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Geschichte: Fanfiktion
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Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von MuraiNaoyuki
erstellt: 14.11.2008
letztes Update: 14.11.2008
Geschichte, Drama / P12 Slash
(fertiggestellt)
Zuallerest möchte ich sagen dass es ratsam wäre, den Film Moonchild von Gackt und Hyde gesehen zu haben... muss man jedoch nicht, es verhindert jedoch missverständnisse ^^ ich weiß es ist entsetzlich kurz aber mehr ist mir net eingefallen XDDDD
Danke an sayuki-chan fürs beta-lesen ^^
ok genug der vorrede bitte sehr
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Das konnte nicht sein. Das konnte nicht echt sein. Du, in der verdreckten kleinen Gasse, blutüberströmt. Ein Schrei entrang sich mir, als ich zu dir stürzte und dich an mich drückte. „Bitte geh nicht. Lass mich nicht alleine.“
Meine Worte, kaum mehr als ein leises Flüstern. „Ich weiß nicht wie ich ohne dich leben soll.“ Heiße Tränen rannen meine Wangen hinunter, tropften auf dein Gesicht, das ich so sehr liebte. Ich hielt dich in meinen Armen, so als ob das dein Leben verlängern würde.
Du sahst mich an, lächeltest und hauchtest: „Ich werde an deiner Seite sein… für immer. Egal was geschieht. Mein Leben … war immer deines… Mein Herz… schlug nur für dich…“ „Sho… bitte… tu mir das nicht an… verlass mich nicht… ich brauche dich…“
„Kei… es tut mir leid… das ich dir immer nur leid zugefügt habe. Ich war froh… bei dir sein zu können.“ Dann hobst du deine Hand und wischtest die Tränen fort. „Weine nicht. Ich bin immer bei dir. Ich werde warten… egal wie lange es dauert…“ Dann sank dein Arm zu Boden und deine Augen schlossen sich. „Kei?“ Auf einmal war ich ganz ruhig.
„Ja, Sho?“ Dein Brustkorb hob sich und du sagtest: „Ich lebte… nur mit dir.“ Dann entwich dir dein letzter Atem und es war vorbei. Ich saß da, mit dir in meinen Armen. Es war zu spät, du warst gegangen.
Hattest mich alleine gelassen. In meiner Kehle baute sich ein Druck auf, der langsam nach oben stand und sich dann in einem Schrei den Weg nach draußen bahnte. Nie hätte ich für möglich gehalten so einen Laut von mir zu hören. Purer Schmerz und Verzweiflung.
Ich legte deinen Körper zu Boden, zog meine Jacke aus und breitete sie über deinen Kopf. Ich wusste nicht, wie lange sie dort bleiben würde, bis ein Penner sie sich holen würde. Es war mir egal. Nichts bedeutete mir etwas.
Langsam stand ich auf, wandte mich der Straßenseite zu. Hier in der Gasse war Schatten, doch auf der Straße war gleißende Sonne. „Sho… ich bin bei dir… schon sehr bald.“ Dann schloss ich die Augen und trat hinaus auf die Straße. Ein Zischen und dann …
OWARI
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Ich hoffe es gefiel euch und ihr lasst n Kommi da XD
Danke an sayuki-chan fürs beta-lesen ^^
ok genug der vorrede bitte sehr
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Das konnte nicht sein. Das konnte nicht echt sein. Du, in der verdreckten kleinen Gasse, blutüberströmt. Ein Schrei entrang sich mir, als ich zu dir stürzte und dich an mich drückte. „Bitte geh nicht. Lass mich nicht alleine.“
Meine Worte, kaum mehr als ein leises Flüstern. „Ich weiß nicht wie ich ohne dich leben soll.“ Heiße Tränen rannen meine Wangen hinunter, tropften auf dein Gesicht, das ich so sehr liebte. Ich hielt dich in meinen Armen, so als ob das dein Leben verlängern würde.
Du sahst mich an, lächeltest und hauchtest: „Ich werde an deiner Seite sein… für immer. Egal was geschieht. Mein Leben … war immer deines… Mein Herz… schlug nur für dich…“ „Sho… bitte… tu mir das nicht an… verlass mich nicht… ich brauche dich…“
„Kei… es tut mir leid… das ich dir immer nur leid zugefügt habe. Ich war froh… bei dir sein zu können.“ Dann hobst du deine Hand und wischtest die Tränen fort. „Weine nicht. Ich bin immer bei dir. Ich werde warten… egal wie lange es dauert…“ Dann sank dein Arm zu Boden und deine Augen schlossen sich. „Kei?“ Auf einmal war ich ganz ruhig.
„Ja, Sho?“ Dein Brustkorb hob sich und du sagtest: „Ich lebte… nur mit dir.“ Dann entwich dir dein letzter Atem und es war vorbei. Ich saß da, mit dir in meinen Armen. Es war zu spät, du warst gegangen.
Hattest mich alleine gelassen. In meiner Kehle baute sich ein Druck auf, der langsam nach oben stand und sich dann in einem Schrei den Weg nach draußen bahnte. Nie hätte ich für möglich gehalten so einen Laut von mir zu hören. Purer Schmerz und Verzweiflung.
Ich legte deinen Körper zu Boden, zog meine Jacke aus und breitete sie über deinen Kopf. Ich wusste nicht, wie lange sie dort bleiben würde, bis ein Penner sie sich holen würde. Es war mir egal. Nichts bedeutete mir etwas.
Langsam stand ich auf, wandte mich der Straßenseite zu. Hier in der Gasse war Schatten, doch auf der Straße war gleißende Sonne. „Sho… ich bin bei dir… schon sehr bald.“ Dann schloss ich die Augen und trat hinaus auf die Straße. Ein Zischen und dann …
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