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Hermine, Harry, Ginny, Ron, Seamus, Dean, Lavender und Parvati  hatten sich mittags im Raum der Wünsche getroffen, um eine kleine Party zu feiern. Die acht Freunde saßen zusammen um einen Tisch und spielten Flaschendrehen.
Seamus drehte und die Flasche blieb bei Lavender stehen.
„Küssen“, schrieen alle im Chor.
„Klappe“, zischte Seamus lachend.
„Wie wäre es?“, fragte er dann, an Lavender gewandt.
„Du entscheidest, aber ich bin dabei“, antwortete Lavender.
„Na gut“, entgegnete Seamus und beugte sich über den Tisch. Lavender kam ihm entgegen und die beiden küssten sich kurz. Nachdem sie sich gelöst hatten, verfielen sie jedoch in eine neuen Kuss und die Jungs jubelten laut los.
„Seamus. Wir wollen auch noch drankommen“, sagte Harry und fing sich einen Schlag von seiner Freundin Ginny ein.
„Hier wird nur eine Person geküsst“, sagte sie belustigt.
„Ja. Ron“, lachte Harry.
„Uh Harry“, sagte Ron verführerisch.
„Seamus“, sagte Dean laut, als er mit seiner Hand unter Lavenders Pullover glitt.
„Lass sie doch. Du bist nur neidisch“, entgegnete Parvati.
„Du etwa nicht?“, fragte Dean herausfordernd.
„Sag mal: Könnten wir weiter machen? Mir ist langweilig“, sagte Hermine.
„Keine Kommentare“, fügte sie hinzu, als Harry den Mund öffnen wollte.
„Okay. Dann wollen wir Hermine mal Spaß bereiten. Mit der Person, auf die die Flasche als nächstes zeigt, musst du in einen Besenschrank“, sagte Ginny und grinste fies.
„Aber. Wieso ich?“, fragte Hermine verdutzt.
„Komm schon, du wolltest Spaß haben“, antwortete Dean. Als sich Seamus und Lavender keuchend voneinander lösten, drehte Hermine widerwillig die Flasche. Schnell schloss sie die Augen und merkte in dem Zustand nicht, wie Ginny die Flasche so drehte, dass sie auf Ron zeigte.
„Ginny“, sagte dieser verblüfft. Hermine riss die Augen auf und starrte erst die Flasche an, dann Ron und dann wurde sie tiefrot im Gesicht.
„Und wo sollen wir hier einen Besenschrank finden?“, fragte Hermine trotzig. Harry schloss kurz die Augen und grinste Hermine dann an.
„Dreh dich doch einfach mal um“, sagte er. Hermine tat dies und erblickte eine Tür.
„Komm Mine. Bringen wir es hinter uns“, sagte Ron und schlenderte zu der Tür. Hermine ging ihm hinterher und öffnete die Tür.
„Also noch kleiner ging es auch nicht oder?“, fragte Ron.
„Doch geht. Möchtest du?“, fragte Harry.
„Nein“, kam es von Ron und Hermine gleichzeitig.
„Gut“, erwiderte Ginny und schubste die beiden rein.
„Lasst euch ruhig Zeit“, lachte Lavender. In dem dunklen Raum war wirklich nicht viel Platz. Ron konnte geradeso aufrecht stehen und die beiden konnten sich an die gegenüberliegenden Wände lehnen und berührten sich trotzdem.
„Also echt. Was glauben die denn, was man in so einem kleinen Raum machen könnte“, sagte Hermine.
„Ja, ihre Kupplungsversuche sind echt zum davonlaufen“, entgegnete Ron.
„Genau. Die sollten endlich mal kapieren, dass wir nur Freunde sind“, sagte Hermine lächelnd.
„Stimmt. Ich mein, wir kennen uns seid Jahren. Wie würde das aussehen, wenn wir ineinander verliebt wären“, lachte Ron. Hermine stieg in das Gelächter ein, doch irgendwann verstummte sie augenblicklich.
„Ron“, flüsterte sie verführerisch.
„Ja?“, entgegnete er und legte seinen Kopf schief.
„Hattest du schon mal Sex?“, fragte Hermine.
„Ja, hatte ich“, antwortete er.
„Wie wäre es, wenn wir die Zeit hier drinnen nutzen und etwas Spaß haben?“, fragte sie.
„Wow. Hermine“, antwortete Ron verlegen, zog sie jedoch an sich. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und er seine auf ihre Taille.
„Küss mich“, flüsterte Hermine flehend und blickte ihm in die Augen. Ron grinste sie an und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die beiden legten ihre Lippen zaghaft aufeinander und bewegten sie sanft. Rons Hände bahnten sich langsam den Weg von Hermines Taille zu dem Ansatz ihrer Brüste und wieder zurück. Vorsichtig tastete er unter ihren Pullover und setzte seinen Weg nach oben fort. Hermine seufzte in den Kuss hinein, als sie seine kühlen Hände auf ihrem Bauch spürte und presste sich gierig gegen Ron. Dieser löste den Kuss und stöhnte kurz.
„Wenn ihr wollt, könnt ihr wieder rauskommen“, rief eine Stimme von draußen. Ron blickte Hermine fragend an, doch sie schüttelte hastig mit dem Kopf und drückte ihr Becken noch Stärker gegen Rons.
„Mine“, stöhnte er leise.
„Ist schon ok“, schrie Hermine laut.
„Colloportus“, fügte sie hinzu und tippte gegen die Tür.
„Muffliato“, sagte Ron leise.
„Ron. Was hast du vor?“, grinste Hermine und küsste ihn wieder, doch Ron löste sich sofort von ihr.
„Was....“, wollte sie fragen, doch Ron wollte ihr nur den Pullover ausziehen.
„Und weiter“, murmelte er und drückte seine Lippen auf Hermines. Ihre beiden Zungen umkreisten sich wild und ab und zu seufzte oder stöhnte einer von ihnen. Hermine löste sich von Ron und küsste seinen Hals. Irgendwann begann Hermine, die Knöpfe von Rons Hemd zu öffnen. Mit jedem Knopf wanderte ihr Kopf tiefer. Zuerst über seine Schultern, danach zu seiner Brust, wo sie eine Weile verweilte und mit ihrer Zunge drüber strich und danach Richtung Bauch. Ron machte sich derweil an Hermines rotem Spitzen-BH zu schaffen und öffnete langsam den Verschluss. Als er ihn auszog, musterte er eingehend ihre nackten Brüste und legte seine Hände darauf. Während Hermine sich jetzt an Rons Gürtel zu schaffen machte, massierte er sanft ihre Brüste und entlockte ihr so ein lautes Stöhnen. Nachdem Hermine seinen Gürtel und den Knopf seiner Hose geöffnet hatte, beugte sie sich wieder hoch und küsste ihn leidenschaftlich. Ron schob seine Hände leicht an ihren Oberschenkeln entlang unter ihren Rock und berührte nur ganz kurz ihr Höschen. Erregt stöhnte Hermine auf und zog mit einem Rutsch Rons Hose aus. Seine Erregung war schon deutlich zu sehen und Hermine streichelte durch den Stoff seiner Boxershorts sanft darüber.
„Ohhh“, kam es von Ron und sein Glied wurde hart. In ihrer Lust zog sich Hermine schnell ihren Rock aus und küsste Ron gierig. Ron schlang seine Arme um Hermines Hüfte und drängte sie an die gegenüberliegende Wand. Er drückte sein Becken fest gegen ihres, als er wieder anfing ihre Brüste zu massieren und Hermine aufstöhnte. Hastig zerrte er an ihrem Höschen und riss es mit einem Ruck entzwei.
„Ups“, flüsterte Ron in ihren Kuss hinein. Hermine löste sich von ihm und starrte ihn entrüstet, aber lächelnd, an.
„Also wirklich“, entgegnete sie und keine Sekunde später war ihre Hand in seinen Shorts verschwunden, was ihn aufkeuchen ließ. Vorsichtig bewegte sie ihre Hand auf seiner Erregung vor und zurück und blickte ihm tief in die Augen.
„Oh Merlin“, stöhnte Ron und stützte sich mit seinen Händen an der Wand links und rechts neben Hermine ab. Ihre Bewegungen an seinem Glied wurden immer schneller und kräftiger.
„Warte....“, stammelte er nach einiger Zeit.
„Was ist denn?“, fragte sie verwundert.
„Nichts. Ich wollte es nur noch nicht beenden“, antwortete er und streichelte über ihre Wange. Hermine lächelte ihn an und streifte ihm seine Shorts nun ganz runter.
„Nimm mich, Ron“, flüsterte sie verführerisch und fordernd. Ron kam ihrer Bitte nur zu gerne nach und hob sie hoch. Sofort schlang Hermine ihre Beine um Rons Hüfte und er drang in sie ein. Hermine seufzte leise, als sie Ron in sich spürte und lehnte sich gegen die Wand. Ganz sanft und langsam stieß Ron einige Male ihn Hermine, doch dann hörte er auf und blickte sie kurz an. Sie hatte ihre Augen geschlossen, aber als sie merkte, dass er aufgehört hatte, öffnete sie sie wieder und blickte ihn fragend an.
„Alles klar?“, fragte sie mit zittriger Stimme und riss ihn so aus seinen Gedanken.
„J... Jaah“, antwortete Ron und küsste sie kurz auf den Mund. Danach drückte er sich wieder gegen sie und bewegte sich schneller als zuvor in ihr.
„Oh Ron“, stöhnte Hermine laut, als sie fühlte wie es immer wärmer in ihrem Körper wurde. Stürmisch und leidenschaftlich küsste sie ihn und spornte ihn somit an, noch tiefer und fester in sie zu stoßen. Als sie spürte, wie ihr Orgasmus näher kam, drängte sie ihr Becken so weit es ging gegen Ron. Dieser stieß noch einmal so feste in sie, sodass beide mit einem lauten Stöhnen zum Höhepunkt kamen. Nach kurzer Zeit stellte Ron Hermine wieder auf dem Boden ab und zog sie in seine Arme. Hermine legte ihren Kopf an seine Schulter und atmete erleichtert aus.
„Hast du schon eine Idee, was wir den anderen sagen?“, durchbrach sie irgendwann die Stille.
„Hm... Du hast doch sonst immer die besten Ideen“, antwortete er und strich ihr gedankenverloren durch ihre Haare.
„Die Wahrheit?“, fragte Hermine dann und blickte zu Ron auf.
„Na ja. Die halbe Wahrheit, ok?“, entgegnete Ron.
„Gut“ sagte Hermine. Eine Weile standen die beiden noch eng umschlungen da und schwiegen sich an, um die Stimmung nicht kaputt zumachen. Doch dann löste sich Hermine schweren Herzens von ihm. Die beiden sammelten ihre Klamotten ein und zogen sich an.
„Das wiederholen wir mal, okay?“, fragte Ron und streichelte über Hermines Wange.
„Gerne, aber das nächste mal vielleicht etwas gemütlicher“, schmunzelte Hermine. Ron nickte zustimmend und küsste sie noch einmal sanft. Danach öffnete Hermine die Tür und trat zurück in den Raum der Wünsche, aber zu ihrer Verwunderung, war dieser leer und es war keine Spur mehr von den anderen.
„Komisch“, murmelte Hermine und sah sich um.
„Müssen wir uns wenigstens nicht rausreden“, grinste Ron.
„Stimmt“, entgegnete Hermine und drehte sich zu ihm um.
„Und was wollen wir nun machen?“, fragte sie.
„Hm...“, kam es nachdenklich von Ron.
„Essen?“, fragte er hoffnungsvoll. Hermine lachte und nickte dann glücklich. Sie wollte schon losgehen, als Ron sie am Handgelenkt packte. Bevor sie etwas sagen konnte, hatte er sie geküsst und zog sie wieder in eine Umarmung. Vorsichtig erwiderte Hermine den Kuss und seufzte zufrieden. Als Ron sich von ihr löste, schaute Hermine ihn fragend an.
„Wofür war der denn?“, fragte sie belustigt.
„Darf ich meine beste Freundin nicht einfach so und ohne Grund küssen?“, entgegnete er schmunzelnd.
„Oh doch. Natürlich. Wann immer du möchtest“, antwortete Hermine und küsste ihn erneut. Die beiden wurden jedoch von Rons Bauchknurren unterbrochen.
„Tschuldige“, murmelte er.
„Komm. Gehen wir essen“, sagte Hermine freundlich und zog Ron an der Hand aus dem Raum.
In der großen Halle erwarteten Harry und Ginny die beiden schon gespannt und grinsten sie schon von weiten an.
„Was gibt’s zu grinsen?“, fragte Ron.
„Lenk nicht ab. Was habt ihr beiden solange gemacht“, entgegnete Ginny.
„Tja, das wüsstet ihr gerne“, antwortete Hermine und blickte Ron lieb an. Dieser nahm Hermines Hand und gab ihr einen Handkuss.
„Und jetzt sagt noch einmal, dass ihr nichts miteinander habt“, sagte Harry.
„Das bestreiten wir gar nicht, nur wir sind nicht ineinander verliebt“, erwiderte Hermine.
„Das glaubt ihr doch wohl selber nicht“, sagte Ginny ernst.
„Doch Ginny. Wir sind Freunde und mehr nicht“, sagte Ron streng.
„Können wir jetzt endlich essen?“, fragte Hermine, um die Stimmung zu lockern. Die anderen nickten und stürzten sich auf ihre Teller. Nach dem Abendessen gingen Harry und Ron in den Gemeinschaftsraum, um ihre Zaubertränke-Hausaufgaben zu machen.
„Willst du mir nicht sagen, was da jetzt läuft?“, fragte Harry interessiert, als er nach zwei Stunden keine Lust mehr auf Hausaufgabenmachen hatte.
„Was meinst du?“, fragte Ron ahnungslos.
„Na zwischen dir und Mine. Ihr liebt euch nicht, ok, aber irgendwas ist da doch“, antwortete Harry.
„Ah so. Wir haben bisschen rumgeknutscht, mehr nicht“, entgegnete Ron und versuchte sich wieder auf seinen Aufsatz zu konzentrieren.

Hermine war nach dem Essen mit Ginny etwas spazieren gegangen und redete nun mit ihr über alle möglichen Dinge.
„Ich hab mit Ron geschlafen“, platze es irgendwann aus Hermine raus.
„Ach was“, sagte Ginny belustigt.
„Aber da ist nicht mehr, nur Sex. Als ihr uns da in der Minikammer eingesperrt habt, war es mir so langweilig, dass ich den Vorschlag gemacht hab und er ist drauf eingestiegen“,  erklärte Hermine.
„Du liebst ihn aber nicht?“, fragte Ginny noch mal.
„Nein und er mich auch nicht“, antwortete Hermine.
„Ok. Und wie war es?“, fragte Ginny grinsend.
„Ich soll dir jetzt ernsthaft sagen, wie dein Bruder im Bett ist?“, entgegnete Hermine. Ginny nickte hastig und wartete gespannt.
„Es war Wahnsinn, Ginny. Ich hoffe so sehr, dass wir das mal wiederholen“, antwortete Hermine und grinste fies.
„Ich hatte schon guten Sex, aber das war so anders. Unbeschreiblich“, fügte sie hinzu. Ginny grinste sie vielsagend an und die beiden schlenderten kurz vor 23 Uhr zurück in den Gryffindorturm. Ron und Harry saßen immer noch an den Hausaufgaben und verwundert setzte sich Hermine zu den beiden an den Tisch.
„Hey. Was macht ihr noch hier?“, fragte sie.
„Hausaufgaben“, murmelte Harry ausgepumpt.
„Aber morgen ist doch Samstag“, sagte Ginny vom Kamin aus.
„Ja und was sollen wir am Wochenende mit Hausaufgaben anfangen?“, fragte Ron.
„Wie weit seid ihr denn?“, entgegnete Hermine interessiert.
„Zuerst haben wir Zaubertränke gemacht und dann Wahrsagen. Jetzt hängen wir bei Verwandlung“, antwortete Harry. Hermine seufzte und zog Rons Blatt zu sich. Sie las sich alles durch und schnappte sich dann seine Feder. Eine Weile schrieb sie daran herum, bis sie damit zufrieden war und es ihm wieder reichte. Ron schaute sie dankbar an und laß sich auch noch mal alles durch. Danach fiel er ihr um den Hals und küsste sie sanft.
„Dankeschön“, flüsterte er, als er ihr erschrockenes Gesicht sah.
„Kein Problem“, lächelte sie.
„Mine?“, kam es von Harry, der mit seinen halbfertigen Hausaufgaben vor ihrem Gesicht herumfuchtelte. Lachend griff sie danach und schrieb seinen Aufsatz auch noch schnell fertig.
„Also irgendetwas stimmt mit dir nicht“, murmelte Harry verwundert, jedoch lächelte er sofort, als er Hermines böses Gesicht sah.
„Na, woran das wohl liegt“, murmelte Ginny kaum hörbar. Ron gähnte herzhaft und Hermine warf Ginny einen belustigten Blick zu.
„Genau. Gehen wir schlafen“, sagte Hermine. Ron und Harry kramten schnell ihre Sachen zusammen.
„Treffen wir uns Morgen um acht? Dann können wir früher nach Hogsmeade gehen“, schlug Hermine vor.
„Okay. Wir versuchen es“, antwortete Ron lächelnd. Hermine gab ihm noch einen Kuss und verschwand dann mit Ginny in ihrem Mädchenschlafsaal.
„Ihr benehmt euch so, als ob ihr zusammen wärt. Fehlt nur noch das ‚Schatz‘ und ‚ich liebe dich‘“, schmunzelte Ginny und setzte sich zu Hermine aufs Bett.
„Ginny. Da ist nichts, nur Sex und ich hab einfach das Verlangen, ihn zu küssen“, sagte Hermine genervt.
„Wenn du in Ron verliebt sein solltest, kannst du mir das immer sagen, dass weißt du ja?“, entgegnete Ginny lieb und nahm Hermine kurz in den Arm.
„Danke Gin, aber das tu ich wirklich nicht. Ich finde ihn nur anziehend“, sagte Hermine.
Ginny lächelte sie wissend an und ging dann schlafen, wie es Hermine auch tat.
 
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