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Geschichte: Fanfiktion
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von Zwiebelfisch
erstellt: 12.09.2007
letztes Update: 12.09.2007
Geschichte, Romanze / P6
(fertiggestellt)
Heyho hier ist ein kleiner Oneshot, der mir letztens im Matheunterricht eingefallen ist, ich hoffe er gefällt euch. Viel Spaß beim Lesen und bitte fleißig reviewen^^
Disclaimer: Nichts meins, alles Mrs. JKRs
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„Hihi... dämliche Dementoren. Müssen zur falschen Zeit auftauchen. Die mach ich fertig... jahahaha!“ Oliver Wood fuchtelte energisch mit seinem Zauberstab. Zumindestens versuchte er es. Da sein Blut aber größtenteils durch Alkohol ersetzt wurde (und er damit ein anatomisches Wunder geworden ist) wurde aus dem energischen Fuchteln ein lächerliches Rumwackeln. „Haha... fertigmachen... du kannst doch kaum noch geradeaus laufen!“ lachte Katie Bell und fiel vom Bett. „Ich kann sehr wohl geradeaus laufen.“ plusterte sich der gryffindor’sche Hüter auf. Er stand mühsam auf und setzte einen Fuß vor den anderen. Katie sah ihm dabei zu, wie er im Zickzack durch den Raum wackelte.
Ja, die Niederlage gegen Hufflepuff hatte ihn schwer getroffen. Nachdem sie sich geduscht und umgezogen hatte, beschloss Katie sicherheitshalber nach Ollie gucken zu gehen. Ihre Befürchtung bestätigte sich: er hatte ernsthaft versucht sich in der Dusche zu ertränken. Aber Katie wäre nicht Katie gewesen, wenn sie es nicht innerhalb einer halben Minute geschafft hätte, ihn aus der Dusche und direkt in seine Klamotten zu brüllen.
„Beweg deinen verdammten schottischen Arsch da raus und komm mit!“ Sie zerrte ihn hoch ins Schloss, durch den Gemeinschaftsraum in seinen Schlafsaal, schmiss Percy raus, der nur traurig mit seiner Gryffindorfahne gewedelt hatte und schnell die Treppe runter verschwand. Er wusste, man legte sich lieber nicht mit einer wütenden Katie und einem deprimierten Oliver an.
Sie rief einen Hauselfen und bat ihn, mit sämtlichen Alkoholvorräten der Küche wiederzukommen. Auch der Hauself wagte nicht, ihr zu widersprechen und war im Handumdrehen zurück. Oliver saß noch immer trübsinnig auf dem Bett und versuchte, Löcher in die Wand zu starren, was ihm kläglich misslang. Zum Aufwärmen reichte seine Jägerin ihm ein Butterbier und begann, Spielzug für Spielzug mit ihm das Match zu wiederholen. Einige Butterbiere und Feuerwhiskeys später waren sie an einem Punkt angelangt, an dem sie nur noch hysterisch kicherten und sich über den Boden rollten.
„Weissu... Weißt du... du bist eigentlich total toll.“ „Ja? Meinst du?“ antwortete sie schläfrig, auf dem Bett zusammengerollt. „Ja... wirklich toll... Dange... Danke, dass du mich nicht in der Duschschschschsch... Dusche gelassen hast.“ „Immer wieder gern geschehen...“ Er beugte sich zu ihr hinunter, um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben, der aber dank seiner alkoholbedingten, zeitweiligen motorischen Unfähigkeit auf ihrem Mund landete. Sie riss erschrocken die Augen auf, küsste aber nach kurzem Zögern zurück. Innerhalb weniger Sekunden hatte sich dieser unschuldige Gutenachtkuss in eine handfeste Knutscherei verwandelt...
Sie fühlte sich, als wäre ein kleines, pelziges Tier in ihren Mund gekrochen und dort gestorben. Und an Rons hyperaktive Eule, die aus irgendeinem mysteriösen Grund in ihren Magen geraten war, wollte sie lieber gar nicht erst denken.
Als sie sich umdrehen wollte, um auf ihren Wecker zu schauen, stieß sie gegen einen warmen, weichen Körper und plötzlich viel ihr der gestrige Abend wieder ein.
‚Oh mein Gott. Oh Mist. Oh f***. Ich hab meinen Kapitän geküsst. Oh Hilfe. Das war eine verdammt dumme Idee. Vielleicht besser, wenn ich jetzt schnell und unauffällig verschwinde...’
Sie befreite sich aus Olivers Umarmung, stand leise auf und verließ auf Zehenspitzen den Raum. Es war halb acht an einem Sonntagmorgen und sie hoffte, dass keiner ihrer Freundinnen bemerkt hatte, dass sie die Nacht nicht in ihrem Zimmer gewesen war.
Ihr tat es irgendwie Leid den schlafenden Oliver so alleine zurückgelassen zu haben, wäre am liebsten zurück gehuscht und hätte sich wieder unter die Decke gekuschelt und weitergeschlafen. Aber sie wankte unter die Dusche und versuchte, ihren schrecklichen Kater loszuwerden und sich wieder in einen einigermaßen repräsentablen Zustand zu versetzen.
Als sie um neun aus dem Bad trat, immer noch mit leichter Übelkeit, aber strahlend sauber, waren ihre beiden Zimmergenossinnen schon wach und begann sofort, sie mit nervigen Fragen zu löchern. „Wo warst du?“ „Bei wem warst du?“ „Was hast du gemacht?“ „Mit wem hast du was gemacht?“ Aber wie durch ein Wunder hörten sie mit ihrem Bombardement von Fragen auf, als sie in ihr verkniffenes Gesicht schauten. Was an sich auch ein Wunder war: Alicia - Ich-belaber-dich-so-lange-bist-du-sagst-was-los-ist - Spinnet und Angelina - Ich-hex-dich-in-die-nächste-Woche-wenn-du-nicht-sofort-den-Mund-aufmachst - Johnson schweigen? Bohren nicht weiter nach? ‚Wow ich sollte öfters so ein Gesicht ziehen, anscheinden hilft’s...’
Zusammen mit den Weasley Zwillingen trabten sie runter zum Frühstück wo auch schon Oliver saß. Er schaute nicht hoch, als sie sich setzten, Katie soweit weg von ihm wie möglich. „Oh Captain, my Captain...“ „... wie siehst du denn aus?“ „Hast du gestern Nacht...“ „...eine wilde Party mit Alkohol, Sex...“ „...und Drogen gefeiert?“ Bei dieser, wie immer recht eindrucksvollen Demonstration zwillingshafter Verbundenheit verschluckte sich Katie an ihrem Toastbrot und spuckte es recht undamenhaft quer über den Tisch, wo es dann direkt auf Percys Schulsprecherabzeichen kleben blieb.
Dieser seufzte nur resigniert auf, schnappte sich eine Serviette und wischte den Klumpen ab. Es wunderte ihn nicht im Geringsten, dass ihn niemand beachtete und es wunderte ihn auch nicht, dass Katie sich nicht entschuldigte. Nach sechs Jahren mit ihr und sieben Jahren mit Ollie in einem Haus wusste er, dass sie es nicht böse meinten. Nur manchmal fühlte sich in seiner Ehre als ehemaliger Vertrauensschüler und diesjähriger Schulsprecher schon etwas gekränkt. Er beschloss, mal rüber zu Penelope zu gucken, eine Tasse Tee zu trinken und später sein Abzeichen zu polieren.
Katie ignorierte Percy und das Gelächter von Harry, der bis eben noch neben dem entschwindenden Schulsprecher gesessen hatte und lief knallrot an und versuchte verzweifelt, sich hinter ihrer Tasse zu verstecken. Die Zwillinge, Alicia und Angelina warfen sich einen bedeutungsvollen Blick zu, der ungefähr folgende Informationen enthielt: Ah, sie waren also letzte Nacht zusammen, ich wusste, dass das irgendwann passiert, jetzt traut sich keiner den ersten Schritt zu machen, ich schlage vor, wir treffen uns nachher in der Bibliothek?
Ja, schon interessant, was ein einziger Blick zu vermitteln mag.
Oliver und Katie bemerkten diesen bedeutenden, alles verändernden Blick nicht, da sie viel zu sehr damit beschäftigt waren, sich nicht in die Augen zu gucken und den letzten Abend zu vergessen.
Später in der umfangreichen Bibliothek, außer Reichweite des Wächterdrachens, allgemein bekannt auch als Mme Pince, hinter ein paar besonders großen und verstaubten Wälzern, die nur ab und zu hervorgezogen wurden, um an Hermine Granger ausgeliehen zu werden, saßen 4/7 des gryffindor’schen Quidditchteams und entwickelten wasserdichte, einzigartige, geniale... na gut seien wir ehrlich, im Moment hatten sie keine Ahnung was sie machen sollten.
„Wir könnten allerdings...“ begann Alicia. „Wir könnten allerdings was?“ fragte Angelina neugierig. „Wir könnten allerdings Plan B anwenden!“ „Plan B? bist du dir sicher? Katie killt uns. Langsam.“ Die Zwillinge waren hellhörig geworden. „Wovon genau...“ „...redet ihr eigentlich?“ „Na Plan B. Man sperre zwei hormongesteuerte Teenager für zwei Stunden in eine Besenkammer ein und heraus kommt garantiert ein Pärchen.“ antwortete Alicia so, als würde es von absoluter Unwissenheit zeugen, nicht zu wissen was „Plan B“ ist.
„Oh Leute, dieser Plan...“ „... hat schon sooooo...“ „...einen Bart und Oliver...“ „...schmeißt euch aus...“ „... dem Team, wenn er herausbekommt....“ „... dass ihr das wart!“
Alicia stemmte die Hände in die Hüften und schaute die Zwillinge böse an. „Habt ihr etwa eine bessere Idee? Ihr wisst, was ein schlecht gelaunter Oliver bedeutet: Training im Morgengrauen! Und ihr wisst auch was ich mit euch machen werde, wenn wir wegen euch Training um vier Uhr morgens haben werden...“ Die Zwillinge schluckten und wurden etwas bleich um die Nasenspitze. „Na gut, na gut, wenn du so...“ „...liebenswürdig um unsere Hilfe bittest...“ „... werden wir euch natürlich nach Kräften unterstützen!“ stammelten beide wild drauf los und atmeten beruhigt wieder auf, als sie Alicias gutgelauntes Lächeln sahen. „Ich wusste doch, dass ihr euch freiwillig dazu bereit erklären werdet!“
Nach dem äußerst unauffälligen Abgang ihrer beiden Freundinnen und der Zwillinge, saß Katie alleine mit Oliver am Tisch und versuchte Löcher in die Tischplatte zu starren. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte und war mehr als froh, als sich ihr Kapitän erhob und mit den Worten: „Ähm... Also... jahhh wir sehen uns dann später beim Training glaub ich.“ Galant verabschiedete. Sie selbst beschloss, in die Bibliothek zu gehen, wurde aber 10 Meter davor von dem unerklärlichen Bedürfnis nach einem langen Vollbad befallen. (Fred und George waren schon immer gut in Verwirrungszaubern) Während sie sich in der großen Badewanne des Quidditchspielerbades entspannte, wurden die letzten Details von „Plan B“ besprochen und die jeweiligen Aufgaben verteilt.
Um halb zwölf machten sich sowohl Oliver als auch Katie auf den Weg in die große Halle. Oliver ging grade an der Statue von Arnold dem Armleuchter vorbei als auf einmal Fred und George hinter besagter Statue hervorsprangen und versuchten, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. „George... nein Fred... ach egal wer auch immer von euch beiden, ich werde das Training garantiert nicht absagen, egal was ihr...“ plötzlich sah er ein rotes Licht und hörte noch Fred (oder George, so genau wusste er das nicht) „Impedimenta“ flüstern, als er sich auch schon nicht mehr bewegen konnte und wie ein nasser Sack umfiel. ‚Wenn das eine Beule wird, rennen die Beiden zehn Runden extra um den Platz’ Fred (oder George) richtete mit einem gerissenen Grinsen den Zauberstab auf ihn und sagte „Mobilcorpus“ und lies in langsam in die Besenkammer schweben, die sein Bruder ihm aufhielt.
Auch Katie wollte Mittag essen gehen, aber sie hatte vorsichtshalber gewartet bis Oliver den Gemeinschaftsraum verlassen hatte. Sie traf Angelina und Alicia und setzte, nichts Böses ahnend, den Weg mit ihnen gemeinsam fort, als sie auf einmal die gleichen Zaubersprüche wie Oliver abbekam und langsam in die Besenkammer reinschwebte, die George galant aufhielt. Nach einem „Finite“ verschwanden die vier Attentäter friedlich grinsend in Richtung Große Halle, nicht ohne vorher noch darauf hinzuweisen, dass sie solange in dieser Kammer bleiben würden, bis sie „... die sexuellen Spannungen...“ beseitigt hatten, die sie schon seit Wochen umgaben.
Schweigen. Peinliches Schweigen. Schweigen, dass normalerweise von hochroten Gesichtern begleitet wäre, aber da es sowieso stockfinster war, lohnte sich das Rotanlaufen nicht.
„Sexuelle Spannungen? Ich bin nicht sexuell angespannt und schon gar nicht wegen dir!“ fauchte Katie auf einmal. Oliver zog spöttisch die Augenbraue hoch, bis ihm einfiel, dass das sowieso niemand sah. „Ach nein? Aber zurückgeküsst hast du mich?“ „Das war was anderes, wir waren beide betrunken und du warst deprimiert und ich hatte die Befürchtung, dass du dich sonst vom Astronomieturm stürzen würdest.“ „Soso... du hast dir nur Sorgen gemacht? Wie nett Bell, ich wusste gar nicht, dass du so eine soziale Ader hast.“ „Bild dir ja nichts drauf, du gehst mir sowieso auf die Nerven mit deinem dämlichen Akzent, deiner Quidditchmanie, dass du mich immer nur Bell rufst, dein ewiger Kommandoton, dass du uns immer rumscheuchen musst, dass du gut in Zaubertränke bist und ich nicht, wie du dir immer durchs Haar streichst, wenn du verlegen bist, die Sommersprossen auf der Nase vom Training, dass du dir jeden Sonntagmorgen den gleichen Toast schmierst und das seit mindestens 5 Jahren!“
„Achja? Das nervt dich? Okay, dann hör mir mal zu was mich alles nervt: deine Sturheit, deine große Klappe, dass du immer so fürchterlich hilfsbereit bist, dass deine Haare in der Sonne immer glänzen, dass du so niedlich aussiehst, wenn du nach 3 Stunden Zaubertränkenachhilfe immer noch nichts kapiert hast, dass du so schnell wütend wirst und dass du offensichtlich nicht verstehst, dass ich wenigstens einmal meinen verdammten Namen auf diesem verdammten Quidditchpokal sehen will.“
„Ich versteh dich aber... Ach ist doch jetzt egal, wir sollten zusehen, dass wir hier wieder rauskommen.“ „Nichts leichter als das.“ Er konnte förmlich spüren, wie Katie ihren Kopf hob und ihn erwartungsvoll ansah. „Wir müssen die „sexuellen Spannungen“ klären!“ Katie steiß einen genervten Seufzer aus. „Es bestehen aber keine Spannungen.“ Oliver schnaubte. „Das weiß ich selbst, aber wir könnten so tun, als würden wir sie klären.“ Die blonde Jägerin fing an unruhig hin und her zu laufen: „Und wie? Indem wir so tun, als hätten wir uns geküsst.“ Er seufzte genervt. „Na endlich hast du es begriffen.“ Katie war sofort wieder auf 180. „Siehst du, noch ein Punkt, den ich an dir hasse: dass du immer so tust, als wäre ich schwer von Begriff!“ Oliver dämmerte es, dass er etwas zu weit gegangen war und versuchte sie wieder zu beruhigen. „Entschuldige bitte, tut mir Leid. Also, wenn sie nach dem Mittagessen wieder vorbeikommen, sagen wir, dass wir uns gegenseitig besinnungslos geknutscht hätten, sie lassen uns raus und alle sind glücklich.“ „Okay, wunderbar.“
Es breitete sich wieder Schweigen aus. Aber diesmal kein peinliches Schweigen, sondern ein angenehmes. Eins zwischen guten Freunden, die sich schon viel zu lange kennen und nicht ständig reden müssen. Oliver saß mit dem Rücken an die Wand gelehnt und Katie hatte es sich auf einer Kiste mit Reinigungsmitteln bequem gemacht.
Nach zehn Minuten hörten sie die Schüler, die vom der Großen Halle zurückkamen. „Ich würd sagen, jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um so zu tun als ob.“ „Einverstanden.“ Murmelte Katie und erhob sich langsam. Sie bemerkte erst jetzt, wie nah sie Oliver eigentlich war. sie konnte die Wärme spüren, die sich ihren Weg durch seinen Pullover gebahnt hatte und seinen Atem fühlen, der warm über ihre Wange strich. Er legte seine Hände auf ihre Hüften und zog sie zu sich ran. Sie wehrte sich nicht und legte ihren Kopf auf seine Brust.
„Wenn wir schon was machen, dann richtig, oder?“ Sie könnte das Lächeln in seiner Stimme förmlich hören. „Wo du Recht hast...“ flüsterte sie, überwand die letzten Zentimeter, die ihre Lippen voneinander trennten und küsste ihn. Er schlang seine Arme noch fester um sie und die Beiden vergasen alles um sich herum. Erschrocken fuhren sie auseinander, als auf einmal die Tür aufgerissen wurde. Der Kapitän und seine Jägerin fühlten sich, als hätte man sie bei etwas verbotenem ertappt. Angelina stand grinsend vor ihnen, blickte auf ihre roten Wangen, sah die verlegenen Blicke und hörte beide nach Luft ringen. „Aaaaaha hab ich euch erwischt. Da ihr ja jetzt alles geklärt haben müsstet, dürft ihr jetzt wieder rauskommen.“ Hinter ihr konnte man die feixenden Gesicht der Zwillinge und das von Alicia sehen.
Plötzlich erschien auf Katies Gesicht ein teuflisches Lächeln. „Ach wisst ihr...“ meinte sie, „... eigentlich ist es hier drinnen doch ganz gemütlich.“ sprach’s und zog die Tür wieder zu. Ihre Freunde standen völlig fassungslos davor. Dass das alles soo gut klappte, hatten sie dann doch nicht erwartet. Man konnte Oliver leise lachen hören. „Ich verschiebe das Training heute mal um eine Stunde nach hinten.“ Tönte es aus der Besenkammer. Auf einmal hörte man ein Rumpeln und einen schmerzverzerrten Laut. „Na gut, na gut, es fällt heute aus.“
Und dann war alles still....
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Das war's auch schon, nicht vergessen, lasst mir ein Review da, wenn ihr bis hierhin gelesen habt^^
lg
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