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Der Morgen danach
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| von Farodinea erstellt: 14.06.2008 letztes Update: 18.04.2009 Romanze / P16 | 311 Reviews |
Titel: Hitched
Autor: Nollie Marie
Übersetzer Farodinea
Betareader: -Alice-, später EttesSunshine
Disclaimer Die Charaktere, Schauplätze und alles Weitere sind geistiges Eigentum von Stephenie Meyer. Der Plot gehört Nollie Marie. Weder sie noch ich verdienen hiermit Geld.
Ummary: Bella braucht nur einen betrügenden Ex-Freund und etwas Alkohol um sich selbst verheiratet mit dem gutaussehenden Edward Cullen vorzufinden, welcher sie so schnell auch nicht wieder gehen lassen will. Etwas OOC?
Fortsetzung: in Arbeit, zurzeit pausierend.
Reviews: Selbstverständlich immer erwünscht. Auch die lieben Schwarzleser können mir einen kleinen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich über kurze Reviews aber noch mehr freue ich mich über lange. Das dauert keine zehn Minuten und animiert mich zum Weiterschreiben. Gar nicht leiden kann ich es aber, wenn ich permanent angebettelt werde, schnell weiter zu übersetzen. Das bringt rein Garnichts. Beantworten werde ich die Reviews nur den angemeldeten Lesern und dann über private Nachrichten. Offiziell ist es nämlich nicht erlaubt, sich am Anfang der Kapitel mit den Lesern zu unterhalten. Ich werde sie auch nicht immer beantworten können, da ich manchmal ziemlich im Stress bin. Ich freue mich über Feedback.
Hochladezeitraum Ich versuche es aller zwei Tage. Kann sich aber immer einen Tag nach vorn oder nach hinten verschieben. Und ich fahre öfter übers Wochenende weg.
Fragen:Wenn sie zum Inhalt sind, werden sie unter den Kapiteln beantwortet werden.
Der Morgen danach
Bella:
Es gibt Zeiten, an die will man sich gar nicht erinnern…. Und es gibt Zeiten, an die man sich gerne erinnern würde… Dies war eine der Zeiten, an die ich mich gerne erinnern würde um zu wissen WAS ZUR HÖLLE DA PASSIERT WAR!!
Ich wachte auf und fand mich in einem Schlafzimmer wieder, an das ich mich absolut nichtmehr erinnern konnte. Ich wachte auf und fand mich selbst nackt in einem Bett wieder, das nicht mein eigenes war. Und als ich aufwachte, bemerkte ich, wie mein Kopf ganz fürchterlich dröhnte. Ich hob die Satindecke an, die um mich geschlungen war und zog sie nach oben um meine Brüste zu bedecken. Wo zur Hölle war ich?
Der Raum, der zugegeben sehr fantasievoll gestaltet war, war groß und geräumig. Die Klamotten, die ich letzte Nacht getragen hatte, waren über den ganzen Boden um mich herum verteilt. Ich grummelte, als ich mich langsam aus dem Bett schälte und mir die Decke wie eine Toga um den Körper wickelte.
„Okay Bella… beruhig dich erstmal und denk nach“, flüsterte ich und wickelte die Decke dabei fester um mich, während ich durch die Mitte des Raumes lief.
Ich erinnerte mich, wie ich in Las Vegas angekommen war und meine Freundin Alice am Flughafen traf. Ich erinnerte mich auch daran, wie ich in einer kleinen Pension in der Nähe von Alice Wohnung eingecheckt hatte und dann erinnerte ich mich auch noch daran, wie sie mich in die Casinos geschleppt hatte. Oh, ich hatte nie zuvor um Geld gezockt also war ich fasziniert gewesen von der Lebendigkeit des Raumes. Ich hatte mich dazu entschieden, Black Jack zu spielen. Ein paar Runden sogar… daran war ja nichts Verkehrtes.
Ich schaute mich langsam im Raum um und suchte nach Anhaltspunkten, was zur Hölle passiert war. Dann erkannte ich etwas auf dem Bett. Da, auf den weißen Satinlaken war ein großer, roter und noch feuchter Fleck… OH.MEIN.GOTT!!
Ich kreischte und drehte dem Bett den Rücken zu. Oh mein Gott! Was zur Hölle war hier nur passiert?
„Geht es dir gut?“
Ich schrie gleich nochmal und fuhr herum, nur um zu sehen, dass eine der Türen geöffnet war. Da stand ein Mann mit einem Handtuch um die Hüften und trocknete sich mit einem anderen Handtuch die bronzen Haare. Wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass ich offensichtlich einen One Night Stand gehabt hatte, wäre ich vermutlich in Ohnmacht gefallen bei dem Anblick dieses äußerst heißen Mannes.
„Wer bist du?“, fragte ich und zog die Decke noch etwas fester um mich.
Er lächelte. „Du warst letzte Nacht betrunken, als ich mich vorgestellt habe.“
„Gut, dann solltest du dich vielleicht noch einmal vorstellen, “ schnappte ich und sammelte meinen roten Spitzen BH vom Boden auf.
„Edward Cullen“, sagte er.
„Wenigstens weis ich jetzt, wer mein One Night Stand war“, murmelte ich und hob meinen Slip auf, den ich auch gleich misstrauisch beäugte. Ich musste Alice unbedingt mitteilen, dass ich so ein Ding nie wieder anziehen würde.
„Ist es das, was ich denke?“ fragte er.
„In Anbetracht des Fleckes auf dem Bett, ja, “ sagte ich und schaute in seine Richtung nur um schnell meine Augen zu schließen. „Könntest du dir bitte etwas anziehen?“
„Letzte Nacht hat es dich doch auch nicht gestört, dass ich nackt war“, sagte er.
„Letzte Nacht war ich auch nicht bei Verstand.“
„Meistens verursacht Alkohol so etwas. Aber Alkohol bringt dich auch dazu, die Wahrheit zu sagen.“
„Entschuldige bitte?“ sagte ich und fuhr herum. „Die Wahrheit?“
Er grinste. „Yeah, ich habe eine Menge über dich herausgefunden Isabella.“
Meine Augen wurden weit. Okay, eine weitere Sache, die ich Alice mitteilen musste. Nie wieder Alkohol.
„Ich weis, dass das letzte Nacht dein erstes Mal war… gut deine ersten vier Male.“ Ich spürte meine Wangen brennen. VIER MAL? „Oh und du hast da ein kleines Muttermal, genau hier…“ er drehte sich um und deutete auf einen Punkt an seinem Rücken, nur kleines Stück über seinem Hintern.
Ich verengte meine Augen. Ich wollte mir eine nervige Haarsträhne aus dem Gesicht streichen, als ich das erste Mal den goldenen Ring an meinem Finger bemerkte. Ich holte kurz und tief Luft, bevor ich wieder anfing zu schreien.
„Ich nehme an, du hast deinen Ring bemerkt, Süße.“
Ich starrte ihn an. Süße?
„S-s-sind w-w-wir ver-ha-ha-heiratet?“ stotterte ich.
Er lächelte und hielt seine Arme weit auf.
„Du bist offiziell Mrs. Cullen, Hunny.“
Ich starrte ihn einen Moment lang an, solange wie die Wörter brauchten, um in mein Bewusstsein vorzudringen. Bevor ich sagte „Ah“ und dann… in Ohnmacht fiel. Dies ist einer der Momente, die ich vergessen wollte aber an die ich mich mittlerweile wieder gerne erinnern würde. Herr, wie war ich nur in dieses Durcheinander geraten?
Autor: Nollie Marie
Übersetzer Farodinea
Betareader: -Alice-, später EttesSunshine
Disclaimer Die Charaktere, Schauplätze und alles Weitere sind geistiges Eigentum von Stephenie Meyer. Der Plot gehört Nollie Marie. Weder sie noch ich verdienen hiermit Geld.
Ummary: Bella braucht nur einen betrügenden Ex-Freund und etwas Alkohol um sich selbst verheiratet mit dem gutaussehenden Edward Cullen vorzufinden, welcher sie so schnell auch nicht wieder gehen lassen will. Etwas OOC?
Fortsetzung: in Arbeit, zurzeit pausierend.
Reviews: Selbstverständlich immer erwünscht. Auch die lieben Schwarzleser können mir einen kleinen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich über kurze Reviews aber noch mehr freue ich mich über lange. Das dauert keine zehn Minuten und animiert mich zum Weiterschreiben. Gar nicht leiden kann ich es aber, wenn ich permanent angebettelt werde, schnell weiter zu übersetzen. Das bringt rein Garnichts. Beantworten werde ich die Reviews nur den angemeldeten Lesern und dann über private Nachrichten. Offiziell ist es nämlich nicht erlaubt, sich am Anfang der Kapitel mit den Lesern zu unterhalten. Ich werde sie auch nicht immer beantworten können, da ich manchmal ziemlich im Stress bin. Ich freue mich über Feedback.
Hochladezeitraum Ich versuche es aller zwei Tage. Kann sich aber immer einen Tag nach vorn oder nach hinten verschieben. Und ich fahre öfter übers Wochenende weg.
Fragen:Wenn sie zum Inhalt sind, werden sie unter den Kapiteln beantwortet werden.
Der Morgen danach
Bella:
Es gibt Zeiten, an die will man sich gar nicht erinnern…. Und es gibt Zeiten, an die man sich gerne erinnern würde… Dies war eine der Zeiten, an die ich mich gerne erinnern würde um zu wissen WAS ZUR HÖLLE DA PASSIERT WAR!!
Ich wachte auf und fand mich in einem Schlafzimmer wieder, an das ich mich absolut nichtmehr erinnern konnte. Ich wachte auf und fand mich selbst nackt in einem Bett wieder, das nicht mein eigenes war. Und als ich aufwachte, bemerkte ich, wie mein Kopf ganz fürchterlich dröhnte. Ich hob die Satindecke an, die um mich geschlungen war und zog sie nach oben um meine Brüste zu bedecken. Wo zur Hölle war ich?
Der Raum, der zugegeben sehr fantasievoll gestaltet war, war groß und geräumig. Die Klamotten, die ich letzte Nacht getragen hatte, waren über den ganzen Boden um mich herum verteilt. Ich grummelte, als ich mich langsam aus dem Bett schälte und mir die Decke wie eine Toga um den Körper wickelte.
„Okay Bella… beruhig dich erstmal und denk nach“, flüsterte ich und wickelte die Decke dabei fester um mich, während ich durch die Mitte des Raumes lief.
Ich erinnerte mich, wie ich in Las Vegas angekommen war und meine Freundin Alice am Flughafen traf. Ich erinnerte mich auch daran, wie ich in einer kleinen Pension in der Nähe von Alice Wohnung eingecheckt hatte und dann erinnerte ich mich auch noch daran, wie sie mich in die Casinos geschleppt hatte. Oh, ich hatte nie zuvor um Geld gezockt also war ich fasziniert gewesen von der Lebendigkeit des Raumes. Ich hatte mich dazu entschieden, Black Jack zu spielen. Ein paar Runden sogar… daran war ja nichts Verkehrtes.
Ich schaute mich langsam im Raum um und suchte nach Anhaltspunkten, was zur Hölle passiert war. Dann erkannte ich etwas auf dem Bett. Da, auf den weißen Satinlaken war ein großer, roter und noch feuchter Fleck… OH.MEIN.GOTT!!
Ich kreischte und drehte dem Bett den Rücken zu. Oh mein Gott! Was zur Hölle war hier nur passiert?
„Geht es dir gut?“
Ich schrie gleich nochmal und fuhr herum, nur um zu sehen, dass eine der Türen geöffnet war. Da stand ein Mann mit einem Handtuch um die Hüften und trocknete sich mit einem anderen Handtuch die bronzen Haare. Wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass ich offensichtlich einen One Night Stand gehabt hatte, wäre ich vermutlich in Ohnmacht gefallen bei dem Anblick dieses äußerst heißen Mannes.
„Wer bist du?“, fragte ich und zog die Decke noch etwas fester um mich.
Er lächelte. „Du warst letzte Nacht betrunken, als ich mich vorgestellt habe.“
„Gut, dann solltest du dich vielleicht noch einmal vorstellen, “ schnappte ich und sammelte meinen roten Spitzen BH vom Boden auf.
„Edward Cullen“, sagte er.
„Wenigstens weis ich jetzt, wer mein One Night Stand war“, murmelte ich und hob meinen Slip auf, den ich auch gleich misstrauisch beäugte. Ich musste Alice unbedingt mitteilen, dass ich so ein Ding nie wieder anziehen würde.
„Ist es das, was ich denke?“ fragte er.
„In Anbetracht des Fleckes auf dem Bett, ja, “ sagte ich und schaute in seine Richtung nur um schnell meine Augen zu schließen. „Könntest du dir bitte etwas anziehen?“
„Letzte Nacht hat es dich doch auch nicht gestört, dass ich nackt war“, sagte er.
„Letzte Nacht war ich auch nicht bei Verstand.“
„Meistens verursacht Alkohol so etwas. Aber Alkohol bringt dich auch dazu, die Wahrheit zu sagen.“
„Entschuldige bitte?“ sagte ich und fuhr herum. „Die Wahrheit?“
Er grinste. „Yeah, ich habe eine Menge über dich herausgefunden Isabella.“
Meine Augen wurden weit. Okay, eine weitere Sache, die ich Alice mitteilen musste. Nie wieder Alkohol.
„Ich weis, dass das letzte Nacht dein erstes Mal war… gut deine ersten vier Male.“ Ich spürte meine Wangen brennen. VIER MAL? „Oh und du hast da ein kleines Muttermal, genau hier…“ er drehte sich um und deutete auf einen Punkt an seinem Rücken, nur kleines Stück über seinem Hintern.
Ich verengte meine Augen. Ich wollte mir eine nervige Haarsträhne aus dem Gesicht streichen, als ich das erste Mal den goldenen Ring an meinem Finger bemerkte. Ich holte kurz und tief Luft, bevor ich wieder anfing zu schreien.
„Ich nehme an, du hast deinen Ring bemerkt, Süße.“
Ich starrte ihn an. Süße?
„S-s-sind w-w-wir ver-ha-ha-heiratet?“ stotterte ich.
Er lächelte und hielt seine Arme weit auf.
„Du bist offiziell Mrs. Cullen, Hunny.“
Ich starrte ihn einen Moment lang an, solange wie die Wörter brauchten, um in mein Bewusstsein vorzudringen. Bevor ich sagte „Ah“ und dann… in Ohnmacht fiel. Dies ist einer der Momente, die ich vergessen wollte aber an die ich mich mittlerweile wieder gerne erinnern würde. Herr, wie war ich nur in dieses Durcheinander geraten?
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