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Geschichte: Fanfiktion
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von WildChild
erstellt: 26.12.2008
letztes Update: 23.04.2012
Geschichte, Romanze / P16
(in Arbeit)
Die Sonne stand im Zenit und ließ die öde Wüstenlandschaft unter sich vor Hitze flimmern. Die stechenden Strahlen brannten Faye im Nacken. Müde und durstig wanderte sie schon seit Stunden durch diese eintönige Landschaft und trotzdem schien die Einöde kein Ende zu nehmen. Am Horizont war nichts zu sehen, außer gelb-braunem, vertrocknetem Land.
Ihre Gedanken wanderten zu den wenigen geographischen Aufzeichnungen von Alagaësia, die sie bisher gesehen hatte. Wenn sie sich richtig erinnerte, dann gab es südlich von Du Weldenvarden eine riesige Wüste und wenn das die Wüste war, in der sie sich gerade befand, dann würde sich die Landschaft auch in den nächsten Wochen nicht verändern.
Denn die Wüste war riesig.
Größer als Du Weldenvarden vielleicht.
Groß genug, um sich hoffnungslos darin zu verirren, meldete sich ein besorgtes Stimmchen in ihrem Hinterkopf, doch Faye verdrängte es schnell. Sie war eine Elfe und hatte einen ganz passablen Orientierungssinn angeboren bekommen – so leicht verlief es sich damit nicht!
Plötzlich riss ein Geräusch Faye aus ihren Gedanken und sie schnellte arlamiert herum – keine Sekunde zu spät, wie sich zeigte. Ohne, dass sie sagen konnte, woher sie kamen, standen da auf einmal zwei unheimlich hässliche und ziemlich gefährlich aussehende Wesen direkt vor ihr. Sie hatten ihre Klingen gezogen und drohend die Hörner gesenkt. Ein tiefes Knurren verließ ihre Kehlen und Faye spürte, wie die nackte Panik sie erfasste.
Eilig griff sie nach dem Knauf ihres eigenen Schwertes und zog es aus der Scheide. Doch ihre Hand zitterte und die Angst vor den beiden so plötzlich erschienenen Gegnern lähmte ihre Gedanken. Sie hatte noch nie zuvor gegen echte Feinde gekämpft und bei ihren Übungskämpfen mit Vanir, Arya oder einem anderen Elf war sie weder durch ihre Furcht, noch durch die scheußliche Fratze ihrer Gegner abgelenkt gewesen.
Völlig überfordert mit der unerwarteten Situation konnte sie die Angriffe des ersten Ungeheuers nur kläglich parieren und es war dem Gehörnten ein Leichtes ihr mit einem kräftigen Hieb das Schwert aus der Hand zu schlagen.
Faye schrie auf und wich hastig ein paar Schritte zurück, doch ein größerer Stein am Boden beendete ihre Flucht und sie geriet ins Straucheln und stürzte nach hinten.
Die beiden Ungeheuer ließen ein dröhnendes Brüllen verlauten und während sie langsam näher auf die junge Elfe zukamen, wurde ihr klar, dass die beiden sie gerade auslachten. Und wenn sie nichts tat, würden sie sie in den nächsten Sekunden töten.
Faye war wie gelähmt vor Angst und obwohl sie sich aufrappeln und wegrennen wollte, rührte sie sich nicht vom Fleck, sondern starrte nur wie paralysiert auf die stinkenden, sich ihr nähernden Monster.
„Deine Neugier wird dich mal noch Kopf und Kragen kosten“, gingen ihr die Worte ihrer großen Schwester durch den Kopf und sie hätte am liebsten voller Ironie laut aufgelacht. Doch ihre Kehle war wie zugeschnürt und ihre Arme und Beine verweigerten ihr noch immer den Dienst.
Sollte es das gewesen sein?
Faye schluckte, dann ging ein Ruck durch ihren Körper und sie erwachte aus ihrer Starre.
Sie wollte nach dem Dolch greifen, der in ihrem Gürtel steckte, hielt aber mitten in der Bewegung inne und fixierte voller Unglauben die beiden Monster, aus deren Brust plötzlich jeweils ein blutiger Pfeil ragte. Ein leises Sirren war zu hören und ein weiterer Pfeil durchbohrte den Oberkörper des vorderen Ungeheuers, woraufhin es zu Boden sackte. Sein Artgenosse folgte ihm Sekundenbruchteile später.
Irritiert starrte sie auf die beiden mit Pfeilen gespickten Kreaturen, dann fiel ihr Blick auf die Gestalt hinter ihnen, die sich als schwarzer Schatten gegen das gleißende Sonnenlicht abhob.
Und endlich schien ihr Körper ihr wieder zu gehorchen.
Hastig sprang Faye auf die Beine und riss den Dolch aus dem Gürtel.
„Mit dem Zahnstocher wärst du gegen die Urgals aber nicht weit gekommen", ertönte da eine belustigte Stimme und als Faye den fremden Krieger genauer in Augenschein nahm, sah sie, dass ein leichtes Grinsen seine Mundwinkel umspielte.
Seinen Bogen hielt er lässig in der Hand und da er nicht so wirkte, als wollte er jeden Moment angreifen, entspannte sie sich etwas und ließ erleichtert die erhobene Hand mit der Waffe sinken.
Ihr gegenüber stand ein junger Mann, vielleicht wenig älter als sie selbst, und sah sie abschätzend an.
„Das waren Urgals?“, brach es gespannt aus ihr heraus und sie richtete den Blick wieder auf die zwei am Boden liegenden Ungeheuer. Ihre Haut war grau-braun und ledrig, sie wirkten ungepflegt und stanken, und an ihren Köpfen hatten sie lange, schwarze Hörner. Schon öfter hatte sie in den alten Aufzeichnungen, die sie studiert hatte, Geschichten über Urgals gefunden und gelesen, doch noch nie zuvor hatte sie einen lebendigen Vertreter dieser Rasse gesehen.
„Allerdings. Zwei ganz schön große noch dazu“, erwiderte der Fremde und Faye nahm im Augenwinkel seine Bewegung wahr.
Erschrocken schnellte sie wieder herum, doch da sah sie, dass er lediglich etwas vom Boden aufheben wollte. Erst auf den zweiten Blick erkannte sie in dem Gegenstand ihr Schwert, das einer der Urgals ihr aus der Hand geschlagen hatte.
Misstrauisch und noch immer etwas angespannt beobachtete sie, wie der junge Mann mit dem schwarzen Umhang ihre Waffe hochhielt und sie interessiert anschaute.
„Du brauchst keine Angst haben. Wenn ich dich töten wollte, hätte ich das auch den Urgals überlassen können“, sagte er wie beiläufig, während er weiterhin das Schwert musterte.
Faye kroch die Röte in die Wangen, als sie an ihre peinliche Niederlage eben dachte und ihr wurde klar, dass der Fremde vermutlich alles mit angesehen hatte.
„Ich schätze, du hast mir gerade das Leben gerettet", gab sie dann etwas verlegen zu.
Endlich löste der junge Mann den Blick von dem Schwert und sah sie an.
Seine halblangen Haare waren schwarz, ein wenig zerzaust und hingen ihm ins Gesicht. Graublaue Augen blitzten wachsam darunter hervor.
Er grinste schief und zuckte mit den Schultern. „Schon gut…“
„Nein – wirklich. Also… ich… ähm… Danke", stotterte Faye unbeholfen und biss sich auf die Unterlippe.
Der Fremde ging nicht weiter darauf ein, sondern trat einen Schritt auf sie zu. Ihr Schwert lag auf seinen Handflächen und er hielt es ihr mit dem Griff in ihre Richtung hin.
„Das ist ein außergewöhnlich schönes Schwert. Ich nehme an, es stammt aus keiner normalen, menschlichen Schmiede?!“, sagte er und musterte sie neugierig.
Faye nahm ihre Waffe entgegen und steckte sie zurück in die Scheide an ihrem Gürtel.
Sie schüttelte den Kopf. „Nein, es ist…“ Sie zögerte und dachte nach, ob es klug wäre, dem Fremden etwas über die Herkunft ihres Schwertes und damit sich selbst zu verraten. Dann fiel ihr etwas ein und sie besah sich ihren Gegenüber genauer.
„Du bist ein Mensch, oder?“, platzte sie neugierig heraus und mit einem Mal war jegliche Angst vergessen.
Der junge Mann nickte. „Ja.“
Faye legte den Kopf schräg, ging dann näher auf ihn zu und umrundete ihn einmal.
Der Schwarzhaarige zog amüsiert die Augenbrauen in die Höhe und ließ sich widerstandslos von ihr anschauen.
Der Schwarzhaarige zog amüsiert die Augenbrauen in die Höhe und ließ sich widerstandslos von ihr anschauen.
„Ooh. Ein Mensch!“ Sie streckte vorsichtig den Finger aus und tippte damit sanft gegen seinen Oberarm, so als wolle sie testen, ob er wirklich echt war.
„Du hast wohl noch nie einen Menschen gesehen. Und einen Urgal auch nicht, wie’s aussieht", bemerkte er.
„Oh – ähm… Nein. Ich hab…, also – ich bin…“ Abermals geriet Faye ins Stocken und wusste nicht ob und wie sie mit der Erklärung herausrücken sollte.
„Du bist eine Elfe und hast vermutlich gerade zum ersten Mal euren Wald verlassen", riet der Fremde und sie sah ihn erstaunt an.
„Deine Ohren verraten dich", beantwortete er ihre ungestellte Frage. „Außerdem bleibt ja nicht sonderlich viel übrig, nachdem du schon mal kein Mensch bist, oder?“, fügte er hinzu.
„Oh.“ Faye senkte verlegen den Blick. Sie hatte überhaupt nicht darüber nachgedacht, ob sie Fremden ihre Herkunft verraten sollte, doch daran, dass ihre spitzen Ohren sie unweigerlich als Elfe identifizieren würden, hatte sie noch weniger gedacht. Und wieder einmal fühlte sie sich wie ein unbeholfenes kleines Kind, das einen dummen Fehler gemacht hatte und sich nun dafür schämen musste. Dieses Mal nur mit dem kleinen Unterschied, dass es ihr nicht vor einem ihrer Lehrmeister passiert war, sondern vor einem völlig Fremden, was die Sache aber nicht weniger peinlich machte.
„Verrätst du mir deinen Namen?“, riss die Stimme des jungen Kriegers sie aus ihren Gedanken und Faye sah wieder auf.
Nachdenklich ruhte ihr Blick auf ihm. Er war ein Mensch und er konnte nicht viel älter sein als sie selbst. Die Sonne hatte seine Haut an den Unterarmen und im Gesicht leicht gebräunt, der restliche Teil seines Körpers war trotz der Wärme in einen schwarzen Umhang gehüllt, unter dem er allerdings nur ein leichtes, einfaches Hemd trug. Seine Gesichtszüge wirkten unergründlich, doch seine schönen, hellen Augen verrieten eine gewisse Neugier. Ohne dass sie sagen konnte, woher es rührte, hatte sie das Gefühl, dass sie ihm trauen konnte.
„Ich heisse Faye", antwortete sie deshalb. „Und du?“
„Ich bin Murtagh.“
Sie lächelte. „Gut, Murtagh. Danke für deine Hilfe.“
Er winkte ab. „Kein Problem. Aber was auch immer du hier draußen suchst, Faye, du solltest aufpassen. Urgals treten meistens in Horden auf und es ist nicht unwahrscheinlich dass noch mehr von ihnen irgendwo hier unterwegs sind", meinte er dann und nickte in Richtung der beiden toten Kreaturen.
Erschrocken sah Faye ihn an. Der Gedanke, noch mehreren von diesen... Wesen zu begegnen, gefiel ihr gar nicht. Zumal sie gerade ziemlich unsanft darauf hingewiesen worden war, dass sie sich alleine nicht einmal gegen sie hätte wehren können.
Ohne Murtaghs Hilfe wäre ich jetzt wahrscheinlich Urgal-Futter, schoss es Faye durch den Kopf.
„Dann sollte ich vielleicht lieber mal gehen…“, murmelte sie und sah sich etwas ratlos um.
„Wo willst du denn hin?“, erkundigte sich Murtagh.
Sie sah ihn aus großen Augen an, dann senkte sie den Blick und zuckte mit den Schultern. Wo wollte sie eigentlich hin? Wenn sie ehrlich war, hatte sie darüber nicht weiter nachgedacht. Ihr einziges Ziel war gewesen, etwas von der Welt zu sehen, doch langsam aber sicher kam sie zu dem Schluss, dass sie das Ganze vielleicht doch etwas sorgfältiger und genauer hätte planen sollen…
„Also…“ Wieder einmal holte seine Stimme sie zurück in die Realität. „…wenn du möchtest, kannst du ja eine Weile mit mir mitkommen… Ich will in Richtung Westen, zum Isenstar-See.“
Ungläubig sah Faye auf, dann lächelte sie.
„Wirklich?“
Murtagh zuckte mit den Schultern. „Na klar.“
Sie strahlte. „Oh – ja. Gern! Ich komme gern mit. Weißt du, ich hab noch nie vorher gegen … na ja, einen richtigen Gegner gekämpft", sprudelte es aus ihr heraus.
Er grinste und nickte. „So was hab ich mir fast gedacht", meinte er und ging zu seinem Pferd hinüber.
Nicht wissend, ob sie dazu Stellung beziehen sollte, folgte Faye ihm und entschied sich schließlich dazu, zu schweigen. Sie musste wirklich ziemlich unbeholfen ausgesehen haben und auf dem Thema wollte sie nicht unbedingt weiter herumreiten. Das Ganze war schon peinlich genug.
„Du hast kein Pferd, oder?“ fragte er.
Faye verneinte. Sie war durch Du Weldenvarden geritten, doch das Pferd, das sie getragen hatte, hatte den Wald nicht verlassen wollen und so war sie seit den frühen Morgenstunden, wo sie den Waldrand erreicht hatte, zu Fuß unterwegs.
„Wenn wir einem Wildpferd begegnen, werde ich es fragen, ob es mich trägt", versprach sie, woraufhin sie sich einen skeptischen Blick von Murtagh einhandelte. „Es fragen?“ Seine Stimme klang zweifelnd.
„Ja, klar. Wir machen das immer so“, erwiderte sie.
„Na, wenn du meinst“, sagte er schmunzelnd und Faye hatte das Gefühl, dass er sie nicht ernst nahm. „Bis dahin wird Tornac eben uns beide tragen", meinte er dann und zeigte auf sein Pferd.
„Oh… Ich kann doch laufen", widersprach sie, aber er schüttelte den Kopf. „Ich würde mir ziemlich unhöflich vorkommen, wenn ich reite, während ich dich laufen lasse. Also komm.“
Jetzt war es Faye, die die Achseln hob.
„Ich frage trotzdem", sagte sie und trat vor das Pferd. Seine wachen Augen verfolgten ihre Bewegungen und seine Nüstern senkten sich über ihre Handfläche, als sie sie ihm hinhielt.
Vorsichtig tastete sie nach dem Bewusstsein des Tieres und fragte nach seinem Einverständnis.
Murtaghs Blick lag auf ihr und er schien sich nicht ganz entscheiden zu können, ob er ihr nun glauben wollte, oder nicht.
„Er sagt es ist okay", meinte Faye schließlich, was ihr ein weiteres belustigtes Grinsen von dem Schwarzhaarigen bescherte.
„Also, nach dir", sagte er aber nur und nahm ihr ihren Rucksack und den Bogen ab, um ihn sich selbst über den Rücken zu hängen. Nach kurzem Zögern übergab sie ihm ihre Sachen und stieg auf den Pferdrücken.
Als sie saß, schwang er sich ebenfalls in den Sattel und Faye zuckte unweigerlich zusammen, als er auf einmal direkt hinter ihr war.
„Geht’s so?“, hörte sie ihn leise fragen, seine Lippen nur Zentimeter von ihrem Ohr entfernt, da er sich ein wenig vorgebeut hatte um nach den Zügeln zu angeln, und Faye, die die plötzliche Nähe etwas verstörend fand, nickte nur schnell mit dem Kopf.
„Du brauchst keine Angst haben, kleine Elfe“, vernahm sie da abermals seine dunkle, leicht raue Stimme nah bei ihrem Ohr, dann schnalzte er mit den Zügeln und Tornac setzte sich in Bewegung und fiel gleich in einen zügigen Trab.
Faye, die erschrocken den Atem angehalten hatte, drehte den Kopf und schielte zu Murtagh hinter sich. Er hob die Brauen und deutete ein schiefes Lächeln an, womit er Fayes kurzweilige Zweifel schnell zerstreute. Jetzt wäre es ja eh schon zu spät für einen Rückzieher, dachte sie, und verbannte das Paket aus Warnungen und gut gemeinten Ratschlägen, das die anderen Elfen ihr stets mit auf den Weg gegeben hatten, irgendwo in die hinterste Ecke ihres Bewusstseins.
Das gewohnte, angenehm freudige Prickeln, das sie immer beim Reiten empfand, strömte stattdessen durch ihren Körper und sie begann sich zu entspannen. Ihre Müdigkeit war wie weggeblasen, als eine sanfte Brise durch ihr Haar wehte und wie immer, wenn sie auf einem Pferd saß, durchflutete sie ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Schnell hatte sie sich an das Gefühl, jemanden im Rücken sitzen zu haben gewohnt und Murtaghs Nähe war ihr, obwohl er ihr fremd war, nicht länger unangenehm.
Kurz flogen ihre Gedanken zu ihrer Schwester.
Arya würde ihren Leichtsinn bestimmt nicht gutheißen… Doch von beiden leichtsinnigen Dingen, die sie tat – Ellesméra verlassen um ziellos durch eine Wüste voller Urgals zu wandern und mit einem völlig Fremden mit reiten – erschien ihr die Wahl mit Murtagh zu reisen noch als das geringere Übel. Trotz all der Warnungen, die sie immer eingetrichtert bekommen hatte und laut denen sie ja niemals einem Fremden trauen sollte – schon gar nicht, wenn er kein Elf war – konnte Faye einfach nicht glauben, dass dieser junge Krieger ihr etwas Böses wollen könnte.
Die Sonne stand nach wie vor strahlend hell am Himmel und die Luft war trocken und staubig, doch Faye war so erleichtert darüber, so unverhofft einen Reisegefährten gefunden zu haben, dass sie sich nicht weiter daran störte.
Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen und sie begann den Ritt zu genießen.
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Ein liebes, großes DANKE an alle bisherigen Review-Schreiber und eine kleine Bitte an alle anderen Leser; lasst mich wissen, wie ihr es fandet! (:
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