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Geschichte: Freie Arbeiten
/ Prosa
/ Liebesromanzen
/ Just Promise...
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25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Xylune
erstellt: 29.08.2007
letztes Update: 29.08.2007
Geschichte, Allgemein / P16 Slash
(fertiggestellt)
Titel: Just Promise...
Autor: ich
Rating: 16
Warnungen: lime
Teile: 1/1
Disclaimer: Alles meins
Sonstiges: Ich dachte mir: ich will schreiben. Also schrieb ich ohne zu denken. Sieht man das? Ich denke am Ende wird sich der Leser "häh?" fragen XD Ka, vllt. erhoffe ich mir das auch nur... oder dass eine tiefere Interpretation hinter meinen Worten sich versteckt. Übermorgen ist übrigens Schulbeginn.
Musik: Promise to keep your heart broken (da ich gerad eine gleichnamige Geschichte las)
Widmung: Dem, der als erstes kommentiert XD
---------
In einigen Nächten erwachte ich und stellte fest, dass ich allein im Bett lag. Deine Decke lag noch an ihrem Platz und auch dein Kissen hatte sich nicht verändert seit dem Augenblick, in dem ich einige Stunden zuvor die Augen verschlossen hatte.
Mir war, als lägest du immer noch neben mir und würdest deinen Arm um mich legen. Ein trügerisches Gefühl. Denn du befandest dich definitiv nicht im Raum.
In dieser Nacht, der zehnten, die sich auf diese Weise abspielte, entschloss ich mich, mich zu erheben und nachzusehen. Leise, als hätte ich Angst, ertappt zu werden, schlich ich mich aus dem Schlafzimmer in Richtung des Wohnzimmers, in dem leise Geräusche zu vernehmen waren unbekannten Ursprungs.
Was mochtest du hier nachts tun? Oder waren es Einbrecher, die durch die Terrassentür hereingekommen waren und uns nun unseres Hab und Guts berauben wollten? Ich bezweifelte dies.
Das Sirren einer Mücke ließ mich zusammenfahren, hielt mich jedoch nicht davon ab, vorsichtig die Tür zum Wohnzimmer zu öffnen und... zu erstarren.
Dort lagst du, entblößt und über dir ein fremder Mann, dessen aufgerichtetes Geschlecht ich trotz der Finsternis deutlich zu erkennen vermochte.
Keiner von euch bemerkte meine Anwesendheit und so fuhrt ihr ungestört mit euren Taten fort, während ich zuhörte, wie dein Keuchen immer lauter und sehnlicher wurde.
Ich sah zu, wie du dich auf die teure Ledercouch ergosst und dann auf ihr niedersankst. Auch bemerkte ich, wie der Fremde sich nach einer Weile erhob, seine Kleidung, die er auf einem nahen Sessel abgelegt hatte, anzog und schließlich das Haus durch die Terrassentür verließ.
Erst jetzt wagte ich es, näher an dich heranzutreten und ich stand eine Weile stumm neben dem Sofa, bis du mich bemerktest.
„Mauri...“, ich konnte nicht identifizieren, ob du erschrocken oder beruhigt klangst.
Meine Erwiderung blieb aus und es folgten einige Sekunden der Stille, bis ich letztendlich doch antwortete.
„Möchtest du einen Kaffee?“
„Gern.“
Selbst in der Dunkelheit konnte ich das Lächeln auf deinem Gesicht erkennen.
Autor: ich
Rating: 16
Warnungen: lime
Teile: 1/1
Disclaimer: Alles meins
Sonstiges: Ich dachte mir: ich will schreiben. Also schrieb ich ohne zu denken. Sieht man das? Ich denke am Ende wird sich der Leser "häh?" fragen XD Ka, vllt. erhoffe ich mir das auch nur... oder dass eine tiefere Interpretation hinter meinen Worten sich versteckt. Übermorgen ist übrigens Schulbeginn.
Musik: Promise to keep your heart broken (da ich gerad eine gleichnamige Geschichte las)
Widmung: Dem, der als erstes kommentiert XD
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In einigen Nächten erwachte ich und stellte fest, dass ich allein im Bett lag. Deine Decke lag noch an ihrem Platz und auch dein Kissen hatte sich nicht verändert seit dem Augenblick, in dem ich einige Stunden zuvor die Augen verschlossen hatte.
Mir war, als lägest du immer noch neben mir und würdest deinen Arm um mich legen. Ein trügerisches Gefühl. Denn du befandest dich definitiv nicht im Raum.
In dieser Nacht, der zehnten, die sich auf diese Weise abspielte, entschloss ich mich, mich zu erheben und nachzusehen. Leise, als hätte ich Angst, ertappt zu werden, schlich ich mich aus dem Schlafzimmer in Richtung des Wohnzimmers, in dem leise Geräusche zu vernehmen waren unbekannten Ursprungs.
Was mochtest du hier nachts tun? Oder waren es Einbrecher, die durch die Terrassentür hereingekommen waren und uns nun unseres Hab und Guts berauben wollten? Ich bezweifelte dies.
Das Sirren einer Mücke ließ mich zusammenfahren, hielt mich jedoch nicht davon ab, vorsichtig die Tür zum Wohnzimmer zu öffnen und... zu erstarren.
Dort lagst du, entblößt und über dir ein fremder Mann, dessen aufgerichtetes Geschlecht ich trotz der Finsternis deutlich zu erkennen vermochte.
Keiner von euch bemerkte meine Anwesendheit und so fuhrt ihr ungestört mit euren Taten fort, während ich zuhörte, wie dein Keuchen immer lauter und sehnlicher wurde.
Ich sah zu, wie du dich auf die teure Ledercouch ergosst und dann auf ihr niedersankst. Auch bemerkte ich, wie der Fremde sich nach einer Weile erhob, seine Kleidung, die er auf einem nahen Sessel abgelegt hatte, anzog und schließlich das Haus durch die Terrassentür verließ.
Erst jetzt wagte ich es, näher an dich heranzutreten und ich stand eine Weile stumm neben dem Sofa, bis du mich bemerktest.
„Mauri...“, ich konnte nicht identifizieren, ob du erschrocken oder beruhigt klangst.
Meine Erwiderung blieb aus und es folgten einige Sekunden der Stille, bis ich letztendlich doch antwortete.
„Möchtest du einen Kaffee?“
„Gern.“
Selbst in der Dunkelheit konnte ich das Lächeln auf deinem Gesicht erkennen.
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