Fanfiktion / Bücher / Harry Potter / 10 Gründe mit Oliver Wood auszugehen
Erinnerungen
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von sweet peach    erstellt: 20.11.2007    letztes Update: 25.11.2008    Romanze / P12     25 Reviews
Dieses Kapitel kommt euch wahrschienlich ziemlich bekannt vor - ich hab die ehemaligen Kapitel 2 und 3 zusammengefasst/getan und ein wenig Ordnung reingebracht (Jahreszahlen). Diese Woche stell ich dann das nächste Kapitel on, dass aus dem ehemaligen 4. Kapitel und einem neuen bestehen wird.


Kapitel 2 - Erinnerungen


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„Gegenwart“ – 1999


“Wie schön dich wieder zu sehen, Ms. Bell!“

„Gleichfalls, Tom“, sagte Katie mit leiser Stimme, als sie sich an die Bar setzte.

„Du siehst betrübt aus, Katie. Was ist los?“ fragte ihr bevorzugter Barmann.

„Ich brauche ein Zimmer.“

„Oh, bleiben du und Mr. Wood über Nacht?“

„Nein. Er hat vor zwei Monaten mit mir Schluss gemacht.“

„Tut mir leid, das wusste ich nicht”, entschuldigte sich Tom.

„Aber jetzt möchte er wieder mit mir zusammenkommen.“

„Deshalb mietet ihr euch ein Zimmer?“

„Nein. Ich besuche nur einen Freund, der hier in der Nähe wohnt.“

„Oh.” Tom zögerte. „Also... möchtest du wieder mit Oliver zusammenkommen?”

„Nein.“

„Warum?“

„Der Grund warum er mit mir Schluss gemacht hat, war, dass er das Gefühl hatte mich nicht glücklich zu machen, weil er die ganze Zeit vom Quidditch aus weg war. Ich war enttäuscht. Vor allem nach so einer langen Beziehung...“

„Du sagtest, dass er wieder mit dir zusammen kommen möchte. Warum möchtest du nicht?“

„Es gibt keinen Grund wieder mit... mit ihm auszugehen. Jetzt ist alles in Ordnung. Ich akzeptiere die Tatsache, dass wir nicht mehr zusammen sind. Und andere Leute haben das auch getan. Es hat keinen Sinn jetzt umzukehren.“

„Katie, wenn du wirklich wieder mit ihm zusammenkommen möchtest, solltest du das auch.“

„Mir geht es gut. Ich brauche ohnehin keinen Freund.“

„Erinnerst du dich noch daran, was hier passiert ist? Vor fünf Jahren, in dieser Bar?“

Sie war still.

„Nun dann Ms. Bell, lass mich deine Erinnerung mal ein wenig auffrischen...“


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Rückblick – Mitte 1994 (nach Beendung von Olivers 7. Schuljahr)


„Ich glaub es einfach nicht!“

„Was?“

„Dein Gesichtsausdruck.“ erklärte Katie Bell ihrem Freund. „Du hast gerade eben den Quidditch Pokal gewonnen. Du wirst für Puddlemere spielen. Und du hast Karten für die Weltmeisterschaft bekommen! Die Weltmeisterschaft!“

Oliver saß da und trank einen Schluck Butterbier. Ja, er hatte das Glück all diese Dinge zu haben. Er freute sich wie ein Besessener für ein Profi Quidditch Team zu spielen, oder zumindest ein Mitglied der Reservemannschaft zu sein. Und er wartete auf Karten für die Weltmeisterschaft, seit er alt genug war das Konzept des Spiels zu verstehen.

„Also, warum der verlorene Gesichtsausdruck?“ fragte sie.

„Ehrlich?“

„Ehrlich.“ antwortete sie.

„Ich fühle mich als..., als würde ich dich verlieren. Du wirst in Hogwarts sein. Ich werde bei Spielen sein... und es wird hart werden ohne dich...“

„Es wird okay sein. Du kannst dich mit mir in Hogsmeade treffen. Und ich bin mir sicher, dass es Dumbledore nichts ausmachen wird, wenn du hin und wieder zu Besuch kommst. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, was ich ohne dich machen werde.“

„Ich werde immer bei dir sein, Katie. Das verspreche ich dir. Ich liebe dich, und ich werde dich nicht vergessen.“

„Versprochen?“

„Versprochen.“

Dann besiegelten sie ihre Abmachung mit einem Kuss.


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„Gegenwart“ - 1999


„Okay, dann hat er eben gesagt, dass er mich liebt. Na und?“

„Liebe ist ein starkes Wort, Ms. Bell. Es hat keine Vergangenheitsform. Entweder du liebst jemanden oder nicht.“

„Kann ich noch einen Drink haben?“ fragte sie aus Boshaftigkeit. Er schenkte ihr ein weiteres Glas Feuerwhisky ein.

„Denke einfach über deine Handlungen nach. Du möchtest doch nichts bereuen, oder?“

„Nein. Aber ich möchte es auch nicht bereuen einen riesigen Fehler zu machen.“

Die beiden wurden still. Nach drei weiteren Gläsern Feuerwhisky, entschied sie sich auf ihr Zimmer zu gehen. Sie stolperte die Treppe hoch und öffnete die Tür zu Zimmer vierzehn.

„Warum zur Hölle musste er mir dieses Zimmer geben?“ schrie Katie widerwertig zu sich selbst.

Sie ließ sich auf das Bett fallen und rief sich die Geschehnisse in Erinnerung, die sich vor ein paar Jahren in Zimmer vierzehn im Tropfenden Kessel ereignet hatten.
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