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von XxGiftpilzxX    erstellt: 28.12.2008    letztes Update: 14.02.2010    Geschichte, Allgemein / P18    (abgebrochen)
Als am nächsten Morgen der Wecker klingelte wollte ich ihn erneut gegen eine Wand werfen, doch dann habe ich es mir besser überlegt.

Der gestrige Tag hatte es ziemlich in sich.
Mit 2 Jungs habe ich geschlafen.
Mein erstes Mal erlebt...ziemlich krass...

Ich stehe auf und ziehe meinen schwarzen Minirock an, mit einem weinroten Spaghetti-Shirt.

Nach der aufwendigen Prozedur des Schminkens und des weiteren blabla gehe ich runter in die Küche.
Meine Eltern sitzen am Tisch und frühstücken.
„Morgen Summer...“, begrüßt mich meine Mutter.
„Morgen Morgen...“, brumme ich noch leicht verschlafen.
„Wie war dein gestriger Tag?“, fragt mein Vater.

Ich muss grinsen: „Super...“
Wenn die wüssten...

„Was war denn so super? Neue Noten?“
„Ach nein, hatte nur ganz viel Spaß.“

Meine Eltern beäugen mich komisch.


*** vor der Schule ***

„Summer!!!!!!!!!!!!!!!“, kreischt Jill und rennt auf mich zu.
Dabei wehen ihre braunen Haare so toll im leichten Wind, das ich schon fast neidisch werde.
„Jill!“, lache ich und lasse mich von ihr fast zerquetschen.

Meine anderen Freundinnen kommen normal auf mich zu und wir umarmen uns auch.
„Na wie geht’s euch?“, frage ich in die Runde.
„Großartig!“, gähnt Kathy.
„Hattest gestern wieder eine lange Nacht?“, grinst Sovina sie an.
„Ne nur einen langen Nachmittag...“, strahlt Kathy in die Runde.
„Wer ist diesmal der glückliche?“, frage ich amüsiert und auch irgendwie positiv überrascht.
„Janson...“
„JANSON?!“, rufen wir 3 aus.

Zur Information:
Janson ist der heimliche Schwarm von Kathy, und das schon seit ungefähr 2 Jahren.

Sie grinst zufrieden: „Oh ja....und ich muss euch sagen...es war...wow!“
Kathy dreht sich um 90 Grad: „Aber jetzt entschuldigt mich, ich muss zu meinem neuen Freund!“, und zwinkert uns zu.

Mir bleibt der Mund offen stehen: „Wie schafft sie das immer?“
„Irgendwie...“, flüstert Sovina fasziniert und wir 3 schauen ihr hinterher, wie sie zu Janson geht und ihm gleich die Zunge in den Hals steckt.
Jill haut mir ihren Ellbogen in die Rippen und flüstert: „Schau mal wer da ist!?“

Ich drehe mich um und sehe den Gott persönlich...Dean!

Mein Magen krampft sich zusammen, ich bekomme kaum noch Luft.
Wie er da dasteht und sein strahlendstes Lächeln zeigt...himmlisch.

Wie von einem Magneten werde ich zu ihm angezogen...
„Mädels ich bin gleich wieder da.“, flüstere ich und laufe wie benommen auf Dean zu.

Der steht ausnahmsweise mal ganz alleine auf dem Schulhof.

Mit jedem meiner Schritte habe ich das Gefühl, dass meine Knie immer weicher werden.
Als ich vor ihm stehe beäugt er  mich von oben bis unten und schaut mich dann fragend an.

„Ehm...hi Dean...“, fange ich etwas stotternd an.
„Hi? Kennen wir uns?“, fragt er mich und schaut gelangweilt.
„Ich weiß nicht...“, sage ich verdutzt.
„Ach stimmt, du bist doch die Miss irgendwas....vom letzten Jahr ...und vorletztem Jahr...stimmts?“, er lacht spöttisch.
Ich werde rot: „Ehm...ja...“
„Und was gibt’s?“, fragt er mich und verschränkt seine Arme, dabei beobachtet er jede meiner Bewegungen ganz genau.
„Ich...ich...ich wollte dich mal fragen ob wir uns nicht mal treffen könnten?“

Im selben Moment könnte ich mich ohrfeigen...

Erst schaut er mich an als wäre ich ein Alien...doch dann kommt das schlimmste...
Er fängt an zu lachen und bekommt sich nicht mehr ein.
„Du meinst...“, ruft er zwischen seinem Lachen. „...du...du und ich?!“
Und wieder muss er lachen.

Ich habe das Gefühl als ob mein Herz in tausend Stücke zerfällt.
Mein Kopf wird knall rot.

„Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich mich mit dir abgebe oder?“
Mein Hals ist wie zugeschnürt.
„...tut...tut mir leid...“, stottere ich und schaue auf den Boden.
Er hebt meinen Kopf mit seiner Hand kurz an: „...ich glaube ich bin zu...naja du weißt schon zu hoch...für dich!?“

Ich schlage seine Hand weg und laufe in Richtung Schule, wo ich mich auf dem Schulklo verbarrikadiere.
Dicke Tränen laufen meine Wangen herunter.

Warum bin ich auf ihn zugegangen? Warum habe ich ihn angesprochen??? Was ist nur in mich gefahren??? ...und warum ist er so scheiße zu mir?!

„Maus??? Wo bist du???“, ruft Sovina von draußen.
„Lass mich....“, antworte ich.
„Summer...bitte lass mich zu dir rein!“, fleht jetzt auch Jill.
„Nein...geht in den Unterricht und sagt das mir schlecht ist und ich später wieder komme...“, rufe ich.
„Okay, wenn du meinst...bis später.“, sagt Sovina und ich höre wie die Zwei weggehen.

Ich klappe den Klodeckel runter und setze mich auf ihn...
...warum bin ich so dumm und gehe auf Dean zu obwohl ich ganz genau weiß, was da rauskommt?

Ich könnte mir sämtliche Haare rausreißen.

Dann reiß ich mir Klopapier aus und trockne meine Wangen – sehr originell ich weiß... - aber im Moment ist mir das alles recht egal.

Noch einmal tief durchatmen...

Kaum habe ich mich beruhigt klopft es an der Toilettentür.
„Ja?“, schluchze ich.
„Kann ich zu dir?“, fragt mich eine männliche Stimme.
Ich stocke: „Und...und wer bist du?“
„Simon...“
„Simon...und wie noch?“, frage ich noch, da ich mich an keinen Simon erinnern kann.
„Johnson...“

Langsam und unsicher öffne ich die Tür.

Mich schauen zwei blaue Augen depri an und die kastanienbraunen Haare sind etwas länger aber auch gestylt.
„Warum weinst du?“, fragt er mich und holt ein Taschentuch aus seiner Jackentasche und gibt es mir.
„Ach ist eine lange Geschichte, ist auch egal...was ist dir über die Leber gelaufen?“
Er zuckt mit den Schultern: „Auch eine lange Geschichte...“
„Ich habe Zeit...“, sage ich und versuche zu grinsen, was wahrscheinlich urkomisch aussieht, da er anfängt zu grinsen.
„Komm mal her ich mach dich sauber.“

Er nimmt ein anderes Taschentuch und wischt mir meine Tränen weg.

„Du musst wohl ziemlich fertig sein.“, sagt er dabei.
„Ne...ich steh drauf zu heulen!“, sage ich ironisch.
Er schaut mir tief in die Augen: „Es ist wegen Dean stimmts?“
Wieder kommen Tränen hoch und ich zucke nur mit den Schultern.
„Dieses blöde Arschloch...“, zischt Simon.
„Er...er ist kein Arschloch.“, versuche ich Dean zu verteidigen...warum eigentlich???
Simon schaut mich entsetzt an: „Der bricht dir das Herz, vögelt mit meiner Freundin...Exfreundin...und...und du sagst noch es ist kein Arschloch? Sonst ist bei dir aber alles klar oder???“
„Er...er hat mit deiner Freundin...“, frage ich schockiert und schaue verweint zu ihm hoch.
„Ja hat er...das hab ich gerade eben, mal so erfahren...und da hab ich das mit dir und ihm gerade auch noch mitgekriegt, und glaub mir ich wollte ihm so in die Fresse haun...“
„Warum hast es nicht gemacht?“, frage ich.
Er zuckt mit den Schultern.

Wir sitzen noch circa 5 Minuten so da...dann kniet er sich vor mich und streicht mir über meine Wange.
Ich sitze reglos da.
Was geht jetzt hier vor sich?

Er legt seine Hand in meinen Nacken und ich bücke mich zu ihm vor, bald ist er mir so nah das ich seinen Atem spüren kann.
Ich schließe meine Augen, und Augenblicke später spüre ich seine zarten Lippen auf meinen.
Seine Zunge bittet um Einlass und Momente später küssen wir uns so leidenschaftlich wie ich noch nie zuvor geküsst wurde...

Seine linke Hand wandert unter meine Shirt und er streichelt mich sanft über den Rücken.
„Simon...ich...wir...wir sollten das nicht...“, sage ich zwischen seinen Küssen.

...der Typ küsst verdammt gut...schießt es mir durch den Kopf.

Er schaut mir kurz tief in die Augen und dann zieh ich ihm das Shirt über den Kopf.
Wie kann man nur so...süß sein???

Simon zieht mir mein Shirt aus und küsst mich dabei immer zärtlicher, allerdings so gefühlvoll, das ich hin und weg bin.
Nachdem er mir mein Shirt ausgezogen hat, macht er mit einer Hand meinen BH auf und mit der anderen zieht er mir mein Höschen aus.
Ich muss grinsen, er schaut mich fragend an und grinst dann auch: „...immer noch das Vorurteil Männer können nur 1 Sache richtig machen...“

Er macht seinen Gürtel auf und zieht seine Hose runter, dabei nimmt er mich bei der Hand und setzt mich zu ihm auf den Schoß. Er selbst lehnt an der Klowand.
Dann nimmt er seinen steifen Kumpel und taucht tief in mich hinein.

Während er immer stärker in mich eindringt, küsst er meinen Nacken und massiert mit einer freien Hand meine Brüste.

Er nimmt meinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und reibt sie. Diese stehen ab und sind richtig hart.
Mein Atem geht flacher, Simon grinst mich zufrieden ab und stößt stärker zu.
Ich strecke ihm mein Becken entgegen um ihn tiefer in mich zu bekommen.

Währenddessen ist Simon mit seinem Mund zu meinen Brüsten vorgekommen.
Erst leckt er um meinen Nippel herum...dann nimmt er ihn in den Mund und saugt leicht dran, und knabbert sanft an ihm.

Ich kralle meine Fingernägel in seine Schulter und stöhne leise.

Er nimmt seinen Penis raus und lässt mich kurz runter. Ich knie mich vor ihn, nehme sein steifes Glied in die Hand und schiebe seine Vorhaut zurück. Beginne anschießend seine Eichel ganz sanft mit meiner Zunge zu umkreisen und ein wenig zu lecken.
Dann nehme ich sein Glied in den Mund, dies tu ich ganz langsam und streichel dabei seine Hoden.

Simon nimmt meinen Kopf in seine Hände und drückt mich fester an seinen Penis.
Ich nehme seinen Penis in den Mund...schiebe ihn rein...und wieder raus und wiederhole diese Prozedur ein paar Mal. Bis ich sein Glied wieder in die Hand nehme und ihn sanft streichel.

Er nimmt mich so hoch das ich meine Beine um seine Schultern habe und er runter abtaucht...
Ich fühle wie seine Zunge an meinem Kitzler leckt und diese Bewegung immer intensiver macht....ich drücke meinen Rücken durch und stöhne auf. Er dringt mit seiner Zunge in mich ein. Als er dort fertig ist geht er ganz langsam an meine Schamlippen...berührt sie kaum mit der Zunge, dabei steckt er zwei Finger in mich und massiert mit dem Daumen meinen Kitzler.

Ich könnte durchdrehen....ich ringe nach Luft...alles dreht sich....

Er drückt seine Lippen auf meine Schamlippen und leckt mit der Zunge wieder los...ich verlier den verstand und fange an zu stöhnen....

Ich bin gekommen....

Jetzt stellt er mich wieder hin und schiebt seinen Penis in mich....stößt immer weiter zu, während er an meinen Nippel herumspielt...nach einiger Zeit ist auch er da....

Ich kann nur ein kurzes „Wow...“, von mir geben.
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