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Paraselenic
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von cittycatty    erstellt: 04.11.2008    letztes Update: 02.05.2009    Allgemein / P18 Slash     46 Reviews
Die Geschichte gehört EmpyrealFantasy, ich übersetze es

Thank you for your permission, EmpyrealFantasy.



Disclaimer: Harry Potter gehört J.K.Rowling und das Plot ist von EmpyrealFantasy. Mir gehört nur die Übersetzung.


Pairing:  Harry Potter / Tom Riddle

Kurzbeschreibung:  « Spoiler für OdP. HBP und HdT werden ignoriert.» Harrys Status als der Prügelknabe des Lichtes, der tragische Held auf dem die Welt ihre Hoffnungen gesetzt hat, naht sich dem Ende zu. Er wird in ein Reich gebracht, nur um mit einem völlig neuen Plan zehn Jahre später in dem Moment wider aufzutauchen an dem er verschwand. Reife bringt Verstehen mit sich und Harry versteht jetzt sehr gut. Diesmal wird er in dem Krieg seine eigene Seite wählen und das Licht wird niemals wissen was ihn trifft.

Warnungen:  Dark!Harry, Vampir!Harry, Starker!Harry, Zeitreise, ein paar super sexy Vampire, blut trinken, Sadismus, Vergangene HarryOC, (bedeutungsloses) Harry/LM, Sprache, Gewalt...


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Ja, ich hab was Neues Angefangen. Eine Übersetzung zu einer der besten Storys welche ich je gelesen habe… Ich würde mich natürlich über eure Meinungen freuen ;)




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Der fünfzehn Jahre alte Harry Potter war erledigt.

War es nicht genug, dass er seine Eltern verlor bevor er sie überhaupt kennen lernte? War es nicht genug, dass er in einem Haushalt zurück gelassen wurde, in welchem er behandelt wurde wie ein Diener? War es nicht genug, dass er jedes einzelne Jahr fast tödliche Situationen überstehen musste? Für einen Krieg, in welchem er niemals eine eigene Wahl hatte?

Und nun, das Tüpfelchen auf dem I, Sirius war tot. Sein Pate. Die einzige Person, welche jemals zu ihm blickte und sofort mehr sah als nur den Jungen-der-lebte. Man hatte zugelassen, dass er wegen eines defekten Systems starb.

Am Anfang hatte er sich selbst die Schuld gegeben. Und manchmal tat er es immer noch. Immerhin hätte er sich beim Okklumentik mehr anstrengen können. Er war in dieser Sache nicht ohne Schuld. Aber wie konnten sie erwarten, dass ein fünfzehnjähriger Junge den Unterschied zwischen einem echten Ereignis und einer Falle erkennen konnte? Sie hatten ihm gar nichts gegeben, außer einem höhnischen Bastard von einem Tränkelehrer und die Worte: ‚Leere deinen Geist!’ Und plötzlich erwarteten sie von ihm zu wissen, was zu tun war. War das ihr großartiger Plan? Vielleicht, ihn mit all dem Schmerz allein zu lassen, so dass er den Feind einfach erledigte und dann mit einem Lächeln starb?

Harry wusste, dass Dumbledore im Herzen ein guter Mensch war. Es war nicht absichtlich, dass er Harry in seinem jahrzehntelangen Krieg wie eine Waffe behandelte. Er war bloß ein alter Mann, welcher versuchte das Richtige zu tun. Aber, gute Absicht oder nicht. Harry hatte keine Bedenken sich aus den Plänen heraus zu halten, welche für ihn gelegt worden waren. Es war immerhin sein Leben. Verdammt, und er konnte seinen eigenen Pfad bestimmen.

Heute fing er an.

Er sammelte all seine Habseligkeiten von dem Boden des düsteren Schlafzimmers, welches vier Sommer lang ‚seins’ gewesen war und stopfte alles in seine Taschen, welche reichen würden. Er war dankbar dafür, dass seine wichtigsten Habseligkeiten nicht in dem Koffer waren, welchen er zweifelte jemals wieder zu sehen. Er nahm an, dass er in den Schrank einbrechen und den Koffer zurück bekommen könnte. Aber es würde ihn nur verlangsamen. Er wollte gehen, und er wollte nicht riskieren erwischt zu werden, bevor er weit genug von Surrey entfernt war. Harry war zufrieden als er sah, dass Vernon heute Morgen vergessen hatte das Schloss abzuschließen, und er pfiff fröhlich als er über zwei Stufen sprang. Er war bereit zu gehen, raus aus dem Leben, in welches er gezwungen wurde.

Ohne ein einziges Wort zu seiner Familie ging er aus der Tür raus, die Straße herab, und für immer weg von dem Ligusterweg.

Er durchschritt beinahe einen Block, als eine Figur aus den Schatten trat. Ein hochgewachsener, braungebrannter Mann mit taillenlangem schwarzen Haar und einen charmanten Lächeln. Das Lächeln war angenehm, aber dennoch ließ es Harry an ein gefährliches Raubtier denken. Goldene Augen fixierten ihn und Harry hielt an, die Nackenhaare aufgerichtet.

„Harry Potter,“ sagte der Mann in einem undefinierbaren Akzent. „Ich habe auf eine Gelegenheit gewartet, um mit dir zu sprechen.“



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