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von story
erstellt: 26.12.2008
letztes Update: 08.02.2012
Geschichte, Romanze / P16
(in Arbeit)
Windmung: für meine aller beste Freundinn Sandra
1. Entscheidung fürs Leben
Gelangweilt lehne ich an der Reeling, mein Vater liegt im Sterben und ich, ich muss hier warten. OK jetzt reicht es seit 3 Tagen röchelt er nun schon vor sich hin und ich, ich muss draußen bleiben – schön – ich bin doch kein kleines Kind mehr. Du bist Piratentochter und? Hat Mr. Kolps gemeint, das ist unser Steuermann. Aber ich war anscheinend alt genug um dafür zusorgen das ein paar „Freunde“ meines Vaters demnächst hierauf tauchten. Ich hielt die List immer noch in der Hand – seit nun genau 3 Tagen steh ich schon hier und was tu ich? Ich starre auf eine Liste und schaue zu wie die Sonne auf- und untergeht. Man das kotzt mich an. Ich sinke auf die Knie – wie konnte das nur passieren – ich hab nicht auf gepasst – ich hab zu gelassen das sie meinen Vater – Capitän Lifian Black – fast wie ein Schwein abgestochen haben – was bin ich nur für eine Tochter. „Blacky? Bist du das!“, reist mich eine Stimme aus meinen trübsinnigen Gedanken. Ich schaue auf Jack Sparrow steh vor mir – einer von der Liste – ich kenn ihn schon lang und ich kann behaupten fast alles über ihn zu wissen. „Schätzen du musst doch nicht weinen“, meint Jack. „Der wird schon wieder, dein Vater hat es immer gepackt“, sagt eine andere Stimme.
Weinen, ich??? Ne ich doch nicht. Ich steh auf und hinter Jack taucht Barbossa auf. Suchend schaue ich mich auf dem Deck der Black Death um. „Falls du mich suchst ich bin hier!“
Sao Feng tritt aus dem Schatten des Masten’ s – hab ich geschlafen wie kommen die auf das Schiff. „Er will euch sehen!“, sagte ich nur tonlos. Die drei gingen auf die Kapitänskajüte zu und hinein. Ich wand mich wieder dem Mond zu, meinem Namensvetter, war nur eine ganz schmale Sichel, kaum zu erkennen, als ob er mit mir trauerte. „Carolina Luna Samantha Jill Black – wie kann man nur so schrecklich traurig sein – immer hin war er nicht deine Schuld!“
Ich grinste diese Stimme hatte ich schon lang nicht mehr gehört, sie gehörte Calypso – und ob ihrs glaubt oder nicht sie ist meine Patentante.
Um mich abzulenken fragte ich: „Und wie geht’s meiner Mutter?“
„Oh prächtig – sie hat geheiratet und bekommt dem Nächst einen Sohn! Er soll Graf Hector Pfirgison heißen!“ „Oh man ich glaub mich muss gleich die Fische füttern! – Sie hat nen Mann und ich bekomm nen Halbbruder – Shit!!“
„Tja so ist das Leben!“ „Danke bist mir eine tolle Hilfe!“ „Oh ich muss so wieso gehen!“, meinte Calypso plötzlich und verschwand. Träge kletterte ich die Tagelasche hinauf und brüllte: „Dann geh doch du feiges Stück!“ Tränen liefen mir über die Wange und als ich das Krähennest erreicht hatte fing ich an zuschluchzen. Ich schrie alle möglichen Schimpfwörter in die Nacht hinaus und starrte auf die drei umliegenden Schiffe hinab, deren Crews zu mir hinauf starrten: „Ihr verdammten Landratten habt ihr nix besseres zu tun! Schaut zu das ihr Land gewinnt!“ Ein paar schüttelten den Kopf, der Rest nahm die Beine in die Hand.
Die Konturen wurden langsam unscharf und ich glitt in einen unruhigen Schlaf hinüber.
Jemand schüttelte mich an den Schultern und ich schlug die Augen auf, Jack hatte sich über mich gebeugt: „Ist was Sparrow?“, herrschte ich ihn an. „Capitän Sparrow wenn ich bitten darf!“ „Halt die Klappe oder ich schmeiß dich ins Wasser!“
„Oh da ist wohl jemand schlecht drauf!“, mischte sich Sao Feng ein. Wütend stand ich auf und ging zur Tür der Capitänskajüte atmete einmal tief durch und schlug die Tür auf – mein Blick fiel auf die Hängematte meines Vaters – er war tot. TOT – einfach so ohne sich von mir zu verabschieden – nein ich war anscheinend nicht so wichtig wie einpaar aufgeblasene Piratenkapitäns, denen eine Hure einen zuviel geblasen hatte. OK wenn er es unbedingt so wollte warum nicht also ich werde ihn nicht vermissen – dabei merkte ich schon wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Der nächste Morgen brach an und ich hatte einen Entschluss gefasst – ich wollte kein Pirat mehr sein, nein ab jetzt mach ich meinem Halbbruder die Hölle heißJ.
Nach der Seebestattung gab ich Barbossa mein Zwillingsschwert, meine geliebte Pistole und mein Kopftuch, unter dem ich meine kurzen Harre versteckt hatte und sagte ihn das mein Leben nun nichts mehr wert seit. Er schaute begierig auf den Beutel der um meinen Hals hing, in ihm waren die 5 Edelsteine der Sekave, sie zeigten mir meinen Standort, den Standort von dem was ich suchte, die Himmelsrichtung in der es lag, einer warnte mich wenn mich jemand suchte und verriet mir auch wer es war und der letzte lies mich quasi unsichtbar werden, für so Dinge wie Jacks Kompass. Abwährend sagte ich zu Barbossa: „So etwas habt ihr nicht nötig mein Freund – nehmt mein Schiff und meine Crew – damit ihr Jack ordentlich eine rein hauen könnt!“ Ich grinste die übrigen an. Jack trat an mich heran: „Du weist das ich dich finden kann! Du mit deinen schönen Augen!“ flüsterte er in mein Ohr. „Oh, das glaub ich nicht Jack – aber ich bin sicher, dass wir uns wieder sehen werden, wenn ICH es will!“, flüsterte ich zurück mit zwei Schritten war ich an der Reeling und mit einem Sprung saß ich oben drauf. Noch ein Sprung und ich spürte wie das Wasser über mir zusammen schlug, ich tauchte ab und schwamm zum Heck des Schiffes zog ein kleines Bündelchen aus dem Ärmel: „Calypso ich wünschte ich wäre am Strand von Saba!“ und schloss die Augen, als ich sie wieder auf schlug sah ich das kleine Schloss in dem meine Mutter wohnte. Einen letzten Blick auf mein geliebtes Meer gönnte ich mir noch, dann wandte ich mich um und ging zum Schloss. Meine Mutter und ihr Mann nahmen mich erstaunlicherweise herzlich auf.
1. Entscheidung fürs Leben
Gelangweilt lehne ich an der Reeling, mein Vater liegt im Sterben und ich, ich muss hier warten. OK jetzt reicht es seit 3 Tagen röchelt er nun schon vor sich hin und ich, ich muss draußen bleiben – schön – ich bin doch kein kleines Kind mehr. Du bist Piratentochter und? Hat Mr. Kolps gemeint, das ist unser Steuermann. Aber ich war anscheinend alt genug um dafür zusorgen das ein paar „Freunde“ meines Vaters demnächst hierauf tauchten. Ich hielt die List immer noch in der Hand – seit nun genau 3 Tagen steh ich schon hier und was tu ich? Ich starre auf eine Liste und schaue zu wie die Sonne auf- und untergeht. Man das kotzt mich an. Ich sinke auf die Knie – wie konnte das nur passieren – ich hab nicht auf gepasst – ich hab zu gelassen das sie meinen Vater – Capitän Lifian Black – fast wie ein Schwein abgestochen haben – was bin ich nur für eine Tochter. „Blacky? Bist du das!“, reist mich eine Stimme aus meinen trübsinnigen Gedanken. Ich schaue auf Jack Sparrow steh vor mir – einer von der Liste – ich kenn ihn schon lang und ich kann behaupten fast alles über ihn zu wissen. „Schätzen du musst doch nicht weinen“, meint Jack. „Der wird schon wieder, dein Vater hat es immer gepackt“, sagt eine andere Stimme.
Weinen, ich??? Ne ich doch nicht. Ich steh auf und hinter Jack taucht Barbossa auf. Suchend schaue ich mich auf dem Deck der Black Death um. „Falls du mich suchst ich bin hier!“
Sao Feng tritt aus dem Schatten des Masten’ s – hab ich geschlafen wie kommen die auf das Schiff. „Er will euch sehen!“, sagte ich nur tonlos. Die drei gingen auf die Kapitänskajüte zu und hinein. Ich wand mich wieder dem Mond zu, meinem Namensvetter, war nur eine ganz schmale Sichel, kaum zu erkennen, als ob er mit mir trauerte. „Carolina Luna Samantha Jill Black – wie kann man nur so schrecklich traurig sein – immer hin war er nicht deine Schuld!“
Ich grinste diese Stimme hatte ich schon lang nicht mehr gehört, sie gehörte Calypso – und ob ihrs glaubt oder nicht sie ist meine Patentante.
Um mich abzulenken fragte ich: „Und wie geht’s meiner Mutter?“
„Oh prächtig – sie hat geheiratet und bekommt dem Nächst einen Sohn! Er soll Graf Hector Pfirgison heißen!“ „Oh man ich glaub mich muss gleich die Fische füttern! – Sie hat nen Mann und ich bekomm nen Halbbruder – Shit!!“
„Tja so ist das Leben!“ „Danke bist mir eine tolle Hilfe!“ „Oh ich muss so wieso gehen!“, meinte Calypso plötzlich und verschwand. Träge kletterte ich die Tagelasche hinauf und brüllte: „Dann geh doch du feiges Stück!“ Tränen liefen mir über die Wange und als ich das Krähennest erreicht hatte fing ich an zuschluchzen. Ich schrie alle möglichen Schimpfwörter in die Nacht hinaus und starrte auf die drei umliegenden Schiffe hinab, deren Crews zu mir hinauf starrten: „Ihr verdammten Landratten habt ihr nix besseres zu tun! Schaut zu das ihr Land gewinnt!“ Ein paar schüttelten den Kopf, der Rest nahm die Beine in die Hand.
Die Konturen wurden langsam unscharf und ich glitt in einen unruhigen Schlaf hinüber.
Jemand schüttelte mich an den Schultern und ich schlug die Augen auf, Jack hatte sich über mich gebeugt: „Ist was Sparrow?“, herrschte ich ihn an. „Capitän Sparrow wenn ich bitten darf!“ „Halt die Klappe oder ich schmeiß dich ins Wasser!“
„Oh da ist wohl jemand schlecht drauf!“, mischte sich Sao Feng ein. Wütend stand ich auf und ging zur Tür der Capitänskajüte atmete einmal tief durch und schlug die Tür auf – mein Blick fiel auf die Hängematte meines Vaters – er war tot. TOT – einfach so ohne sich von mir zu verabschieden – nein ich war anscheinend nicht so wichtig wie einpaar aufgeblasene Piratenkapitäns, denen eine Hure einen zuviel geblasen hatte. OK wenn er es unbedingt so wollte warum nicht also ich werde ihn nicht vermissen – dabei merkte ich schon wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Der nächste Morgen brach an und ich hatte einen Entschluss gefasst – ich wollte kein Pirat mehr sein, nein ab jetzt mach ich meinem Halbbruder die Hölle heißJ.
Nach der Seebestattung gab ich Barbossa mein Zwillingsschwert, meine geliebte Pistole und mein Kopftuch, unter dem ich meine kurzen Harre versteckt hatte und sagte ihn das mein Leben nun nichts mehr wert seit. Er schaute begierig auf den Beutel der um meinen Hals hing, in ihm waren die 5 Edelsteine der Sekave, sie zeigten mir meinen Standort, den Standort von dem was ich suchte, die Himmelsrichtung in der es lag, einer warnte mich wenn mich jemand suchte und verriet mir auch wer es war und der letzte lies mich quasi unsichtbar werden, für so Dinge wie Jacks Kompass. Abwährend sagte ich zu Barbossa: „So etwas habt ihr nicht nötig mein Freund – nehmt mein Schiff und meine Crew – damit ihr Jack ordentlich eine rein hauen könnt!“ Ich grinste die übrigen an. Jack trat an mich heran: „Du weist das ich dich finden kann! Du mit deinen schönen Augen!“ flüsterte er in mein Ohr. „Oh, das glaub ich nicht Jack – aber ich bin sicher, dass wir uns wieder sehen werden, wenn ICH es will!“, flüsterte ich zurück mit zwei Schritten war ich an der Reeling und mit einem Sprung saß ich oben drauf. Noch ein Sprung und ich spürte wie das Wasser über mir zusammen schlug, ich tauchte ab und schwamm zum Heck des Schiffes zog ein kleines Bündelchen aus dem Ärmel: „Calypso ich wünschte ich wäre am Strand von Saba!“ und schloss die Augen, als ich sie wieder auf schlug sah ich das kleine Schloss in dem meine Mutter wohnte. Einen letzten Blick auf mein geliebtes Meer gönnte ich mir noch, dann wandte ich mich um und ging zum Schloss. Meine Mutter und ihr Mann nahmen mich erstaunlicherweise herzlich auf.
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