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1. Kapitel
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| von Mummel erstellt: 01.01.2009 letztes Update: 01.01.2009 Romanze / P6 (fertiggestellt) | 8 Reviews |
Anmerkung(ich setz übrigens vor alle Geschichten die gleiche, weil ich ehrlich gesagt zu faul bin mir so oft was neues zu überlegen^^): Diese Geschichte ist ein Teil meines Geburtstagsgeschenkes an Cassy (der andere Teil besteht aus 16 weiteren Geschichten, die ich im Verlauf des Tages noch onstellen werde). Da mir die Idee dafür erst sehr spät kam und ich irgendwie unter Zeitdruck stand, kann es sein, dass die ein oder andere Stelle nicht ganz so gut übersetzt ist. Das bitte ich dann einfach mal zu entschuldigen^^
Cassy, dir wünsch ich hiermit noch mal alles Gute zum Geburtstag und ja, den Rest weißt du ja =)
Die Autorin dieser Geschichte ist Ramenette und das Original ist hier zu finden: http://www.fanfiction.net/s/4513066/1/Presence
Viel Spaß!
Presence
“Because maybe
You’re gonna be the one that saves me
And after all
You’re my wonderwall”
-Wonderwall by Oasis
„James Potter, weinst du?“, fragte Lily.
„N-nein! Jungs weinen nicht“, antwortete James, während er mit seinem Ärmel die Tränen weg wischte.
Er war alleine im Gemeinschaftsraum gewesen bis Lily gekommen war. Sie war die letzte Person, die ihn weinen sehen sollte. Naja, nein- das war gelogen. Sirius war die letzte Person, denn er würde ihn das nie vergessen lassen.
Lily seufzte genervt und verdrehte ihre grünen Augen- die grünsten, die James je gesehen hatte. „Oh stimmt ja, du bist ja erst zwölf. Du weiß ja noch nicht, dass es gesund ist, seine Gefühle zu zeigen.“
Sie machte eine Bewegung als würde sie gehen, aber James hielt sie abrupt auf, “Nein!”
Er wollte nicht, dass sie geht. Er fühlte sich ein wenig getröstet wenn sie da war. Und das hatte auch wirklich nichts mit der Tatsache zu tun, dass er heimlich für sie schwärmte. Sie war einfach nur tröstend.
Lily drehte sich mit rosa Wangen um. “Ich werde dich aber nicht umarmen und dir sagen, dass alles wieder gut wird, wenn es das ist was du willst, Potter.”
“Nein, setz dich einfach nur zu mir, bitte”, flehte James und deutete auf den Platz neben sich auf der Couch.
Lily dachte einen Moment darüber nach und biss sich auf die Lippe. “Na schön, aber ich werde nicht mit dir reden- ich werde lesen.”
James Potter war ein Trottel, offensichtlich, aber er war ein Trottel mit Gefühlen. Er war sichtlich aufgebracht und ganz egal wie sehr Lily diesen Schwachkopf verabscheute, sie wollte, dass ihr Klassenkamerad ein glücklicher Schwachkopf war.
James nickte bei ihrer Antwort und rutschte beiseite um ihr Platz zu machen. Er beobachtete sie wie sie ein Buch hervorzog und anfing zu lesen. Lilys lange, leuchtend rote Haare hingen wie ein Vorhang zwischen ihnen.
Er war glücklich, wenn sie es hinter ihr Ohr klemmte. Er beobachtete sie weiter beim Lesen, keiner von ihnen sprach, aber beide waren zufrieden.
Lily, weil sie jemandem helfen konnte.
James, weil Lilys bloße Anwesenheit genug für ihn war.
Cassy, dir wünsch ich hiermit noch mal alles Gute zum Geburtstag und ja, den Rest weißt du ja =)
Die Autorin dieser Geschichte ist Ramenette und das Original ist hier zu finden: http://www.fanfiction.net/s/4513066/1/Presence
Viel Spaß!
Presence
“Because maybe
You’re gonna be the one that saves me
And after all
You’re my wonderwall”
-Wonderwall by Oasis
„James Potter, weinst du?“, fragte Lily.
„N-nein! Jungs weinen nicht“, antwortete James, während er mit seinem Ärmel die Tränen weg wischte.
Er war alleine im Gemeinschaftsraum gewesen bis Lily gekommen war. Sie war die letzte Person, die ihn weinen sehen sollte. Naja, nein- das war gelogen. Sirius war die letzte Person, denn er würde ihn das nie vergessen lassen.
Lily seufzte genervt und verdrehte ihre grünen Augen- die grünsten, die James je gesehen hatte. „Oh stimmt ja, du bist ja erst zwölf. Du weiß ja noch nicht, dass es gesund ist, seine Gefühle zu zeigen.“
Sie machte eine Bewegung als würde sie gehen, aber James hielt sie abrupt auf, “Nein!”
Er wollte nicht, dass sie geht. Er fühlte sich ein wenig getröstet wenn sie da war. Und das hatte auch wirklich nichts mit der Tatsache zu tun, dass er heimlich für sie schwärmte. Sie war einfach nur tröstend.
Lily drehte sich mit rosa Wangen um. “Ich werde dich aber nicht umarmen und dir sagen, dass alles wieder gut wird, wenn es das ist was du willst, Potter.”
“Nein, setz dich einfach nur zu mir, bitte”, flehte James und deutete auf den Platz neben sich auf der Couch.
Lily dachte einen Moment darüber nach und biss sich auf die Lippe. “Na schön, aber ich werde nicht mit dir reden- ich werde lesen.”
James Potter war ein Trottel, offensichtlich, aber er war ein Trottel mit Gefühlen. Er war sichtlich aufgebracht und ganz egal wie sehr Lily diesen Schwachkopf verabscheute, sie wollte, dass ihr Klassenkamerad ein glücklicher Schwachkopf war.
James nickte bei ihrer Antwort und rutschte beiseite um ihr Platz zu machen. Er beobachtete sie wie sie ein Buch hervorzog und anfing zu lesen. Lilys lange, leuchtend rote Haare hingen wie ein Vorhang zwischen ihnen.
Er war glücklich, wenn sie es hinter ihr Ohr klemmte. Er beobachtete sie weiter beim Lesen, keiner von ihnen sprach, aber beide waren zufrieden.
Lily, weil sie jemandem helfen konnte.
James, weil Lilys bloße Anwesenheit genug für ihn war.
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