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Das erste Mal
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von XxGiftpilzxX    erstellt: 28.12.2008    letztes Update: 14.02.2010    Allgemein / P18     15 Reviews
Kurz nach acht Uhr klingelt mein Wecker...Mistding!
Langsam und ohne die Augen zu öffnen, strecke ich mich.

Welcher Idiot ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass die Schule immer so früh anfangen muss?

Ich öffne die Augen, mein Pony hängt mir im Gesicht, ich blase ihn auf die Seite damit er mich nicht weiter stören kann.

Meine Beine schwingen sich aus dem Bett, ziehen die rosa-Plüsch Hausschuhe an...
An meiner Schminkkomode bleibe ich stehen und schaue in den Spiegel.

Mein Spiegelbild sieht leicht fertig aus: die normalerweise aufgestylten Haare stehen zu Berge und die sonst so strahlend grünen Augen schauen müde in den Spiegel.
„Guten Morgen, Summer Evans!“, begrüße ich mich selbst am frühen Morgen.

Im Bad nehme ich erstmal eine Dusche...
Das warme Wasser fließt auf meinem Körper, ich genieße den Moment.
Dann lasse ich mir das Wasser über den Kopf laufen.

Eine dreiviertel Stunde später laufe ich zum Frühstückstisch wo bereits meine Eltern sitzen.
„Morgen Liebling, hast du gut geschlafen?“, fragt mich meine Mutter.
Ich schaue sie missbilligt an: „Wie alt bin ich?“
„Darf man dich denn jetzt schon nicht mehr fragen, wie du geschlafen hast?“, fragt meine Mutter etwas aufgebracht.

Man hat es als Einzelkind nicht besonders einfach, vorallem nicht wenn man mitten in der Pubertät steckt und mit der Familie möglichst nicht mehr soviel zutun haben will.

„Summer, sei nicht so frech. Man kann dich doch wohl mit deinen jungen achtzehn Jahren fragen wie du geschlafen hast, oder?“, schnauzt mich mein Dad an.
„Ach ihr könnt mich mal!“, rufe ich, stehe auf, nehme meine Sachen und gehe raus.

Ich laufe die „Evergreen-Ave“ runter, den Weg zu meiner High School.

An der Schule angekommen stürmen schon meine drei Freundinnen auf mich zu.

Sovina, siebzehn Jahre alt, blond, blauäugig, ungefähr 1.60 Meter groß, schlank und hat immer eine große Klappe.
Jill, neunzehn Jahre alt, brünette, blauäugig, ungefähr 1.80 Meter groß, ziemlich schlank, hat einen Diätwahn.
Kathy, achtzehn Jahre alt, blond, braunäugig, ungefähr 1.60 Meter groß, Figur ist normal und ist Sexbesessen.

„Summer, wo hast du dein Oberteil her?!“, kreischt Jill los.

Ich schaue auf mich runter...
Ich habe einen schwarzen, engen Mini an, einen roten Neckholder und schwarze Stiefel mit ca. 8 Zentimeter Absatz.
Meine langen, schwarzen Haare habe ich offen gelassen, sie sind ein wenig gewellt.

„Weiß ich nicht, das hab ich schon lange...“, sage ich kurz gebunden.

Im selben Augenblick verstumme ich...

...der Sexgott persönlich läuft an mir vorbei und schenkt mir ein breites Lächeln.

Dean, 19 Jahre alt, Basketballspieler der Schulmannschaft, braune Haare, grüne Augen und ein Lächeln bei dem man einen Orgasmus bekommen könnte.

„Erde an Summer....“, fächert Sovina vor meinen Augen herum.
„Jaja...ich bin doch da!!!“, stöhne ich auf.
„Wenn du schon einen Orgasmus bekommst, dann bitte nicht hier und jetzt!“, schaut mich Jill angewidert an.
Kathy schaut irritiert: „Warum denn nicht? Ich meine, man kann es sich schließlich auch auf dem Schulklo besorgen oder?“
Ich grinse.

Kathy hat bestimmt schon mit jedem dritten Jungen der High School geschlafen, jedes Mal berichtet sie uns von ihren „One-Night-Stands“. Sie ist nicht der Beziehungstyp, eher nur mal für eine Nacht richtig durchgenommen werden und dann war's das das auch...

Aus unserer Clique hat schon jeder Sex gehabt, nur ich nicht...
....ja...das beliebteste Mädchen der Schule, die jedes Jahr die Miss-Wahl gewinnt, ist noch Jungfrau!
Erbärmlich sowas!

„Und wann gedenkst du dich an den jungen Dean Sovato ranzumachen?“, grinst mich Kathy an und beachtet das erstaunte Gesicht der anderen nicht.

Ich, Summer Evans, habe beschlossen das ich einmal in meinem Leben Dean ins Bett kriegen muss!

„Summer...ich will dir ja nicht zu nahe treten...aber....du weißt das Dean diesen Ruf hat...“, fängt Sovina an.
Ich verdrehe die Augen: „Na und? Der steht halt drauf jemanden richtig durchzubumsen! Da hätte ich jetzt auch Lust drauf...aber ich habe ja niemanden!“

„Doch mich könntet du haben!“, flüstert mir eine Stimme ins Ohr und schlingt seine Arme um meine Hüfte.

Jamie.

Er ist ungefähr 2 Köpfe größer als ich und in meiner Parallelklasse.
Jamie hat blonde längere Haare und manchmal etwas verpennte braune Augen.
Insgesamt ist er schon ziemlich annehmbar.

Ich drehe mich zu ihm um und lächele ihn zuckersüß an, strecke mich zu ihm hoch und frage: „Ach wirklich?“
„Jeder Zeit...“, grinst er frech zurück.
„Na dann würde ich sagen, 12.30 im Werkraum?“, grinse ich jetzt auch.
Er legt seine Hand auf meinen Hintern und will mich küssen, doch ich weiche aus: „12.30 Werkraum, ich werde da sein und auf dich warten.“

Dann schiebe ich mich mit meinen Freundinnen weiter ins Klassenzimmer.
„Mädchen? Spinnst du?!“, greift mich Jill an. „...du hast dich gerade mit Jamie für ein „Fick-Date“ verabredet!“
„Ja ich weiß.“, zuck ich mit den Schultern.
„Aber du wolltest doch mit Dean.“, stellt Kathy ernüchternd fest.
„Klar will ich das! Aber da er nur auf erfahrene Sexbiester steht, muss ich erst eins werden. Und um das zu werden brauche ich sehr viel Übung....also her mit den süßen Jungs unserer Schule!“, grinse ich.
Kathy lacht: „Du hast dir wirklich was vorgenommen! Nicht mal ich habe Dean in die Kiste gekriegt...aber Jamie ist auch ganz gut. Kommt zwar etwas zu früh, aber meine Güte, vielleicht hat er ja dazugelernt!“

Ich lächele, doch innerlich habe ich ziemliche Angst davor was um 12.30 Uhr abgehen wird...

>>> 12:30 Uhr im Werkraum <<<

Als ich in den Werkraum hineingehe sehe ich Jamie schon dastehen und mies grinsen.
„Na?“, frage ich kurz und knapp.
Jamie streckt seine rechte Hand aus, ich schaue genauer hin, ein Kondom.
„Ah, der junge Mann denkt an Sicherheit.“, grinse ich.
„Warum auch nicht? Ich habe nicht vor bald Vater zu werden...“, antwortet er lächelnd.
„Hm...“, ich lächele und ziehe eine Augenbraue hoch.

„Ehm hattest du schonmal einen One Night Stand?“, fragt er mich und wird rot.
„Fragt man das eine Frau?“
„Eigentlich nicht...“, stellt er fest.
„Na gut, nein hatte ich nicht....schlimm?“
„Nein...dann bin ich wohl dafür verantwortlich, dass das erste Mal sehr schön wird, oder?“
„Och, ob es schön wird ist mir eigentlich recht egal, ich will dich einfach spüren können....“.

Jamie zieht mich auf seinen Schoß und beginnt mich am Nacken zu küssen.
Dann wandert er immer mehr zu meinem Mund bis sich unsere Münder treffen und zusammen in einem innigen Zungenkuss verschmelzen. Seine Zunge kreist um meine Zunge herum, dann knabbert er erst zärtlich dann etwas härter an meiner Unterlippe.
Während der ganzen Zungenspielchen, gleitet seine Hand über meinem Oberkörper, er hat seine Hand unter mein Shirt gleiten lassen und massiert dort meine Brüste.
Seine andere Hand streichelt mich zwischen den Beinen.

Unsere Münder trennen sich kurz von einander und ich lache: „...mehr hast du nicht drauf oder?“
Jamie antwortet in dem er mich hochhebt und zu einen nebenstehenden Tisch trägt, dort zieht er mir mein Shirt aus, während wir uns stürmisch küssen.

Ich denke mir, bevor ich hier vor Langeweile sterbe, tue ich lieber auch mal was...

Meine Hand wandert an seine Hose die ich ihm mit einem Griff ausgezogen habe, jetzt steht er in seinem T-Shirt und seinem Boxer vor mir.
„Sexy Anblick...“, grinse ich.
Er grinst.
Unterm Küssen ziehe ich ihm sein T-Shirt über dem Kopf aus und stehe vom Tisch auf.

Jamie schaut mich irritiert an.

Ich knie mich vor ihm hin und ziehe seine Boxershort langsam runter...
„Kathy hatte Recht, bist echt gut bestückt!“, lächele ich.
Er schaut erst schockiert, dann antwortet er aber: „Tja, ich habe nun mal jeder was zu bieten...“

Als ich seine Boxershort komplett ausgezogen hab, beuge ich mir vor und küsse seinen besten Freund sanft.
Kuss für Kuss stellt er sich immer mehr auf.

Auf einmal drängt Jamie mich an die Wand, ich spüre etwas hartes an meinem Schenkel...
Er reißt mir den BH weg und staunt nicht schlecht was er da sieht.
Ich schwinge meine Beine um ihn und er hält mich zwischen sich und der Wand fest.

Er wandert mit seinem Mund von meinem Hals runter zu meinen Brüsten und leckt erstmal um meine Nippel, dann saugt er an ihnen bis sie richtig hart sind.
Dann gleitet er weiter runter und lässt mich auf seine Schultern sitzen, sodass er meine Scheide direkt vor den Augen hat.

Er umkreist mit der Zunge meinen Klitoris und leckt sanft daran.
Ich stöhne auf und werfe meinen Kopf zurück.
Jamie küsst die Schamlippen und drückt mit seinen Armen meinen Unterkörper immer näher an seinen Mund.

Ich explodiere fast.

„Ah...das gefällt dir wohl?“, grinst er zufrieden.
Ich drücke seinen Kopf mit beiden Armen runter und will nicht das er aufhört,
dieses Gefühl ist zu geil....

Er holt mich von meinem Thron runter und legt mich auf eine auf dem Boden ausgebreitete Decke und grinst mich an.
Ich stöhne auf: „Mach weiter verdammt!!!“
Er küsst mit soviel Leidenschaft das ich fast zugrunde gehe, dann nimmt er seinen Zeigefinger und umkreist erst meinen Venushügel...dann dringt er mit dem Finger immer mehr rein, mein Körper zittert kurz auf.
Er fährt ein und raus....und mit seiner freien Hand massiert er zärtlich und dann wieder hart meine Brüste.

Jamie steckt den Finger raus und klettert auf mich drauf.
Sein Penis ist hart und fest und stößt dabei auf meinen Bauch.

Ich will ihn spüren, jetzt sofort!!!

Ich nehme Jamies Kopf und führe ihn noch einmal zu meiner Scheide, wo er noch einmal daran leckt und wieder hochkommt.

Ich spüre etwas explosionsartiges in mir drin.

Seine Zunge findet wieder den Weg zu meiner und sie umkreisen sich. Seine Mund saugt an meiner Unterlippe und seine Finger befriedigen mich unten.

Dann stülpt er das Kondom über.

Ganz sanft und erst mit der Penisspitze gleitet er in mich hinein.
Ich kralle mich an seinem Rücken fest.

Dann stößt er ihn ganz rein und ich stöhne los: „Jaaaaa...“
Jamie geht wieder ein bisschen nach hinten und dann wieder nach vorne im Takt.

Ich schwinge wieder meine Beine um seinen Körper und versuche auch auf und ab zu rutschen.
Er dringt fast bis zum Anschlag in mich hinein.
Ich könnte explodieren.

Ich spüre wie unsere Körper zittern und beben, unser Atmen wird immer schneller.
Ich spüre den Herzschlag von Jamie auf meiner Brust.

Er wird langsamer und saugt wieder an meiner Brust, die Warzen sind schon steinhart und wund gesaugt.

„Stellungswechsel?“, schlägt Jamie vor.

Ich nicke nur kurz und schon gleitet er aus mir raus, was ich sofort bereue.

Ich schaue ihm zu was er tut...
...er dreht sich so um das er mit seinem Mund meine Klitoris liebkosen kann und ich seinen besten Freund.

Ich bin einverstanden.

Er kniet sich hin und beginnt wieder an mir zu saugen und ich kann nicht anders als zu stöhnen.
Ich nehme sein hartes Glied in den Mund und nehme ihn raus und wieder rein....

Jamie stöhnt auf.

Ich streichele seine Hoden und küsse seinen Penis. Meine Zunge umkreist seine Penisspitze.

Jamie steckt seine Zunge tiefer in mich hinein.
Ich schreie...

Er klettert wieder runter und legt sich unter mich.

Sein Penis gleitet wieder in mich hinein und ich reite nach vorne und wieder nach hinten, vorne und wieder hinten. Dabei stoße ich manchmal sanft und manchmal härter dagegen.

Dann ist der Moment da, ich spüre wie ich platzen könnte...
„Jamie!!!“
„Summer!!!“

Ich hüpfe schon auf ihm auf und ab.
Jamie beugt sich nach vorne und nimmt mich an der Hüfte und führt mich wieder zu seinem Mund.
Ich stöhne, halte es nicht mehr aus und komme.

Dann drehe ich mich rasant um und schiebe mir seinen Penis in den Mund und nehme in rein und raus, rein und raus. Dabei massiere ich seinen Hintern....

...auch Jamie kommt...
Das war wohl mein erstes Mal...
 
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