Ich dachte,
ich hab es geschafft.
Ich dachte,
nun akzeptiert man mich.
Ich dachte,
jetzt ist es endlich vorbei.
Ich dachte,
es hat aufgehört.
Wie konnte ich so dumm sein?
So viel Vertrauen und Liebe haben in die Welt,
eine Welt ohne Vertrauen, ohne Liebe?
Wie konnte ich so naiv sein zu glauben,
dass das Glück einfach so zu mir kommen
und bei mir bleiben sollte?
Denn ich höre,
es hat wieder angefangen.
Ich höre,
wie sie heimlich wispern.
Ich höre,
wie es hinter mir flüstert.
ich höre,
wie mein Name fällt.
Wie konnte ich so leichtgläubig sein?
So viel Hoffnung und Licht setzen in die Welt,
ein Welt ohne Hoffnung, ohne Licht?
Wie konnte ich so blöd sein zu vergessen,
dass ich eine Krähe unter Möwen bin,
vom Schicksal her Außenseiter?
Denn ich spüre,
da ist etwas in der Luft.
Ich spüre,
wir Blicke auf mir ruhen.
Ich spüre,
mein Boden verschwindet.
Ich spüre,
dass ich nicht dazugehöre.
Wie konnte ich so grausam zu mir sein?
So viel Leid und Bosheit übersehen in der Welt,
einer Welt voller Leid, voller Bosheit?
Wie konnte ich so doof sein anzunehmen,
dass ich irgendwann zu ihren gehören könnte,
ein Teil ihrer Gemeinschaft?
Denn ich sehe,
wie sie plötzlich verstummen.
Ich sehe,
wie sie mich mustern.
Ich sehe,
dass sie auf mich zeigen.
Ich sehe,
dass sie mich meiden.
Wie konnte ich so blind sein?
So viel Offenheit und Verständis haben für die Welt,
eine Welt ohne Offenheit, ohne Verständnis?
Wie konnte ich so bescheuert sein zu denken,
ich hätte mir jetzt einen Status erarbeitet,
der halten würde?
Denn ich weiß,
ich hab es nicht geschafft.
Ich weiß,
man akzeptiert mich nicht.
Ich weiß,
es wird niemals vorbei sein.
Ich weiß,
es wird nicht aufhören.
Wie konnte ich?
ich hab es geschafft.
Ich dachte,
nun akzeptiert man mich.
Ich dachte,
jetzt ist es endlich vorbei.
Ich dachte,
es hat aufgehört.
Wie konnte ich so dumm sein?
So viel Vertrauen und Liebe haben in die Welt,
eine Welt ohne Vertrauen, ohne Liebe?
Wie konnte ich so naiv sein zu glauben,
dass das Glück einfach so zu mir kommen
und bei mir bleiben sollte?
Denn ich höre,
es hat wieder angefangen.
Ich höre,
wie sie heimlich wispern.
Ich höre,
wie es hinter mir flüstert.
ich höre,
wie mein Name fällt.
Wie konnte ich so leichtgläubig sein?
So viel Hoffnung und Licht setzen in die Welt,
ein Welt ohne Hoffnung, ohne Licht?
Wie konnte ich so blöd sein zu vergessen,
dass ich eine Krähe unter Möwen bin,
vom Schicksal her Außenseiter?
Denn ich spüre,
da ist etwas in der Luft.
Ich spüre,
wir Blicke auf mir ruhen.
Ich spüre,
mein Boden verschwindet.
Ich spüre,
dass ich nicht dazugehöre.
Wie konnte ich so grausam zu mir sein?
So viel Leid und Bosheit übersehen in der Welt,
einer Welt voller Leid, voller Bosheit?
Wie konnte ich so doof sein anzunehmen,
dass ich irgendwann zu ihren gehören könnte,
ein Teil ihrer Gemeinschaft?
Denn ich sehe,
wie sie plötzlich verstummen.
Ich sehe,
wie sie mich mustern.
Ich sehe,
dass sie auf mich zeigen.
Ich sehe,
dass sie mich meiden.
Wie konnte ich so blind sein?
So viel Offenheit und Verständis haben für die Welt,
eine Welt ohne Offenheit, ohne Verständnis?
Wie konnte ich so bescheuert sein zu denken,
ich hätte mir jetzt einen Status erarbeitet,
der halten würde?
Denn ich weiß,
ich hab es nicht geschafft.
Ich weiß,
man akzeptiert mich nicht.
Ich weiß,
es wird niemals vorbei sein.
Ich weiß,
es wird nicht aufhören.
Wie konnte ich?
