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Geschichte: Fanfiktion
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von Kathyana
erstellt: 13.01.2008
letztes Update: 20.02.2008
Geschichte, Mystery, Schmerz/Trost / P18
(fertiggestellt)
Beunruhigt zog sich die Teleempathin zurück. Was sie in Jesses Geist gesehen hatte, gefiel ihr nicht, aber sie respektierte ihn zu sehr, um mit ihm Streit anfangen zu wollen. Dennoch hatte sie keine Erklärung für die Empfindungen die sie von ihm auffing, aber vielleicht hatte er wirklich nur etwas Schlechtes gegessen und sie machte sich umsonst Sorgen. Sollte sie ihm ihre eigenen beruhigenden Gefühle übermitteln, um ihn abzulenken? War es ihr Recht, ihm ihre Emotionen aufzudrängen?
Eine Weile war sie noch unentschlossen darüber, was sie tun sollte, dann ging sie davon, um sich etwas zu Lesen zu holen. Wenn Jesse ihre Hilfe brauchte, würde er sicherlich zu ihr kommen, schließlich wusste er von ihrer Fähigkeit. Und wenn er sie nicht darum bat, dann hatte sie kein Recht sich ihm aufzuzwängen.
Sie war noch kaum verschwunden, als Jesses Beine unter ihm nachgaben. Gespenstische Stille, die nur von seinem keuchenden Atmen unterbrochen wurde, umhüllte ihn. Vor Schmerz krümmte er sich zusammen und löste sich für einen Moment lang einfach auf, um gleich darauf wieder feste Gestalt anzunehmen. Er war ein Molekular und für gewöhnlich konnte er mittels seines alleinigen Willens bestimmen, welche Konsistenz sein Körper hatte. Doch die wilden Schmerzen, die durch seine Eingeweide tobten, raubten ihm die Herrschaft über diese ungewöhnliche Fähigkeit.
„Jesse?!“
Er war froh, Emma an seiner Seite zu wissen und ihre beruhigenden Hände auf seinem Körper zu spüren. Stöhnend hob er den Kopf und sah sie an. Da nahm sie sein Gesicht auch schon zärtlich in beide Hände und drang in seinen Geist ein. Dankbar ließ er sich fallen und vertraute darauf, dass sie das Richtige tat und ihm irgendwie half.
Behutsam schob Emma schließlich eine ihrer Hände in Jesses Nacken. Seine Atmung wurde immer langsamer, so dass sie begann sich ernsthafte Sorgen um ihn zu machen. Was war nur geschehen? Was hatte ihn bewusstlos werden lassen?
Besorgt tastete sie nach seinem Puls und stellte wenig später erleichtert fest, dass dieser gleichmäßig und kräftig war. Dennoch rief sie lautstark nach Adam. Und ihre Stimme klang so alarmierend, dass der gleich darauf angerannt kam.
Angst spiegelte sich in seinen Augen wieder, als sein Blick auf Jesses reglose Gestalt in Emmas Armen fiel.
„Was ist passiert?!“ rief er noch im Laufen, doch die Teleempathin konnte nur verstört die Achseln zucken. Sie wusste es nicht.
Bald darauf lag Jesse unter medizinischer Beobachtung im Labor der Mutant X-Zentrale. Er hatte sein Bewusstsein noch immer nicht wiedererlangt und seine Körperwerte waren besorgniserregend, wenngleich seine Herz gleichmäßig und kräftig schlug.
Adam konnte sich nicht erklären, was geschehen war, aber er dankte dem Himmel dafür, dass er mittels eines Kraftfeldes eine Möglichkeit hatte Jesse vorübergehend zu stabilisieren, damit der sich nicht versehentlich im Nichts auflöste. Doch so lange sie nicht wussten, was Jesse widerfahren war, konnten sie auch nichts für ihn tun.
„Was sollen wir tun?“ wandte sich Brennan unternehmensfreudig an seinen Mentor. Er konnte es nicht ertragen, untätig herumzustehen, während sein Freund sich das Leben aushauchte.
„Versucht so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Vielleicht erinnert ihr euch an etwas ungewöhnliches auf einer Mission oder etwas, das Jesse euch erzählt hat?“
Stumm nickten Brennan, Shalimar und Emma. Doch während die ersten beiden sofort losspurteten, um der Anweisung zu folgen, blieb die Teleempathin bei Adam zurück. Sie war der Meinung, dass sie ihrem besinnungslosen Freund mehr nützte, wenn sie an seiner Seite blieb und über ihn wachte. Und dankbar registrierte Adam ihr Bleiben. Gemeinsam fanden sie vielleicht auch hier im Labor eine Möglichkeit, um Jesse zu helfen.
Eine Weile war sie noch unentschlossen darüber, was sie tun sollte, dann ging sie davon, um sich etwas zu Lesen zu holen. Wenn Jesse ihre Hilfe brauchte, würde er sicherlich zu ihr kommen, schließlich wusste er von ihrer Fähigkeit. Und wenn er sie nicht darum bat, dann hatte sie kein Recht sich ihm aufzuzwängen.
Sie war noch kaum verschwunden, als Jesses Beine unter ihm nachgaben. Gespenstische Stille, die nur von seinem keuchenden Atmen unterbrochen wurde, umhüllte ihn. Vor Schmerz krümmte er sich zusammen und löste sich für einen Moment lang einfach auf, um gleich darauf wieder feste Gestalt anzunehmen. Er war ein Molekular und für gewöhnlich konnte er mittels seines alleinigen Willens bestimmen, welche Konsistenz sein Körper hatte. Doch die wilden Schmerzen, die durch seine Eingeweide tobten, raubten ihm die Herrschaft über diese ungewöhnliche Fähigkeit.
„Jesse?!“
Er war froh, Emma an seiner Seite zu wissen und ihre beruhigenden Hände auf seinem Körper zu spüren. Stöhnend hob er den Kopf und sah sie an. Da nahm sie sein Gesicht auch schon zärtlich in beide Hände und drang in seinen Geist ein. Dankbar ließ er sich fallen und vertraute darauf, dass sie das Richtige tat und ihm irgendwie half.
Behutsam schob Emma schließlich eine ihrer Hände in Jesses Nacken. Seine Atmung wurde immer langsamer, so dass sie begann sich ernsthafte Sorgen um ihn zu machen. Was war nur geschehen? Was hatte ihn bewusstlos werden lassen?
Besorgt tastete sie nach seinem Puls und stellte wenig später erleichtert fest, dass dieser gleichmäßig und kräftig war. Dennoch rief sie lautstark nach Adam. Und ihre Stimme klang so alarmierend, dass der gleich darauf angerannt kam.
Angst spiegelte sich in seinen Augen wieder, als sein Blick auf Jesses reglose Gestalt in Emmas Armen fiel.
„Was ist passiert?!“ rief er noch im Laufen, doch die Teleempathin konnte nur verstört die Achseln zucken. Sie wusste es nicht.
Bald darauf lag Jesse unter medizinischer Beobachtung im Labor der Mutant X-Zentrale. Er hatte sein Bewusstsein noch immer nicht wiedererlangt und seine Körperwerte waren besorgniserregend, wenngleich seine Herz gleichmäßig und kräftig schlug.
Adam konnte sich nicht erklären, was geschehen war, aber er dankte dem Himmel dafür, dass er mittels eines Kraftfeldes eine Möglichkeit hatte Jesse vorübergehend zu stabilisieren, damit der sich nicht versehentlich im Nichts auflöste. Doch so lange sie nicht wussten, was Jesse widerfahren war, konnten sie auch nichts für ihn tun.
„Was sollen wir tun?“ wandte sich Brennan unternehmensfreudig an seinen Mentor. Er konnte es nicht ertragen, untätig herumzustehen, während sein Freund sich das Leben aushauchte.
„Versucht so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Vielleicht erinnert ihr euch an etwas ungewöhnliches auf einer Mission oder etwas, das Jesse euch erzählt hat?“
Stumm nickten Brennan, Shalimar und Emma. Doch während die ersten beiden sofort losspurteten, um der Anweisung zu folgen, blieb die Teleempathin bei Adam zurück. Sie war der Meinung, dass sie ihrem besinnungslosen Freund mehr nützte, wenn sie an seiner Seite blieb und über ihn wachte. Und dankbar registrierte Adam ihr Bleiben. Gemeinsam fanden sie vielleicht auch hier im Labor eine Möglichkeit, um Jesse zu helfen.
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