Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
 
»
von DawiL Danger    erstellt: 30.01.2008    letztes Update: 28.02.2008    Geschichte, Mystery / P18 Slash    (fertiggestellt)
Ich habe keinerlei Rechte an irgendeiner der real existenten Personen in dieser Geschichte, also Marilyn Manson/ Brian Warner, Twiggy Ramirez, Davey Havok und wiL Francis. Nichts ist wirklich passiert, sondern alles entspringt nur meiner kranken Fantasie.

***und schon wieder hab ich was Neues, der ganz..besonderen Art...und mal ein ganz neues Crossover -wobei die Story auch für die nicht-Manson-Fans geeignet ist. Aber trotzdem hier vorweg gleich mal ein “Schön, dass du wieder in der Band bist, Twiggy”.

Äh ja....so, bitte, stellt euch Brian/Manson hier nicht so vor, wie er mit Bühnenmake-up aussieht, weil...es würde einfach nicht passen. Eher so ganz, ganz früher, schließlich ist er hier auch so, hm, Mitte Ende Zwanzig. ...

Und so lassen wir die Geschichte doch einfach beginnen - aber es soll bitte keiner sagen, ich hätte ihn nicht gewarnt^^***

TOURNIQUET




Twiggy konnte immer nur den Kopf schütteln, wenn er daran dachte, dass sein Freund vermutlich schon wieder unten in diesem gruseligen Keller war. Schon allein der Gedanke, mehr als zehn Minuten dort unten zu verbringen löste Ekel in ihm aus, alleine wegen der ganzen Spinnenweben, dem Staub, der vielleicht sogar noch Asbest enthielt - wer konnte es wissen? In so alten Häusern wie dem, in dem sein Freund Brian lebte, war schließlich alles zu vermuten.
Eigentlich war es nicht nur ein altes Haus, sondern schlicht und ergreifend eine Bruchbude, das sagte jeder, der einmal gesehen hatte, wie er wohnte.
„Nein, ist es nicht...“, pflegte Brian dann entschieden zu sagen. Er hielt das Haus eher für geheimnisvoll, düster...
Und auf diese Art passte es zu ihm, dachte Twiggy. Denn geheimnisvoll und düster waren auch die Adjektive, die die meisten für Brian gebrauchten. Jedoch genauso wie gruselig, seltsam...ja, manchmal auch satanisch, wobei Twiggy selbst wusste, dass das alles Mumpitz war. Brian mochte vielleicht wirklich ein Freak sein, doch das meiste war auch wieder nur Show, er gab sich gerne als den Antichristen aus, nur, um die anderen zu schocken. Und weil er wie ein kleiner Junge Aufmerksamkeit wollte...

„Brian?“, schrie Twiggy ins Haus hinein. Keine Antwort, wie immer. Vermutlich war er wirklich wieder in diesem verfluchten Keller, dachte er und verzog das Gesicht. Er hasste es, überhaupt in die Nähe dieses Teils des Hauses zu kommen, nur die Stufen hinauf zum Eingang waren vielleicht noch schlimmer, nachdem schon einmal jemand durch das morsche Holz hindurch gebrochen war, was Brian jedoch ziemlich kalt gelassen hatte. Es war eher eine der wenigen Gelegenheiten gewesen, an denen er einfach nur herzlich gelacht hatte, nachdem er sich vergewissert hatte, dass Trent, der das wiederum gar nicht komisch gefunden hatte, circa einen halben Meter in der Treppe zu stehen, sich nicht weh getan hatte.

Seitdem, Twiggy konnte sich jedenfalls nicht erinnern, hatte er Brian nicht mehr so heiter gesehen. Eher düster und ernst, noch mehr als sonst, was ihn in gewisser Form besorgte, vor allem, da sich sein Freund regelmäßig in diesen verdammten Keller verzog, so als ob das Haus keine anderen Räume gehabt hätte. Gut, es mochten vielleicht nur wenige sein, in denen man sich wirklich aufhalten konnte, ohne sich den Arsch abzufrieren, weil die Heizung nicht wirklich funktionierte...
Aber trotzdem...

Entschlossen ging Twiggy in Richtung der Kellertür, klopfte erst vorsichtig an - keine Antwort, was sonst.
Dann öffnete er die Tür. „Brian?“, rief er nach unten in die Dunkelheit. Er würde nicht weiter dort hinein gehen, als nötig, hatte er vorher schon beschlossen, weil es wirklich besseres gab, als von Spinnen gebissen zu werden, oder Ratten oder Küchenschaben oder- wusste der Teufel, was da unten alles lauerte, Brian eingeschlossen, dachte er amüsiert. „Brian?“, rief er erneut, diesmal noch etwas lauter, weil er einfach annahm, dass sein Freund ihn vermutlich nur nicht gehört hatte.
„Ja?“, ertönte nach ein paar Sekunden tatsächlich eine mehr als genervte Antwort. „Wer?“
„Der Weihnachtsmann“, erwiderte Twiggy trocken.
„Ich spende nichts“, war die Antwort, dann kamen Schritte näher, „Außer für dich, da mach ich eine Ausnahme...“, er lächelte ein seltsam feines Lächeln, das ihn jedoch noch immer nachdenklich erscheinen ließ. Wie immer war er völlig in schwarz gekleidet, aber ein Staubfaden hatte sich irgendwo im Keller gelöst, hing in seinem Haar.

„Na ja... man könnte mich auch als eine Art caritative Organisation bezeichnen“, erwiderte Twiggy grinsend, während ihm Brian zu seiner Erleichterung nach oben folgte. „Genauer gesagt der Initivative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen aus Kellern zu holen, damit sie auch mal wieder das Tageslicht sehen und nicht an Rachitis verkümmern. Und du, mein Lieber bist das neuste Projekt auf meiner Liste.“ Er widerstand der Versuchung, den Staub aus dem Haar seines Freundes zu entfernen, weil er wusste, dass dieser engen Körperkontakt nicht schätze, egal mit wem. „Was tust du eigentlich die ganze Zeit da unten? Irgendetwas, von dem man wissen müsste?“
„Ach nein...nur“, Brian zuckte die Schultern, sah an Twiggy vorbei, wich diesem ziemlich offensichtlich aus. „Nur so ein bisschen...aufräumen...“
„Und das schon seit einem viertel Jahr?“, fragte der andere Mann ungläubig. „Das glaubst du doch selbst nicht. Selbst du kannst keine so große Unordnung schaffen, dass es so lange dauern würde, sie wieder zu beseitigen.“
„Na ja...und halt auch noch Reparaturen-“
„Was?“, Twiggy glaubte, sich verhört zu haben. „Das kannst du mir jetzt echt nicht erzählen...ich meine, du und Heimwerkern?“ Er lachte trocken. „Alles, aber das ganz sicher nicht. Das ist doch lachhaft. Du hörst vielleicht Bauhaus, aber du warst sicher noch nie dort, um Schrauben zu kaufen“, er lachte weiter, während Brian das Gesicht verzog.
„Du glaubst mir also nicht“, stellte er fest.
Gut, was sonst?
Die Lüge war ja auch mehr als schlecht gewesen, musste er sich eingestehen. Aber dennoch, eigentlich war es gar nicht so falsch gewesen, was er behauptet hatte. Gut, Reparaturen waren es nicht so ganz, aber es zählte fast noch in diesem Bereich, dachte er. Nun, eigentlich war es eher das, was man als wissenschaftliche Experiment bezeichnen wollte, aber...nun, er war einfach noch nicht so zufrieden mit dem, was er geschaffen hatte; es bedurfte noch Verbesserung. Und das, liebe Kinder, dachte er, nennt man ja wohl Reparatur.

„Nein“, erwiderte Twiggy gelangweilt, drehte eine Strähne seines zerzausten Haares um den Zeigefinger, wie es Mädchen in Teenagerserien immer tun. „Hätte ich einen Grund dazu?“
„Wir sind Freunde?“, schlug Brian vor, zuckte die Schultern. „Aber gut...wenn du es unbedingt wissen willst. Ich bin da unten eigentlich dabei, einen künstlichen Menschen zu erschaffen. So wie Frankenstein damals in Ingolstadt, nur mit dem Unterschied, dass ich keine Pestleichen habe, sondern mir halt das, was ich brauch, so zusammenklauen oder irgendwie...na ja, irgendwelche Behelfe finden muss. Aber bisher hat es noch nicht geklappt.“
„Aha“, Twiggy zog die Augenbrauen hoch, brach dann in wildes Gelächter aus. „Mann, Bri, du warst so verdammt überzeugend, ich hätte dir das um ein Haar abgekauft. Du solltest Schauspieler werden und nicht für dieses Käseblatt schreiben. Echt... ein künstlicher Mensch“, Twiggy lachte so sehr, dass ihm sein Kajal in schwarzen Tränen die Wangen hinunterlief. „Gute Güte...“

Brian sagte nichts. Warum sollte er seinen Freund auch darüber belehren, dass es nichts als die Wahrheit gewesen war, was er ihm eben erzählt hatte?

Gut, er konnte es Twiggy auch nicht verdenken, schließlich klang es auch mehr als unglaubwürdig, was er ihm eben erzählt hatte. Eindeutig hatte er damit ein neues Hobby, das ihn in die Klapse bringen würde, wenn jemand davon erfuhr, zudem, vermutlich machte er sich alleine schon dem Gesetzt gegenüber damit strafbar, sodass er auch gleich im Gefängnis den Rest seines Lebens verbringen konnte - und dort würde er nie wieder alleine sein, dachte er mit dem üblichen Anflug schwarzen Humors.

Aber Einsamkeit war es wirklich gewesen, die ihn überhaupt erst auf diese seltsame Idee gebracht hatte. Wobei, was genau es gewesen war, vermochte er gar nicht mehr zu sagen; vielleicht kam es einfach von den vielen Büchern, die er gelesen hatte, die ihn auf „all diese seltsamen Ideen“ brachte, wie seine Mutter früher immer zu sagen gepflegt hatte.
Eines der Bücher war auch Frankenstein von Mary Shelly gewesen, wobei, das hatte er auch schon früher gelesen, während seiner Schulzeit, er hatte es nur letztens rein zufällig in der örtlichen Bibliothek wieder entdeckt, als er dort ziellos durch die Gänge geschlendert war, misstrauisch beäugt von einer Bibliothekarin, der es wohl schwer fiel zu glauben, dass er wirklich lesen und nicht nur Bücher stehlen wollte. Wobei alleine der Gedanke schon lachhaft war, da die meisten Ausgaben, die es dort gab, in so einem üblen Zustand waren, dass man sie noch nicht einmal mehr lesen konnte; so fielen einem oft erst zu Hause auf, dass einige Seiten fehlten, was natürlich auch ein seltsamer Trick sein konnte, um die Fantasie der Leser zu beflügeln..was jedoch auch wieder ziemlich unwahrscheinlich war.

Und so war Brian also in der Bibliothek umher gelaufen, einfach, um die Zeit tot zu schlagen, als sein Blick auf dieses Buch gefallen war. Eigentlich hatte er schon vorgehabt, es einfach wieder zurückzulegen, da er es ja sowieso schon kannte und er zudem langsam daran dachte, sich auf den Heimweg zu machen. Doch genau in diesem Moment war draußen ein ziemlich übles Gewitter losgebrochen, sodass er seinen Entschluss schlagartig vergessen und dafür das Buch wieder aus dem Regal genommen hatte. Schon nach wenigen Minuten war er in die Geschichte versunken gewesen, hatte gar nicht bemerkt, dass es draußen mittlerweile aufgehört hatte zu regnen - er hatte das Buch schließlich ausgeliehen, es zu Hause fertig gelesen und dann noch zwei Mal, bevor es Zeit war, es wieder abzugeben, wenn er keine Mahngebühr zahlen wollte.

Und irgendwie...das Thema hatte ihn mehr als nur gefesselt - er hatte sich schließlich selbst begonnen, mit dem einsamen Monster, das, auch wenn es umgangssprachlich so bezeichnet wurde, keines war, sondern...gut, der Unhold, wie es im Buch bezeichnet wurde, war vermutlich auch nicht viel höflicher, musste Brian zugeben. Dabei war es doch nur ein Wesen ohne Herkunft, das sich ganz einfach nach Zuneigung sehnte, wie alle Lebewesen.
Am liebsten hätte er das Wort „Unhold“ im Buchtext jedes Mal durchgestrichen und es durch irgendetwas anderes ersetzte, da es ihm so herzlos vorkam, so über das Wesen zu denken.

Es war jedoch nicht Mitleid, das er empfand, sondern eher Solidarität; es kam ihm schließlich fast so vor, als sei das Buch in gewisser Weise über ihn geschrieben worden, auch wenn das Wesen keinesfalls die Hauptperson war, sondern sein Schöpfer, der junge Arzt Victor. Und, das musste sich Brian selbst gestehen, war er kein künstlich erschaffenes Wesen, sondern ein ganz normaler Mensch, war ganz normal von seiner Mutter zur Welt gebracht worden, war in den Kindergarten gegangen, in die Schule, später zur Uni, hatte andere Menschen kennen gelernt.

Gut, er mochte den meisten vermutlich, nein, ziemlich sicher, seltsam erscheinen, dennoch war er rein theoretisch besser dran als das Wesen; er hatte die normale Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen - er hatte auch wirklich genug Freunde und Bekannte, dennoch, er fühlte sich einsam. Denn, egal, wie viele Menschen er bisher in seinem Leben kennen gelernt hatte, es war keiner dabei gewesen, der das, wonach er sich wirklich sehnte. Jemand, der ihn voll und ganz verstand, mit dem er seine persönlichsten Gedanken teilen konnte.

Er hatte doch so viele Menschen getroffen, seine Freunde hatten sogar schon Versuche gestartet, ihn mit irgendwelchen Leuten, die sie kannten und die ihnen geeignet erschienen, zu verkuppeln, doch ohne Erfolg. Wenn er dann betreffenden Personen gegenüber saß, wusste er nicht, was er sagen sollte - sie schienen ihm immer so fremd, so...anders als er. Und warum sollte er eigentlich mit jemand völlig fremdem ein Gespräch anfangen - die meisten fanden ihn sowieso seltsam.

Er galt mittlerweile als Einzelgänger, die anderen dachten schon, dass er vielleicht gerne für sich war, doch dem war nicht so. Es war vielmehr die Tatsache, dass er sich einfach damit abgefunden hatte, alleine zu sein und sich damit zu arrangieren versuchte. Wenn er dazu ausersehen war, alleine zu bleiben, dann würde er es eben bleiben und nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn von einem Date zum nächsten Rennen, im Internet nach einem Partner suchen, über Zeitungsannoncen, wusste der Geier, wo.

Meist war es gar nicht so schlecht, alleine zu sein - und er hatte ja Freunde, mit denen er sich treffen und reden konnte. Aber dann, manchmal fühlte er sich wirklich abnormal, als Missgeburt, wenn die anderen alle ihre jeweilige Freundin oder ihren Freund dabei hatten und nur er alleine da stand.
Dann wünschte er sich doch jemanden...

Es musste wohl zu viel Alkohol gewesen sein oder Twiggy hatte wirklich Recht damit, dass in seinem Keller irgendwelche gesundheitsschädigenden Baustoffe verwendet worden waren, nahm Brian an, dass er auf diese Idee verfallen war, sich einfach einen Mensch zu erschaffen.

Er hatte aus Langeweile mal ein paar Anatomiekurse am College besucht, außerdem gab es Bücher und das Internet, sodass er ohne große Mühe die Informationen fand, die er brauchte. Es mochte vielleicht eine rein utopische Idee sein, die er da hatte, dennoch, es war nicht unmöglich, davon war er mittlerweile überzeugt, nachdem er sich nun schon länger mit der Materie beschäftigt hatte. Und natürlich war alles auch schon versucht worden, in besseren Bedingungen als seinem schäbigen Keller, dennoch...

Es war einfach ein Strohhalm, an den er sich klammerte, etwas, wofür es sich lohnte, am nächsten Tag wieder aufzustehen. Sonst gab es da ja nichts Großartiges.
Seine Arbeit bei einer Zeitung mochte zwar interessant sein, war jedoch ganz sicher kein Grund, sich nicht umzubringen.
Seine Familie? Nein, vergiss es. Sie würden ihn zwar vermissen, aber...sie würden auch darüber hinweg kommen. Irgendwann einmal würde er sowieso sterben, egal, ob heute oder in sechzig Jahren.
Seine Freunde? Das war ein anderes Thema. Sie würden ihn vermissen, hoffte er zumindest...aber vielleicht würden sie ihn auch verstehen. Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Sonst war da aber nichts.
Er hatte noch nicht einmal ein verdammtes Haustier.

„Brian?“, Twiggys Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. „Würde es dir was ausmachen, wenn wir später weiter reden? Ich muss heute bisschen früher auf der Arbeit sein, mein einer Kollege hat heute noch was vor und muss schnell weg...“
„Nein, ist schon ok“, sagte Brian lahm. Twiggy war kein Lügner; vermutlich stimmte, was er sagte. Und wenn nicht, wer konnte es ihm verübeln, dass er seine Zeit nicht mit dem völlig irren Brian Warner verbringen wollte?
„Ok..danke, du bist ein echter Kumpel, Bri“, sagte Twiggy, stand auf. „Wir wäre es, wenn wir uns dafür morgen Abend treffen? Die anderen sind vermutlich auch da...wir sehen uns alle kaum noch...“
„Warum nicht?“, erwiderte Brian; in Gedanken war er jedoch schon wieder völlig an einem anderen Ort. Dennoch ging er mit Twiggy bis zur Tür, nur um sicher zu gehen, dass der nicht auch in irgendwelchen Treppenstufen oder Dielenbrettern einbrach. „Dann viel Spaß bei der Arbeit...“
„Danke“, erwiderte Twiggy ironisch. „Und...“, er senkte seine Stimme zu einem gruseligen Flüstern, „Geh nicht in den Keller, Brian. Da sind die Monster...“
„Ich weiß“, erwiderte er nur, „Genau deswegen geh ich ja dort immer hin.“

**************************************************************************************
-wer das geklaute Zitat im letzten Absatz wiedererkennt, kriegt ein Bonbon^^. Und sonst...ich weiß nicht, ich bin einfach mal gespannt, was ihr hierzu sagt. Und keine Angst, es wird zu keinen ekelhaften oder, nun, ethisch verwerflichen Szenen kommen, seit beruhigt....

*Kekse für die Leser hier lass...*
 
»
Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.3-6311