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Geschichte: Fanfiktion
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/ I Hate U !
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Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Schniefelus
erstellt: 15.11.2007
letztes Update: 06.08.2010
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(abgebrochen)
Titel:I Hate U
Autor: Shizu_kun
Pairing: Sirius Black X Severus Snape *>///<*
Warnungen: Lime/Lemon... aber jetzt noch net XDXD
Rating: 16 +
Disclaimer: Tja, leider muss ich zu geben das mir diese wunderbaren Figuren nicht gehören...
Ich missbrauche sie nur nen bissel XD
Snuffles und Schniefelus gehören J.K. Rowling...<3
Komentar:
Ähm...also... okay das is meine aller erste Fanfiction ^^°
Die ich nur aus dem Antrieb geschriben hab, weil es einfach kaum Stroys von meinem Lieblings Pairing gibt:
Snuffles x Schniefelus...>///<
und ich sag euch gleich von vornherein das meine Rechtschreibung nicht die besten is *sry*
Aber ich hoffe mal das stört euch nicht....((Q.Q))
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und würde mich sehr darüber freuen wenn ihr meine fanfic auch Kommentiert ^.^d
cucu Schniefelus (alias Shizu)
PS: Diese FF ist auch auf Animexx hochgeladen
_________________________________________________________
1. Die Sache mit dem verhassten Sommer
Stöhnend schloss er das kleine Fester des Kerkerzimmers.
Er hasste den Sommer, besonders wenn er so heiß war wie dieser.
Seine tief schwarze Robe hatte er abgelegt und die Ärmel seines Hemdes hoch gekrempelt.
Sein rabenschwarzes Schulter langes Haar hatte er im Nacken zu einem Zopf zusammen gebunden, so würde er sich nie vor seinen Schülern zeigen, doch diese Hitze war einfach unerträglich.
Mit dem Handrücken wischte er sich über die schweißnasse Stirn und lies sich zurück in seinen Lederstuhl fallen. Während die meisten Schüler und Lehrer sich am See vergnügten und sich abkühlten, musste er hier sitzen und Aufsätze korrigieren.
Nicht das er je auf die Idee gekommen wäre, mit den anderen zusammen zu baden...!
Dazu war sein Schamgefühl einfach zu groß.
Ein leises Knistern lies ihn hoch schrecken, verdutz sah er zum Kamin.
„Snape...?!“, rief ein bekannte Stimme leise; Severus verzog angewidert das Gesicht.
„Was willst du, Black!“, fragte er barsch, stand auf und ging zum Kamin, in dem eine schwache Glut brannte.
„Ich soll dir mitteilen, dass du so schnell wie möglich zum Hauptquartier kommen sollst!“, knurrt Sirius Black. Snape zog die Augenbraun hoch und antworte kühl:“ Und warum konnte Dumbledore mir das nicht sagen, Black?!“. Sirius verdreht entnervt die Augen und stöhnte:“ Weil er nicht da ist?! Und jetzt frag mich nicht so dämlichen Dinge, sonder beweg deinen Fledermaus-Arsch hier her!“
Sev funkelte ihn bösartig an und zischte dann leise:“ Du solltest lieber dein widerliches Mundwerk halten Black!“
Bevor der aufgebrachte Black noch etwas erwidern konnte, war Snape schon zum Grimmauldplatz No. 12 desappariert. Schnell zog er das dunkel grüne Haarband aus seinem Haar und krempelte sein Hemdärmel runter, ehe er klingelte. Ein ziemlich angesäuerter Sirius öffnete die Tür und zog ihn, wortlos, am Arm ins Hausinnere .
“Fass mich nicht an!“, zischte Snape eisig und seine dunklen Augen zogen sich zu bedrohlich wirkenden Schlitzen zusammen.
„Du solltest lieber froh sein, dass ich dir nicht den Buckel voll Hexe, Schniefelus!!“ ,fauchte Black und lies Snape schlagartig los.
„Du hättest nicht die geringste Chance gegen mich! Und das weißt du sehr genau Black!“, gab Sev durch zusammen gebissen Zähne zurück. Wenn es etwas gab das er noch mehr hasste als den Sommer, dann war es definitiv Sirius Black!
„PAH! Das hättest du wohl gerne...!“, lachte Tatze höhnisch und strich sich ein paar störende Haarsträhnen seines wirren Haar aus dem Gesicht. Wie sehr er doch dieses widerlich Lachen hasste, wie oft hatte Snape schon das Verlange verspürt Sirius des wegen um zu bringen. Er empfand es als demütigen, wenn Black ihn so höhnisch, überlegen aus lachte. Er ballte die Hände zu Fäusten, presste die schmalen Lippen zusammen bis auch der letzte Rest Farbe aus ihnen entwichen war.
„Ich hoffe du krepierst irgendwann an deinem abartigen Lachen, Sirius!“, zischte Sev leise.
Grade als Sirius etwas erwidern wollte, stieß Lupin zu ihnen: „Na ihr beiden! Nehmt ihr euch wieder aus einander?“, er sah zu Snape und lächelte freundlich:“ Einen schönen guten Tag Severus.“
Snape sah Lupin herablassend an und fragte dann mit seiner Gewohnte kühl klingenden Stimme:„So, was soll ich nun hier?“. Lupin bedeutete, ihm mit zu kommen, langsam ging Sev ihm hinter her, behielt dabei Black im Auge, der ihnen ebenfalls gefolgt war.
Lupin hatte die Küche angesteuert und sich, dort angekommen, auf einen Stuhl niedergelassen. Es befanden sich noch einige andere Mitglieder des Ordens im Raum, die Snape grüßte, ehe er sich neben Tonks nieder lies.
„Folgendes...“,begann Lupin,“ in nächster Zeit planen wir einen Überfall auf ein vermeidliches Quartier von Todessern. Nun, wie du sicher weißt darf Sirius nicht aus dem Haus...“ Er sah Sirius scharf an, der eingeschnappt schmollte, „und genau da ist unser Problem, denn Sirius wird, wie ich ihn kenne, nicht im Haus bleiben!“
Snape zog erwartungsvoll die rechte Augenbraun hoch, irgendwie hatte er ein sehr ungutes Gefühl, bei dem was jetzt kommen würde.
„Und was hab ich jetzt damit zu tun?“, fragte er vorsichtig nach, Sirius gab ein wütendes Schnauben von sich.
„Also wir alle wissen das du Sirius nicht...ähm.. magst...! Aber die Anweisung kam von Dumbledore! Und zwar sollst du während der Zeit der Observierung und des Überfall, na ja, auf Sirius so zu sagen auf passen...!“, sagte Lupin mit einem verschwitzen Lächeln auf den Lippen.
„ICH SOLL BITTE WAS?!“, reif Snape aufgebracht und war dabei aufgesprungen.
„Ich mag diesen Kerl nicht nur nicht! Ich H.A.S.S.E ihn!!“, er zeigt mit den Finger auf Sirius, der ihn sauer an sah.
„Meinst´de ich finds toll, dass grade DU mein Babysitter spielen sollst...?!“, knurrte Black zurück.
„Ähm.. ich weiß, das du das nicht grad toll findest, Snape. Aber Anweisung ist Anweisung!“, sagte Lupin ruhig und sah abwechseln beide an.
Snape setzte sich wütend und funkelte Sirius mit dem widerlichsten, hasserfühltes Blick den er drauf hatte an .
Remus lächelte wieder leicht: „Also du sollst die ersten zweit Wochen der Sommerferien hier her ziehen und darauf achten das Sirius im Haus bleibt .“
Severus raufte sich wütenden das Haar, aber nickte dann zustimmend.
„Das war dann auch schon alles Severus..“, meinte Lupin vorsichtig und sah Snape in die Augen, der verbittert grinste.
// Na wenn’s sonst nichts ist, außer auf diesen dämlichen Köter auf zupassen!!!//, dachte Snape säuerlich und stand auf.
„Nun dann verabschied ich mich jetzt! Im Gegensatz zu anderen Leute habe ich noch viel zu tun!“, beim letzten Satz sah er kurz abwertend zu Sirius, der etwas erwidern wollte, jedoch von Remus zurück gehalten wurde.
Snape wandte sich zur Tür und ging, dass konnte alles nur ein böser Traum sein.
Warum um alles in der Welt drückte Dumbledore grade IHM diesen verlausten Köter aufs Auge. Sein Magen fühlte sich an wie verknotet als er wieder in seinem Büro stand, wenn er nur an diese braunen, animalisch wirkenden Augen, die ihn voller Spott und Verachtung an sahen, dachte.
Er kniff die Augen zusammen und schlug die Hand zur Faust geballt auf den dunklen Schreibtisch.
Immer wenn er Sirius wieder sah, kamen viele Erinnerung in ihm hoch. Er fühlte sich dann wieder wie 16, spürte die angewiderten Blick der Schüler, wenn Potter ihm mal wieder bis auf die Unterhose entkleidet hatte und ihm nun auch das letzte Stückchen Stoff nehmen wollte.
In seinen Ohren dröhnte immer noch Sirius Gelächter und das, der andern Schüler, die sich über seine jämmerlich, wimmernder Erscheinung lustig machten.
„Sag brav bitte Schniefelus....! Tu uns den Gefallen, damit wir nicht noch den Rest deines Astralkörpers begutachten müssen!“
Snape schüttelte den Kopf um Sirius Stimme aus seinem Kopf zu bekommen.
Nie wieder wollte er an diese demütigen Momente seines Lebens denken, nie wieder wollte er auch nur eine Sekunde an James und Sirius verschwenden.
Doch Severus wusste, dass er es wieder tun würde, dass James die Macht hatte ihn noch immer zu quälen, obwohl er schon längst Tod war.
„Verdammt!“, kam es leise über seine farblosen Lippen, die dunklen Augen sahen verschleiert aus.
Ein Klopfen an der Tür lies ihn hoch fahren. Schnell zog er seine schwarze Robe an und richte sein Haar.
„Ja, Bitte!“, rief er und beugte sich wieder über die Aufsätze.
„Guten Tag, Professor.“, sprach Harry leise und trat ein.
Potter ! Den hatte er ja ganz vergessen...!
„Sie brauchen sich erst gar nicht zu setzten, Potter!“, zischte Snape den Jungen an, als dieser sich grade setzten wollte.
Sev sah von seinen Aufsätzen auf und blickte Harry durchdringend an,“ Sie können sich gleich in den Klassenraum begeben und die dreckigen Kessel schrubben! Ich hoffe für Sie, dass dies zur meiner Zufriedenheit erledigen...! Ansonsten lass ich Sie so lange schrubben, bis man geblendet ist von jedem einzelnen Kessel.“
Er lächelte höhnisch: “Ich hoff ich habe mich klar Ausgedrückt, Mr. Potter.“
„Ja, Sir....!“,gab Harry zähneknirschend zurück und verlies Snapes Büro.
Zur Abendbrotszeit sah Snape nach Harry, der sich ein Verrückter abgemüht haben musste, um die Kessel so sauber zu bekommen. Severus scheuchte ihm zu Abendessen und ging wenig später in die große Halle, um einen Kleinigkeit zu sich zu nehmen.
Eigentlich hatte er gar keinen Appetit , denn die Sache mit Black lag ihm sehr schwer im Magen.
Er zwängte sich ein Käsebrot und eine Tasse Tee rein und verschwand dann wieder in seinem Kerker.
Ihm war einfach elend zumute und die schwüle Nachtluft machte das ganze auch nicht grade besser.
Wie schon so oft an diesem Tag Verfluchte er den Sommer.
Snape ging früh ins Bett, obwohl ihm klar war, dass er höchst wahrscheinlich kaum schlafen könne.
Wie er vermutet hatte, fiel er erst gegen 3 Uhr in einen unruhigen Schlaf....
Es war unerträglich heiß, die Sonne brannte erbarmungslos auf ihn nieder;
obwohl er sich schon ein schattigen Platz unter einer alten Eiche gesucht hatte.
Sehnsüchtig blickte er zu den Schülern, die sich unten am See vergnügten.
Ihn wollten sie sicher nicht dabei haben, nicht einmal Lucius wollte sich mit ihm blicken lassen. Er tauchte wieder ab in seine Bücherwelt, studiert die komplizierten Sprüche und Tränke, diese Welt tröstet ihn ein wenig.
Eine all zu bekannte Stimme riss ihn aus seiner Welt, ein Schatten lag auf ihm, verhinderte das die Sonne weiter auf ihn nieder brannte.
Er blickte nach oben und sah in die selbstsicheren, blauen Augen von James.
Seine Kehle wurde trocken und seine Eingeweide verkrampften sich schlagartig.
Neben James stand Sirius der ihn fies angrinste und er wusste, dass dieses Grinsen nichts gutes verheißen konnte.
„Na, Schniefelus! Was lesen wir den Heute?!“, fragte Potter provozierend und riss ihm das Buch aus der Hand.
James schüttelte den Kopf und sah ihn tadelnd an:“ Na, na! So was liest man aber nicht Schniefi! Da könnte man ja glatt auf die Idee kommen, du wärst ein Schwarzmagier!“
Er warf Sirius das Buch zu, der es erst musterte und dann achtlos auf den Boden warf.
„Ich glaub der kleine Snapi braucht ne Strafe, damit er kapiert , dass man so was nicht lesen darf, oder James!?“, knurrte Black und sah James fröhlich grinsend an.
„Ich denke auch, Sirius! Irgendjemand muss den Jungen ja erziehen!“, gab James zur Antwort und sah auf Snape hinunter.
Deutlich hörte er wie das Blut in seinen Ohren rauschte und spürte, wie seine Luge sich langsam vor Angst zu schnürte.
Vorsichtig wanderte seine Hand zu seiner rechte Hosetasche, in der sein Zauberstab steckte.
„So und was machen wir jetzt mit ihm, Tatze?“, fragte James und legte den rechten Zeigefinger an die Lippen, tat so als ob er überlegten würde.
Sirius hatte wohl bemerkt, was Severus vor hatte, deswegen zischte er ihm entgegen:“ Das würde ich an deiner Stelle lieber sein lassen, Sev !“
James sah ihn kalt an:“ Was soll das denn werden, wenn’s fertig is, äh?! Du weißt doch, was passiert, wenn du dich wehrst... oder muss ich dir das noch mal vor Augen führen?“
Snape schüttelte schnell den Kopf und sah auf den Boden.
James zog seinen Zauberstab, schwang ihn einmal und lies Snape damit Kopf über in der Luft hängen. Black zog ebenfalls seinen Stab und gemeinsam ließen sie den wehrlosen Snape zum See schweben.
„Alle mal herhören! Heute ist Schniefelus Waschtag, also alle aus dem Wasser!“, reif James lachend. Die meisten Schüler kamen aus dem Wasser, bildeten einen Kreis und sah dem folgend Spektakel lauthals lachend zu.
Abwechselnd zogen James und Sirius, mit Hilfe ihrer Zauberstäbe, Snape die Kleidung aus.
Als er nur noch seine Unterhose an hatte, rief Sirius warnend: „Und jetzt müsst ihr euch alle die Augen zu halten sonst erblindet ihr noch!“
Snape ärgerte sich über sich selbst, er war doch viel stärker als diese Angeber!
Tränen rannten über sein Gesicht, er schämte sich schrecklich und er fühlte sich so entwürdigt.
„Bitte, nicht...“, flüsterte er den beiden weinend entgegen.
Sirius lachte nur verachten und James antworte gelassen: „Strafe muss sein, Schniefi!“
Was in aller Welt hatte er bloß getan, dass ihn die beiden so sehr hassten?
Nun hatten sie ihm auch noch den letzten Rest würde genommen. Hilflos und völlig nackt schwebte er vor der versammelten Schülerschaft in der Luft und heulte. James, Sirius und die restlichen Schüler grölten vor lachen, als die beiden ihn ins kalte Wasser fallen gelassen hatten....
Schweißgebadet schreckte Snape aus seinem Schlaf. Seine Schlafhose klebte an seinen Beinen und ihm rannte kalter Schweiß über die Stirn.
Wie sollte er diese zwei Wochen nur Überleben...?
Autor: Shizu_kun
Pairing: Sirius Black X Severus Snape *>///<*
Warnungen: Lime/Lemon... aber jetzt noch net XDXD
Rating: 16 +
Disclaimer: Tja, leider muss ich zu geben das mir diese wunderbaren Figuren nicht gehören...
Ich missbrauche sie nur nen bissel XD
Snuffles und Schniefelus gehören J.K. Rowling...<3
Komentar:
Ähm...also... okay das is meine aller erste Fanfiction ^^°
Die ich nur aus dem Antrieb geschriben hab, weil es einfach kaum Stroys von meinem Lieblings Pairing gibt:
Snuffles x Schniefelus...>///<
und ich sag euch gleich von vornherein das meine Rechtschreibung nicht die besten is *sry*
Aber ich hoffe mal das stört euch nicht....((Q.Q))
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und würde mich sehr darüber freuen wenn ihr meine fanfic auch Kommentiert ^.^d
cucu Schniefelus (alias Shizu)
PS: Diese FF ist auch auf Animexx hochgeladen
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1. Die Sache mit dem verhassten Sommer
Stöhnend schloss er das kleine Fester des Kerkerzimmers.
Er hasste den Sommer, besonders wenn er so heiß war wie dieser.
Seine tief schwarze Robe hatte er abgelegt und die Ärmel seines Hemdes hoch gekrempelt.
Sein rabenschwarzes Schulter langes Haar hatte er im Nacken zu einem Zopf zusammen gebunden, so würde er sich nie vor seinen Schülern zeigen, doch diese Hitze war einfach unerträglich.
Mit dem Handrücken wischte er sich über die schweißnasse Stirn und lies sich zurück in seinen Lederstuhl fallen. Während die meisten Schüler und Lehrer sich am See vergnügten und sich abkühlten, musste er hier sitzen und Aufsätze korrigieren.
Nicht das er je auf die Idee gekommen wäre, mit den anderen zusammen zu baden...!
Dazu war sein Schamgefühl einfach zu groß.
Ein leises Knistern lies ihn hoch schrecken, verdutz sah er zum Kamin.
„Snape...?!“, rief ein bekannte Stimme leise; Severus verzog angewidert das Gesicht.
„Was willst du, Black!“, fragte er barsch, stand auf und ging zum Kamin, in dem eine schwache Glut brannte.
„Ich soll dir mitteilen, dass du so schnell wie möglich zum Hauptquartier kommen sollst!“, knurrt Sirius Black. Snape zog die Augenbraun hoch und antworte kühl:“ Und warum konnte Dumbledore mir das nicht sagen, Black?!“. Sirius verdreht entnervt die Augen und stöhnte:“ Weil er nicht da ist?! Und jetzt frag mich nicht so dämlichen Dinge, sonder beweg deinen Fledermaus-Arsch hier her!“
Sev funkelte ihn bösartig an und zischte dann leise:“ Du solltest lieber dein widerliches Mundwerk halten Black!“
Bevor der aufgebrachte Black noch etwas erwidern konnte, war Snape schon zum Grimmauldplatz No. 12 desappariert. Schnell zog er das dunkel grüne Haarband aus seinem Haar und krempelte sein Hemdärmel runter, ehe er klingelte. Ein ziemlich angesäuerter Sirius öffnete die Tür und zog ihn, wortlos, am Arm ins Hausinnere .
“Fass mich nicht an!“, zischte Snape eisig und seine dunklen Augen zogen sich zu bedrohlich wirkenden Schlitzen zusammen.
„Du solltest lieber froh sein, dass ich dir nicht den Buckel voll Hexe, Schniefelus!!“ ,fauchte Black und lies Snape schlagartig los.
„Du hättest nicht die geringste Chance gegen mich! Und das weißt du sehr genau Black!“, gab Sev durch zusammen gebissen Zähne zurück. Wenn es etwas gab das er noch mehr hasste als den Sommer, dann war es definitiv Sirius Black!
„PAH! Das hättest du wohl gerne...!“, lachte Tatze höhnisch und strich sich ein paar störende Haarsträhnen seines wirren Haar aus dem Gesicht. Wie sehr er doch dieses widerlich Lachen hasste, wie oft hatte Snape schon das Verlange verspürt Sirius des wegen um zu bringen. Er empfand es als demütigen, wenn Black ihn so höhnisch, überlegen aus lachte. Er ballte die Hände zu Fäusten, presste die schmalen Lippen zusammen bis auch der letzte Rest Farbe aus ihnen entwichen war.
„Ich hoffe du krepierst irgendwann an deinem abartigen Lachen, Sirius!“, zischte Sev leise.
Grade als Sirius etwas erwidern wollte, stieß Lupin zu ihnen: „Na ihr beiden! Nehmt ihr euch wieder aus einander?“, er sah zu Snape und lächelte freundlich:“ Einen schönen guten Tag Severus.“
Snape sah Lupin herablassend an und fragte dann mit seiner Gewohnte kühl klingenden Stimme:„So, was soll ich nun hier?“. Lupin bedeutete, ihm mit zu kommen, langsam ging Sev ihm hinter her, behielt dabei Black im Auge, der ihnen ebenfalls gefolgt war.
Lupin hatte die Küche angesteuert und sich, dort angekommen, auf einen Stuhl niedergelassen. Es befanden sich noch einige andere Mitglieder des Ordens im Raum, die Snape grüßte, ehe er sich neben Tonks nieder lies.
„Folgendes...“,begann Lupin,“ in nächster Zeit planen wir einen Überfall auf ein vermeidliches Quartier von Todessern. Nun, wie du sicher weißt darf Sirius nicht aus dem Haus...“ Er sah Sirius scharf an, der eingeschnappt schmollte, „und genau da ist unser Problem, denn Sirius wird, wie ich ihn kenne, nicht im Haus bleiben!“
Snape zog erwartungsvoll die rechte Augenbraun hoch, irgendwie hatte er ein sehr ungutes Gefühl, bei dem was jetzt kommen würde.
„Und was hab ich jetzt damit zu tun?“, fragte er vorsichtig nach, Sirius gab ein wütendes Schnauben von sich.
„Also wir alle wissen das du Sirius nicht...ähm.. magst...! Aber die Anweisung kam von Dumbledore! Und zwar sollst du während der Zeit der Observierung und des Überfall, na ja, auf Sirius so zu sagen auf passen...!“, sagte Lupin mit einem verschwitzen Lächeln auf den Lippen.
„ICH SOLL BITTE WAS?!“, reif Snape aufgebracht und war dabei aufgesprungen.
„Ich mag diesen Kerl nicht nur nicht! Ich H.A.S.S.E ihn!!“, er zeigt mit den Finger auf Sirius, der ihn sauer an sah.
„Meinst´de ich finds toll, dass grade DU mein Babysitter spielen sollst...?!“, knurrte Black zurück.
„Ähm.. ich weiß, das du das nicht grad toll findest, Snape. Aber Anweisung ist Anweisung!“, sagte Lupin ruhig und sah abwechseln beide an.
Snape setzte sich wütend und funkelte Sirius mit dem widerlichsten, hasserfühltes Blick den er drauf hatte an .
Remus lächelte wieder leicht: „Also du sollst die ersten zweit Wochen der Sommerferien hier her ziehen und darauf achten das Sirius im Haus bleibt .“
Severus raufte sich wütenden das Haar, aber nickte dann zustimmend.
„Das war dann auch schon alles Severus..“, meinte Lupin vorsichtig und sah Snape in die Augen, der verbittert grinste.
// Na wenn’s sonst nichts ist, außer auf diesen dämlichen Köter auf zupassen!!!//, dachte Snape säuerlich und stand auf.
„Nun dann verabschied ich mich jetzt! Im Gegensatz zu anderen Leute habe ich noch viel zu tun!“, beim letzten Satz sah er kurz abwertend zu Sirius, der etwas erwidern wollte, jedoch von Remus zurück gehalten wurde.
Snape wandte sich zur Tür und ging, dass konnte alles nur ein böser Traum sein.
Warum um alles in der Welt drückte Dumbledore grade IHM diesen verlausten Köter aufs Auge. Sein Magen fühlte sich an wie verknotet als er wieder in seinem Büro stand, wenn er nur an diese braunen, animalisch wirkenden Augen, die ihn voller Spott und Verachtung an sahen, dachte.
Er kniff die Augen zusammen und schlug die Hand zur Faust geballt auf den dunklen Schreibtisch.
Immer wenn er Sirius wieder sah, kamen viele Erinnerung in ihm hoch. Er fühlte sich dann wieder wie 16, spürte die angewiderten Blick der Schüler, wenn Potter ihm mal wieder bis auf die Unterhose entkleidet hatte und ihm nun auch das letzte Stückchen Stoff nehmen wollte.
In seinen Ohren dröhnte immer noch Sirius Gelächter und das, der andern Schüler, die sich über seine jämmerlich, wimmernder Erscheinung lustig machten.
„Sag brav bitte Schniefelus....! Tu uns den Gefallen, damit wir nicht noch den Rest deines Astralkörpers begutachten müssen!“
Snape schüttelte den Kopf um Sirius Stimme aus seinem Kopf zu bekommen.
Nie wieder wollte er an diese demütigen Momente seines Lebens denken, nie wieder wollte er auch nur eine Sekunde an James und Sirius verschwenden.
Doch Severus wusste, dass er es wieder tun würde, dass James die Macht hatte ihn noch immer zu quälen, obwohl er schon längst Tod war.
„Verdammt!“, kam es leise über seine farblosen Lippen, die dunklen Augen sahen verschleiert aus.
Ein Klopfen an der Tür lies ihn hoch fahren. Schnell zog er seine schwarze Robe an und richte sein Haar.
„Ja, Bitte!“, rief er und beugte sich wieder über die Aufsätze.
„Guten Tag, Professor.“, sprach Harry leise und trat ein.
Potter ! Den hatte er ja ganz vergessen...!
„Sie brauchen sich erst gar nicht zu setzten, Potter!“, zischte Snape den Jungen an, als dieser sich grade setzten wollte.
Sev sah von seinen Aufsätzen auf und blickte Harry durchdringend an,“ Sie können sich gleich in den Klassenraum begeben und die dreckigen Kessel schrubben! Ich hoffe für Sie, dass dies zur meiner Zufriedenheit erledigen...! Ansonsten lass ich Sie so lange schrubben, bis man geblendet ist von jedem einzelnen Kessel.“
Er lächelte höhnisch: “Ich hoff ich habe mich klar Ausgedrückt, Mr. Potter.“
„Ja, Sir....!“,gab Harry zähneknirschend zurück und verlies Snapes Büro.
Zur Abendbrotszeit sah Snape nach Harry, der sich ein Verrückter abgemüht haben musste, um die Kessel so sauber zu bekommen. Severus scheuchte ihm zu Abendessen und ging wenig später in die große Halle, um einen Kleinigkeit zu sich zu nehmen.
Eigentlich hatte er gar keinen Appetit , denn die Sache mit Black lag ihm sehr schwer im Magen.
Er zwängte sich ein Käsebrot und eine Tasse Tee rein und verschwand dann wieder in seinem Kerker.
Ihm war einfach elend zumute und die schwüle Nachtluft machte das ganze auch nicht grade besser.
Wie schon so oft an diesem Tag Verfluchte er den Sommer.
Snape ging früh ins Bett, obwohl ihm klar war, dass er höchst wahrscheinlich kaum schlafen könne.
Wie er vermutet hatte, fiel er erst gegen 3 Uhr in einen unruhigen Schlaf....
Es war unerträglich heiß, die Sonne brannte erbarmungslos auf ihn nieder;
obwohl er sich schon ein schattigen Platz unter einer alten Eiche gesucht hatte.
Sehnsüchtig blickte er zu den Schülern, die sich unten am See vergnügten.
Ihn wollten sie sicher nicht dabei haben, nicht einmal Lucius wollte sich mit ihm blicken lassen. Er tauchte wieder ab in seine Bücherwelt, studiert die komplizierten Sprüche und Tränke, diese Welt tröstet ihn ein wenig.
Eine all zu bekannte Stimme riss ihn aus seiner Welt, ein Schatten lag auf ihm, verhinderte das die Sonne weiter auf ihn nieder brannte.
Er blickte nach oben und sah in die selbstsicheren, blauen Augen von James.
Seine Kehle wurde trocken und seine Eingeweide verkrampften sich schlagartig.
Neben James stand Sirius der ihn fies angrinste und er wusste, dass dieses Grinsen nichts gutes verheißen konnte.
„Na, Schniefelus! Was lesen wir den Heute?!“, fragte Potter provozierend und riss ihm das Buch aus der Hand.
James schüttelte den Kopf und sah ihn tadelnd an:“ Na, na! So was liest man aber nicht Schniefi! Da könnte man ja glatt auf die Idee kommen, du wärst ein Schwarzmagier!“
Er warf Sirius das Buch zu, der es erst musterte und dann achtlos auf den Boden warf.
„Ich glaub der kleine Snapi braucht ne Strafe, damit er kapiert , dass man so was nicht lesen darf, oder James!?“, knurrte Black und sah James fröhlich grinsend an.
„Ich denke auch, Sirius! Irgendjemand muss den Jungen ja erziehen!“, gab James zur Antwort und sah auf Snape hinunter.
Deutlich hörte er wie das Blut in seinen Ohren rauschte und spürte, wie seine Luge sich langsam vor Angst zu schnürte.
Vorsichtig wanderte seine Hand zu seiner rechte Hosetasche, in der sein Zauberstab steckte.
„So und was machen wir jetzt mit ihm, Tatze?“, fragte James und legte den rechten Zeigefinger an die Lippen, tat so als ob er überlegten würde.
Sirius hatte wohl bemerkt, was Severus vor hatte, deswegen zischte er ihm entgegen:“ Das würde ich an deiner Stelle lieber sein lassen, Sev !“
James sah ihn kalt an:“ Was soll das denn werden, wenn’s fertig is, äh?! Du weißt doch, was passiert, wenn du dich wehrst... oder muss ich dir das noch mal vor Augen führen?“
Snape schüttelte schnell den Kopf und sah auf den Boden.
James zog seinen Zauberstab, schwang ihn einmal und lies Snape damit Kopf über in der Luft hängen. Black zog ebenfalls seinen Stab und gemeinsam ließen sie den wehrlosen Snape zum See schweben.
„Alle mal herhören! Heute ist Schniefelus Waschtag, also alle aus dem Wasser!“, reif James lachend. Die meisten Schüler kamen aus dem Wasser, bildeten einen Kreis und sah dem folgend Spektakel lauthals lachend zu.
Abwechselnd zogen James und Sirius, mit Hilfe ihrer Zauberstäbe, Snape die Kleidung aus.
Als er nur noch seine Unterhose an hatte, rief Sirius warnend: „Und jetzt müsst ihr euch alle die Augen zu halten sonst erblindet ihr noch!“
Snape ärgerte sich über sich selbst, er war doch viel stärker als diese Angeber!
Tränen rannten über sein Gesicht, er schämte sich schrecklich und er fühlte sich so entwürdigt.
„Bitte, nicht...“, flüsterte er den beiden weinend entgegen.
Sirius lachte nur verachten und James antworte gelassen: „Strafe muss sein, Schniefi!“
Was in aller Welt hatte er bloß getan, dass ihn die beiden so sehr hassten?
Nun hatten sie ihm auch noch den letzten Rest würde genommen. Hilflos und völlig nackt schwebte er vor der versammelten Schülerschaft in der Luft und heulte. James, Sirius und die restlichen Schüler grölten vor lachen, als die beiden ihn ins kalte Wasser fallen gelassen hatten....
Schweißgebadet schreckte Snape aus seinem Schlaf. Seine Schlafhose klebte an seinen Beinen und ihm rannte kalter Schweiß über die Stirn.
Wie sollte er diese zwei Wochen nur Überleben...?
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