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Geschichte: Fanfiktion
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von Farodinea
erstellt: 14.06.2008
letztes Update: 18.04.2009
Geschichte, Romanze / P16
(abgebrochen)
Edward:
Whoa! Ich stürzte hinüber und fing meine Braut auf, bevor sie auf dem Boden aufschlug. Gut…das war… nicht ganz so verlaufen, wie ich es geplant hatte, schätze ich mal. Um die Wahrheit zu sagen… gibt es überhaupt einen Weg, einem Mädchen zu sagen, dass sie über Nacht geheiratet hat, während sie betrunken war?
Ich hob sie hoch und legte sie auf ein kleines Sofa im Raum. Sie war wunderschön, dass wusste ich schon seit dem Moment, in dem sie gestern durch die Tür gelaufen kam. Kastanienbraune Locken, Kaffeebraune Augen und erst ihr Lächeln, einfach alles an ihr machte sie unheimlich anziehend.Ihre Freundin ließ sie Black Jack spielen und trinken… eine Menge trinken.
Ich entschied, mich neben sie zu setzen und ein paar Spiele mitzuspielen. Bella, wie ich später herausfand, wie sie am liebsten genannt wurde, hatte eine nette Zeit mit ihrer Freundin Alice. Jedenfalls fragten sie mich schließlich, ob ich ihnen ein paar Tricks im Black Jack beibringen könne und so lernte ich sie erst richtig kennen…
„Ich denke, du hattest genug
,“ flüsterte ich, Bella beobachtend, wie sie einen weiteren Drink bestellte, ihre Freundin irgendwohin verschwunden.
„Isch errrinnerrr misch aberr immerrr noch an…IHN.“, lallte sie mit undeutlichen Worten, während sie schon das nächste Bier anstarrte.
„Ihn?“, fragte ich, während ich ihr eine Strähne ihres Haares aus dem Gesicht strich und der Dealer eine kurze Pause machte, den Tisch allein für sie und mich lassend.
„Mein dämlischerrr Ex“, sagte sie und knallte dabei ihre Flasche zurück auf den Tisch. „Had misch mid derr Nachbarrrin betrogn, dieserrr Schlampee. Had sie in meine Wohnung gelassn. Und in mein Bedd auch.“Sie legte ihren Kopf auf den Tisch.„Hab sie beide in meim Bedd erwischt, bin egstra eherr nachhaus gekomm um ihn zu überrraschn.“, murmelte sie gegen den Tisch.
„Bastard“, murmelte ich und fuhr fort, ihr ihr Haar aus dem Gesicht zu streichen. „Du verdienst etwas Besseres als das.“
Sie hob ihren Kopf uns schaute mich an. Sie war wunderschön; Ich war überrascht, dass der Kerl sie betrogen hatte. Ich berührte ihre Wange leicht mit meinen Fingern. Es war weich wie ein Babypopo. Sie schloss für einen Moment ihre Augen.
„Heiratemich,“ flüsterte sie.
„Was?“, sagte ich und zog mich plötzlich zurück.
„Is ja auch egaaal“, sagte sie und drehte sich weg.
„Wie kommst du da so plötzlich drauf?“, fragte ich.
„Is egaaal“, sagte sie. „Du bischt ja sssowiescho nisch intereschiert.“
„Ich habe nie behauptet, dass ich nicht interessiert wäre“, sagte ich.
Der Punkt war… Ich war interessiert, dachte ich mit einem Lächeln, als ich hinüberging um die blutigen Lagen vom Bett zu entfernen. Nein, ich war sogar sehr interessiert. Ihr Vorschlag kam nur etwas plötzlich. Sie hatte mich eiskalt erwischt.
„Alschoo bisch du?“ sagte sie.
„Ich wäre verrückt, wenn ich es nicht wäre“, sagte ich ehrlich. „Es ist nur so, du bist betrunken Isabella. Du wirst es von der Sekunde an, in der du morgen aufwachst bereuen, mich geheiratet zu haben.“
„Nein werde isch nischd“, sagte sie, immer noch undeutlich sprechend.
„Doch wirst du.“„
Willscht du wedden?“, fragte sie und stand auf.
Ich schaute mich um… wir waren in Vegas. Es war nicht schwer, hier zu heiraten. Das würde wohl die schnellste Hochzeit seit Britney Spears werden.
Und so heiratete ich. Meine Mutter würde gar nicht glücklich sein, wenn sie herausfand, dass ihr Ältester ein Mädchen geheiratet hatte, dass er so gut wie gar nicht kannte. Gut, sie hatte mich mit dem Thema Heiraten schon lange genervt… jetzt bin ich es… mit einem Mädchen, dass so wunderschön war, dass es perfekt in unseren Lebensstil passt. Und intelligent war sie auch, nicht so dumm, wie die ganzen Blondinen, die ich bis jetzt immer gedatet hatte. Meine Mutter wird es lieben, mit ihr zu reden.
Meine hübsche Braut stöhnte auf der Couch und brachte mir die Erinnerungen an letzte Nacht zurück, die mich fast schon wieder erregten. Ich drehte mich um und fand Bella schon wieder sitzend vor.
„Bist du okay?“, fragte ich und setzte mich neben sie.
„Ich bin verheiratet?“, fragte sie leise.
Ich nickte und rieb ihr langsam über den Rücken.
Sie stöhnte und drückte ihren Rücken durch.„Dann will ich die Scheidung.“
Meine Hand fiel runter. DIE SCHEIDUNG?!
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