■
Geschichte: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ Van Helsing
/ Eine FF zu meiner FF
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Alucard28
erstellt: 16.07.2007
letztes Update: 16.08.2007
Geschichte, Allgemein / P18 Slash
(fertiggestellt)
Ich hoffe es gefällt, da jetzt Velkan als Wolf ran darf und der arme Gabriel wird am nächsten Tag bestimmt nicht sitzen können.^^
Ich widme dieses Kapitel ganz alleine der supi-dollen Anele *Anele-Fahne schwing* , du hast mich dazu angespornt und habe es ganz alleine für dich geschrieben, auch als Danke hin für das von dir, ich hoffe es ist einigermaßen gut geworden und gefällt...knuddel
Aber auch von anderen möchte ich wissen wie es geworden ist, also die ganze Story, niemand wird Haarausfall bekommen nur weil er ein Review da lässt...ehrlich...im Gegenteil, Review macht Frauen schöner und bei Männern erhöht es die Potenz, müsste es nur testen....*mega-grins*
Sein denken hörte abrupt auf als der Wolf begann sich an seinen Hintern zu reiben. Gabriel konnte das Fell von ihm auf seiner Haut spüren und wie weich es war, dann aber merkte er was ganz anderes und das war nicht beharrt, nämlich den großen Wolfspenis, der langsam über seinen Eingang rieb und diese animalische Knurren von Velkan hinter sich. Gabriel streckte seinen Hinter etwas weiter nach oben und hoffte das es nicht ganz so schmerzhaft vonstatten gehen würde würde, jedoch verschwanden dann sofort alle Gedanken in diese Richtung als Velkan endlich begann in ihn zu kommen. Gleichzeitig fing er auch an, an seinen Nacken zu knabbern, obwohl man das als solches vielleicht nicht mehr ganz bezeichnen konnte, denn sehr deutlich spürte er die spitzen, langen Zähne, die sich immer leicht in seine Haut bohrten, sie aber noch nicht durchbissen, aber einen gewissen Schmerz zauberten. Der aber Absicht war, denn je tiefer Velkan kam, umso größer wurde dieser Druck in ihm und er fühlte das es noch lange nicht alles war, was da kommen sollte
Seine Pranken hielten ihn an den Hüften noch weiter hoch, jedoch packte er ihn zu fest und einige kleine Blutstropfen kamen aus verschiedenen Punkten geflossen, dieser Geruch versüßte den Wolf das ganze nur noch mehr und langsam wurde er ungeduldig. Die Gier war zu groß als das er sich ewig zurück halten konnte und mit einem letzten tiefen Biss in seinen Nacken, stieß er hart zu.
Gabriel schrie auf, denn er spürte ein reißen in seinem Inneren, aber es war keine Zeit um darüber nach zu denken, Velkan zog sich schon wieder etwas aus ihm zurück nur um das ganze dann zu wiederholen. Er achtete auch überhaupt nicht mehr darauf das er einen Menschen unter sich hatte, nun gut, er war zwar jetzt ein Vampir, aber sein Körper immer noch der gleiche und dieser konnte ihn nicht viel entgegen setzten.
Schneller wurde der Wolf, rammelte ihn im wahrsten Sinne wie ein Tier und konzentrierte sich nur darauf. Hörte aber mit der Zeit wenigstens auf sich in seinen Hals zu verbeißen und hechelte einfach nur schnell.
Nach wenigen Momenten knurrte er wieder auf und zog sich plötzlich komplett aus ihn heraus, packte ihn wieder und schmiss ihn herum, ergriff seine Beine und legte seine Arme drunter, dann hob er ihn wieder an und setzte ihn erneut auf seinen Schwanz, schob sich gleich wieder tief in ihn hinein und wieder heraus und hinein, zog das Tempo noch mal etwas an und sorgte dafür das Gabriel fast an die Täfelung am Ende seines Bettes knallte, allerdings war ihm das gerade so ziemlich einerlei.
Er fühlte beides, ungeheuere Lust und einen Fick den er wohl nie wieder vergessen würde und dieses Reißen und Ziehen.
Auch ist ihm schon längst bewusste geworden, das das, was an seinen Beinen hinunter gelitten war, sein eigenen Blut ist. Jedoch war er froh darüber, denn Blut war somit das beste Gleitmittel was er hier finden konnte, denn nicht nur Velkan machte der Geruch davon weiter an, auch Gabriels Durstseite fühlte dieses Verlangen nach es und sein Sexsinn wurde weiter angefeuert, je mehr er davon roch.
Bald schon flossen die ersten Sperma Tropfen seinen eigenen Penis hinunter und er fühlte wie sich sein Orgasmus heranbahnte der alle vorhergehenden um längen schlagen würde, aber er musste sich noch zurück nehmen, Velkan war noch nicht so weit und er wollte sich es nicht nehmen, das sie gemeinsam kamen.
Der Wolf hatte seine Schenkel wieder gepackt und presste ihn extra noch gegen sich, aber er spürte das er gleich soweit war und nur noch ein letzter heftiger Stoß, dann erklang ein lautes Geheul und er ergoss sich heiß in den Vampiren unter sich, der dann auch endlich kommen konnte, aber dann fast mehr vor Schmerz schrie als vor Lust, es trotz des ganzen sehr genossen hatte.
Nicht sofort löste sich Velkan aus ihn, ließ seinen Orgasmus langsam abklingen und hielt Gabriel so lange wie möglich fest, bewegte sich sogar noch ganz leicht gegen ihn, bis sein erschlafftes Glied von alleine aus ihm heraus rutschte.
Er stütze sich an den Seiten von Gabriel ab und beugte sich über ihn, fing dann an seinen Bauch abzulecken, der die Sperma Spritzer abbekommen hatte und streichelte über die bebende Brust seines Gespielen. Jetzt wo er sich abreagiert hatte, war er wieder bei Sinnen und konnte fühlen das diese Aktion nicht ohne Verletzung verlaufen war. Er leckte tiefer hinab, untersuchte die Stellen wo er zu fest zugepackt hatte und leckte das wenige Blut von ihnen. Dann drehte er ihn sanft um und beugte sich zu seinem Hintern, roch sein eigenes Sperma und weiteres Blut. Legte sanft seine Pranke auf die rechte Hinterbacke und drückte sie langsam auseinander. Jetzt leckte er zwischen ihnen und säuberte seinen Eingang, beruhigte so die verletzte Haut.
Gabriel wunderte sich zu erst, als er begann ihn zu lecken, jedoch war er so ziemlich fertig und hatte schon als er bei seiner Brust angefangen hatte die Augen geschlossen. Genoss jetzt nach dem harten Sex etwas sanftes. Als er ihn jedoch umdrehte und sich wieder seinen Hintern widmete hatte er kurz ein Laut von sich gegeben, jedoch die leckende Zunge, die leicht über seinen Schließmuskel und nur ein bisschen in ihn hinein glitt, war so zärtlich das er sich gefallen ließ und immer ruhiger wurde.
Dann allerdings gingen diese Empfindungen wieder in eine ganz andere Richtung, als sich zu entspannen, durch das animierende Lecken wurde er wieder Scharf, allerdings wusste er das noch so ein harter Akt fürs erste genug war, jetzt wollte er Velkan zeigen wie er sich Sex vorstellte.
Gabriel richtete sich auf, der Wolf tat etwas verwundert das gleiche. Er drehte sich wieder rum und kniete sich vor ihm hin. Jetzt ließ er seine Hände über dessen Brust gleiten, fühlte dieses weiche Fell unter seinen Fingern, diese gewaltigen Muskeln und auch die Wärme seines Körpers, auch wenn sein eigener jetzt ebenfalls angewärmt war, er war ein Vampir und geregelte Körpertemperaturen gingen bei ihnen nur nach unten. Der Wolf legte ihn wieder die Hände auf die Hüfte, zeigte das er es selber sehr mochte wenn er gestreichelt wurde und fing wieder an tief, aber sanft zu knurren. Schloss seine leuchtenden Augen halb und neigte seine Schnauz nach unten, schnupperte wieder an den begehrlichen Hals des Vampirs und leckte sachte darüber. Dann beugte er sich weiter nach hinten und zog Gabriel gleichzeitig auf seinen Schoß, lehnte sich gegen das Ende des Bettes und wollte mehr, mehr von diesen zärtlichen Händen, die sein Fell kraulten und immer tiefer sich hinab arbeiteten. Gabriel lehnte sich nach einer gewissen Zeit selber gegen seine Brust und hörte das schnell schlagende Herz.
Poch, Poch, Poch...
Machte es die ganze Zeit über und würde wohl auch nicht damit aufhören, nur schneller Schlagen wenn er das tat was er gerade tat. Nämlich sich wieder aufrichten und seine Hände tiefer gleiten ließ, an seinem Bauch entlang und dann, ohne seinen Augen von denen des Wolfes zu nehmen, umfasste er den großen Wolfspenis, mit zwei Händen und rieb einige Male auf und ab.
Jetzt konnte man von Velkan ein tiefes, kehliges Knurren vernehmen, das dann wieder langsam abklang und nur noch ein Grollen zu hören war. Jedoch bestätigte das den Vampir nur in seiner Sache und er machte weiter. Hielt mit einer Hand mehr die Spitze fest und kurvte mit seinem Daumen über die Eichel, die andere wanderte immer rauf und runter, mal schneller, mal fester hielt er ihn.
Wieder begann der Wolf zu hecheln und packte Gabriel wieder fester an den Seiten, jedoch löste nach kurzem seine Hände und führte sie zu seinem Hintern. Legte sie auf die jeweiligen Pobacken und massierte sie, knetete das Fleisch erregt und wollte am liebsten sich wieder sofort auf ihn stürzen, doch hielt er sich zurück, jetzt war der Vampir mal dran und er zeigte das er wusste was er tat.
Gabriel rutsche etwas von ihm herunter und beugte sich ganz zu diesem heißen Schwanz, dann küsste er zuerst die Spitze, bevor er seine Zunge ins Spiel brachte. Da der Wolfpenis zu groß war um ihn ganz in den Mund zu nehmen, lutschte er erst so weit wie es ging und leckte dann einfach die gesamte Länge von ihm ab. Saugte ab und zu auch an der Seite des Schwanzes und schmeckte schon nach kurzem die ersten Lusttropfen. Dann hörte er wieder auf und richtete sich wieder nach oben. Velkan wusste was er jetzt tun wollte, also packte er ihn wieder und zog ihn näher heran, Gabriel umfasste von hinten wieder seinen Schwanz und führte ihn, diesmal allerdings langsam, zu seiner Öffnung und setzte sich drauf. Da er noch vom ersten Mal geweitet war, ging es diesmal leichter und schneller konnte er sich ganz auf ihn setzten und dann leicht seine Hüften bewegen.
Als der Vampir ihn fast ganz umschloss, schloss der Wolf kurz seine Augen und zog die Luft scharf zwischen seinen spitzen Zähnen ein, auch wenn er vielleicht etwas zu langsam für seinen Geschmack war, erregend war es trotzdem und so genoss er es halt mal auf andere Weise.
Gabriel bewegte sich inzwischen schon schneller und drückte ab und zu den Rücken durch um noch mehr von ihm aufzunehmen, bald schon stütze er sich an Velkan ab und bewegte sich sogar nach oben, nur um dann von Velkan wieder herunter gedrückt zu werden.
Kurz kam ihn der Begriff „pfählen“ in den Sinn, weites gehend wurde er wirklich von ihm „gepfählt“ und zwar immer und immer wieder, rammte er ihn auf seinen Schwanz, eigentlich wollte er die ganze Sache diesmal etwas sanfter angehen, doch war das wohl mit einem Werwolf nicht möglich. Denn er spürte schon wieder diese Ungedult und diesen Hunger nach ihm, zwar verletzte er ihn nicht, doch leicht brutal blieb die ganze Sache.
Bald schon war es Velkan ganz alleine der ihn immer auf und nieder hob, jedoch konnte sich Gabriel diesmal nicht so lange zurück halten und zog sich ein letztes Mal zusammen, bevor er seine Arme auf Velkans Schulter legte und mit einem heißeren Aufschrei sich zwischen ihnen verströmte. Der Wolf allerdings nahm das zusammen ziehen seiner Muskeln gerne hin und stieß noch einige zu bevor er kam, allerdings es diesmal ohne Schreien verklingen ließ und den Vampir einfach festhielt und gegen sich drückte.
Nach diesem Akt war Gabriel aber wirklich ziemlich geschafft, bewegte sich weiter nicht und atmete schnell. Velkan war es dann der ihn wieder hinlegte und sich daneben, er wandelte sich und zog die Decke über ihre verschwitzen Körper.
Beim nächsten Vollmond verwandelte sich unser Gabriel in einen Werwolf und bis den Grafen tot. Velkan und er herrschten mit ihrer Werwolfwehrmacht über die Erde. Da sie das gesamte Volk von Rumänien in ihre willigen Werwolfssklaven verwandelt hatten.
Und wenn sie nicht aufgespießt, verbrannt, beschossen, oder gar gevierteilt wurden, dann jaulen sie noch heute gemeinsam den Mond an.
so, habe, jetzt ist es aber wirklich zu Ende, jedenfalls bis ich wieder nen Splin kriege und mir noch was einfällt^^
in diesem Sinne
Alucard28
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
