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von Angel8990
erstellt: 05.10.2008
letztes Update: 14.04.2009
Geschichte, Drama / P18
(abgebrochen)
Whelp Kapitel 4 by Jharad17 (Übersetzung Honeymausi)
Als er am Morgen des 4. Tages mit nur Wasser in seinem Magen, mit Ausnahme ein paar abgefallenen Schalen aufwachte, hörte sich der Gedanke an den 2. Hundenapf fast verlockend an. Fast. Aber er würde ihn nicht anrühren.
Harry hatte schlecht geschlafen, so klein wie möglich zusammengerollt, dort wo der Zaun an der windgeschützten Seite der Hütte angrenzte, seine Knie an die Brust gezogen, di er mit seinen Armen fest umschloss. Sein linker Arm schmerzte noch immer, als wäre er verbrannt, und die Finger dieser Hand waren geschwollen und rot, genauso wie sein Knöchel und er konnte sie nicht einknicken. Sein Kopf tat ihm auch weh und er wünschte sich er könnte einfach für eine kurze Zeit reingehen und aufwärmen. Aber die Nacht war vergangen, ohne ein Zeichen, dass sich auch nur einer daran erinnerte, dass er hier draußen war.
Als die Sonne aufging, humpelte er hinüber zu den 2 Näpfen, um etwas Wasser zu schlucken, welches er gestern Nacht aus seinem Shirt gepresst hatte. Ameisen krabbelten in die 2. Schüssel und bedeckten die braune Paste mit einer schwarzen Schicht. ER sah schnell weg und versuchte sich nicht zu übergeben. Das bisschen Wasser, das er gesichert hatte, bekam seinem Magen nicht gut. Oder nicht gut genug. Er war hungrig und müde und einsamer, als er sich je im Leben gefühlt hatte.
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In Hogwarts, Schule für Hexerei und Zauberei, saß Albus Dumbledore später am gleichen Nachmittag ans seinem Schreibtisch und blickte über die Ränder seiner Brille auf den neusten Zugang seines Lehrerstabs. Severus Snape blickte finster zurück. Er neigte dazu, diesen Blick oft zu benutzen, wenn er unsicher war. Oder frustriert. Oder gelangweilt.
„Sie sind das neueste Mitglied einer Elitegruppe“, erzählte ihm Dumbledore, als ob er das noch nicht wüsste. „Das Kollegium hier ist unvergleichbar und ich wage zu sagen, dass sie in dieser Hinsicht dazupassen werden. Ich schätze es sehr, dass sie die Stelle als Tränkemeister hier angenommen haben, Severus.“
„Natürlich, Schulleiter“, antwortete Severus, die Stimme monoton. Er hatte eigentlich keine andere Chance. Obwohl er von allen Anschuldigungen vor Jahren freigesprochen worden war, wurde ihm von vielen misstraut, zu vielen, und er tat sich schwer eine Arbeit zu finden, die seine Fähigkeiten beanspruchte. ER konnte immer noch Zaubertränke seiner eigenen Kreation verkaufen, er hatte in Wahrheit ein kleines Geschäft in diesem Bereich bereits, aber es war nicht sehr lukrativ in diesem kritischen Augenblick und würde es auch nicht, bis er sich einen Namen gemacht hatte. Einen Namen, den er sich in Hogwarts schaffen konnte.
Dumbledore lächelte. „Nennen Sie mich bitte Albus. Sie werden natürlich ihre eigenen Räume erhalten und alle Hauselfen, die sie brauchen. Die Gründe stehen Ihnen offen, genauso wie alle Schlossbereiche. Wie wir schon besprochen haben, sind Sie zusätzlich zu ihrem Unterricht für die Hauslehrertätigkeiten für Slytherin verantwortlich, aber ich kann mir vorstellen, dass Sie diese nicht schwerwiegend finden. E gibt einen Schichtplan für Wochenendpflichen, während des Schuljahres und sie können mit ihren Kollegen reden, wie man ihn am besten füllen könnte.“ Der Schulleiten pausierte und seinen blauen Augen funkelten hell hinter seiner Brille.
Severus unterdrückte ein Seufzen. Er kannte diesen Mann zu genau, ein solches Funkeln zog nie etwas gutes nach sich. „Ja?“
Mit einem Lächeln redete Dumbledore weiter: „Sie werden herausfinden, dass ich wenig für ihre Mühen zurückverlange, außer einem gut laufenden Unterricht und gut gefüllte Schülerköpfe, die Sicherheit der Schlossbewohner…….und eine weitere Sache.“
Seine Laune verschlechterte sich. Endlich kamen sie zum Wesentlichen. Diese „kleine weitere Sache“ würde sein Verderben sein. Nun, wenn es zu viel werden würde, würde er es verweigern. Nach einer Pause, in der er sich gestählt hatte, sagte er: „Was ist sie denn, Albus?“
„Harry Potter“
„Was?“ Severus schüttelte perplex seinen Kopf. „Worüber reden Sie? Was habe ich mit ihm zu tun? Er müsste jetzt 6 oder 7 sein. Nicht ein Schüler.“
„Ja Severus, er ist gerade 7 Jahre alt geworden.“ In Wahrheit wusste Severus genau wie alt der Potter Junge war, wenn gefragt wurde sogar auf die Stunde. Er musste es, in den verrückt machenden Monaten zwischen seinem kurzen Zusammentreffen mit Lily und ihrer darauf folgenden Blitzhochzeit mit diesem Idioten James. Aber egal, wie oft er zählte oder rechnete, die Zahlen blieben immer die Gleichen. Der Welpe war James Sohn, nicht seiner.
Der Schulleiter fuhr fort: „Er lebt gerade bei seinen Verwandten. Lilys Muggel Schwester, ihrem Mann und Sohn.“ Dumbledore stoppte wieder. „Kennen Sie sie?“
„Kaum“, gab Severus zu, obwohl er Lily kannte, seitdem sie Kinder waren. Sie hatte ihn damals nicht interessiert und er war sich sicher, dass das auf Gegenseitigkeit beruhte. „Ich glaube, sie waren nicht geeignet für unsere Welt.“
„Nein, ganz richtig, ganz richtig. Es ist alles in Ordnung, obwohl ich vor Ort ein paar der „Old Crowd“ habe, die ein Auge auf etwaige verdächtige Aktivitäten in der Nachbarschaft haben. Sie lassen mich wissen, wie es dem Jungen geht.“
„Das ist alles sehr interessant“, sagte Severus mit Spott in der Stimme und bedeckte sein Gesicht mit den Händen. „Glaub Sie wir kommen noch einmal zu „der kleinen Sache“, nach der Sie mich fragen?“
„Ja ja sicher“ Dumbledore nahm sich eine Süßigkeit von dem ständig gefüllten Schreibtisch und lutsche auf ihr für einen Moment. Severus hatte bereits abgelehnt. „Jeden Sommer sind meine Beobachter für den Ort für eine oder 2 Wochen, manchmal länger nicht da. Ich bitter immer den derzeitigen jüngsten Mitarbeiter nach Harry zu sehen, um sicher zu gehen, dass die Schutzzauber, die ich auf das Haus gelegt habe, aktiv sind und dass es ihm gut geht.“
„Sie wollen, dass ich nach Harry Potter sehe.“
„Ja“
„Um sicher zu gehen, dass es ihm gut geht.“
„Ja.“ Dumbledore gab ihm ein warmes Lächeln.
Severus erwiderte es nicht. Er seufzte stattdessen, kümmerte sich nicht darum seine Verärgerung zu verstecken. „Und was sollte ich tun, wenn es sagen wir dem Jungen nicht gut geht oder die Zauber durchbrochen worden sind?“
„Das überlasse ich Ihnen, mein Junge.“
„Schön“, sagte er mit einem erneuten, dramatischen Seufzen. „Wann beginnt diese „Lücke“ in dem „Schutzplan“ des Jungen?“
„Morgen.“ Angesichts des Gesichtsausdruckes des jungen Mannes fuhr er schnell fort: „Sie müssen nicht jeden Tag nach ihm sehen, Severus. Ein oder 2 Mal die Woche sollten reichen.“
„Nicht gerade viel Vorbereitungszeit.“
„Ich verstehe. Am Ende der Woche aber, oder? Bitte.“
Severus hatte dieses Kind nicht mehr gesehen, seitdem er ein Baby auf seinem Arm war. Er wollte es nicht. Die Eifersucht bei diesem frühen Treffen war mehr als er ertragen konnte, wenn er James schwarzen Haar über Lilys wunderbaren grünen Augen gesehen hatte. Es sollte sein Kind sein. Lilly sollte zu ihm gehören, nicht zu diesem ….. diesem arroganten, hochtrabenden Dummkopf! Er kämpfte automatisch gegen seinen Ärger an und nickte Albus kurz zu. „Natürlich, ich werde am Ende der Woche nach ihm sehen.“
AN: Danke für alle eure Lieben Kommis und sorry dass ich euch so lang hab warten lassen. Noch eine kleine Info: Jharad17 hat ihre Nachfolgergeschichte von Whelp Whelp 2 beendet, falls sie jemand lesen möchte, was ich schwer empfehle, muss auf ihr Profil auf fanfiction.net gehen. Viel Spaß beim Lesen
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