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Audrey Bell
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von sweet peach    erstellt: 14.08.2007    letztes Update: 09.12.2008    Romanze / P12    (fertiggestellt) 54 Reviews
Kapitel Zwei: Audrey Bell (Katies Mutter)

Mein Baby Katie war drei, als wir ihr das Puddlemere T-Shirt geschenkt haben. Sie liebte es und hat es überall getragen. Wenn ich so drüber nachdenke... alle Kinder waren Puddlemere United Fans, Thomas, Oliver Wood und meine Baby Katie. Genauso wie ihre Väter.

Ich erinnere mich noch an einen Tag als es regnete waren die Jungen zum Spielen raus gegangen und hatten Katie alleine zu Hause gelassen, obwohl ich Thomas gesagt hatte, dass er auf sie aufpassen solle. Das arme Kind hat geschrieen und geschrieen, aber dann gemerkt, dass die Jungen nicht zu ihr zurückkamen. Als die kühne, kleine Seele, die mein Baby schon immer gewesen ist, zog sie sich ihre Gummistiefel an und rannte ihnen hinterher, nach draußen. Die Jungen waren am See, fischen oder was auch immer sie da unten taten. Katie rannte ihnen, in nichts als einer Windel, ihrem Puddlemere Shirt und Olivers alten Gummistiefeln, nach. Oliver hatte sie zuerst gesehen und versuchte Thomas dazu zu bringen auf sie zu warten. Aber Thomas wollte einfach nur weiter fahren, weshalb der kleine Oliver sich über Bord stieß und zu ihr schwamm. Ich bekam den schlimmsten Schrecken meines Lebens, als ich bemerkte, dass Katie nicht im Haus war.

Stellt euch meine Erleichterung vor, als ich aus dem Küchenfenster schaute und die zwei Kinder, beide tropfend nass und dreckig, die Einfahrt hoch laufen sah, und den jungen Oliver, der seine eigenen Jacke hergegeben hatte um mein Baby warm zu halten!
Er nahm sie mit rein, ließ ihr ein Bad ein und sorgte dafür, dass sie sauber und ihr warm wurde. Danach kam er raus und sagte mir mit seinem kleinen schottischen Akzent. „Katie ist uns gefolgt Mrs. Bell, aber ich wollte sie nicht ertrinken lassen!“

Dann kam Katie, immer noch nackt, raus gerannt und verkündete. „Auf meinem Puddle Shirt ist Dreck!“ Oliver nahm das Mädchen bei der Hand und half ihr es auszuwaschen. Ich konnte sie im Badezimmer reden hören.

“Hast du mich schwimmen gesehen Olibber?” Fragte Katie, stolz wie ein Schneekönig. Olibber war das Naheste an Oliver, das sie, als sie drei war, sagen konnte.

„Genau wie eine Ente Katie Kates!“

„Eine Puddleduck*!“ Katie schrie, „Mein Puddleshirt!“

„Das ist clever Katie Kates, Puddleducks! Kann ich auch eine Puddleduck sein?“

Mehr habe ich nicht gehört, aber beim Abendessen gab der junge Oliver bekannt, dass er und mein Baby Katie, Puddleducks werden würden und wenn sie älter waren, in einem Schloss in Schottland leben und Quidditch für Puddlemere spielen würden.

Ich vermute, dass Oliver seine Pläne für mein Baby selbst damals schon hatte...



* A/Ü: Pfützenente, bezogen auf den Quidditchverein Puddlemere United
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