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Geschichte: Fanfiktion
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von Quinten
erstellt: 02.09.2008
letztes Update: 10.01.2009
Geschichte, Romanze / P18
(fertiggestellt)
Leicht runzelte Usa die Stirn, der Tag klang anstrengend und lang, ob ihre Angestellten auch immer so lange und hart arbeiten mussten? Leicht errötend erinnerte sie sich der Forderungen, die sie manchmal stellte. Ihr Vater hatte Recht, erst wer weiß wie viel Arbeit es macht ein Dienstbote zu sein, kann diese Arbeit richtig schätzen. „Usa…Träum nicht…Ich werde dir, jetzt wo wir schon einmal wach sind, einen ganz besonderen Ort zeigen.“ Gespannt lief sie ihrer neuen Freundin hinterher, diese hatte sich als erstaunlich schnell erwiesen wenn es darum geht sich zu waschen und anzukleiden. Innerhalb von zehn Minuten erreichten sie einen kleinen See, der von einem Rosengarten umrundet war, in Mitten dieser Rosen befand sich ein kleiner, hölzerner Pavillon. Schnell eilte Amelie zum Ufer des Sees, doch Usagi hatte die Schönheit dieses Ortes dermaßen den Atem verschlagen, dass sie wie angewurzelt stehen blieb.
Amelies Augen weiteten sich als sie zurück zu ihrer Freundin schaute, diese schien nicht zu bemerken wer sich ihr näherte. Mit flinken Schritten eilte sie ihr zur Seite, drehte sie herum und zwang sie in eine Verbeugung. „General, es tut uns leid. Usagi ist erst seit kurzen in unserem Dienst, sie kennt sich noch nicht so gut mit dem Protokoll des hiesigen Hofes aus.“ Nach kurzer Verwirrung begann Usagi plötzlich zu begreifen, dass jemand wichtiges vor ihr stehen musste. Sie wagte es nicht die Augen zu heben. „Amelie, wie oft hab ich dir schon gesagt, dass ich auf diese Förmlichkeiten gern verzichten kann. Stell mir lieber deine Begleitung vor.“ Sich erhebend und Usagi mit sich ziehend sagte Amelie: „Das ist Usagi, sie kommt aus einem fernen Land und ist seit gestern am Hof beschäftigt.“ Noch immer konnte die Prinzessin ihre Augen nicht heben, schon auf dem Mond machte ihr das Hofzeremoniell zu schaffen doch hier auf der Erde musste sie sich daran halten. Hier war sie nur eine Dienerin. Die Schultern straffend hob sie langsam die Augen und sah in das markante Gesicht eines riesigen, silberhaarigen Mannes. „Verzeiht, dass ich mich nicht gleich verbeugt habe. Mich hat die Schönheit dieses Ortes gefesselt. Es wird nicht wieder vorkommen.“ Sie vollführte erneute eine leichte Verbeugung, aus diesem Grund entging ihr der begehrliche Blick des Generals. „Wie schon gesagt ich mache mir nichts aus den leidigen Vorschriften des Hofes. Mein Name ist Kunzite, ich bin einer der vier Generäle, die den Prinzen beschützen. Euer Verhalten wurde also von der Schönheit dieses Ortes beeinflusst? Nun…mein Verhalten wird jetzt und auch noch in nächster Zeit sicher von der eurigen Schönheit beeinflusst werden.“ Lächelnd winkte er ihnen zu und verließ die erstaunten Mädchen.
„Wwwer war das?“ stotterte Usagi, den Namen Kunzite hatte sie zwar vernommen, doch was genau seine Aufgabe war, verstand sie nicht. „Nun Usa…anscheinend war das dein neuster Verehrer…Keine schlechte Partie, er ist der Anführer der Leibwache des Prinzens und sieht unverschämt gut aus.“ Zwinkerte Amelie einer verwirrten Usagi zu. „Außerdem ist er neben den anderen drei Generälen der einzige, dem es egal ist, welchem Stand man angehört. Jedite, Zoisite und Nephlite sind die übrigen Generäle der vier Himmel. Sie bilden mit dem Prinzen zusammen eine mächtige Kriegerfront, leider ist der Prinz nicht so eingestellt wie seine Getreuen…“ murmelte Amelie weiter. „Wie meinst du das?“ Endlich hatte Serenity ihre Sprache wieder gefunden. „Nun ja…Der Prinz ist sehr eingebildet, er sieht gut aus und jede Prinzessin des Landes will ihn ehelichen. Außerdem wirkt er immer so kalt und abweisend, die Belange des Volkes scheinen ihn wenig zu interessieren.“ Usa erinnerte sich wie sehr es ihr immer auf die Nerven ging wenn irgendwelche fremden Prinzen sie anhimmelten ohne sie überhaupt zu kennen. Auch sie wurde manchmal kalt und schroff zu ihnen. Und die Belange ihres Volkes? Sie kannte sie nicht aber deswegen war sie hier um zu lernen. „Vielleicht ist er einfach nur unsicher…“ sagte sie lauter als sie eigentlich wollte. „Nein, ich denke er ist einfach eingebildet.“ Amelie starrte kurz auf die Uhr, stieß einen leichten Schrei aus und begann zu rennen.
Usa tat es ihr gleich, wusste sie doch, dass sie ihrer Freundin auf den Fersen bleiben musste. In der Küche angekommen wurden sie schon von dem nervösen Koch erwartet. „Amelie, du bist immer zu spät! Schäl Kartoffeln und beginne das Gemüse zu putzen. Und Du…Äh genau, wer bist du eigentlich?“ „Ich bin Usagi, die neue Magd. Freut mich sie kennen zu lernen.“ „Schön, schön…Bind dir deine Mähne zurück und hilf Amelie. Ich bin Ronan der Koch.“ Die Kelle schwingend und dabei pfeifend setzte er seinen Weg durch die Küche fort. Usa band sich sie Haare zu einem Dutt und begann mit Amelie Gemüse zu schnibbeln und Kartoffen zu schälen. Nach kurzer Zeit der Eingewöhnung wurde sie immer schneller und konnte langsam mit ihrer Freundin mithalten. Diese hatte sich anfangs über die langsamen Hände von Usa gewundert, schob es aber auf ihre Nervosität, dass es bloße Unerfahrenheit war konnte sie ja nicht ahnen. Nach einer Weile schaute sie zufrieden auf ihre Freundin, die arbeitete schnell und gründlich. Nach gut zwei Stunden verließen sie die Küche um die Gänge zu schrubben. Diese Arbeit war weit anstrengender, doch nach weiteren zwei Stunden waren die beiden fertig. Sichtlich geschafft gingen sie zurück in die Küche um die Reste des Festmahls zu verspeisen. Mittlerweile war es schon halb vier und es wurde höchste Zeit die Gemächer zu bereiten.
Die Mädchen teilten sich auf, Usa sollte das Gemach von Kunzite und dem Prinzen fertig machen, die übrigen übernahm Amelie. Zuerst wollte Usa protestieren weil Amelie ein Zimmer mehr machen sollte, aber die erklärte, dass das Zimmer des Prinzen so groß wie zwei „normale“ wäre. Sie begann in Kunzites Zimmer, zog die Vorhänge beiseite, richtete diese in den Kordeln und schaute sich im Zimmer um. Sie konnte nur wenig Unordnung erkennen, die Kleider waren ordentlich zusammen gelegt, den persönlichen Besitz durfte die Prinzessin nicht anfassen, das wusste sie von ihren Zofen; allein das Bett war unordentlich. Sie begann das Laken zu richten und die Decke behutsam auf dem Bett auszubreiten. Darauf ordnete sie eine Schar Kissen, bevor sie den Überzug über den unteren Teil des Bettes legte. „Nun da ich weiß, dass ihr dieses Bett bereitet habt, werde ich heute umso wohliger nächtigen.“ Eine dunkle Stimme riss sie aus ihrer Arbeit, sie drehte sich um und verbeugte sich sogleich. „Was hast du an meiner Aussage nicht verstanden? Ich möchte nicht, dass du dich vor mir verbeugst.“ Er war näher getreten, griff mit seinen großen Händen nach ihrem Kinn und zwang sie dadurch ihm in die Augen zu sehen. Doch was er sah erschreckte ihn, es war Angst. „Ihr braucht keine Angst zu haben! Ich könnte euch niemals etwas anhaben.“ Kunzite löste seine Hand von ihrem Kinn, sie errötete erneut und sagte: „Ich habe keine Furcht, es ist nur ein wenig ungewohnt. Ich war es bis dato nicht gewohnt von so vielen Männern umgeben zu sein. Habt ihr noch einen Wunsch?“ Er lächelte und verneinte, als sie schon fast zur Tür heraus geschritten war sagte er jedoch: „Nun einen Wunsch hätte ich vielleicht doch…“ Erwartungsvoll drehte sie sich um und überlegte was sie vergessen hatte zu reinigen. „Geh mit mir am See spazieren, heute Abend.“ Sie nickte und trat ins Nachbarzimmer.
Innerlich dankte sie ihrem Glück, nicht quer durch das Schloss zum nächsten Zimmer laufen zu müssen, sie hätte sich doch nur verlaufen…Das Zimmer des Prinzen war noch ordentlicher als das seines ersten Generals, selbst das Bett war frisch gemacht. Also hatte sie Amelie doch reingelegt und ihr die zwei leichten Zimmer überlassen. Sie trat auf den großen Balkon und staunte über das was sie dort sah, sie konnte direkt auf den See und den Rosengarten schauen. Es war einmalig schön, wieder bemerkte sie nicht, dass sich jemand von hinten näherte und sie auf der Schulter berührte. Sie zuckte zusammen, fuhr herum und blickte in zwei wunderschöne blaue Augen. Diese schienen ebenfalls sehr verwirrt zu sein. „Verzeiht.“ Murmelte sie uns rannte schnellstens aus dem Zimmer des Prinzen.
Mit roten Wangen rannte sie die Flure runter und traf wie durch ein Wunder auf Amelie. „Sag was hast du? Warum rennst du so?“ „Nun, ich…ich habe…ahhh“ „Was hast du denn gemacht?“ „Ich stand auf dem Balkon des Prinzen und habe auf dem See geschaut, dann kam jemand von hinten, berührte mich an der Schulter und ich habe zwei wunderschöne blaue Augen gesehen.“ „Und dann?“ „Nun ja…ich bin weggerannt…“ Amelie lachte. „Na ja da hast du unserem Prinzen sicher einen gehörigen Schrecken eingejagt. Eine völlig fremde Schönheit steht auf seinem Balkon und rennt weg als sie ihn gesehen hat. Der wird sicher denken, dass sein Charme sich nun vollkommen verabschiedet hat.“ Sie feixte vergnügt und wollte gerade wieder ansetzen etwas zu sagen als: „WAS??? Der Prinz? Oh nein, ich hab alles kaputt gemacht. Er wird mich sicher aus dem Schloss werfen lassen!“ Amelie verneinte. „Er hat noch nie jemanden raus geworfen, selbst den unfähigsten Diener behält er. Komm lass uns Wasser holen, er denkt sicherlich nicht einmal mehr drüber nach.“ Beruhigt folgte ihr die kleine Prinzessin.
Währenddessen stand der Prinz noch immer starr auf seiner Terrasse. Hatte er sich das alles nur eingebildet? Oder stand gerade eine engelsgleiche Blondine auf seinem Balkon nur um bei seinem Anblick davon zu laufen? „Kunzite“ rief er. „Ja, Endymion? „Sag mal, hast du vielleicht gerade auch einen blonden Engel gesehen?“ kurz zögerte sein Leibwächter, zählte dann aber eins und eins zusammen. „Falls du einen Engel mit goldenen Haaren, einer zierlichen Figur und den schönsten blauen Augen der Welt meinst…Dann ja. Ansonsten eher nicht.“ Lächelte er. „Sie heißt Usagi und ist am Hof angestellt.“ Ergänzte er, nachdem er die Unsicherheit in den Augen des Prinzen gelesen hatte. „Kunzite wir müssen los, das Abendessen ruft. Danach gönnen wir uns ein Bad und du kannst mir in aller Ruhe erzählen warum Engel auf meinem Balkon landen.“ Erwiderte er schalkhaft.
„Sag mal Ami, wieso gehen wir wieder in die Küche ich dachte wir wollten erst noch Wasser holen?“ „Ami? Na…jetzt wo ich dich Usa nenne…Wir holen uns unser Abendbrot, das nehmen wir dann nach der Arbeit in unserem Zimmer ein.“ Schnell schnappte sie sich einen großen Korb, der mit Brot und allerlei anderen Lebensmitteln gefüllt war und brachte ihn mit ihrer Freundin aufs Zimmer. Unterwegs trafen sie Nathan, der ganz verschüchtert Serenity grüßte um dann schleunigst zu verschwinden. Im Zimmer angekommen fragte die Braunhaarige: „Sag mal warst du bei den Männern schon immer so beliebt?“ „Was meinst du?“ „Oh je du merkst es ja noch nicht einmal. Innerhalb eines Tages liegen dir zwei Männer zu Füßen. Eigentlich würde es mich nicht wundern wenn es bereits drei sind…“ „Wen meinst du? Du siehst Gespenster.“ Mit den Augen rollend sah Amelie ein, dass es keinen Sinn machen würde ihre schöne Freundin von ihrer Wirkung auf Männer zu überzeugen, sie war einfach zu unbedarft. „Komm lass uns Wasser holen, wenn wir zu spät kommen werden die Männer sicher wenig begeistert sein.“ „Männer???“ schrie Usagi. „Ja wir werden den Generälen und dem Prinzen das Bad richten und falls sie mehr warmes Wasser wollen, es ihnen bringen.“ „Aber die sind doch dann unbekleidet!“ schrie sie noch ein wenig schriller. „Hast du noch nie nackte…“ Sie stoppte als sie dir roten Wangen ihrer Freundin sah. „Mann, wer hätte das gedacht. Bildschön und vollkommen unschuldig!“
Langsam gingen sie und holten mehrere schwere Eimer Wasser aus dem Brunnen, erhitzten diese und füllten sie in die bereit gestellten Wannen. In jede Wanne gab Amelie eine etwas andere Essenz, dann verließen sie das Bad uns warteten im Nachbarraum. Dort gab es eine Klingel, die ihnen bedeutete wenn mehr heißes Wasser gewünscht wird. Männerstimmen unterbrachen die Gedanken der Mädchen, kurz darauf hörten sie wie die Schwerter der Männer zur Seite gelegt wurden und es begann zu plätschern. Serenity wurde roter als jemals zuvor in ihrem Leben, noch nie war sie so nah bei nackten Männern. Wenn das ihre Mutter wüsste. Schon klingelte es, Amelie erhob sich um den Männern Wasser zu bringen, diese dankten ihr und Amelie verließ schnell das Zimmer. „So Kunzite, nun erzähl mir mal von meinem Engel.“ „Wir können sie ja hören.“ Kreischte Serenity. „Pssst…“ Amelie legte einen Finger auf den Mund der Prinzessin. „Was heißt hier dein Engel, ich hab sie zuerst gesehen.“ „Ah, daher weht der Wind. Du willst sie für dich. Lass gut sein, sie gehört dir, obwohl ich wirklich gerne mal über ihre Haut streicheln würde.“ „Du wagst es?“ Laut sprudelnd war Kunzite der Wanne entstiegen, Endymion musste sich ein Lachen verkneifen. „Über wen sprecht ihr eigentlich?“ Wollten Nephlite, Jedite und Zoisite wissen. „Über einen Engel.“ Lächelten sie beiden Männer wissend.
„Über wen die wohl reden?“ „Na über wen wohl?“ fragte Amelie amüsiert. „Ich gehe mal neues Wasser holen wir haben nur noch einen Eimer, die wollen nachher bestimmt noch Nachschub.“ „Aber dann bin ich ja ganz allein, was wenn sie klingeln?“ Doch die Freundin hatte das Zimmer bereits verlassen um mehr Wasser zu holen. Und tatsächlich kurz nachdem Amelie weg war, klingelte es. Sie regte sich nicht, es klingelte wieder. Sie wusste sie musste gehen, sie war eine normale Dienstmagd. Sie schnappte sich den Eimer, konnte wegen des Dampfes erst niemanden sehen, doch schlagartig wurde es wieder klar. „Sie haben geläutet?“ Kunzite erkannte die Stimme sogleich und drehte sich blitzartig um, die Anderen folgten ihm langsam und erstarrten. „Nun…ich hätte gern ein wenig Wasser.“ Säuselte Kunzite. Die Prinzessin trat tapfer zu ihm, hockte sich neben ihm und goss vorsichtig Wasser in die Wanne. „Vielen Dank. Könntest du vielleicht noch ein wenig Seife holen.“ Sie griff nach dem Seifenstück, das neben der Wanne lag und reichte es ihm. Wegen ihrer nassen Hände rutschte es ihr aus der Hand und fiel in die Wanne. „Es tut mir furchtbar leid.“ „Nicht so schlimm, würdest du es mir wieder heraus holen?“ verschmitzt lächelte er sie bei dieser Bitte an. „Aber…aber…“ Jetzt lachte Kunzite laut und deutete auf das Wasser und die anderen Wannen, die noch gefüllt werden mussten. Schnell schenkte Serenity Wasser bei Nephlite, Zoisite und Jedite auf um als letztes an die Wanne des Prinzen zu treten. Wieder diese blauen, durchdringenden Augen. „Tut mir leid, aber der Eimer ist leer. Amelie wird euch sofort neues Wasser bringen. Verzeiht.“ Sofort rannte sie aus dem Bad und rempelte dabei fast ihre Freundin um. „Der Prinz braucht Wasser…“ Amelie brachte es ihm und wunderte sich wegen der Stille im Bad. „Ihr zwei könnt gehen. Wir brauchen eure Dienste heute nicht mehr.“ Sagte der Prinz und bedeutete ihr zu gehen. Als die Mädchen fort waren riefen Nephlite, Zoisite und Jedite gleichzeitig: „Der Engel!“ Der Prinz und Kunzite lachten nur und nickten eifrig.
Das war erst der erste Tag, dachte eine erschöpfte Prinzessin als sie in die Kammer stieg. Bei all den Ereignissen des heutigen Tages hatte sie die Verabredung mit Kunzite am See vollkommen vergessen. Gemütlich aß sie zu Abend um anschließend vollkommen fertig in die Kissen zu sinken. Sie wollte von Amelie nur noch den Tagesablauf für morgen erfahren. „Um sieben gehst du mit Nathan auf den Markt und kaufst ein, danach machen wir drei Frühstück um dann in die Wäscherei zu gehen und danach das Abendessen zu servieren.“ Fast eingeschlafen, dachte sich die Prinzessin, dass keiner der morgigen Punkte damit zu tun hatte nackten Männern das Wasser nachzuschenken. Genüsslich schlief sie mit dieser Erkenntnis ein.
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