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von story    erstellt: 26.12.2008    letztes Update: 08.02.2012    Geschichte, Romanze / P16    (pausiert)
2. Tolle Zeiten?

2 Jahre später:
„Ihr seit eine wundervolle Frau, Lady Pfirgison!“, Admiral Norrington saß neben mir auf der Gartenbank – und ich hatte das Gefühl mich gleich übergeben zu müsse, natürlich hatte ich den Nachnamen meiner Mutter angenommen. „Oh, Admiral – würdet ihr mich entschuldigen ich muss mich noch für den Ball fertig machen!“ „Aber natürlich!“ So schnell es eben ging lief ich in mein Zimmer. „Ist er nicht wundervoll!“, meinte meine Zofe. „Schleimer – ich kann ihn nicht ausstehen – lass mich bitte für einen Augenblick alleine!“ Nachdem sie gegangen war nahm ich mein Armband ab, ein Goldschmied hatte die fünf Edelsteine der Sekave in ein Armband verwandelt und vor jeden einzelnen konnte man eine kleine Goldplatte schieben um sie zu verstecken. Der gelbe Stein glühte – jemand sucht mich? „Wer?“, murmelte ich. Jack erschien in dem Stein und dann Barbossa. „Shit!“, entfuhr es mir, zitternd rieb ich an dem lilafarbenen Stein – Ich will nicht gefunden werden!  Dachte ich und der gelbe Stein hörte auf zuleuchten dafür glühte jetzt der lilane. „Zum Glück – Zofe!“
Ich war bereits angezogen als es dunkel wurde – als Kanonenschüsse die Stille der Nacht störten, lief ich ans Fenster: „Die Pearl!“ Ich machte auf dem Absatz kehrt und lief in den Ballsaal, doch zu spät die Piraten waren schon da. Zum Glück erkannte mich keiner – meine Langen dunklen Haare waren der totale Gegensatz zu meinen kurzen blonden Haaren, die ich immer unter einem Kopftuch versteckt hatte. Ein Pirat hielt mich eine Klinge an die Kehle: „Parlé!” „Was?“, fragte er mich. „Parlé!“ „Ach scheiße – OK komm mit!“ Schwein gehabt, dachte ich mir. Langsam ging ich hinter dem Typen her, er hielt mein Handgelenk umklammert. Als wir auf der Pearl ankamen trat mir ein Schrank entgegen: „Seit wann machen wir Gefangene?“ „Die hat auf ihr Parlérecht bestanden!“ „Stimmt genau!“, mischte ich mich ein. Der Schrank-Pirat holte aus und scheuerte mir eine: „Du sagst nur was wenn man dich fragt Kleine!“ „Und du legst an niemanden Hand an der unter dem Parlérecht steht!“, Barbossa war aufgetaucht beinahe so wie ein Schatten. „Was kann ich für sie tun Miss?“, fragte er nun an mich gewannt. Er erkannte mich nicht – schon wieder Schwein gehabt. „Ihr sollt meine Stadt verlassen und nie wieder kommen!“ Er beugte sich vor, so dass seine Nase fast meine berührte ich konnte seinen Atem riechen als er sagte:„Nein!“ „Wieso – ihr werdet hier nicht finden was ihr sucht!“, meinte ich leicht verwirrt. „Nicht und woher wollt ihr das wissen Missy?!“ „Weil ich weis dass ihr einen Piraten Capitän namens Black sucht und der ist nicht in Saba!“, herrschte ich ihn an. „Oh – und wo ist er dann?“ „Ich sage es euch wenn ihr dafür auf der Stelle verschwindet!“, ich strecke die Hand aus – Moment mal, das letzt Mal als jemand so was gemacht hat Barbossa sie mit genommen – na ja was soll’s ein Abenteuer auf See was will ich mehr – ich lasse Barbossa nach jemanden suchen der sich schon längst auf seinem Schiff befindet – das wird ein Spaß. „OK abgemacht!“, Barbossa schlug ein, „Und?“ „Port Finschley“, meinte ich. „Setzt Segel und holt die anderen an Bord!“ „Und was ist mit mir?“, fragte ich. „Willkommen an Bord Miss!“ Zwei Piraten backten mich und schleppten mich in die Capitänskajüte. Oh was bin ich doch nur für ein Schlitzohr. „Port Finschley?“, fragte Jack draußen. „Sie ist in Port Finschley?!“, leicht schockiert öffnete er die Tür.
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