Geschichte: Fanfiktion / Bücher / Harry Potter / Whelp
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von Angel8990    erstellt: 05.10.2008    letztes Update: 14.04.2009    Geschichte, Drama / P18    (abgebrochen)
*vorsichtig hinter Deckung hervorkriech* Hallo da draußen. Wie geht’s euch? Mir geht’s mittlerweile wieder gut. Ich entschuldige mich total und sehr demütig für die lange Wartezeit. Aber ich bin wirklich nicht dazugekommen. Erst die Facharbeit die viel mehr Zeit in Anspruch genommen hat, als ich geplant hatte und dann kam natürlich gleich hinterher das Private, das gerade echt am Eskalieren ist. Aber ich versuche mir jetzt echt Mühe zu geben euch weiter mit Stoff zu versorgen.
Ich bedanke mich auch für alle Reviews und Aufmunterungen doch weiter zu machen, ich hoffe ihr seid alle zufrieden. Ich will auch gar nicht mehr euch mit meinem Gelaber nerven los geht’s.
Disclaimer: Wie immer mir gehört hier ma gar nix. Originalidee by Jharad17. Ihre Stories sind hamma. Wer ein bisschen Englisch kann soll unbedingt Better be Slytherin! Lesen, die ist gerade im Januar fertig geworden. Lest Lest!!!!
Los geht’s:

Durch ein paar Tätigkeiten --- sich seine neuen Räume herrichten, ein Zaubertränkelabor aufbauen und sich mit den Pflichten, die er sich mit den anderen Professoren oder Hauslehrern teilen sollte, vertraut machen --- kam Severus bis zum Samstagnachmittag nicht dazu nach Surrey zu gehen und nach Harry Potter zu sehen. Was, wie er bemerkte, als er sich für seinen Ausflug in eine Muggelgegend vorbereitete, rein technisch das Ende der Woche war, in der Dumbledore ihm die Aufgabe übertragen hatte. Also hielt er den Wortlaut des Versprechens, wenn auch nicht den Sinn; es war nicht das erste Mal, dass er dies getan hätte und es war auch wahrscheinlicht nicht das letzte Mal.

Wenn er ganz ehrlich zu sich sein würde – und warum sollte er nicht? Besonders wenn er zu keinem anderen ehrlich sein würde – er freute sich nicht auf diesen Ausflug wegen einer ganzen Reihe an Gründen. Zu allererst war er sauer, dass er es machen musste. Er würde lieber Regale mit Beifuß oder Dianthuskraut begradigen oder Kessel in Ordnung bringen, als in einem Vorort rumzuflanieren und das sogar in Mugglekleidung! Er fuhr mit seinen langgliedrigen Händen über die Vorderseite seines leichten Oxford Shirts, seiner grauer Weste und grauen Hose, die er genau für solche Anlässe behalten hatte, und pflückte mit grimmiger Miene nicht existierende Flusen vom Material. Und dann war da Lilys Familie. Er hatte Petunia nur einmal getroffen seit sie Kinder waren, was mehr als genug war. Sie war die schlimmste Sorte von Muggeln: brutal, dumm und herablassend. Wie er das hasste.

Aber an erster Stelle seiner Liste von widerlichen Dingen seines Auftrags allerdings stand der Junge selbst. Sogar wenn die steife Art seiner Tante sie davon abgehalten hätte den Jungen die letzen 6 Jahre zu verwöhnen und aus ihm einen verzogenen Pinkel aus ihm zu machen, war er immer noch James Potters Sohn und deshalb jedes bisschen seiner Schmähungen wert.

Severus seufzte und nahm einen Gehstock, um seinen Zauberstab zu verstecken – jetzt sah er aus wie Lucius sch*** Malfoy! – und ging aus Hogwarts so weit hinaus, dass er zu der Muggelgegend, wo Potter lebte, apparieren konnte.

Die späte Nachmittagssonne stand tief am Himmel als er am Ligusterweg 4 ankam. Er klopfte elegant an der Türe. Während er auf Einlass wartete, besah er sich den Rest der Entwicklungen an: die identischen Hecken und Auffahrten und sogar Fenstervorhänge um Merlins Willen. Die Autos schienen ebenfalls nur in 1 oder 2 Ausführungen zu existieren.
Es waren wenige Leute in der immer noch drückenden Hitze unterwegs. Auf der anderen Seite der Straße aber strampelten drei Kinder auf den gleichen Fahrrädern den Gehsteig entlang. Er wunderte sich kurz ob eines des Kinder Potter war. Aber nein, 2 waren blond und größer als garantiert Siebenjährige, zumindest für sein ungeübtes Auge. Das dritte war ein Rotschopf.

Die Jungen kamen zu ihm herüber gefahren, über die enge Straße, und bellten ihm zu, als er an der Tür ein weiteres Mal geklopft hatte. „Niemand da!“, rief der größte der drei Jungen, als er im Vorgarten zum Stehen gekommen war, in dem er mehr die Schuhspitzen als die Bremsen benutzt hatte. Sein fettes Gesicht war verschwitz und signalrot von der Anstrengung. „Die sind einkaufen.“

Severus richtete sich auf, um besser abfällig auf diesen erbärmlichen Ersatz für einen Jungen herabblicken zu können. Dicke rosa Fettschwarten rollten sich über den Bund der kurzen Shorts des Jungens, welche eng an den Oberschenkeln des Jungens anliegen. Er konnte keine Knöchel an den fleischigen Hängen, die den Lenker des Fahrrads umklammerten, erkennen. „Wirklich? Du scheinst als würdest du viel von ihnen wissen. Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben, wann sie zurückkommen warden.”
Der Waljunge verzog sein Gesicht. Offensichtlich verursachte der Prozess des Denkens ihm Schmerzen. „Sie sollten Eiscreme nach Hause bringen, oder?“, sage er und seine 2 bulligen Landsmänner nickten eifrig. „Und das neue Spiel für meinen Gameboy.“
Severus seufzte. “Sind das dann deine Eltern?”

Der Junge nickte. “Ich bin Dudley”, sagte er wichtigtuerisch. “Dudley Dursley.”
“Und was ist mit deinem Cousin? Ist er auch mit ihnen unterwegs?“
Einer der anderen Jungen kicherte. „Sie meinen den Hund?“ Dudley schlug ihm auf den Arm und der Junge hörte auf.

“Wie bitte?” Severus war müde und wollte gar nicht hier sein. Umso früher er seine Antworten erhielt umso früher konnte er gehen.
Der Rotschopf, ein rattengesichtiger Junge, grinste hämisch. „Dudders, hörst du ihn? Er sagte—„

“Halt die Klappe, Piers”, grollte Dudley. „Er ist nicht mein Cousin.“
„Sei still!“, schnappte Severus. Alle drei Köpfe wirbelten zu ihm, die Münder bewegten sich wie bei Fischen. „Dudley, oder? Ist Harry Potter jetzt gerade zu Hause?“
Dudleys Gesicht verzog sich zu etwas durchtriebenen und bösem. „Nein. Mein Dad sagt dass er das nicht darf.“

Nicht darf? Was zur Hölle sollte das bedeuten? Der Junge war sieben Jahre alt. Er nahm all seine Ressource an Geduld zusammen und senkte seine Stimme zu weichen, seidigen Tönen, diejenigen, die er sich für jene aufhob, denen er die qualvollsten Flüche aufhalsen wollte. „Sag mir wo der Junge ist.“

Obwohl er offensichtlich zurückgeschreckt ist, funkelte Dudley seine Freunde an, dass sie ruhig bleiben sollen, als einer von ihnen den Anschein gab antworten zu wollen. Die 2 hoben kurz die Schulter und schauten auf ihre Schuhe. Dudley sah zum Himmel.
Severus Knöchel wurden weiß von dem Druck mit dem er seinen Gehstock umklammerte. Wer wollte wirklich dieses Kind schlagen. Er entschied sich aber für einen Schritt auf ihn zu und er benutze seinen besten „Killerblick“. „Also?“

Der Junge schreckte auf, die Augen weit aufgerissen. „Das soll ich nicht sagen.“
“Ich schlage vor du überlegst dir das nochmal gut.” Die Drohung war deutlich in seiner Stimme und für den Fall falls nicht schlug Severus den Kopf seines Stocks auf seine Handfläche. Zweimal. Der Junge vor ihm zitterte. “Nun! Wo ist er?”
Mit einer zitternden Hand zeigte der Dursley Junge zum Zaun, der den Vorgarten und den Hintergarten abgrenzte.

“Draußen? Im Hintergarten?”

Der Junge nickte heftig und Severus schritt zu dem Zaun und dem schmalen Tor in seiner Mitte. Wenn Potter nicht hier draußen war, nach alledem, dann wäre er nicht für seine Handlungen verantwortlich.

--HPHPHPHPHPHPHPHP--

Der Junge war nun seit 4 Tagen hier draußen, an die Hütte gekettet. Vielleicht auch 5 Tage. Oder mehr. Er hatte aufgehört zu zählen. Nach den ersten 2 Tagen war sein Knöchel so schlimm, dass er auf ihm nicht mehr stehen konnte, also lag er angelehnt an die Hütte und versuchte aus dem Sonnenschein zu bleiben während des Tages und sich vor dem Wind in der Nacht zu schützen.

Jeden Morgen spritze ihn Tante Petunia ab und füllte seinen Wassernapf und jeden Abend nach der Arbeit kam Onkel Vernon, um zu sehen ob er etwas von dem Hundefutter gegessen hatte. Hatte er nicht und er würde auch nicht. Niemals. Egal wie hungrig er war. Aber Onkel Vernon schnarrte nur jedes Mal und sagte: “Sehr gutes Essen für die Katz’, Welpe. Sehr gutes Essen.”

Jeden Tag brachte Dudley seine Freunde um ihn zu verhöhnen und sie schienen das größte Vergnügen dabei zu haben darauf zu warten, bis er sich erleichtern musste – was er an der Rückwand der Hütte tat, so weit wie seine Leine es ihm erlaubte – um ihn dann zu Tode zu erschrecken oder ihn mit Steinen zu bewerfen oder Dreck. Nach dem zweiten Tag, als sein Knöchel schlimm geworden ist, rutsche er auf dem Boden so weit wie er konnte von der Hütte bevor er pinkelte, dabei stimmte er es so ab, dass Tante Petunia ihn danach mit dem Schlauch abspritzte.

Spät an einem Nachmittag, gerade nach dem das erste Röten des Sonnenuntergangs über dem Hausdach sichtbar wurde und die Luft begann kälter zu werden, lag der Junge auf der Seite, das Gesicht zu dem hinteren Zaun, als er Bewegungen unter den Azaleen wahrnahm. Eine grüne Schlange, etwa einen Fuß lang, schlängelte näher, die Zunge fuhr rein und raus. Der Junge beobachtete dies mit müden Augen und bewegte sich nicht.
“Schon tot?”,zischte die Schlange.

Überrascht, jedoch schlief er vielleicht und das war nu rein Traum, schüttelte der Junge leicht seinen Kopf. In seinen Träumen konnte Jungen zu Schlangen sprechen nahm er an. „Noch nicht.“

Der Kopf der Schlange fuhr hoch. „Du ssssssprichssssst?“
“NNNatürlich. Ich bbbiiin keiin Huund”, sagte der Junge ärgerlich, obwohl es sich sanfter anhörte als er es wollte; er war nur so müde.

“Nein”, stimmte die Schlange zu. „Aber esssss gibt nur wenige Männer, die mit unsssss sssssprechen. Nicht für eine lange ZZZZeit.“
“Entsssschuldigung”, sagte der Junge.

“Issssst ssssschon okay”, erzählte ihm die Schlange. Sie klang fast belustigt. Ihre Zunge berührte sacht den Arm des Jungen, kitzelte ihn, und dann schlitterte die Schlange über ihn, ihre kühle, trockene und fast raue Haut rubbelte über seine Wange. „Ich bin glücklich, dasss nicht alle von euch gegangen sssssind.“
„Ich auch.“

Der Kopf der Schlange schoss nach oben, aufgeregt dismal und sie schlängelte wieder auf den Boden. „Ich mussssss gehen.“
“Nein bitte bleib”, flüsterte der Junge und streckte seinen Arm, so weit wie er konnte, nach der Schlange aus.

“Ich kann nicht. Ein Mann issssssst hier.” Die Schlange verschwand wieder im Grass unter dem Gebüsch.

Onkel Vernon, dachte der Junge und er schloss seine Augen gegen den plötzlichen Schmerz in seiner Brust.

--HPHPHPHPHPHP--

Der Garten sah leer aus auf den ersten Blick. Severus blickte auf den perfekt gemähten Rasen, die frisch gestrichene weiße Hütte und den gut gejähteten Kräutergarten und sah kein Zeichen von Potter. Ärger machte sich in ihm breit, wegen des Verhalten der Jungen vorne und er hätte sich beinahe umgedreht und hätte sie zur Rede gestellt, als er ein leises Zischen von der anderen Seite des Gartens hörte.

Er war gerade 2 Schritte zu den Geräuschen hin gegangen, bevor er es realisierte und blieb stehen. Furcht wie er sie seit 6 Jahren nicht mehr gefühlt hatte, schlängelte sich um seine Brust und drückte fest genug zu um echten Schmerz zu verursachen. Parsel. Er würde nie wieder dieses Geräusch vergessen. Der einzige, der Parsel sprechen konnte, den er kannte, war weg, zerstört von einem einfachen Kind, also setzte er seinen Gang fort, nachdem er sich für seine Feigheit innerlich gescholten hatte.

Der Klang der Schlangensprache hörte aprubt auf, aber Severus ging weiter zum Ursprung dieser Geräusche. Die einzige Person, die diese Sprache vielleicht sprechen konnte war immerhin das Objekt seiner Suche.

Er war sich nicht sicher, was er erwartet hatte zu finden, aber durch das Verhalten und die Worte des jungen Dursleys und seinen Schergen war er auf der Hut. Vielleicht spielte Potter hier draußen oder erledigte ein paar Arbeiten wie Unkraut jähten. Severus war sich sicher, dass Aufgaben den Charakter formten, besonders den des Sohnes von James Potter, der jeden guten Charakterzug brauchen würde, den er bekommen konnte. Was immer er erwartete, allerdings stohl ihm das was er sah, als er die Hütte umrundete den Atem und der kämpfte darum ihn zurückzubekommen.

Der Held der Zaubererwelt lag ihn einem zusammengesunken Ball aus Haut und Knochen, kaum bedeckt durch ein zerrisenes, abgetragenes Shirt, das total verdreckt war. Eines der Beine des Jungen war so vom Schenkel bis zum Fuß geschwollen, jedoch um solche „Stöckchen-Knochen“, dass es abnormal wirkte. Sein Gesicht war dreck- und blutverschmiert und sein Mund mit total eingerissenen Lippen war geöffnet um mühvoll und anscheinend schmerzhaft Luft zu holen.
Und der Gestank! Bei Merlin!

Severus bedeckte seine Nase mit einer Hand um den Gestank zu vertreiben. Als er das tat bemerkte er worüber sein Blick vorher gewandert war. Ein wund gerubbter Nacken, der von einem Kettenhalsband blutete, das mit einem schwarzen Seil an der Hütte festgemacht war.

Sie meinen den Hund.

Der wahre Horror von den Worten des kleinen Hooligans ließ den Zaubertränkemeister taumeln und er musste sein Gesicht abwenden.

Als er wieder hinsah, kam die Wut in ihm auf, Wut auf diese Frechheit, den schieren Mut dieser Muggel. Wie konnten sie mit damit davon kommen, mit diesem monströsen Verhalten? Und zu Lilys Sohn. Ein wilder Schrei löste sich aus seiner Kehle und er wusste er hatte nur Minuten, bevor sich seine hoch gelobte Selbstkontrolle in Luft auflöste. Mit 2 großen Schritten war er bei dem Jungen, kniete sich zu ihm nieder und löste die Leine von dem Halsband und schmiss sie davon. Das verfluchte Halsband musste mit mehr Vorsicht entfernt werden, weil es sich zu sehr ins Fleisch eingegraben hatte, da es zu fest um gemacht wurde. Er holte seinen Zauberstab heraus und wedelte damit über dem Jungen, der sich noch nicht bewegt hatte und führte den ersten der vielen Heilzauber aus, die er brauchen würde bevor der Tag endete. Ein Schmerzlinderungstrank aus seiner Tasche war als nächstes dran. Er half dem Kind beim Schluck, indem er ihm sanft die Kehle massierte. Dann als letztes folgte ein Schlafzauber, damit er das Kind besser transportieren konnte.

Als er das getan hatte, ließ er sich auf seine Fersen fallen.
Und nun was?

Dumbledore hatte ihm die Diskretion aufgetragen – ein sauberer Weg um Strafbarkeit zu verneinen, realisierte Severus – welche ihm aber noch ein paar Möglichkeiten offen ließ. St. Mungos kam natürlich nicht in Frage für den Jungen, der lebt. Die Publicity allein würde einen Aufschrei gegen Muggel provozieren. Er könnte den Jungen nach Hogwarts nehmen und sich auf Unterstützung – und Diskretion – von Madam Pomfrey verlassen. Aber obwohl Severus die Medihexe gut genug von seiner eigener Schulzeit kannte war er sich nicht komplett sicher wem sie loyal gestellt war. Vertraute Dumbledore ihr? Sollte er?
Oder er könnte den Jungen selber heilen. Severus war ein recht guter Heiler, weil man mehr als ein Amateur sein musste, wenn man mit Zaubertränken umging, und er war vertraut mit traumatischen Verletzungen sogar mit jenen des Kopfes.

Als er sich endlich entschieden hatte, nahm Severus den Jungen so vorsichtig wie er konnte hoch, postierte einen wie es aussah gebrochenen Arme gegen seine Brust, um Erschütterungen zu vermeiden und stand mit Harry in seinen Armen auf. Die Seite-an-Seite-Apparation war oft hart für den Mitreisenden, Harry würde auch eine Reise mit dem Portschlüssel oder über das Flohnetzwerk nicht wirklich überstehen. Aber es musste sein. Aber er würde bald wieder kommen, daran gab es keinen Zweifel in seinem Kopf. Er würde rachsüchtig zurückkommen.

Er formte ein Bild von seinem Wohnzimmer in Spinner’s End in seinem Kopf. Er disapparierte mit Lilys Sohn und dem sanften Echo eines Risses.




Anmerkung am 15.04.09: So als Belohnung habe ich heute schon das nächste Chappi angefangen. Jedoch suche ich mir noch einen Beta, weil ich weiß net wie es euch geht aber mich stören die kleinen Fehler, die mir immer wieder passieren. Freiwillige vor?! *gg*
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