■
Geschichte: Fanfiktion
/ TV-Serien
/ Xena - die Kriegerprinzessin & Hercules
/ Böses Erwachen
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von helynn
erstellt: 12.10.2008
letztes Update: 17.10.2008
Geschichte, Abenteuer / P12 Slash
(abgebrochen)
Die beiden Götter wussten Bescheid über das Leben der blonden Frau. Und beide hatten sie ihre eigenen Gedanken als sie zusammen einen Plan ausheckten. Die Blonde sollte Xena und Gabrielle begegnen. Nicht zum Ersten mal in ihrem Leben, jedoch vielleicht zum Letzen. Man wusste ja nie, wie die Kriegerin auf ungebetene Gäste reagierte. Aber Hoffnungen konnte man sich ja machen. Ares als Gott des Krieges hatte immer noch den Traum das Xena wieder böse wurde. Vielleicht würde die Blonde das schaffen indem sie ihr Gabrielle wegnahm. Da kam Aphrodite ins Spiel. Sie wollte die Freundschaft zwischen Xena und Gabrielle wieder neu entfachen. Sie wollte die beiden aus ihrem Alltag reißen. Den besten Weg dazu sah Aphrodite in einer Trennung. Gabrielle würde auf Abwege gelockt werden. In ihrem jetzigen Zustand würde sie den Versuchungen, die Aphrodite ersonnen hatte, nicht widerstehen können. Sie würde Xena verlassen. Doch dazu brauchte Aphrodite einen Köder. Sie musste eine Falle bauen, die weder Gabrielle noch Xena zu früh bemerkten. Und der perfekte Köder war diese blonde Frau. Ohne Erinnerung, ohne Erfahrung und ohne Führung. Sie würde leicht zu manipulieren sein.
Die blonde Frau war in Athen untergekommen. Eine Nacht, dann würde sie weiterziehen, vor dem großen Fest. Das Sonnenwendfest. Alle in der Stadt waren schon mit den Vorbereitungen beschäftigt und die Menschen aus den umliegenden Dörfern strömten herbei um zu helfen, und zu feiern. Die Blonde wollte aus der Stadt ehe die Straßen verstopft sein würden von glücklichen, singenden und tanzenden Bauern. Aber sie wusste nicht wohin sie sich wenden sollte. Immerhin feierte ganz Griechenland. Und mit ihrer Suche nach sich selbst war sie auch nicht weiter gekommen. Niemand kannte sie, niemand hatte von ihr gehört. Wie sollten sie das auch, sie hatte ja noch nicht mal einen Namen. Die Blonde hatte zwar schon vor langer Zeit beschlossen sich selbst einen Namen zu geben aber sie erschienen ihr alle nicht passend. Entweder sie verband sie mit anderen Menschen, so wie „Pella“, ihre Pflegerin hatte ihre Tochter so genannt. Oder die Namen waren unaussprechlich, wie „Negresadfri“, nicht originell genug, nicht einprägsam ... Sie waren alle falsch, und das weil ihr Name nicht dabei war. So sehr sie sich auch anstrengte, er fiel ihr nicht ein.
Aphrodite jedoch wusste ihn ganz genau, so wie auch Ares. Und beide wussten wohin sich die Namenlose wenden sollte.
Als diese nun Athen verließ sagte ihr eine innere Stimme sie solle nach Westen gehen, und sie solle sich beeilen. Das Fest würde bestimmt Banditen anlocken. Diese könnten in den kleinen Dörfern ungehindert zuschlagen, das Feiern machte die Menschen unvorsichtig. Die Blonde würde endlich die Gelegenheit bekommen sich zu beweisen. Sie musste nur schnell sein. Schneller als Xena.
„Schnell, schnell, schnell“, flüsterte Aphrodite. Sie musste lächeln, es war schon irgenwie ungerecht. Götter konnten die Menschen so leicht beeinflussen. Je weniger sie wussten umso leichter war es. Besser hätte es nicht kommen können, eine Frau die Xena gehasst und Gabrielle geliebt hatte, ohne Erinnerungen daran. Das war der einzige Wermutstropfen in Aphrodites Plan. Die Blonde wusste nicht mehr wie sehr sie Gabrielle geliebt hatte, jedenfalls nicht bewusst. Doch Aphrodite war nicht umsonst die Göttin der Liebe. Sie wusste das Gefühle nicht so schnell vergingen. Aber selbst wenn, ein kleiner Liebeszauber hätte große Wirkung, aber nur wenn es nicht anders ging. Immerhin mochte die Göttin Gabrielle, sie würde versuchen ihr so wenig wie möglich zu schaden.
„Schneller Mädchen, du musst schneller sein. Die Menschen brauchen dich. Du musst dich beeilen. Nach Westen Kindchen. Nach Westen.“ Flüsterte Aphrodite. Und dann beobachtete sie zufrieden wie die Sterbliche nach Westen ritt.
Die blonde Frau war in Athen untergekommen. Eine Nacht, dann würde sie weiterziehen, vor dem großen Fest. Das Sonnenwendfest. Alle in der Stadt waren schon mit den Vorbereitungen beschäftigt und die Menschen aus den umliegenden Dörfern strömten herbei um zu helfen, und zu feiern. Die Blonde wollte aus der Stadt ehe die Straßen verstopft sein würden von glücklichen, singenden und tanzenden Bauern. Aber sie wusste nicht wohin sie sich wenden sollte. Immerhin feierte ganz Griechenland. Und mit ihrer Suche nach sich selbst war sie auch nicht weiter gekommen. Niemand kannte sie, niemand hatte von ihr gehört. Wie sollten sie das auch, sie hatte ja noch nicht mal einen Namen. Die Blonde hatte zwar schon vor langer Zeit beschlossen sich selbst einen Namen zu geben aber sie erschienen ihr alle nicht passend. Entweder sie verband sie mit anderen Menschen, so wie „Pella“, ihre Pflegerin hatte ihre Tochter so genannt. Oder die Namen waren unaussprechlich, wie „Negresadfri“, nicht originell genug, nicht einprägsam ... Sie waren alle falsch, und das weil ihr Name nicht dabei war. So sehr sie sich auch anstrengte, er fiel ihr nicht ein.
Aphrodite jedoch wusste ihn ganz genau, so wie auch Ares. Und beide wussten wohin sich die Namenlose wenden sollte.
Als diese nun Athen verließ sagte ihr eine innere Stimme sie solle nach Westen gehen, und sie solle sich beeilen. Das Fest würde bestimmt Banditen anlocken. Diese könnten in den kleinen Dörfern ungehindert zuschlagen, das Feiern machte die Menschen unvorsichtig. Die Blonde würde endlich die Gelegenheit bekommen sich zu beweisen. Sie musste nur schnell sein. Schneller als Xena.
„Schnell, schnell, schnell“, flüsterte Aphrodite. Sie musste lächeln, es war schon irgenwie ungerecht. Götter konnten die Menschen so leicht beeinflussen. Je weniger sie wussten umso leichter war es. Besser hätte es nicht kommen können, eine Frau die Xena gehasst und Gabrielle geliebt hatte, ohne Erinnerungen daran. Das war der einzige Wermutstropfen in Aphrodites Plan. Die Blonde wusste nicht mehr wie sehr sie Gabrielle geliebt hatte, jedenfalls nicht bewusst. Doch Aphrodite war nicht umsonst die Göttin der Liebe. Sie wusste das Gefühle nicht so schnell vergingen. Aber selbst wenn, ein kleiner Liebeszauber hätte große Wirkung, aber nur wenn es nicht anders ging. Immerhin mochte die Göttin Gabrielle, sie würde versuchen ihr so wenig wie möglich zu schaden.
„Schneller Mädchen, du musst schneller sein. Die Menschen brauchen dich. Du musst dich beeilen. Nach Westen Kindchen. Nach Westen.“ Flüsterte Aphrodite. Und dann beobachtete sie zufrieden wie die Sterbliche nach Westen ritt.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
