Fanfiktion / Kinofilme / Batman / The Dark Knight / The Joker's Love
Prolog
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von Red September    erstellt: 01.09.2008    letztes Update: 07.11.2009    Romanze / P18     196 Reviews
The Jokers Love

„Warum so ernst?“, hauchte eine Stimme in ihr Ohr.
Sie erstarrte.
Dieser vibrierende Klang der tiefen Stimme durchschnitt die Stille und ließ alle entsetzt aufkeuchen.
Eine Hand packte ihr zierliches Kinn und drehte es in seine Richtung.
Schmerzhaft drückte sich das violettfarbene Leder an ihre Haut und raubte ihr den Atem.
Die Handschuhe verströmten den unverkennbaren, lederartigen Geruch und vernebelten ihre Sinne ebenso wie der süßliche Geruch der von ihm ausging.
Eisige Kälte legte sich auf ihre Haut.
„WARUM DENN SO ERNST!“, brüllte der Joker und zog sie näher an sich heran.
Sie schrie leise auf, konnte nicht antworten und fing an zu zittern, als er eines seiner langen Messer aus einer Manteltasche zog und ihr an die Kehle hielt.
Er lachte auf und spielte mit der Klinge an ihren weit in den Rücken fallenden, hellblonden Haaren.
Grinsend ließ er das Messer in ihren Haaren verschwinden und drehte einzelne Locken um den glänzenden Stahl, während er sich immer weiter ihrem Gesicht näherte.
Ringsum sie brach Gemurmel aus.
Die Menschen traten von einem Fuß auf den anderen und wussten nicht, was zu tun war.
Sie nahm es nicht wahr. Sie nahm gar nichts um sie herum war.
Das einzige, was sie im Moment interessierte war das entstellte Gesicht des Jokers genau vor ihrem.
Die schwarz geschminkten, funkelnden Augen, die sie irre, aber voller Lebensfreude ansahen. Wunderschöne tief braune, fast schwarze Augen.
Der rotverschmierte Mund.
Die entsetzlichen Narben.
Eine Sekunde fühlte sie Mitleid in sich aufkeimen. Spürte wie es in ihr entbrannte und sie zog hart die Luft ein.
Wer mochte ihm diese Narben verpasst haben? Wer hatte ihm so etwas Schreckliches angetan?
Aber das Mitleid verschwand, als er sie fester packte und dann den Blick abwendete, als würde sie sein Interesse nicht mehr befriedigen. Als wäre sie in diesem Moment aus seinen Erinnerungen gelöscht worden.
Der Blick eines Irren.
Sie war ein Nichts für ihn. Eine unwichtige Person, nicht einmal eine kleine Figur in seinem Spiel.
Wieder lachte er hysterisch auf und schubste sie dann von sich.
Sie konnte sich auf ihren puddingweichen Knien nicht aufrecht halten und fiel auf den kalten Boden.
Schluchzend richtete sie sich wieder auf und musste mit ansehen, wie der Joker mit seiner Horde maskierter, schwer bewaffneter Clowns durch die Menge strömte und hier und da nach Harvey Dent brüllte, während seine Handlanger hinter ihm herliefen und ab und zu einen warnenden Schuss in die Luft abfeuerten.
Sie wollten beeindrucken, wollten zeigen, wer hier das Sagen hatte.
Wollten alle wissen lassen, dass niemand etwas gegen sie unternehmen konnte. Dass es, was auch immer er sein mochte, sinnlos wäre, sich gegen den Joker zu wehren.
„Weißt du wo Harvey Dent ist?!“, flüsterte dieser gerade heiser einem Mann ins Gesicht und riss ihm das Sektglas aus der Hand, um es am Boden zerschellen zu lassen.
Aufgebracht stampfte er mit dem Fuß auf und schoss in den Boden.
Scheppernd flog die leere Hülse aus dem Gewehr und rollte durch die Menge her auf sie zu.
Wie eingefroren verfolgte sie die kleine, silberne Hülse, als wäre sie das Spannendste, dass sie je gesehen hatte. Sah zu, wie sie immer weiter auf sie zukam. Wie sie sich ihren Weg durch die vielen Beinpaare bahnte.
Ihr Herz raste noch immer.
Sie wusste nicht, wann sie das letzte Mal solche Angst verspürt hatte.
Angst ja, aber keine Gefahr.
Sie wusste nicht warum, aber sie verspürte keine Todesangst, keine Gefahr, dass ihr Leben heute enden konnte.
Ihre Angst kam aus einer anderen Liga.
Sie konnte dieses Gefühl nicht zuordnen, es verwirrte sie und so versuchte sie es zu verdrängen, indem sie wieder auf den Joker blickte.
Sein violetter Mantel umwehte ihn, als er hektisch hin und her ging und unruhig seine blonden, welligen Haare aus dem weiß geschminktem Gesicht strich.
Sie wusste es nicht genau zu deuten, aber in ihren Augen schien der Joker nervös zu sein.
Er irrte umher, wie eine eingesperrte Raubkatze.
Leicht verzogen sich ihre Lippen zu einem Lächeln. Er konnte keine Angst haben. Der Joker kannte keine Angst. Für ihn war alles, wie gesagt, ein Spiel.
Und er bestimmte die Regeln.
Wieder schrie er nach Harvey Dent, doch niemand antwortete ihm. Keiner gab einen Mucks von sich, auch dann nicht, wenn er jemanden packte und anschrie.
Seine eindrucksvollen Augen huschten durch die Menge.
Ein paar Gäste fingen an zu tuscheln, was dem Joker gar nicht zu passen schien. Er wollte die Aufmerksamkeit. Die totale Aufmerksamkeit. Er wollte im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Das Gemurmel verstummte schlagartig, als zwei Clowns eine der Glasscheiben zerschossen.
In einem funkelnden Glitzerregen fielen die Scherben zu Boden.
Ein paar Frauen zuckten lautlos zusammen.
Der Joker wurde wütend und sie saß noch immer auf dem Boden.
Sie saß einfach da. In ihrem schönsten Abendkleid. Nebenbei auch in ihrem einzigen. Sie machte sich nicht viel aus solchen Veranstaltungen.
Eine Gala für den besten Staatsanwalt Gothams. Eine Gala veranstalte von dem Millionär Bruce Wayne, dem Besitzer des Weltkonzern Wayne Enterprises.
Veranstaltet für den erfolgreichsten Anwalt Gothams, Harvey Dent, der im Moment anscheinend abwesend war und somit das Leben aller Gäste gefährdete.
Sie spürte eine negative Regung gegenüber diesem Anwalt in sich aufkeimen.
Natürlich konnte sie verstehen, dass auch der machtvollste Anwalt Angst vor diesem Freak hatte, aber sie an seiner Stelle würde sich zu erkennen geben. Sie würde nicht zulassen, dass jemand verletzt wurde. Oder etwa doch? Wahrscheinlich hatte der Joker vor ihn zu töten, warum wusste sie nicht und langsam verschwand die negative Regung wieder. Vermutlich hätte sie sich auch versteckt, ganz sicher sogar.
Plötzlich schob sich eine schwarze Hand vor ihr Gesicht und riss sie aus ihren Gedanken.
Erschrocken fuhr sie zurück, doch beim zweiten Blick zeigte sich, dass die Hand nicht wirklich schwarz war, sondern in einem schwarzen Anzug steckte und ihr nichts Böses wollte.
Ohne auf ihre Proteste zu achten wurde sie an der Hüfte gepackt und hochgezogen.
Kein anderer als der berüchtigte Batman stand vor ihr und vergewisserte sich, dass sie nicht verletzt war.
Erstaunt riss sie die Augen auf und wollte etwas sagen, doch in diesem Moment vernahm sie das metallische Klicken, das beim entsichern einer Waffe ertönte und im nächsten Augenblick peitschte die tödliche Kugel auch schon heran, verfehlte sie und den geheimnisvollen Mann vor ihr nur um Millimeter.
Sie schrie erschrocken auf und war drauf und dran panisch davon zu laufen.
Ein erneuter Schuss.
Batman schubste sie zur Seite und warf sich auf den schießenden Clown, der nur wenige Meter von ihnen entfernt stand.
Sie stolperte und wäre erneut zu Boden gefallen, doch ein älterer Mann fing sie auf und eine junge Frau hielt sie fest.
Schnell warf sie einen dankenden Blick in die Runde und ging wieder einen Schritt nach vorne um das Geschehen besser beobachten zu können.
In dieser kurzen Zeit hatte Batman schon zwei Clowns zur Strecke gebracht und wendete sich bereits einem dritten zu, als zwei weiter auf ihn sprangen und ihn mit zu Boden rissen.
Ihre Augen huschten nach rechts und erblickten Rachels Dawes.
Sie schien die neue Frau an Harvey Dents Seite zu sein und hielt sich gerade die Hand vor den Mund, um eine Schrei zu unterdrücken, als der Joker auf die am Boden ringenden Clowns zueilte und dem Batman mit voller Wucht in den Bauch trat.
Er lachte wieder dieses faszinierende, hysterische Lachen und hob sein Monstrum von Gewehr, als er seinerseits zu Boden geworfen wurde.
Die Waffe fiel ihm aus der Hand und rutschte in ihre Nähe.
Erneut verpasste Batman ihm einen Schlag, verursachte aber nur einen weiteren Lachanfall.
Der Joker krümmte sich lachend am Boden und hatte Tränen in den Augen. Es schien ihn nicht im Mindesten zu beeindrucken, dass Batman ihm die Füße in die Seiten rammte.
Als er den Joker am Kragen hochziehen wollte, packten ihn die beiden Clowns an jeweils einem Arm und hielten ihn zurück, während der Joker sich wieder aufrichtete und seinen Anzug ordnete.
Erstaunt beobachtete sie, wie er mit den Fersen auf den Boden klopfte und scharfe Klingen aus seinen Schuhspitzen geschossen kamen.
Er holte aus und traf den Batman in die Brust. Dieser brüllte etwas und schleuderte die beiden Clowns mühelos ab.
Er wich einem Schuss aus, der irgendwo aus der Menge kam.
Sie drehte sich neugierig um und erspähte einen Clown mitten unter den zahlreichen, geschockten Galabesuchern.
Die vielen überschminkten, aber eleganten Gestalten stoben rundum den Clown auseinander und jemand schubste sie hart zur Seite.
Sie taumelte nach vorne und wusste erst was geschah, als sie jemand hart am Arm packte und nach hinten riss.
„Hey!“, schrie sie und wollte die Hand abschütteln, als ihr dieser süßliche Geruch wieder in die Nase stieg.
Sie hielt mitten in der Bewegung inne und schloss die Augen.
„Haha haha ha!“
Eine zweite Hand packte sie um die Hüfte und presste sie mit dem Rücken an den Körper des Jokers.
Das kalte Messer wurde ihr erneut an die Kehle gepresst und sie sah ängstlich zu Batman.
Der stand wenige Schritte von ihr entfernt und hob beschwichtigend den Arm.
Der Joker benutzte sie als Schutzschild.
„Lass sie los.“, schnaubte der dunkle Ritter und seine verzerrte Stimme hörte sich bedrohlich gleichgültig an.
„Ja, ja sicher. Und du, du nimm deine Maske ab und zeig uns wer du wirklich bist.“, beeilte sich der Joker voller Sarkasmus zu antworten und trat mit ihr einen Schritt zurück.
Sie wusste nicht, was sie tun sollte.
Sollte sie ihm vielleicht zwischen die Beine treten, oder sollte sie Batman vertrauen?
Aber was konnte er schon machen? Würde er versuchen, sie zu befreien, hätte sie das Messer im Hals und würde qualvoll verbluten.
Doch konnte sie schneller sein, als der Joker? War es zu schaffen, ihn zu treten und dann so schnell wie möglich in der Menge unterzutauchen, ohne dass sie erschossen werden würde.
Ja erschossen. Der letzte Clown stand immer noch zwischen den Menschen und zielte abwechselnd auf sie und auf Batman.
Sie entschied sich dafür, abzuwarten.
Batman trat einen Schritt auf sie zu und der Joker einen Schritt zurück.
Beinahe wäre sie wieder über ihr langes Abendkleid gestolpert.
Sie mochte es nicht. Dieser tiefgrüne Stoff war viel zu lang geschnitten und behinderte sie jedes Mal.
Aber da sie eine Angestellte in der Polizeibehörde von James Gordon war, war sie zu dieser Gala eingeladen worden.
Zweifellos hätte niemand bemerkt, wenn sie nicht erschienen wäre, doch sie hatte nichts Besseres vorgehabt und hatte sich entschieden, hier aufzutauchen um ihre Langweilige zu bekämpfen.
Sie war keine Polizistin oder sonst ein hohes Tier, noch eine angesehene Wichtigkeit in dieser Stadt, sondern eine einfache Sekretärin, die in der Nachtschicht tätig war.
Und jetzt stand sie im Mittelpunkt des Interesses.
Leider gefiel ihr das gar nicht.
Sie merkte, wie sie panisch durch die Menge blickte und ein paar bekannte Gesichter bemerkte, die sie mitleidig und ängstlich anstarrten.
„Lass sie los.“, wiederholte der Batman noch einmal, was aber nichts an ihrer Situation änderte.
Auch der Joker schüttelte höhnisch den Kopf und machte eine energische Handbewegung, worauf der übrige Clown die Waffe hob und die große Fensterscheibe hinter ihnen zerschoss.

Mit ein paar schnellen Schritten standen sie und der Joker am Rand des Hochhauses, mit dem Rücken zum Abgrund.
Mindestens zwanzig Meter unter ihr fuhren die Auto ahnungslos durch die dunklen Straßen und hupten dann und wann.
Ihr Puls beschleunigte sich wieder und sie fing an zu wimmern, doch der Joker kümmerte sich nicht um sie.
„Du willst dass ich sie loslasse?“, fragte er scheinheilig und nickte dem Batman zu.
„Schade nur, dass mich das nicht interessiert. Nicht …ein…. kleines… Bisschen.“
Batman kam näher und sein Umhang umwehte ihn durch die kalte Zugluft, die durch die kaputte Scheibe in den Saal strömte und eine eisige Bedrückung über die Menschenmenge legte.
„Was willst du dann?“, knurrte er.
„Ich will Harvey Dent. Ich muss, sagen wir, etwas Wichtiges mit ihm besprechen.“
„Ich weiß nicht, wo er ist.“
Wieder dieses hämische Gekicher.
„Na klar, natürlich weißt du nicht wo er ist. Und ich bin der Weihnachtsmann.“
Sie spürte deutlich wie der Brustkorb des Jokers sich bei jedem Atemzug hob und senkte.
Eine Leere machte sich in ihr breit.
Es schien, als würde dieser Augenblick nie enden wollen.
Ihre Knie wurden wieder weich und drohten zur Seite zu knicken, doch der Joker packte sie fester um die Hüfte und zog sie wieder nach oben.
Aus irgendeinem Grund machte es ihr nichts aus, von seinen Armen gehalten zu werden.
Sie konnte nicht sagen, warum, aber sie war sich wirklich sicher, heute nicht zu sterben.
Weibliche Intuition.
Wieder durchströmte sie diese undefinierbare Angst, aber sie fing diesmal nicht an zu zittern.
Der süßliche Geruch der von ihm ausging, gefiel ihr.
Ungeduldig fing er wieder an, mit dem Messer vor ihr herum zufuchteln und derweil zielte der Clown auf Batman.
Sie wunderte sich, warum keiner der umher stehenden Leute auch nur versuchte Batman zu warnen. Wollten sie ihm nicht helfen, weil er sich nicht zu erkennen gab? Wollten sie den Batman sterben sehen? Den Batman, der die ganze Stadt tagtäglich von dreckigen Verbrechern befreite und der Polizei eine Menge Ärger ersparte? Und jetzt wollten sie ihn sterben sehen, nur weil er nicht zeigte wer er wirklich war? Was hatten denn diese ganzen, aufgedonnerten Menschen davon, wenn sie sein Gesicht kannten? Würden sie ihn hassen? Ihn einsperren, weil er sich nicht wirklich an die Gesetze hielt?
Sie konnte nicht anders, als den Kopf schütteln und wieder zu dem dunklen Ritter blicken, den sie als Kind so verehrt hatte.
Der stand ahnungslos wenige Meter von dem Schützen entfernt und konzentrierte sich voll und ganz auf den Joker. Wieso achtete er nicht auf den Clown?
Wieso waren diese Leute so feige? Sie mussten doch merken was der Clown vorhatte.
Als dieser abdrückte, konnte sie einen Schrei nicht unterdrücken.
„ACHTUNG!“, kreischte sie und trat dem Joker mit voller Wucht zwischen die Beine. Der taumelte erschrocken nach vorne und gab sie frei.
Hastig rannte sie weg vom Abgrund. Weg von dem Joker.
Sie war erleichtert zu sehen, dass die Kugel ihr Ziel nicht gefunden hatte, auch wenn sie nicht wusste, zu was der schwarze Anzug des Beschützers von Gotham fähig war. Womöglich konnten ihm Kugeln gar nichts anhaben.
Aber sie fühlte sich besser, ihn gewarnt zu haben. Siegessicher trat sie zur Seite und wollte ihn durchlassen, damit er freie Bahn hatte und den Joker schnappen konnte, doch er rührte sich nicht.
Verwirrt blieb auch sie stehen.
Warum unternahm er denn nichts? Jetzt hatte sie sich extra in Lebensgefahr gebracht und dann nutze er die Gelegenheit nicht.
Was war denn heute bitte los?
Jetzt erst merkte sie, dass er gar nicht auf sie, sondern auf einen Punkt hinter ihr sah.
Mit einer bösen Vorahnung drehte sie sich langsam um und wankte zurück, als sie in den Lauf einer Waffe blickte.
„Ein bisschen widerspänstig!“, wisperte der Joker und grinste schmerzverzerrt. Jetzt galt seine ganze Aufmerksamkeit ihr. Mit einem Anflug von Sarkasmus stellte sie fest, dass sie nun doch zu einer Figur in seinem Spiel geworden war, zu einer ziemlich wichtigen sogar, wie sie fand.
„Tut mir Leid.“, hauchte sie tonlos und lächelte leicht.
Der Joker lachte und dirigierte sie wieder zu dem Rand des Gebäudes.
„Ich mag das.“, sagte er und grinste sie anzüglich an.
Als er den Blick wieder hob war Batman verschwunden.
„WAS?!“, kreischte er sichtlich entsetzt und drehte sich überreizt um die eigene Achse.
Gegenwärtig konnte sie seine schlechte Laune sogar verstehen.
Sein Grinsen war ihm entgangen.
Ob er um sein Leben fürchtete war nicht klar, aber es ärgerte ihn, dass er den Batman nicht sehen konnte.
Er schielte zu dem letzten Clown, doch dieser war ebenfalls verschwunden.
Seine leblose Gestalt lag tot am Boden.
Er war alleine.
Hastig drehte er sich um und blickte nach unten.
Scheinbar suchte er eine Fluchtmöglichkeit.
Sie wusste nicht, was er erspäht hatte, aber der Joker holte eine komisch aussehende Waffe aus seinem Mantel und zielte auf ein Fenster in dem gegenüberliegenden Wolkenkratzer.
Sie ahnte nichts Gutes und hoffte, er würde ohne sie verschwinden, doch seine Hand hielt sie noch immer fest umschlungen.
Wo war Batman? Warum half er ihr nicht?


***

hallo :)
also das war Kapitel Nr. 1 hehe
über reviews würde ich mich freuen :)
 
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