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von Crystalic667
erstellt: 17.05.2008
letztes Update: 11.07.2008
Geschichte, Drama / P16
(abgebrochen)
Kapitel 01
Und schon wieder kam in ihr das unwohlige Gefühl hoch, jemand beobachte sie oder verfolge sie gar. Ruckartig drehte sie ihren Kopf nach hinten.
„Hallo?“, rief sie mit dünner Stimme in die Finsternis hinein, doch wie schon zuvor antwortete ihr nur die Stille.
Sie setzte wieder ihren Weg fort in die Unwissenheit, um irgendwann aus diesem Labyrinth heraus tauchen zu können.
„Das bildest du dir nur ein, mach dir nicht so viele Gedanken! Hier ist niemand; wir sind in keinem Horrorstreifen, wo gleich jemand mit einer Axt auf dich zu gerannt kommt und deinen Schädel spalten mag.“, sagte sie leise zu sich selbst und zwischen ihren Augenbrauen legte sich eine Falte. Sie war wütend über sich selbst, dass sie der Nacht auf einmal so empfindlich gegenüber wurde.
Alte Worte holten sie zurück in die Wirklichkeit, die besagten, dass jeder Mensch einen Instinkt in sich träge und dieser zum Vorschein käme, wenn man in Gefahr war, oder so ähnlich zumindest. Sie wusste es nicht mehr genau.
Aber warum sollte sie ausgerechnet jetzt in Gefahr sein? Es war dieselbe Strecke, die sie bislang immer gelaufen war, nur dass sie diesmal eben nicht wusste, warum sie sich heraus getraut hatte.
„Ich hätte auch gut zu Hause bleiben können.“, grummelte sie. Schließlich wohnte sie alleine in dem Appartement. Sie hätte sich in einen Sessel setzen können, eine Kerze angezündet und ihren Gedanken Freilauf lassen können, um im Unterbewusstsein dem süßen Prasseln des Regens schlauen zu können, der an ihren Fenstern pochte und sicher um Einlass bat.
Aber nein, nun war sie hier draußen und bis auf die Knochen pitschnass; langsam fröstelte sie bemerkbar. Ihre Finger und Lippen waren bereits blau angelaufen, doch es interessierte sie herzlich wenig.
Ein kalter Schauer fuhr über ihren Rücken; sie schluckte vor Angst, als sie sich langsam nach hinten drehte, um zu sehen, ob ihr Instinkt denn diesmal auch richtig lag.
Und schon wieder kam in ihr das unwohlige Gefühl hoch, jemand beobachte sie oder verfolge sie gar. Ruckartig drehte sie ihren Kopf nach hinten.
„Hallo?“, rief sie mit dünner Stimme in die Finsternis hinein, doch wie schon zuvor antwortete ihr nur die Stille.
Sie setzte wieder ihren Weg fort in die Unwissenheit, um irgendwann aus diesem Labyrinth heraus tauchen zu können.
„Das bildest du dir nur ein, mach dir nicht so viele Gedanken! Hier ist niemand; wir sind in keinem Horrorstreifen, wo gleich jemand mit einer Axt auf dich zu gerannt kommt und deinen Schädel spalten mag.“, sagte sie leise zu sich selbst und zwischen ihren Augenbrauen legte sich eine Falte. Sie war wütend über sich selbst, dass sie der Nacht auf einmal so empfindlich gegenüber wurde.
Alte Worte holten sie zurück in die Wirklichkeit, die besagten, dass jeder Mensch einen Instinkt in sich träge und dieser zum Vorschein käme, wenn man in Gefahr war, oder so ähnlich zumindest. Sie wusste es nicht mehr genau.
Aber warum sollte sie ausgerechnet jetzt in Gefahr sein? Es war dieselbe Strecke, die sie bislang immer gelaufen war, nur dass sie diesmal eben nicht wusste, warum sie sich heraus getraut hatte.
„Ich hätte auch gut zu Hause bleiben können.“, grummelte sie. Schließlich wohnte sie alleine in dem Appartement. Sie hätte sich in einen Sessel setzen können, eine Kerze angezündet und ihren Gedanken Freilauf lassen können, um im Unterbewusstsein dem süßen Prasseln des Regens schlauen zu können, der an ihren Fenstern pochte und sicher um Einlass bat.
Aber nein, nun war sie hier draußen und bis auf die Knochen pitschnass; langsam fröstelte sie bemerkbar. Ihre Finger und Lippen waren bereits blau angelaufen, doch es interessierte sie herzlich wenig.
Ruckartig blieb sie stehen, als sie dicht hinter sich jemand Fremden spürte. Das konnte nicht sein! Sie war doch eben noch auf der Stelle und jetzt sollte da wer sein?
Okay, sie musste sich eingestehen sie hatte weder zu ihrer Rechten, noch der Linken gesehen und konnte nun jetzt schlecht sagen, hier hätte keiner sein können.
Okay, sie musste sich eingestehen sie hatte weder zu ihrer Rechten, noch der Linken gesehen und konnte nun jetzt schlecht sagen, hier hätte keiner sein können.
Ein kalter Schauer fuhr über ihren Rücken; sie schluckte vor Angst, als sie sich langsam nach hinten drehte, um zu sehen, ob ihr Instinkt denn diesmal auch richtig lag.
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