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Geschichte: Fanfiktion
/ Crossover
/ Multicrossover
/ 12. Das Phantom und die Wettergöttin
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Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von ManuB
erstellt: 03.08.2008
letztes Update: 20.01.2010
Geschichte, Abenteuer / P16 Slash
(fertiggestellt)
Etwas später
Dorf der Wanda Eingeborenen
Die Wanda waren ein friedliches Volk das noch tief in den alten Traditionen ihrer Kultur
verwurzelt war. Häuptling des Stammes war Guran. Eine großgewachsene, respektvolle
Erscheinung. Er wartete unter dem Vordach seiner Hütte die im Zentrum des
Kreisförmig angelegten Dorfes lag. Ein Zaun aus hölzernen Palisaden umgab das Dorf.
Die allermeisten Behausungen bestanden aus kunstvollverzierten Lehmhütten. Die
Wanda betrachteten die Fremden mit Neugier aber auch mit Skepsis. Bolls und Klebov
warfen einen interessierten Blick auf die vorbeigehenden jungen Frauen. Der Anblick
von Jones löste unterschiedliche Reaktionen bei den Wanda aus. Aus dem Augenwinkel
bekam Van DeMeer mit wie Mütter ihre Kinder ergriffen und in den Schutz ihrer Hütten
zogen.
»Seit gegrüßte Fremde!« begrüßte Guran die Europäer.
»Schönen Guten Tag Häuptling!« begrüßte ihn van DeMeer. »Frederic van DeMeer ist
mein Name!« stellte sich van DeMeer vor und zog dabei ehrfürchtig den Hut vor Guran
und deutete eine Verneigung an. »Ich arbeite für den Van Geldis Tourismuskonzern!«
Van DeMeer setzte seinen Hut wieder auf, dann reichte er Guran seine Visitenkarte.
Guran nahm das kleine Stücke Papier entgegen, wusste aber nichts rechtes damit
anzufangen.
»Und was kann ich für sie tun?« erkundigte er sich.
»Ich wollte ihnen ein Geschäft vorschlagen! Meine Gesellschaft beabsichtigt in dieser
Gegend einen Safariclub zu eröffnen. Die Örtlichkeiten sind hierfür einfach ideal. Was
hallten sie davon, wenn wir ihr Dorf in die Planung mit einbeziehen! Sie und ihre Leute
können davon nur profitieren. Reichtum und Wohlstand!« Gurans Geschichtsausdruck
blieb unbeweglich. Van DeMeer zog ein dickes Bündel Geldscheine aus der Tasche und
hielt es Guran hin. Er hatte die Erfahrung gemacht, wenn Worte nichts Halfen ließen
sich die Menschen mit harten Devisen am ehesten überzeugen.
»Nein!« sagte Guran. Van DeMeer sah im ersten Moment aus als verstünde er die Welt
nicht. Er holte noch ein zweites eben so dickes Geldbündel heraus. Aber die Mine des
Häuptlings blieb unbeweglich.
»Nein! Die Wanda haben kein Interesse an ihrem Geld und ihrer Gesellschaft! Wir sind
ein freies Volk und das werden wir auch bleiben!« sagte Guran scharf und bestimmt.
Van DeMeer kochte innerlich.
Was bildet der sich ein! Dachte er bei sich.
»Das wird ihnen noch mal sehr leid tun, Häuptling! Das verspreche ich ihnen!« sagte
van DeMeer. Er klang fast drohend.
»Das Phantom wird uns beschützen!« entgegnete ihm Guran gelassen.
»Das werden wir ja sehen! Wiedersehen!« knurrte Bolls. Die Europäer wanden sich zum
gehen. Jones folgte ihnen mit einigem Abstand. Er wandte sich noch einmal kurz um.
Guran wich seinem Blick nicht aus und sah ihm direkt in die Augen. Er Gefühl des
Unbehagens beschlich ihn. Diese Sache konnte noch großen Ärger bedeuten. Doch er
war sich sicher das der wandelnde Geist ihnen auch dieses mal beistehen würde, so wie
er es immer getan hatte. Schließlich hatte er ihnen sein festes Versprechen gegeben.
Dorf der Wanda Eingeborenen
Die Wanda waren ein friedliches Volk das noch tief in den alten Traditionen ihrer Kultur
verwurzelt war. Häuptling des Stammes war Guran. Eine großgewachsene, respektvolle
Erscheinung. Er wartete unter dem Vordach seiner Hütte die im Zentrum des
Kreisförmig angelegten Dorfes lag. Ein Zaun aus hölzernen Palisaden umgab das Dorf.
Die allermeisten Behausungen bestanden aus kunstvollverzierten Lehmhütten. Die
Wanda betrachteten die Fremden mit Neugier aber auch mit Skepsis. Bolls und Klebov
warfen einen interessierten Blick auf die vorbeigehenden jungen Frauen. Der Anblick
von Jones löste unterschiedliche Reaktionen bei den Wanda aus. Aus dem Augenwinkel
bekam Van DeMeer mit wie Mütter ihre Kinder ergriffen und in den Schutz ihrer Hütten
zogen.
»Seit gegrüßte Fremde!« begrüßte Guran die Europäer.
»Schönen Guten Tag Häuptling!« begrüßte ihn van DeMeer. »Frederic van DeMeer ist
mein Name!« stellte sich van DeMeer vor und zog dabei ehrfürchtig den Hut vor Guran
und deutete eine Verneigung an. »Ich arbeite für den Van Geldis Tourismuskonzern!«
Van DeMeer setzte seinen Hut wieder auf, dann reichte er Guran seine Visitenkarte.
Guran nahm das kleine Stücke Papier entgegen, wusste aber nichts rechtes damit
anzufangen.
»Und was kann ich für sie tun?« erkundigte er sich.
»Ich wollte ihnen ein Geschäft vorschlagen! Meine Gesellschaft beabsichtigt in dieser
Gegend einen Safariclub zu eröffnen. Die Örtlichkeiten sind hierfür einfach ideal. Was
hallten sie davon, wenn wir ihr Dorf in die Planung mit einbeziehen! Sie und ihre Leute
können davon nur profitieren. Reichtum und Wohlstand!« Gurans Geschichtsausdruck
blieb unbeweglich. Van DeMeer zog ein dickes Bündel Geldscheine aus der Tasche und
hielt es Guran hin. Er hatte die Erfahrung gemacht, wenn Worte nichts Halfen ließen
sich die Menschen mit harten Devisen am ehesten überzeugen.
»Nein!« sagte Guran. Van DeMeer sah im ersten Moment aus als verstünde er die Welt
nicht. Er holte noch ein zweites eben so dickes Geldbündel heraus. Aber die Mine des
Häuptlings blieb unbeweglich.
»Nein! Die Wanda haben kein Interesse an ihrem Geld und ihrer Gesellschaft! Wir sind
ein freies Volk und das werden wir auch bleiben!« sagte Guran scharf und bestimmt.
Van DeMeer kochte innerlich.
Was bildet der sich ein! Dachte er bei sich.
»Das wird ihnen noch mal sehr leid tun, Häuptling! Das verspreche ich ihnen!« sagte
van DeMeer. Er klang fast drohend.
»Das Phantom wird uns beschützen!« entgegnete ihm Guran gelassen.
»Das werden wir ja sehen! Wiedersehen!« knurrte Bolls. Die Europäer wanden sich zum
gehen. Jones folgte ihnen mit einigem Abstand. Er wandte sich noch einmal kurz um.
Guran wich seinem Blick nicht aus und sah ihm direkt in die Augen. Er Gefühl des
Unbehagens beschlich ihn. Diese Sache konnte noch großen Ärger bedeuten. Doch er
war sich sicher das der wandelnde Geist ihnen auch dieses mal beistehen würde, so wie
er es immer getan hatte. Schließlich hatte er ihnen sein festes Versprechen gegeben.
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