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Geschichte: Fanfiktion
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gering|normal|groß|sehr groß
von Iana
erstellt: 06.01.2009
letztes Update: 06.01.2009
Geschichte, Allgemein / P6
(fertiggestellt)
Ich saß in meinem Zimmer und packte das Geschenk für meine Freundin, Haley ein.
Ehrlich ich versuchte mein Bestes, aber die Schleife sah aus, als wäre sie von einem 4. Klässler gebunden worden.
Dann rief mich meine Mom, das Essen sei fertig.
Widerwillig ging ich runter, der nächste Streit war vorprogrammiert.
Wir drei sollten den Abend gemeinsam verbringen, warum sollte es heute klappen, wenn es das ganze letzte Jahr nicht funktioniert hatte?
Also ging ich runter, setzte mich an meinen Platz und wartete auf den großen Knall.
Mom brachte die Gans und verteilte das Essen auf den Tellern, vielleicht wollten sie dieses Mal etwas anderes ausprobieren, statt immer nur zu streiten, zu Abwechslung mal schweigen?
Soll mir nur Recht sein.
Wie immer kam ich mir vor, als säße ich zwischen den Fronten, niemand sprach ein Wort, mindestens 10 Minuten lang hörte man ausschließlich das Klappern des Bestecks auf den Tellern.
Mir war allerdings der Appetit vergangen, es war eine Lüge, die ganze Sache war total bescheuert.
"Dad?"
Dan schaute zu mir, "Frag deine Mutter." und er schaute wieder auf seinen Teller.
Was sollte das?
"Sie hat mir verboten irgendetwas zu sagen, also frag sie worum es auch geht, ich hab hier nichts zu melden.", er warf einen bitter bösen, fast hasserfüllten Blick zu seiner Ex-Frau.
Okay, darum ging vorhin das lautstarke Gespräch am Telefon.
Mom verleierte die Augen, schaute dann aber lächelnd zu mir.
"Was hast du auf dem Herzen Nate?"
"Nichts, alles bestens.", ich war genervt, so sollte also das familiäre Essen zu Weihnachten enden? Schweigsam und unter Drohungen?
Klasse.
Ich stand auf und warf meine Serviette auf den Tisch.
"Wo willst du hin?", fragte meine Mom.
Doch da war ich schon aus der Tür, ich hätte mir wohl mehr als nur mein Jackett anziehen sollen, bei der Kälte.
Und so war ich nun auf der Straße und wusste nicht wohin ich sollte.
Ehrlich ich versuchte mein Bestes, aber die Schleife sah aus, als wäre sie von einem 4. Klässler gebunden worden.
Dann rief mich meine Mom, das Essen sei fertig.
Widerwillig ging ich runter, der nächste Streit war vorprogrammiert.
Wir drei sollten den Abend gemeinsam verbringen, warum sollte es heute klappen, wenn es das ganze letzte Jahr nicht funktioniert hatte?
Also ging ich runter, setzte mich an meinen Platz und wartete auf den großen Knall.
Mom brachte die Gans und verteilte das Essen auf den Tellern, vielleicht wollten sie dieses Mal etwas anderes ausprobieren, statt immer nur zu streiten, zu Abwechslung mal schweigen?
Soll mir nur Recht sein.
Wie immer kam ich mir vor, als säße ich zwischen den Fronten, niemand sprach ein Wort, mindestens 10 Minuten lang hörte man ausschließlich das Klappern des Bestecks auf den Tellern.
Mir war allerdings der Appetit vergangen, es war eine Lüge, die ganze Sache war total bescheuert.
"Dad?"
Dan schaute zu mir, "Frag deine Mutter." und er schaute wieder auf seinen Teller.
Was sollte das?
"Sie hat mir verboten irgendetwas zu sagen, also frag sie worum es auch geht, ich hab hier nichts zu melden.", er warf einen bitter bösen, fast hasserfüllten Blick zu seiner Ex-Frau.
Okay, darum ging vorhin das lautstarke Gespräch am Telefon.
Mom verleierte die Augen, schaute dann aber lächelnd zu mir.
"Was hast du auf dem Herzen Nate?"
"Nichts, alles bestens.", ich war genervt, so sollte also das familiäre Essen zu Weihnachten enden? Schweigsam und unter Drohungen?
Klasse.
Ich stand auf und warf meine Serviette auf den Tisch.
"Wo willst du hin?", fragte meine Mom.
Doch da war ich schon aus der Tür, ich hätte mir wohl mehr als nur mein Jackett anziehen sollen, bei der Kälte.
Und so war ich nun auf der Straße und wusste nicht wohin ich sollte.
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