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von XxGiftpilzxX    erstellt: 28.12.2008    letztes Update: 14.02.2010    Geschichte, Allgemein / P18    (abgebrochen)
Als ich dann wieder zu Hause war ging ich ohne ein Wort zu sagen in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.

Das war also mein erstes Mal.
Recht unspektakulär wenn man es genau nimmt.
Aber was solls.
Ich habe eh nicht erwartet das er so romantisch wird wie es immer so toll beschrieben wird.
Schließlich habe ich ja auch ein Ziel.
Nämlich Dean.
Oh wie gern hätte ich mir gewünscht er wäre an Jamies Stelle gewesen.
Ich schließe die Augen und denke an ihn.
An seine wunderbaren braunen Haare wie sie ihm immer perfekt gestylt ins Gesicht fallen wenn er sich bewegt. Und an diese strahlenden grünen Augen.
Ich konnte ein leises Stöhnen bei den Gedanken nicht unterdrücken.
Oh Gott ich könnte schon kommen wenn ich nur an ihn denke.
Ich muss es einfach schaffen ihn zu bekommen.
Ich muss!

Aber Kathy hat Recht.
Er wird sehr schwer werden. Wenn nicht einmal sie es geschafft hat ihn ins Bett zu bekommen dann muss das was heißen.
Ich wünschte nur ich hätte so viel Erfahrung wie Kathy.
Aber das werde ich jetzt ändern.

Ich öffne meine  Augen wieder und kaue leicht an meiner Unterlippe.
Wen könnte ich jetzt für meinen Plan gebrauchen.
Natürlich will ich nicht mit irgendeiner Lusche schlafen.
Nein!
Er muss schon gut aussehen.

Ich schnappte mir meinen Laptop und loggte mich in einen Chat ein der von ein paar Schüler der High School gegründet wurde.
Ich durchforstete einige Profile bis ich schließlich fündig wurde.

Sam Rider.

Perfekt, dachte ich mir.

Er war 18 hatte dunkle kurze Haare, einen sehr gut gebauten Körper und hellblaue Augen.
Alles an ihm war recht annehmbar um es mal so auszudrücken.
Ich schrieb ihn sofort an und kurze Zeit später hatten wir ein vielversprechendes Date für heute Abend ausgemacht.
Ich hatte Glück denn er ist sofort darauf eingestiegen.
Dann also um 19.00 Uhr bei ihm.

Nachdem ich fertig gestylt war machte ich mich auf den Weg zu Sam.
Da er nur ein paar Straßen weiter wohnte hatte ich keinen sehr langen weg vor mir.
Als ich an der Haustür stand überprüfte ich noch schnell mein Outfit.
Ich habe mich für ein bauchfreies Top mit tiefem Ausschnitt und einer schwarzen Rock entschieden. Dazu ein paar schwarze High Heels mit kleinen Steinchen.
Meine Haare trug ich offen und bei meinem Make-Up habe ich mich selbst übertroffen.
Völlig zufrieden klingelte ich an der Tür.
Es dauerte nicht lange und ich hörte Schritte und die Tür wurde schließlich geöffnet.
Sam stand mit einem breiten Grinsen vor mir und betrachtete mich von oben bis unten.

„Wow scharf!“, staunte er und trat zur Seite das ich eintreten konnte.

Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen lief ich elegant an ihm vorbei und stand nur im Hausgang des großen Hauses.
Plötzlich spürte ich zwei warme Hände die sich auf meinen Hüften legten und weiter noch oben wanderten.
Dazu küsste er zärtlich meinen Hals hoch zu meinem Ohr in das er zärtlich seine Zunge gleiten ließ.
Ich schloss die Augen und merkte wie sich meine Brustwarzen aufrichteten.

„Sollten wir nicht in dein Zimmer gehen, was wenn deine Eltern kommen.“, sagte ich leise und versuchte nicht zu stöhnen.

Sam ließ von meinem Ohr ab und flüsterte:

„Die sind im Urlaub wir haben das ganze Haus für uns.“

Mit diesen Worten hob er mich hoch und trug mich ins angrenzende Wohnzimmer.
Dort legte er mich aufs Sofa ab und fing an mich zu küssen.
Unsere Zungen tänzelten umeinander.
Immer leidenschaftlicher küssten wir uns als Sam sich dann meinem Hals widmete.
Vorsichte sog und biss er an der empfindlichen Haut und ich stöhnte auf.
Seine Hände glitten unter mein Top und zogen es mir schließlich ganz über den Kopf.
Seine eine Hand öffnete geschickt den BH während die andere meinen Schritt streichelte.
Seine heiße Zunge glitt an mir hinab bis zu meinen Brüsten. Dort fing er an meine Brustwarzen zu umspielen und ich krallte meine Nägel in seinen Kopf..
Sein Mund glitt weiter zu meinem Bauch und tauchte in meinen Bauchnabel ein.

Schließlich hof Sam kurz den Kopf und grinste mich an.

„Was war das schon alles?“, lächelte ich.

Sam lachte kurz auf und fing dann meine Lippen zu einem wilden Kuss ein.
Gleichzeitig wanderte seine Hand unter meinen Rock wo er meinen Slip zur Seite schob um meine feuchte Mitte zu streicheln.
Ich konnte nicht anders als unter seinen Berührungen kurz aufzustöhnen und meinen Rücken etwas durchzubiegen.
Sams Finger umkreisten meine Klitoris und seine Zunge umspielte meine harten Nippel.
Schließlich zog ich ihm sein Shirt über den Kopf und kratze ihm über den nackten Rücken.

Seine Finger tauchten kurz in mich ein und sein Daumen umkreiste immer noch meine Perle.
Wieder konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken doch diesmal setze ich mich auf und machte mich daran seine Hose zu öffnen.
Ich warf sie mit der Boxershort achtlos auf den Boden und betrachte sein stattliches Glied.
Dann kniete ich mich vor ihn auf dem Boden und leckte einmal über seine gesamte Länge.
Ich konnte ein heißeres Knurren hören.
Mit meiner Zungenspitze leckte ich über seine Eichel und streichelte gleichzeitig seine Hoden.

Sam zog scharf die Luft ein und drückte meinen Kopf näher ein seinen Schwanz.
Mit der anderen Hand zog er meinen Rock und Slip von meinen  Beinen und stimulierte meine feuchte Mitte.

Plötzlich zog er mich an der Hüfte nach oben und legte mich auf den Bauch.
Ich spürte ganz deutlich sein Glied an meinem Hinter pochen und ich konnte es kaum noch aushalten.
Ich hörte wie etwas zur knistern begann und wusste das er ein Kondom aufmachte und sich über den Penis striff.

Dann endlich drang er mit einem tiefen Stoß in mich ein.
Das Gefühl wenn er zum Ersten mal in mich eindringt ist so wundervoll das ich laut aufstöhne und mich in die Sofakissen kralle.
Sams Stöße werden immer härter und unsere Körper prallen immer heftiger zusammen.
Ich spüre wie sich die Hitze in mir aufstaut und nur darauf wartet explodieren zu können.
Plötzlich glitt Sam aus mir und ich drehte mich etwas irritiert und enttäuscht um.
Sam grinst mich nur an und dreht mich auf den Rücken.
Dann nimmt er meine Beine an den Knöcheln und spreizt sie weit genug um tief in mich eindringen zu können.
Ich werfe den Kopf weiter nach hinten und biege meinen Rücken durch um ihm noch näher zu kommen.
Er dringt immer wieder bis zum Anschlag ich mich ein und wir stöhnen im Takt.
Sams Bewegungen werden immer heftiger und schneller, sodass ich glaube ich würde sterben wenn ich nicht gleich kommen würde.

„Sam....schneller...ich komme gleich...“, stammelte ich wie geistesabwesend bei diesem unglaublichem Gefühl.

Ich merke wie der Druck in mir unerträglich wird und schreie auf als ich endlich komme und mein Becken unkontrolliert zu zucken begann.
Als ob Sam weit entfernt wäre höre ich auch ihn  laut aufstöhnen als er zum Orgasmus kam.

Völlig verschwitz lag ich auf dem Sofa und dachte nur ein eines.
An Dean.
Bald wird es so weit sein!
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