■
Geschichte: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ Van Helsing
/ Be My Rain
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Crystalic667
erstellt: 17.05.2008
letztes Update: 11.07.2008
Geschichte, Drama / P16
(abgebrochen)
BE MY RAIN
Prolog
Ich glaubte einen Schatten gesehen zu haben, als ich die dunkle, verregnete Gasse entlang ging. Es regnete seit Stunden unerlässlich und ich selbst war schon bis auf die Knochen durchnässt; meine Kleidung war getränkt und klebte an meiner Haut.
Der Himmel über mir war gehüllt in eine tiefschwarze Decke aus Wolken und schien der Beginn des Weltuntergangs zu sein; es war unglaublich zu sehen, wie schnell die Sonne schwinden konnte.
Wie spät es nun genau war konnte ich nicht sagen, da ich keine Uhr bei mir trug, aber es musste schon gen Abend sein, schließlich strahlten die Straßenlaternen bereits seit einiger Zeit in voller Intensität und außer mir war fast niemand mehr im Freien unterwegs; was mitunter sicher auch an dem gießenden Regen lag.
So führte mich mein Weg weiter die nasse Gasse hinab und ich wusste nicht, wo er mich eigentlich hinführen sollte, oder wo ich selbst enden wollte. Ich war hinaus an die frische Luft getreten, um den kalten Regen auf meiner Haut zu spüren, allein zu sein und wieder freie Gedanken zu erhalten, doch jetzt stand ich vor einem Gang, der sich am Ende in mehrere Teilgänge spalten sollte.
„Verflucht sei das Leben manchmal! Es ist zum Mäuse melken!“
Prolog
Ich glaubte einen Schatten gesehen zu haben, als ich die dunkle, verregnete Gasse entlang ging. Es regnete seit Stunden unerlässlich und ich selbst war schon bis auf die Knochen durchnässt; meine Kleidung war getränkt und klebte an meiner Haut.
Der Himmel über mir war gehüllt in eine tiefschwarze Decke aus Wolken und schien der Beginn des Weltuntergangs zu sein; es war unglaublich zu sehen, wie schnell die Sonne schwinden konnte.
Wie spät es nun genau war konnte ich nicht sagen, da ich keine Uhr bei mir trug, aber es musste schon gen Abend sein, schließlich strahlten die Straßenlaternen bereits seit einiger Zeit in voller Intensität und außer mir war fast niemand mehr im Freien unterwegs; was mitunter sicher auch an dem gießenden Regen lag.
So führte mich mein Weg weiter die nasse Gasse hinab und ich wusste nicht, wo er mich eigentlich hinführen sollte, oder wo ich selbst enden wollte. Ich war hinaus an die frische Luft getreten, um den kalten Regen auf meiner Haut zu spüren, allein zu sein und wieder freie Gedanken zu erhalten, doch jetzt stand ich vor einem Gang, der sich am Ende in mehrere Teilgänge spalten sollte.
„Verflucht sei das Leben manchmal! Es ist zum Mäuse melken!“
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
