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Geschichte: Fanfiktion
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/ Wird alles gut?!
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von audi
erstellt: 24.07.2008
letztes Update: 25.08.2008
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(fertiggestellt)
In meinem Büro unterzeichnete ich schnell ein paar Papiere und ergriff dann das Telefon. Nachdem ich einige erfolgreiche Telefonate mit Mailand, New York und Paris geführt hatte, nahm ich meine Entwürfe und brachte sie hinab in die Produktion. Ich gab die Entwürfe dort ab und ordnete an, dass sie in einer Woche alles fertig gestellt haben sollten.
Dann verließ ich das Bürogebäude und fuhr wieder nach Hause. Während der Fahrt ging mein Pager. Es war Bill. Ich sollte nach Hause kommen. Ich wurde nervös und fuhr schneller.
War etwas mit ihm und dem Kleinen? Rote Ampeln waren mir egal. Ich musste einfach so schnell wie möglich nach Hause. Ich machte mir Sorgen. Ich hatte Angst. Was war zu Hause los, dass ich so schnell kommen sollte?
Endlich kam ich zu Hause an, stieg schnell aus dem Auto aus und fiel fast dabei hin, doch ich achtete nicht sonderlich darauf. Ich schloss schnell das Auto mit der Zentralverriegelung ab und rannte mit meiner Aktentasche zur Haustür, schloss die Haustür auf und stürmte ins Wohnzimmer.
„Hier bin ich“, keuchte ich außer Atem und sah Melissa und Bill auf der Couch beim DVD schauen.
„Hey alles klar?“, fragte Bill und blickte mich besorgt an.
„Ehm ja hier auch? Ich hab ne Pagernachricht von dir bekommen“
„Ich weiß“
„Ja, ich bin so schnell gekommen, wie ich konnte“, ich stellte die Aktentasche neben die Tür und ging ein paar Schritte weiter in den Raum.
„Ich wollte nur testen, wie schnell du da sein kannst, wenn mal so eine Nachricht kommt“
Mir blieb das Herz stehen. Ich hatte mir Sorgen für gar nichts gemacht? Ich war über drei rote Ampeln wegen nichts gefahren? Hatte mein und das Leben anderer für einen Test riskiert? Ich hätte meinen Führerschein verlieren können. Ging es Bill irgendwie zu gut?
Ich schluckte und strich mir mit meinen Händen durch das Gesicht. Das war doch wohl nicht ernsthaft wahr.
Ich ließ mich auf den Sessel sinken und blickte über den Wohnzimmertisch hinweg zu Bill, der aufstand und um den Tisch herum kam.
„Tut mir Leid“, nuschelte Bill und er ließ sich auf meinen Schoss sinken. Ich legte meinen Armen um ihn und lehnte meinen Kopf an seinen Bauch. Ich atmete tief ein und aus. Es waren seine Hormone. Er konnte nichts dafür.
„Mach das nicht noch mal“, sagte ich zu ihm und blickte in seine Augen. „Ich hatte echt Sorgen um dich“
„Tut mir Leid“, wiederholte Bill und strich mir über meinen Kopf, küsste sanft meine Stirn und strich sanft über meine Wange.
Ich spürte Adrians Tritt und ich strich sanft über Bills dicken Bauch. Er war so heiß als Schwangerer. Wäre Melissa nicht da, würde ich ihn ausziehen und mit ihm schlafen.
Ich küsste seine weichen Lippen und spürte in mir den Drang nach mehr. Nur war ich mir nicht sicher, ob Adrian das mitbekommen würde. Immerhin trat er ganz schon doll und zeugte nicht gerade das von Aufmerksamkeit? Ich blickte in Bills schönen braunen Augen. Wir brauchten einen Babysitter. Sanft schob ich Bill von meinem Schoss und ging zum Telefon. Bill blickte mir nach. Sein Blick war lustverschleiert. Er wollte auch mehr. Bei dem Gedanken wurde mir heiß und kalt. Hoffentlich war jemand da. Ich wollte Bill doch so sehr. Ich wählte Georgs Nummer, der auch nach einigem Klingeln dran ging.
„Ja?“, meldete er sich knapp.
„Ich bin’s – Tom“
„Hey, was gibt’s?“
„Kannst du auf Melissa aufpassen?“, fragte ich ihn ohne große Vorworte.
„Na klar, wann?“
„Jetzt?“
„Geht es nicht noch ein wenig kurzfristiger?“, seufzte Georg ironisch.
„Ich merke es mir für das nächste Mal“, scherzte ich und tippte mit dem Finger gegen den Türrahmen.
„Also?“, setzte ich an.
„Ja meinetwegen. Gustav und ich gehen mit ihr in den Park. Bis gleich“
Er legte auf und ich ging zurück ins Wohnzimmer.
„Melissa, Gustav und Georg möchten gleich mit dir in den Park“
„Oh toll!“, rief sie aus und sprang flink auf, rannte in ihr Zimmer und dort hörte man nur noch die brummige Frage „Was zieh ich nur an?“.
Ich musste grinsen. Sie war schon sehr wie Bill, zu dem ich schaute und der sich lasziv über die Lippen leckte. Meine Boxer spannte etwas durch seinen Anblick, doch ich ging nicht zu ihm. Ich musste mich noch zurück halten, bis Georg und Gustav mit Melissa aus dem Haus waren. Nach Lust und Laune mitten am Tag Sex zu haben, wenn ein Kind im Haus war, war nicht drin. Bill und ich mussten da aufpassen. Vor allem weil unser Sex sich verändert hatte seit Bill schwanger war. Es war auf eine interessante Art leidenschaftlicher geworden und ich liebte es mit ihm zu schlafen. Mit niemanden war es je so gewesen, wie es mit ihm war. Ich liebte ihn über alles.
Es klingelte und ich ging zur Tür. Es waren Georg und Gustav, die Händchen hielten. Sie waren ein tolles Paar und passten einfach wunderbar zusammen.
„Na“, begrüßte Gustav mich glücklich.
„Hey! Danke, dass ihr aufpasst“
„Ist doch keine Sache. Das machen wir doch gern. Wie geht’s Bill?“, erkundigte sich Gustav.
„Ganz gut soweit. Drei Wochen sind es ja noch“
„Und nervös?“
„Etwas“, gestand ich.
„Na das wird sich schon wieder legen“, meinte Gustav und grinste mich an.
„Ja, denk ich auch“
„Und wie nennt ihr ihn?“, klingte sich nun Georg in das Gespräch ein.
„Adrian“
„Oh sehr schön“, meinte Gustav und grinste wieder.
Man war der heute eine Grinsebacke.
„Ist Bill gar nicht da?“
Genau das fehlte mir jetzt noch. Sie mussten schnell weg mit Melissa. Ich war doch jetzt schon so unwiderstehlich.
„Ja, aber er hat sich gerade auf die Couch gelegt“
Genau in dem Moment kam Melissa aus ihrem Zimmer und rannte auf Gustav und Georg zu, umarmte die Beiden und gab mir dann noch einen Abschiedskuss.
„Bis nachher“, rief sie und zog Gustav und Georg mit sich.
Sie verabschiedeten sich und schon war das Haus leer. Ich ging zurück ins Wohnzimmer. Bill hatte sich ausgezogen. Nur in Boxer bekleidet saß er auf dem Tisch. Er sah so heiß aus, dass mein ganzer Körper, man konnte es nicht anders beschreiben, geil wurde. Ich trat auf ihn zu und küsste ihn. Meine Hände strichen über seine Schultern und unser Zungenspiel wurde intensiver. Er schob mein Shirt höher und ich zog es letztendlich aus. Dann schob Bill sich von mir. Er drängte mich zu Boden und ließ sich auf mein Becken sinken. Seine Hände strichen über meine Brust. Ich genoss es. Er sah so sexy aus. Er leckte über meine Brustwarzen, so dass sie hart wurden. Ich keuchte immer wieder auf. Plötzlich stand Bill auf und holte ein Fotoapparat.
„Was hast du vor?“, fragte ich ihn und er machte ein Foto von mir.
„Ich möchte ein paar Fotos von dir“
Ich kniete mich hin und blickte ihn lustvoll an. Er machte wieder ein Foto.
„Und was willst du damit machen?“, fragte ich weiter und öffnete meinen Gürtel, lehnte mich zurück und legte meine Hand auf meinen Schritt.
Wieder machte er ein Foto und ich ließ meine Hand in meine Boxer gleiten.
„Oh ja genau richtig, Baby“, seufzte Bill und machte wieder ein Foto.
Ich stand auf und fand Gefallen an dem Fotografieren. Ich drehte mein Rücken zu ihm und blickte mir über die Schulter, leckte mir lasziv über die Lippen und wieder machte er ein Foto.
Er kam auf mich zu, drückte mich auf den Tisch und bugsierte mein Körper so, wie er den haben wollte. Ich blickte ihn erregt an und ließ mich fotografieren.
„Zieh die Hose aus“, befahl Bill mir und ich tat es direkt.
Man sah genau wie sich die Boxer spannte, doch das störte mich nicht. Für Bill tat ich alles. Er machte ein paar Fotos und strich mit Absicht über meine Beule. Ich zog zischend Luft durch die Zähne ein und Bill machte wieder schnell ein Foto.
Dann küsste Bill mich und zog meine Boxer aus. Er drängte mich küssend zu Boden, bugsierte mich so, wie er mich wollte und ich blickte mit einem lustverschleierten Blick in die Kamera. Er stellte ein Bein von mir hoch und fotografierte mich von der Seite. Dann kniete ich mich hin und mein Penis streckte sich ihm entgegen. Ich ließ meine Hände durch meine Dreads fahren und mochte es von Bill fotografiert zu werden. Ich war so heiß und meine Erregung begann so langsam zu pulsieren. Ich nahm ihm die Kamera aus der Hand und drang ihn sanft zu Boden, hauchte ihm Küsse auf die Haut und zog ihm seine Boxer aus.
„Wie wäre es, wenn wir dich auch fotografieren?“, schlug ich ihm heiser vor Lust vor.
Bill nickte und ich guckte durch den Sucher der Kamera. Ich machte ein Foto und Bill setzte sich anders hin. Nach zehn weiteren Fotos konnte ich nicht mehr und fiel über Bill her. Ich weitete ihn mit meinen Fingern und drang ganz langsam in ihn ein. Ich war so erregt, dass mein ganzer Körper bebte. Ich spürte Bills warmen Atem auf meiner Haut und ich bekam eine Gänsehaut. Er war so angenehm eng. Wir änderten die Position. Bill setzte sich auf mich und begann auf mir zu reiten. Ich legte meine Hände in seine Hüften und bugsierte ihn. Ich schloss die Augen und genoss den Sex in vollen Zügen. Dann nahm ich Bills Penis in die Hand und knetete ihn. Bill keuchte. Ich beugte mich hoch und nahm seinen Penis in den Mund. Bill stöhnte auf. Ich umkreiste seinen Penis mit meiner Zunge und schmeckte seinen Lusttropfen. Plötzlich kam ich mitten in Bill. Erschöpft zog ich mich aus ihm heraus und saugte weiter an seinem Penis. Ich wollte, dass auch er kam, doch Bill zog sich aus meinem Mund.
„Was ist los?“, fragte ich erschrocken, doch Bill legte seinen Finger auf meine Lippen.
„Ich will, dass du mich fotografierst, wie ich es mir selbst mache“, hauchte er mir zu.
Die Vorstellung heizte in mir ein und ich ergriff die Kamera. Ich begann Fotos zu machen und Bill fasste sich an. Seine Hand schloss sich um seinen Schwanz und ich versuchte alles genau festzuhalten. Es machte mich ungemein an ihn dabei zu zusehen wie er es sich selbst machte und ich hatte die größte Lust seine Hand weg zuschlagen und es ihm zu machen. Als er stöhnte und die Augen geschlossen hatte, konnte ich nicht mehr anders. Ich legte die Kamera beiseite und stürzte mich auf ihn. Ich zog seine Hand ab und nahm seinen Schwanz in den Mund. Aus den Augenwinkeln sah ich Bills lustvollen Blick. Er stöhnte immer lauter. Ihn schien es genauso geil zu machen, wie es mich geil machte. Plötzlich kam Bill und auch ich kam ein weiteres Mal. Ich schluckte Bills Sperma und machte dann meine Sauerei weg. Gut, dass wir keinen Teppichboden hatten. Bill kuschelte sich an mich und ich legte meine Arme um ihn. Ich hatte den heißesten Mann aller Zeiten zum Ehemann.
„Ich liebe dich“, keuchte ich ihm außer Atem entgegen.
„Ich dich auch“, erwiderte Bill und mein Herz machte einen Hopsa.
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