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Geschichte: Fanfiktion
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von clia
erstellt: 08.12.2007
letztes Update: 10.12.2007
Geschichte, Allgemein / P16
(fertiggestellt)
Hallo Leute, dies ist meine allererste Fanfiktion. Ich hoffe sie ist einigermassen gelungen. Verzeiht die Fehler und sagt auch bitte eure Meinung dazu. Vielen dank und viel Spaß beim lesen.
Alles auf Anfang
Jesse, Shalimar, Brennan und Lexa kamen nach den Strapazen bei der Dominion zurück in die Zentrale. Trotz der Verwüstung war es ihrer Meinung nach der sicherste Ort, da keiner sie dort vermuten würde. Die Zentrale war in einem schrecklichen Zustand. Überall waren abgerissene Drähte, zerstörte Sachen und zersplittertes Glas. Es war ein trauriger Anblick und keiner traute sich etwas zu sagen. Jeder von ihnen dachte an das selbe und nur Lexa traute sich dazu zu äußern.
„Die Trümmer unseres Lebens.“, sagte sie.
Die anderen schauten sie schweigend an. Shalimar lehnte ihren Kopf an Brennans Schulter, der seinerseits sie sanft umarmte und Jesse fummelte an den abgerissenen Drähten. Plötzlich ertönte ein Zischen. Eine Wand der Höhle fuhr zur Seite und ein Bildschirm wurde sichtbar. Er schaltete sich ein und die Vier konnten ihren Kontaktmann zu der Dominion sehen, der ihnen vor kurzem geholfen hat zu fliehen.
„Adam Kane war auf jede Situation gefasst, wie es scheint aber in Wirklichkeit doch nicht auf alles. Ich weiß ihr seid nicht gerade in der Stimmung viel zu...“, der Mann konnte nicht zu Ende reden, denn er wurde von Shalimar unterbrochen.
„Habt ihr uns nicht genug angetan? Was wollt ihr denn noch von uns?“, fragte sie aufgebracht.
„Darauf wollte ich hinaus.“ Jesse, Brennan, Shalimar und Lexa versammelten sich vor dem Bildschirm.
„In der tat ich möchte etwas von ihnen aber versteht sich bin ich bereit auch etwas für euch zu tun. Ihr wollt sicher Antworten. Ich würde euch die Zentrale wiederherstellen sowie eine neue Helix zur Verfügung stellen. Was ich von euch verlange, dass Sie Miss Pierce mir bei einer Gelegenheit helfen, aber nur Sie. Für die anderen habe ich einen Tipp. Ihr sollt euch in der Global In Corporation im Computer von Deniel Korp umsehen. Dort findet ihr sicher etwas was euch stutzig macht. Diesmal ist es kein Befehl und die Entscheidung liegt bei euch. Miss Pierce falls sie doch sich entscheiden mir zu helfen, ich erwarte sie an dem alten Treffpunkt um drei Uhr.“
Der Bildschirm schaltete sich ab und alle standen schweigend da.
„Was haltet ihr davon?“, fragte Brennan.
„Ich weiß nicht recht, es klingt ...“, Shalimar beendete den Satz nicht, da Lexa leise sagte.
„Ich helfe ihm?“
„Was?!“, fragten die anderen gleichzeitig.
„Ich werde ihm helfen. Er hat uns immer bei der Dominion verteidigt und uns Tipps gegeben. Er hat uns geholfen zu fliehen. Und ich war die jenige, die ihn in den Rollstuhl verholfen hat. Außerdem es wäre doch hilfreich eine funktionierende Zentralle zu haben.“
„Ja, nur er würde dann unser Boss werden.“ Brennan war davon nicht gerade begeistert.
„Ich vertraue ihm Leute.“, Lexa schaute die anderen eindringlich an.
„Weißt du mit dem Vertrauen hapert es bei uns in der letzten Zeit.“, meinte Jesse.
„Aber vielleicht kann er uns tatsächlich helfen.“, sagte Shalimar. „Es ist nicht verkehrt sich zu erkundigen.“
Alles auf Anfang
Jesse, Shalimar, Brennan und Lexa kamen nach den Strapazen bei der Dominion zurück in die Zentrale. Trotz der Verwüstung war es ihrer Meinung nach der sicherste Ort, da keiner sie dort vermuten würde. Die Zentrale war in einem schrecklichen Zustand. Überall waren abgerissene Drähte, zerstörte Sachen und zersplittertes Glas. Es war ein trauriger Anblick und keiner traute sich etwas zu sagen. Jeder von ihnen dachte an das selbe und nur Lexa traute sich dazu zu äußern.
„Die Trümmer unseres Lebens.“, sagte sie.
Die anderen schauten sie schweigend an. Shalimar lehnte ihren Kopf an Brennans Schulter, der seinerseits sie sanft umarmte und Jesse fummelte an den abgerissenen Drähten. Plötzlich ertönte ein Zischen. Eine Wand der Höhle fuhr zur Seite und ein Bildschirm wurde sichtbar. Er schaltete sich ein und die Vier konnten ihren Kontaktmann zu der Dominion sehen, der ihnen vor kurzem geholfen hat zu fliehen.
„Adam Kane war auf jede Situation gefasst, wie es scheint aber in Wirklichkeit doch nicht auf alles. Ich weiß ihr seid nicht gerade in der Stimmung viel zu...“, der Mann konnte nicht zu Ende reden, denn er wurde von Shalimar unterbrochen.
„Habt ihr uns nicht genug angetan? Was wollt ihr denn noch von uns?“, fragte sie aufgebracht.
„Darauf wollte ich hinaus.“ Jesse, Brennan, Shalimar und Lexa versammelten sich vor dem Bildschirm.
„In der tat ich möchte etwas von ihnen aber versteht sich bin ich bereit auch etwas für euch zu tun. Ihr wollt sicher Antworten. Ich würde euch die Zentrale wiederherstellen sowie eine neue Helix zur Verfügung stellen. Was ich von euch verlange, dass Sie Miss Pierce mir bei einer Gelegenheit helfen, aber nur Sie. Für die anderen habe ich einen Tipp. Ihr sollt euch in der Global In Corporation im Computer von Deniel Korp umsehen. Dort findet ihr sicher etwas was euch stutzig macht. Diesmal ist es kein Befehl und die Entscheidung liegt bei euch. Miss Pierce falls sie doch sich entscheiden mir zu helfen, ich erwarte sie an dem alten Treffpunkt um drei Uhr.“
Der Bildschirm schaltete sich ab und alle standen schweigend da.
„Was haltet ihr davon?“, fragte Brennan.
„Ich weiß nicht recht, es klingt ...“, Shalimar beendete den Satz nicht, da Lexa leise sagte.
„Ich helfe ihm?“
„Was?!“, fragten die anderen gleichzeitig.
„Ich werde ihm helfen. Er hat uns immer bei der Dominion verteidigt und uns Tipps gegeben. Er hat uns geholfen zu fliehen. Und ich war die jenige, die ihn in den Rollstuhl verholfen hat. Außerdem es wäre doch hilfreich eine funktionierende Zentralle zu haben.“
„Ja, nur er würde dann unser Boss werden.“ Brennan war davon nicht gerade begeistert.
„Ich vertraue ihm Leute.“, Lexa schaute die anderen eindringlich an.
„Weißt du mit dem Vertrauen hapert es bei uns in der letzten Zeit.“, meinte Jesse.
„Aber vielleicht kann er uns tatsächlich helfen.“, sagte Shalimar. „Es ist nicht verkehrt sich zu erkundigen.“
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