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Thomas Bell
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| von sweet peach erstellt: 14.08.2007 letztes Update: 09.12.2008 Romanze / P12 (fertiggestellt) | 54 Reviews |
Kurzbeschreibung: Eine Sammlung von Erinnerungen über Katies und Olivers Beziehung aus Sicht ihrer Freunde und Familien. Sind Katie und Oliver für einander geschaffen? Aus dem Englischen von Lady Arre übersetzt. Hat 10 Kapitel. KBxOW
Disclaimer: Der Plot gehört Lady Arre - die deutsche Übersetzung mir - alles andere J.K.Rowling...^^
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Disclaimer: Der Plot gehört Lady Arre - die deutsche Übersetzung mir - alles andere J.K.Rowling...^^
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Puddleducks
Geschrieben von: Lady Arre (FF.net)
Übersetzt von: x-sweet-peach-x
Gebetat von: naomi121, Linuviel
Kapitel Eins: Thomas Bell
Ich muss immer noch lachen, wenn ich an meinen sechsten Geburtstag denke; mein Onkel Jerry hatte kurz zuvor geheiratet und war in Folge dessen bei meinen Großeltern ausgezogen. Meine Mutter, zu dem Zeitpunkt hochschwanger, mein Vater und meine Omi sprachen darüber und sie alle schienen begeistert zu sein, dass Jerry nicht länger in England lebte. Ich schätze im Laufe dieses Gesprächs formte sich in mir die Idee, dass wenn ich jemanden loswerden wollte, ihn zu verheiraten der beste Weg war.
Als ich fünf und sechs war, war die Person die ich am allerliebsten loswerden wollte Oliver, der Sohn des besten Freundes meines Vaters. Ja genau derselbe Oliver, den ihr alle kennt und liebt. Der Grund war einfach, er hatte meinen Geburtstag gestohlen. Ich feierte gerade meinen dritten Geburtstag, als er geboren wurde und mein Vater mich zwang mein Essen schnell zu beenden, sodass wir mit seinem besten Kumpel Hamish feiern gehen konnten.
Als wir drei Jahre später meinen sechsten und Olivers dritten Geburtstag feierten, war ich soweit ihn zu fesseln und in den See zu werfen.
Als sie also an diesem Tag meinen Geburtstagkuchen rausbrachten und mir auftrugen mir etwas zu wünschen, war das genau was ich tat. Ich wünschte mir mit aller Kraft, dass ein Mädchen kommen, Oliver heiraten und ihn fortschaffen würde! In genau dieser Sekunde setzten bei meiner Mutter die Wehen ein und innerhalb von zwanzig Minuten hatte ich eine kleine Schwester, mit der ich nun auch den Geburtstag teilen musste.
Ich weiß nicht ob es Zufall war oder ob mein Schwesterchen nur existierte um Oliver Wood durch seine Liebe zu ihr in den Wahnsinn zu treiben.
Denn lieben tat er sie wahrlich, gleich vom allerersten Moment an.
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