du im Ernst, du könntest mir mein Verhalten vorhalten? Dies ist nicht die erste Nacht in der ICH vergeblich auf dich gewartet habe...sieht so deine ...ach so große Liebe zu mir aus? Du schleichst dich heran wie ein Tier..."
HEPHAESTION:
Ich höre seine schnellen Schritte hinter mir, er wird mich einholen, niemand ist zu dieser späten Stunde unterwegs, der uns hören würde.
Lass mich in Ruhe … das ist schon schwer genug!
Keine Sekunde später hat er mich erreicht, drückt mich hart an die nächste Wand, mir bleibt die Luft weg, zuerst vom Aufprall und dann von dem, was er mir an den Kopf wirft.
Du WAGST es, an meiner Liebe zu zweifeln, um dich zu rechtfertigen?
"Ich halte dir NICHTS mehr vor, Alexander", zische ich ebenso wütend wie er. "Du hast vergeblich auf mich gewartet? Vielleicht hättest du mir mitteilen sollen, dass der Platz in deinem Bett zur Abwechslung einmal frei gewesen wäre!"
Ich schlage seine Hände zur Seite, die mich halten, stoße ihn zurück und wende mich zum Gehen, doch noch einmal halte ich inne.
"Mit wie vielen soll ich noch teilen?" frage ich ihn leise und muss mich zusammennehmen, damit meine Stimme nicht gänzlich versagt. "Wie oft soll ich noch zurückstehen, während du nimmst, was dir gefällt? WIE OFT, Alexander?"
ALEXANDER:
Mit einer solchen Antwort habe weder gerechnet noch gefällt sie mir. Das ist nicht DER Hephaestion, den ich kenne...der schöne starke Mann an meiner Seite, den ich mehr liebe als mein Leben.
Er ist tatsächlich eifersüchtig...nicht nur auf Bagoas, auch auf...Roxane???
Meine Hände sinken herab.
Hab´ ich dich verloren...mein geliebter Hephaestion?
"Du ziehst dich mehr und mehr zurück... und bist eifersüchtig auf eine männliche Hure...ja Hephaestion...nicht mehr ist Bagoas für mich gewesen. Es gibt sonst niemand anderen und es wird niemals jemand anderen geben. Mein Herz gehört dir; ich dachte, das hätte ich dir mehr als einmal zu verstehen gegeben...Was mein Weib angeht...Roxane war nur dazu da, mir einen Erben zu schenken. Ich habe keine Sekunde lang etwas für sie empfunden."
Es ist egal, ob ich mich rechtfertige oder nicht...wie weit ich mich erniedrige...sein Blick spricht eine eindeutige Sprache…
"Ich nehme mir nichts, was mir nicht zusteht... Wenn du mir nicht glaubst und mich für diese EINE Nacht verachtest, dann geh´ Hephaestion...ich werde dich nicht aufhalten."
Verzeih´ mir, Geliebter...
HEPHAESTION:
Eine männliche Hure …
Seine Worte hallen durch meine Gedanken, zu oft habe ich sie gehört, mehr oder weniger laut geflüstert hinter seinem Rücken. Nichts anderes bin ich in den Augen der anderen für ihn.
Ich mache den Fehler ihm in die Augen zu sehen.
Oder ist es genau das, was ich längst hätte tun sollen?
Er sieht mich an, als ob er mich nicht kennen würde, schüttelt verzweifelt den Kopf.
Ich erkenne mich bald selbst nicht wieder … ich weiß das doch alles, was du mir sagst …
Tief in seinen braunen Augen sehe ich das warme Funkeln, das ich in den letzten Tagen vermisst hatte, dieses Glühen, das sie nur zeigen, wenn er mich ansieht …
Warum konntest du es mir seit der Hochzeitsnacht nicht mehr zeigen, obwohl ich es so sehr gebraucht hätte? Oder war es immer da? Konnte ich es nur nicht sehen? Wollte ich nicht?
Mein Widerstand schmilzt immer mehr. Sein Blick fleht mich an ihm zu verzeihen, ihn zu verstehen.
Ich verstehe mich doch selbst nicht, was ist nur los mit mir, mit uns? Ich brauche Zeit …
Einen Schritt mache ich auf ihn zu, einen zweiten, lasse seinen Blick nicht einmal für einen Wimpernschlag los.
"Niemals könnte dich mein Herz verachten", antworte ich leise. "Wie konnten wir es zulassen …"
Ich breche ab, mein Verstand kämpft gegen meine Gefühle, ich kann nur hoffen, dass er erahnen kann, was in mir vorgeht. Unsere Hände finden einander ganz von allein, hat er nach meinen gegriffen oder ich nach seinen? Egal, es ist nicht wichtig.
"Ich bitte dich, kehre zurück in deine Gemächer … gib mir Zeit …", ergänze ich. "Ich komme zu dir, noch bevor der Morgen graut … wenn ich es kann."
Ich weiß, wie viel ich von dir verlange … ich will dich nicht verlieren … aber ich finde den Weg zu dir zurück nur, wenn ich mich selbst wieder finde …
ALEXANDER:
Ich halte seine Hand und spüre die Unsicherheit, das Zögern.
Er lügt...er ist nicht nur eifersüchtig...er lügt mir frech ins Gesicht...seine Gefühle für mich haben sich verändert.
Ich stoße ihn von mir, sein überraschtes Gesicht gibt mir Genugtuung.
"Ich glaube dir kein Wort mehr. Wieso gibst du nicht einfach zu, dass ich deinen Augen ein Nichts bin??? Deine Zweifel an mir werden immer stärker, das spüre ich und du kannst es nicht leugnen...und ja... ich habe mir genommen was mir gefällt, denn ich bin niemandem Rechenschaft schuldig...schon gar nicht einem eifersüchtigen Heuchler, der einmal nur vorgab mich zu lieben."
Verdammt, was tue ich?
Ich wende mich schnell von ihm ab und eile zurück in mein Schlafgemach...
HEPHAESTION:
Mein erster Impuls drängt mich hinter ihm her, doch der letzte Funken Stolz in mir hält mich zurück und wende ich mich ebenfalls ab, gehe dorthin, wo ich eigentlich längst sein wollte.
ICH lüge? Wer hat sich denn gerade selbst widersprochen, GROSSER Alexander??? Wer hat schon vorher gelogen? EINE Nacht mit Roxane, dass ich nicht lache!
Ja, ich zweifle … an dir, an mir, an uns … aber meine Liebe war und ist keine Lüge … und das weißt du genauso gut wie ich …
Du nimmst, was dir zusteht, großer Eroberer … und was hast du mir zugedacht? Dem Mann, den DU angeblich liebst?
Nicht. Mit. Mir.
Ich erreiche meine Gemächer, werfe die hohe Tür hinter mir zu und verriegle sie.
ALEXANDER:
Langsam beruhigt sich mein Herzschlag wieder. Ich habe Hephaestion mit voller Absicht verletzt und ich werde es wieder tun...solange bis...
...er sich endgültig von mir abwendet und mich verlässt? ... oder er endlich seine Gefühle ausspricht und mit erhobenem Haupt an meiner Seite...
Ich brauche etwas Wein, der mir heute Nacht die Sinne vernebelt.
Er wird leiden, er wird furchtbar leiden, wenn seine Gefühle echt sind und ich werde es genießen.
Bei den Göttern, was bin ich für ein Mensch?
Aber auch ich habe gelitten...ich leide jede Nacht... in der ich IHR zu Diensten sein muss... Ich fühle nichts...gar nichts für sie...
Und mein Hephaestion spürt mein Leiden nicht, spürt nicht meine Sehnsucht...
Ich habe eine Entscheidung getroffen, die, beflügelt durch den süßen Wein, irgendwann zur Reue führt oder in den Tod.
Voller Wut werfe ich den leeren Weinkelch an die Wand, ein unruhiger Halbschlaf überfällt mich und plötzlich fühle ich meine Finger an dem Dolch, der stets unter meinem Kissen liegt...
TBC
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