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Geschichte: Fanfiktion
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/ Im Körper des Feindes(pausiert)
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von clia
erstellt: 27.05.2008
letztes Update: 26.10.2010
Geschichte, Allgemein / P16
(abgebrochen)
So hier ist die fortsetzung zu meinen andern Geschichten. Hoffe es gefällt euch.
Im Körper des Feindes
Kapitel 1
Die Sonne ging langsam unter und tauchte die Gegend langsam in die Dunkelheit. Ein Wachmann stand an dem Tor zu einem großen Gellende des Atomkraftwerks. Gelangweilt steckte er sich eine Zigarette an, als er ein Rascheln vernahm. Er drehte sich um und viel auf den Boden mit offenen Augen. Ein Mann in schwarz gekleidet ging an dem Körper des Wachen vorbei und öffnete das Tor. Weiter Männer in schwarz und mit Gewehren liefen schnell und organisiert zum Kraftwerk selbst. Im inneren schossen die Männer weitere Wachen nieder und liefen direkt auf eine versiegelte Tür mit der Aufschrift “Gefährlich, nicht betreten.” Der Mann, der den Wachmann am Tor erledigte, ging zur Tür. Er grinste und legte seine Hand an die Tür. “Was haben wir den hinter Tür Nummer 1?” “Weniger reden Jackson, mehr tun.” sagte ein anderer Mann, der sich mit einem Koffer hinter Jackson stellte. Jackson grinste nur und zerfiel zu einer Pfütze, die sich unter die Tür schob und nach einigen Minuten wieder zurück kam. Jackson baute sich wieder auf und legte einen Runden Behälter in den Koffer. Genauso organisiert verschwanden die Männer in Schwarz aus dem Atomkraftwerk.
Emma, Jesse, Brennan und Shalimar saßen am Frühstückstisch und genossen in Ruhe ihr Essen. “Wo ist eigentlich Lexa?” fragte Jesse. Die anderen zuckten nur mit den Schultern. “Ich schau mal nach.” sagte Shalimar und erhob sich. Sie nahm noch einen letzten Schluck ihres Kaffees und verließ die Küche. Sie machte sich geradewegs zu Laxas Zimmers. Sie klopfte an, bekam jedoch keine Antwort. “Lexa?” Shalimar öffnete die Tür und ging rein. Das Zimmer war leer. “Lexa?” Doch niemand war da. Auf dem Bett lag ein Briefumschlag mit dem Ring darauf. Shalimar nahm es in die Hand und seufzte. Sie hatte nicht gerade ein gutes Gefühl dabei. Mit ihrem Fund ging sie zurück in die Küche. “Und was ist mit ihr?” fragte Brennan. “Sie ist weg:” sagte Shalimar und legte den Ring auf den Tisch. Schweigend schauten alle auf diesen Ring wehrend Shalimar begann den Brief laut vorzulesen.
“Hallo Freunde.
Ihr wundert euch sicher wo ich bleibe. Ich bin jetzt bei Silver. Ich habe mich entschieden zu ihm zu gehen, da das Mutant X Team wieder komplett ist, nachdem Emma wieder da ist. Ich war nur ein Ersatz. Emma es ist nicht deine Schuld, wenn du es denken solltest. Ich denke nur, so ist es am besten. Ich bin bei Silver demnach werden wir uns sicher sehen oder wenigstens sprechen. Ich hoffe ihr werdet mir wegen meinem Abgang nicht allzu böse sein. Ich hoffe ihr versteht, dass ich es tun musste. Ich musste mich entscheiden. Vor allem nachdem was alles passiert ist. Wir bleiben Freunde.
Bis irgendwann.
Eure Lexa”
Alle schwiegen. “Ich fühle mich irgendwie doch schuldig.” sagte Emma leise. “Es ist aber nicht deine Schuld.” meinte Brennan. “Ja das hat Lexa auch extra betont. Es war ihre Entscheidung.” sagte Jesse. Shalimar nickte. “Und sie hat ja recht. Sie ist nicht aus der Welt. Wir sehen sie sicher noch wieder.” Alle nickten doch ein weiteres bedrücktes Schweigen entstand.
Im Körper des Feindes
Kapitel 1
Die Sonne ging langsam unter und tauchte die Gegend langsam in die Dunkelheit. Ein Wachmann stand an dem Tor zu einem großen Gellende des Atomkraftwerks. Gelangweilt steckte er sich eine Zigarette an, als er ein Rascheln vernahm. Er drehte sich um und viel auf den Boden mit offenen Augen. Ein Mann in schwarz gekleidet ging an dem Körper des Wachen vorbei und öffnete das Tor. Weiter Männer in schwarz und mit Gewehren liefen schnell und organisiert zum Kraftwerk selbst. Im inneren schossen die Männer weitere Wachen nieder und liefen direkt auf eine versiegelte Tür mit der Aufschrift “Gefährlich, nicht betreten.” Der Mann, der den Wachmann am Tor erledigte, ging zur Tür. Er grinste und legte seine Hand an die Tür. “Was haben wir den hinter Tür Nummer 1?” “Weniger reden Jackson, mehr tun.” sagte ein anderer Mann, der sich mit einem Koffer hinter Jackson stellte. Jackson grinste nur und zerfiel zu einer Pfütze, die sich unter die Tür schob und nach einigen Minuten wieder zurück kam. Jackson baute sich wieder auf und legte einen Runden Behälter in den Koffer. Genauso organisiert verschwanden die Männer in Schwarz aus dem Atomkraftwerk.
Emma, Jesse, Brennan und Shalimar saßen am Frühstückstisch und genossen in Ruhe ihr Essen. “Wo ist eigentlich Lexa?” fragte Jesse. Die anderen zuckten nur mit den Schultern. “Ich schau mal nach.” sagte Shalimar und erhob sich. Sie nahm noch einen letzten Schluck ihres Kaffees und verließ die Küche. Sie machte sich geradewegs zu Laxas Zimmers. Sie klopfte an, bekam jedoch keine Antwort. “Lexa?” Shalimar öffnete die Tür und ging rein. Das Zimmer war leer. “Lexa?” Doch niemand war da. Auf dem Bett lag ein Briefumschlag mit dem Ring darauf. Shalimar nahm es in die Hand und seufzte. Sie hatte nicht gerade ein gutes Gefühl dabei. Mit ihrem Fund ging sie zurück in die Küche. “Und was ist mit ihr?” fragte Brennan. “Sie ist weg:” sagte Shalimar und legte den Ring auf den Tisch. Schweigend schauten alle auf diesen Ring wehrend Shalimar begann den Brief laut vorzulesen.
“Hallo Freunde.
Ihr wundert euch sicher wo ich bleibe. Ich bin jetzt bei Silver. Ich habe mich entschieden zu ihm zu gehen, da das Mutant X Team wieder komplett ist, nachdem Emma wieder da ist. Ich war nur ein Ersatz. Emma es ist nicht deine Schuld, wenn du es denken solltest. Ich denke nur, so ist es am besten. Ich bin bei Silver demnach werden wir uns sicher sehen oder wenigstens sprechen. Ich hoffe ihr werdet mir wegen meinem Abgang nicht allzu böse sein. Ich hoffe ihr versteht, dass ich es tun musste. Ich musste mich entscheiden. Vor allem nachdem was alles passiert ist. Wir bleiben Freunde.
Bis irgendwann.
Eure Lexa”
Alle schwiegen. “Ich fühle mich irgendwie doch schuldig.” sagte Emma leise. “Es ist aber nicht deine Schuld.” meinte Brennan. “Ja das hat Lexa auch extra betont. Es war ihre Entscheidung.” sagte Jesse. Shalimar nickte. “Und sie hat ja recht. Sie ist nicht aus der Welt. Wir sehen sie sicher noch wieder.” Alle nickten doch ein weiteres bedrücktes Schweigen entstand.
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