Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
«
»
von Lady Unknown    erstellt: 18.11.2007    letztes Update: 07.12.2008    Geschichte, Drama / P18 Slash    (fertiggestellt)
**Memento Mihi – Gedenke Meiner**


Pairing: S/C
Warnungen: Yaoi, Gewalt
Empfehlung: Geeignet für Erwachsenes Publikum *lol*
Disclaimer: Final Fantasy gehört mir leider nicht und ich mach kein Geld damit. XD

@ fyre: Vielen Dank für den super lieben Kommentar! X3 *rot werd* Es ist meine erste fanfiction seit Jahren...Hab meine ersten Beiden mit ca. 14 geschrieben XD’ Wie schnell die Zeit vergeht *lol*

@ Athanasia: Vielen lieben Dank! Ich denke Cloud ist jetzt so um die 14 Jahre alt und ist bei der Niebelheim Mission dann 16. XD So passt es jedenfalls perfekt ins Konzept. *lol*

@ Zaec: Auch dir vielen lieben Dank und es freut mich, dass sie dir gefällt. X3 Ich versuche immer ein paar Kapitel vorzuschreiben, bevor ich sie poste. Das Nächste poste ich die Tage. *lol*
-.-.-.-.-.-.-
Kapitel 2 – Cæremonia


Mit seiner Reisetasche fest in der Hand, durchschritt Cloud die imposante Eingangstür. Der Moment hatte wahrlich etwas Magisches. Eine neue Epoche hatte soeben angefangen. Sein Herz rasste und sein Atem war schneller als gewöhnlich. Dieses Gebäude war in Wirklichkeit soviel atemberaubender, als was er im Fernsehen gesehen hatte. Der Fußboden war mit Marmor ausgelegt, die Wände in einem strahlenden Weiß gestrichen. Die modernen Lampen waren nicht zu vergleichen mit den simplen Glühbirnen Fassungen, die er von Zuhause her kannte.

Von Außen wie von Innen, das pompöse Gebäude strahlte geradezu von Macht und Vermögen.

Es tummelten sich Hunderte von Anwärtern im Foyer, alle am Gackern und Kichern. Cloud wirkte wie ein stummer Fisch, der in der Menge allein auf Tauchkurs ging. Schnell fiel ihm auf, dass er im direkten Vergleich zu den anderen eher klein und dürr schien. Seufzend schaute er sich um und kam sich wie ein Streuner in einer Hundeshow vor. Irgendwie fehl am Platz. Er hatte sogar Probleme zu sehen, was sich vor ihm abspielte und wurde langsam nervös.

//Was wenn es nicht reicht? Wenn ich versage?...// Zügig erstickte Cloud seine innere Stimme. Er wollte nicht an sich selbst scheitern und erst recht nicht, bevor es überhaupt angefangen hatte. Er war jung und würde garantiert noch wachsen und zum Muskelaufbau war schließlich das Training da.

Nein.

Er musste durchhalten. Vierzehn Jahre hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Nichts könnte ihn von hier verscheuchen, ihn von seinem Traum abbringen.

„An alle Anwärter, bitte begebt euch zur Aula!“ Eine angenehme, weibliche Stimme drang über die Lautsprecher im Empfangsraum. Cloud wusste zwar nicht wo sich die Aula befand, wurde aber kurz darauf von der Menge mitgerissen und mehr oder weniger in die wohl richtige Richtung gezwungen.

-.-.-.-.-.-.-

Das Gedränge war fürchterlich. Cloud wurde dauernd angerempelt und spührte bereits den Schmerz in seinen Seiten und an seinem Rücken, als erneut eine Welle von zukünftigen Shinra Kadeten auf ihn einpresste. Er war solche Menschenmassen überhaupt nicht gewöhnt. In der Aula befanden sich wahrscheinlich mehr Leute, als es Bewohner in seinem Dorf gab.

Cloud drohte in diesem engen Gefängnis aus Menschenkörpern zu ersticken und versuchte verzweifelt sich zu befreien. Mit einem aufgrund der Anstrengung verzehrten Gesichtsausdruck, kämpfte der Junge sich durch das Gewühl, wurde hier und da mehrmals eingekeilt, bis er endlich an einem Fleckchen ankam, wo er einigermaßen frei stehen konnte. Unnötig zu sagen, dass es eine der hintersten Ecken war, wo keiner freiwillig stehen wollte.

Kein Wunder.

Es war unmöglich aus dieser Position zu erspähen, was vorne auf der Bühne vorsichging. Erst recht, wenn man so klein war. Die Zeremonie hatte wohl noch nicht angefangen, da immer noch ein Gemurmel herrschte. Cloud konnte sich nur auf seine Ohren verlassen, wobei er doch so gerne mitgesehen hätte.

//Großartig.// Eine erste Welle von Enttäuschung brach über ihn herein. Er stellte sich auf die Zehenspitzen, sprang hoch, doch nichts half. Resignierend wollte er sich gerade gegen die Wand lehnen, als er von der Seite angestupst wurde.

//Selbst hier wollen die mich noch herumschubsen?// Ein wenig genervt drehte er seinen Kopf zur Seite und warf der Person, die es selbst an einem solch unbeliebten Fleckchen wagte ihn anzustoßen, einen vorwurfsvollen Blick zu. Das Gesicht seines Gegenübers aber ziehrte ein freundliches Grinsen und seine dunkelblauen Augen hatten einen warmen Makoglanz.

Cloud zuckte innerlich zusammen. //Ein Soldier!// Er sah an dem Mann herab zu dessen Hand und entdeckte, dass sie an einem Stuhl lehnte – womöglich der Gegenstand, mit dem er eben in die Seite gestoßen wurde. Er sah wieder hoch in die leuchtenden Augen. Sein eigener Blick schien Fragezeichen zu projezieren, denn der Mann erfasste kurz darauf das Wort.

„Man hat’s nicht leicht, wenn man klein ist, was? Mach dir nichts draus. Nimm einfach den Stuhl hier und stell dich drauf.“ Der Mann rückte den Stuhl für Cloud zurecht, während dieser ihn entgeistert ansah.

//Ein Soldier...ein Soldier...rückt mir einen Stuhl...zurecht...// Die Absurdität dieses Gedankens war unerträglich und Cloud wurde beinahe schwindelig. Eine derart wichtige Person machte sich die Mühe ihm zu helfen? Er verstand die Welt nicht mehr. In Nibelheim hätte man sich höchstens noch zu ihm umgedreht und ihn ausgelacht und hier steht ein waschechter Soldier vor ihm und bietet ihm einen Stuhl, seine Hilfe an.

„Was ist Zottelchen, möchtest du nicht?“ Der Mann deutete auf den Stuhl und wirkte amüsiert. Cloud nickte nur beschämt und bestieg das Mobiliar mit gesenktem Haupt. //Zottelchen?// Fragte er sich innerlich. Er hatte viele ‚Spitznamen’, keiner davon freundlich gemeint, aber ‚Zottelchen’ hörte er zum ersten Mal.

„Ich bin übrigens Zack, Zack Fair.“, stellte der Mann sich vor, wobei er mit dem Daumen auf sich deutete. Als Cloud selbst nach einer kurzen Pause nichts erwiderte, neigte Zack seinen Kopf leicht zur Seite und kicherte. „Verstehe, dein Name ist ein Geheimnis, Kadet..hmm...“

Cloud war die Situation mehr als peinlich. Er war von dem Geschehen so fasziniert, dass er sämtliche Etiquette vergessen hatte. „Cloud...Strife, Fair sir.“, brachte er schließlich mit Aufwand heraus. Zack lachte erneut. „Zack reicht vollkommen“, belehrte er den Jungen. Cloud wunderte sich, was sich hier überhaupt abspielte. Womit hatte er soviel Freundlichkeit verdient? War das typisch für Midgar? Er hatte sich Soldier immer als majestätische Wesen vorgestellt, die sich erhobenen Hauptes fortbewegten, so wie es in den Sendungen gezeigt wurde. Männer, stark und voller Stolz.

Sein Herz machte kleine Luftsprünge vor Freude. Es war so viel mehr, als er sich erhofft, sich vorgestellt hatte.

„Cloud...der Name passt zu dir.“ Jener versank wieder in seiner eigenen kleinen Welt. Diese Aussage hatte er zu Genüge gehört. Zurück in Nibelheim hatte man ihn oft wegen seinem Namen gehänselt. Die Kinder behaupteten, dass sich in seinem Kopf nur Dampf befinden würde oder warfen ihm absurde Sachen vor, wie zum Beispiel das er für schlechtes Wetter verantwortlich wäre.

Das Grinsen auf Zacks Gesicht wurder breiter, als er den sichtbaren Gedankenprozess des Jungen verfolgte, der sich anhand der Verdunklung seiner Mimik verdeutlichte. „Wolken symbolisieren für mich den Himmel, etwas Mysteriöses und Unerreichbares, sowie Freiheit.“ Die Beiden sahen sich für einen Augenblick an und prusteten sogleich drauf los. Cloud, weil er solche Sätze nur aus Gedichtbänden kannte und Zack, weil er vermutlich für gewöhnlich keine solch schnulzigen Aussagen machte. Es war für den Jungen eine wundervolle Erfahrung einfach ungehalten Lachen zu können und das mit jemandem zusammen, nicht allein über eigene Gedanken, die sonst niemand verstehen würde.

„Entschuldige Cloud, aber auf’m Land liest man öfters derartiges, weil man einfach nichts besseres zu tun hat.“, erklärte Zack, als er sich wieder etwas beruhigt hatte. „Land? Du kommst aus einem Dorf?“ Er hatte es geschafft die Neugier des Jungen zu wecken. Allein der Gedanke, dass er einem Soldier begegnet war, der ländlichen Ursprungs war, entfachte einen weiteren Hoffnungsschimmer in Cloud, der ihm sagte, dass er es ebenfalls so weit schaffen könnte.

„Aus Gongaga um genau zu sein. Du?“ Cloud hatte zwar nie etwas von Gongaga gehört, aber es klang tatsächlich sehr dörflich. „Nibelheim“, antwortete er knapp und Beide konnten es sich nicht verkneifen erneut in Gelächter auszubrechen.

Clouds Gesichtsmuskeln schmerzten und auch Zack hielt sich den Bauch, weiterhin nicht in der Lage sich zusammenzureißen. Die Beiden machten jetzt schon den Eindruck, als wären sie jahrelang befreundet gewesen.

Für Cloud glich das Szenario einem Klichéefilm, in welchem er selbst Hauptdarsteller war. Zu gut, um wahr zu sein. Somit wartete er nur, bis seine Mutter die Tür zu seinem Zimmer aufmachte und ihn aus diesem herrlichen Traum weckte. Doch nichts dergleichen geschah. Es war tatsächlich die Realität.

Zack hielt die zurückhaltende und unsichere Art des Neuen für äußerst niedlich und er hatte Mühe der Verlockung zu widerstehen, jenen Gedankengang laut zu äußern. Er hätte zu gerne gesehen, wie sich die Bäckchen des Jungen noch rötlicher färbten, wollte ihm aber nicht zu nahe treten. Er selbst wurde des Öfteren getadelt, dass seine offene und mitreissende Art von ruhigen Menschen schnell als aufdringlich empfunden werden konnte und auch wenn er es nicht zugab, nahm Zack sich das zu Herzen.

-.-.-.-.-.-.-

Plötzliches Schweigen breitete sich in der Menge aus. Ein Zeichen dafür, dass die Begrüßungszeremonie beginnen würde.

„Es geht gleich los“, bestätigte Zack die unausgesprochene Vermutung.

Dank des Stuhls war Cloud mit ihm nun auf einer Augenhöhe und konnte Problemlos auf die Bühne schauen. Zu deren Seiten standen Männer in Anzügen – wohl die berüchtigten Turks. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Einige von denen sahen wirklich gefährlich aus.

Clouds Aufmerksamkeit wurde zu einer Tür seitlich der Bühne gelenkt, die sich mit einem durch die Stille des Raumes schallendem, lauten Knarren öffnete. Präsident Shinra trat herein, gefolgt von Turks zu seinen Seiten. Er war ein älterer Herr, mit einer edlen Ausstrahlung angemessen einer Führungskraft. Einige weitere Person waren eingetreten und begaben sich hinter dem Präsidenten auf die Bühne. Cloud vermutete, dass es sich bei diesen um hochrangige Ausbilder handeln musste, denen die Kadeten später gruppenweise zugeteilt wurden.

Und dann.

Cloud hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, aber –

Er kam.

Ein leises Raunen glitt wie auf Kommando durch die Menge. Alle Augen waren an ihn geheftet, doch Sephiroth schritt gelassen auf die Bühne, als hätte er die Aufruhe aufgrund seines Erscheinens nie bemerkt.

//Genau wie in den Sendungen...// Für Cloud war die Zeit stehen geblieben. Nichts, außer dem General, existierte mehr für ihn.

-.-.-.-.-.-.-

Zack nahm aus dem Augenwinkel wahr, wie sich Clouds Lippen vor Bewunderung einen Spalt breit öffneten. Er hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht laut loszulachen. Der junge Kadet sah nun gänzlich wie ein Kugelfisch aus, mit runden, roten Wangen.

//Er ist also auch einer von denen, die wegen ihm hier sind.// Dachte sich der Soldier.
//Einer von denen, die später feststellen müßen werden, dass Shinra viel mehr ist, als Sephiroth..// Ein Lächeln mit einem Hauch von Mitleid stohl sich auf seine Lippen.
//Einer von denen, deren Traum zerplatzen wird.// Zack wandte sich von Cloud ab und sah den General nun selbst an.
//Einer von denen, die lernen werden, dass es sicherer ist Sephiroth wenn möglich zu meiden..//

Zack war die einzige Person, die Sephiroth wirklich nahe stand. Als Leutnant war dies nicht zu vermeiden, aber das allein war nicht der Grund. Er hatte sich einst durch diese harte Schale durchgekämpft, nur um einen noch viel härteren Kern vorzufinden. Zack musste bei diesem Eingeständnis schmunzeln.

Er wollte gar nicht zurückdenken an die Dinge, die er auf sich nehmen musste, um eine freundschaftliche Basis zwischen ihnen aufzubauen. Das man den General nicht einfach auf einen Saufabend einlud und mit ihm auf Brüderschaft trank, um den Bund der Freundschaft zu bestätigen, dürfte schließlich klar sein.

Ein leiser Seufzer entfuhr dem Soldier, als er beobachtete, wie Sephiroth sich neben den Präsidenten stellte und in die Menge hinaus schaute, ohne dabei mit jemandem direkten Blickkontakt aufzunehmen.

Er kannte dieses Prozedere nur zu gut. Zunächst würden sie ihm alle hinterher lechzen. Versuchen, ihm so nah zu sein wie nur möglich und früher oder später würden sie Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die sie sich nichts sehnlicher wünschen lassen, als sich so weit es geht von diesem Menschen distanzieren zu können.

Zack gab größtenteil den Medien die Schuld daran. Der General war wie er war – daran gab es nichts zu rütteln. Eine andere Geschichte war jedoch, was die Medien aus ihm machten. Der Wutai Krieg war ein gutes Beispiel. Durch Zeitungen und Fernsehen wurde Sephiroth zu einem Held gemacht, ein Idol zu dem die Menschen, jung und alt, aufsahen. Das war er auch in Zacks Augen, ohne Diskusion, aber für welchen Preis und aus welchen Gründen? Die Banalisierung des Kriegsgeschehens lies den General in einem heiligen, weißen Licht darstehen, doch nichts an diesem Krieg oder an seinem Vorgehen war in geringster Weise heilig.

Wie viele Dörfer um Wutai-Stadt herum wurden von Soldier Truppen niedergerannt? Wieviele Unschuldige, darunter vor allem Frauen und Kinder, mussten an scharfen Klingen und Materia ihr Leben lassen einzig weil es dem Sieg diente und niemand sich die Mühe machte zu unterscheiden? Und nun die Hauptfrage: Wieviel dieser brutalen Morde und Verwüstungen gingen auf das Konto des Generals? Im Gegenteil, Zack konnte keines nennen, das nicht dazu zählte. Sephiroth wurde von den Wutaianern nicht umsonst ‚Shinras Dämonen Lord’ oder einfach ‚Shinras Bestie’ genannt.  

Seine Taten hatten an sich nichts Tugendhaftes. Er führte Befehle aus, er tötete für sein Land und er war verdammt gut darin. Die Reputation, die ihm die Medien verliehen, lies aber auf ein falsches Bild hinlaufen. Sie kaschierten die Monströsität der Taten und somit wunderten sich im Nachhinein alle, dass sie etwas vollkommen Anderem gegenüber standen, als sie zuvor dachten.

Zack aber kannte die düstere Wahrheit. Die Tatsache, dass auch der General nicht perfekt war und er lies sich damals nicht davon abschrecken, wobei er da wohl der Einzige war. Vielleicht lag es daran, dass auch er die Wutai Era miterlebt und dank Sephiroth überlebt hatte. Er war dort gewesen und hatte es mit eigenen Augen gesehen. Sephiroth war kein einfacher Mensch, kein Superman, der nur Gutes tat und im Gegensatz zu dem Rest wandte diese Realisierung Zack nicht von ihm ab.

Er konnte nicht anders, als sie zu bemitleiden; die Kadeten die jetzt zu ihm voller kindlicher Bewunderung geführt von Fantasien aufschauten und im Verlauf bittere Enttäuschungen erleben würden.

-.-.-.-.-.-.-

Präsident Shinra hielt seine übliche Rede. Er ermunterte die Kadeten ihr Bestes zu geben und seinem Namen alle Ehre zu machen. Und wie üblich hörte ihm niemand zu. Auch Cloud erwischte sich dabei die Worte seines ‚Chefs’ nicht zu beachten. Sein Blick haftete an Sephiroth. Dem Mann, für den er nach Midgar gekommen ist. Dem Mann, für den er jegliche Strapazen, die das Militärprogramm mit sich bringen würde, auf sich nehmen wird, nur um in dessen Nähe sein zu können.

Sein Traum ging endlich in Erfüllung und es lag nun an ihm die gegebene Chance zu nutzen.

„...Zu guter Letzt möchte ich alle Kadeten bitten sich entsprächend iher Nummern zu den vorgesehen Räumlichkeiten zu begeben, wo der jeweilige Gruppenleiter weitere Anweisungen geben wird.“ Mit einem schallenden Applaus wurde der Präsident verabschiedet und der Saal setzte sich in Bewegung.

Sephiroth hatte die ganze Zeit über kein Wort gesagt, doch niemand störte sich daran. Der blose Anbklick war für den Moment ohnehin mehr als jeder Kadet vertragen konnte, ohne vor Freude und Aufregung in Ohnmacht zu fallen.

„Bis später, Cloud.“ Zack klopfte dem Jungen leicht auf die Schulter und verschwand kurz darauf in der Menge. Dieser sah ihm noch einen Augenblick nach, entschied sich dann aber schnell von dem Stuhl herunter zu springen, bevor er von dem Gewühl umgeschmissen wurde.

//Jetzt bin ich ein offizieller Shinra Kadet.// Er lachte in sich selbst hinein. //Und siehst du Mutter? Du hast dich geirrt. Zack kommt genauso aus einem Dorf wie ich und ist Soldier geworden. Es sieht also nicht so schlecht aus für mich, wie du dachtest.//

-.-.-.-.-.-.-

TBC

So, das wars für dieses Kapitel. Für alle, die sich fragen, wann Seph denn endlich auftaucht: Wartet auf die nächsten Kapitel XD

Ich freu mich wie immer über eure Kommentare!
«
»
Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.3-6311