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von Alucard28
erstellt: 16.07.2007
letztes Update: 16.08.2007
Geschichte, Allgemein / P18 Slash
(fertiggestellt)
Das hier ist nur sowas wie ein "zwischenspiel" oder wie bereits gesagt, eine FF zu meiner FF.
Ich hatte halt mal Bock auf die beiden, da ich Velkan doch ziemlich sexy finde.^^
Also wer meine FF kennt, kann mit dem Anfang was anfangen und es sich so vorstellen:
Also Van Hellsing hatte sich mit unseren Graf mehr oder weniger Gestritten, jetzt war er alleine in diesem Zimmer, mit dem Kamin und war so ziemlich am Boden. Da er nichts mit sich anzufangen wusste, begab er sich wieder zurück auf sein Zimmer und legte sich dort wieder aus Bett....
Er war nicht erschöpft, doch machte sich eine gewisse Kraftlosigkeit in seinen Gliedern breit. Es war ein seltsames Gefühl, auch dieser Hunger, den er nun immer öfter empfand, war schrecklich. Gabriel wollte etwas essen, das war das einzige woran er jetzt noch denken konnte, doch was sollte er denn zu sich nehmen? Blut? Nein, so lange wie es nur möglich war wollte er diesem Verlangen wiederstehen.
Hier lag er nun, halb auf dem Bett und hatte seine Hände vor seinem Gesicht verschränkt. Zu seinem Pech kamen noch Kopfschmerzen hinzu, doch waren diese leichter zu nehmen als das andere drängendere Gefühl.
Die Fenster schlugen plötzlich auf, als hätte eine starker Wind gegen sie geschlagen. Erschrocken darüber richtete der Mann auf dem Bett sich wieder auf und wollte eigentlich gleich hin gehen um sie wieder zu schließen, doch war hinter den wehenden Vorhängen eine Gestalt zu erkennen, die anscheinend von außen auf den breiten Balkon gekommen war.
Jetzt gab es nicht viele Möglichkeiten.
Entweder war der Graf gütig und hatte seinen Zorn ihm gegenüber hinunter geschluckt, oder es war ein Besucher von dem ihm der Graf berichtet hatte das er nicht tot war. Die Bräute würden sich nie in seine Nähe wagen.
„ Velkan?“
Fragte er vorsichtig in Richtung Fenster, denn er hatte gesehen wie sich der junge Mann wieder vom Wolf, in dessen Gestalt er auf den Balkon gesprungen war, in seine menschliche wieder zurück gewandelt hatte.
Der Graf hatte ihn erzählt das Velkan etwas ganz besonderes sei, weshalb er es sehr begrüßt hatte das sich dieser in einen Werwolf verwandeln konnte. Nicht nur das er so wieder einen folgsamen Diener mehr hatte, Velkan war eine ganz besondere Art von Kreatur geworden.
Normalerweise verwandelten sich Wölfe bei ihrem ersten Vollmond in einen Wolf und dann blieben sie bis zum nächsten immer einer. Wenn sie sich dann wieder kurz in einen Menschen zurück gewandelt hatten, war dies ihre letzte Verwandlung gewesen und danach blieben sie immer ein Wolf, bis zum Tod.
Doch bei Velkan war dies anders, dieser Mann musste über eine sehr seltene innere Kraft verfügen, denn er konnte die Bestie in sich kontrollieren. Er brauchte keinen Mond um sich zu wandeln, je nach belieben konnte er seine Gestalt wechseln und sich also auch Tagsüber als Mensch ausgeben und so sehr nützliche Dinge für den Grafen tun.
Weshalb Gabriel auch glaube das er ihn freiwillig gefolgt war und irgendwie zufrieden mit seinem neuen Dasein war.
„ Ja, der bin ich.“
Kam irgendwann zwischen einem eisen Windhauch vom Balkon. Gleichzeitig begann sich die Gestalt zu bewegen und trat ein.
Der Vampir auf den Bett wusste das es nicht gut war wenn er jetzt hier bei hin war, er hatte Hunger und da Velkan in seiner Menschenform war, sah er ihn eigentlich nur als Beute an.
„ Schickt der Graf dich?“
„ Nein.“
Weiter ging er in den Raum, der nicht beleuchtet war und nur der Mond, der ab und zu zwischen die dichten Wolken hervor stach, brachte kurzes Licht hinein.
„ Was willst du dann hier?“
Gabriel musste sich sehr zusammen reisen und konzentrieren das er nicht gleich aufsprang und den jungen Mann an die Kehle, obwohl Velkan sich auch sehr gut verteidigen konnte.
Jetzt war der Besucher ans Fußende getreten und lehnte sich seitlich gegen einen der Pfosten, der Mann auf den Bett sah sehr deutlich das er nichts mehr außer seiner zerrissenen Hose anhatte und somit es sogar noch leichter wäre an sein Blut zu kommen.
Mit erschreckender Einsicht bemerkte er das er Velkan angestarrt hatte, seine Bewegungen zu genau beobachtet. Leicht peinlich berührt von dem ganzen drehte er sich von ihm weg und wenn er sich nicht so schrecklich fühlen würde, würde er einfach hinaus gehen und am liebsten ganz verschwinden, doch er konnte nicht.
„ Wir sind beide Gefangene des Grafen, ob wir es wollen oder nicht.“
Plötzlich tauchte er neben Gabriel auf und ging vor diesem in die Knie.
„ Allerdings mit unterschiedlichen Aufgaben. Ich töte für ihn, ehrlich gesagt, tu ich es sogar gerne. Diese Macht ist unbeschreiblich, ich genieße jede Sekunde davon. Jedoch scheinst du dich noch nicht ganz damit angefreundet zu haben?“
Velkan legte seine Arme auf Gabriels Beine und spreizte sie auseinander, kam zwischen ihnen und sprach seine letzten Worte leiser aus.
„ Vielleicht kann ich dir dabei helfen und dir zeigen wie schön es sein kann?“
Seine Hände wanderten Gabriels Beine entlang, zogen ihm etwas vom Bett weiter zu sich ran, der keine anstallten machte ihn auf halten zu wollen. Es einfach mit sich geschehen ließ.
Velkan wurde mutiger, beugte seinen Kopf nach vorne und setzte mit seinen Lippen an seinen offenen Hemdkragen an. Öffnete mit einer Hand die Knöpfe ganz und strich über die Haut des Vampirs, der seinen Kopf zur Seite drehte und die Augen geschlossen hatte, es irgendwie wirklich genoss von jemanden berührt zu werden. Spürte weiter wie sich Velkans Lippen auf seiner Haut bewegten, jeden möglichen Zentimeter küssten und dann langsam nach oben kam. Seinen Hals entlang fuhr und anschließend mit seiner Zunge das selbe tat, seine Hand in Gabriels Haar krallte, ihn zu sich zog und ihn dann wild zu küssen begann.
Der Mann auf den Bett spürte ein Kribbeln in seinem Unterleib, merkte das ihm das ganze ganz und gar nicht kalt ließ. Im Gegenteil, er erwiderte den Kuss, öffnete sogar seinen Mund etwas, um ihn zu zeigen das er mehr wollte, mehr von Velkan, jetzt und hier.
Der nahm die Aufforderung sofort war und ließ seine Zunge zwischen seinen Lippen gleiten, als sie die von Gabriel berührte konnte man ein kleines Knurren hören. Seine Werwolfseite zeigte sich, die war es auch gewesen die den neuen Vampir wollte und wusste mit was für Mitteln man ihn sich gefügig machen konnte.
Gabriels Hände hatten nun auch den Weg zu den Körper des anderen Mannes gefunden, seine eine hatte er in seinen Nacken gelegt, die andere strich leicht über die freie Brust, fühlte die angespannten Muskeln und das seine Haut heiß war, so gegensätzlich zu seiner, die erkaltet war, als er gestorben.
Velkan genoss die Lippen Gabriels, doch wollte er mehr und begann sich langsam aufzurichten, ihren Münder trennten sich nie, dann beugte er sich nach vorne und drückte den Vampir in die Laken des Bettes.
Allerdings vorher zog er ihm noch das Hemd aus, jedenfalls hatte er das vor, doch durch seine Erregung und die Stärke, zerriss er den Stoff und die davon getragenen Fetzen landeten auf den Boden.
Gabriel gefiel diese Wildheit irgendwie, da er selber kein schwacher Mensch war, wusste er das diese Nacht noch sehr interessant werden konnte.
Sie lagen nun auf den Bett, Velkan hatte sich nicht ganz auf ihn gelegt, sondern lag mehr auf der Seite, allerdings nur damit er seine freie Hand über den Körper des Vampirs gleiten lassen konnte, tiefer hinab glitt und ohne Zurückhaltung den Gürtel der Hose öffnete, sie etwas von seiner Hüfte schob und dann seine Hand hinein führte.
Jetzt wurde der Vampir allerdings doch etwas unsicher. Immerhin war er erst seit kurzem ein Wesen der Nacht geworden, wusste noch überhaupt gar nichts von sich und dazu zählte nun mal auch der Sex.
Er erinnerte sich wie es war als er noch ein Mensch war, aber wie würde es sich jetzt anfühlen, davor hatte er wirklich etwas Angst, nun ja, Angst nicht direkt, aber er war halt noch unentschlossen.
„ Velkan...warte....“
Der Werwolf hatte sich schon denken können das von ihm doch noch Einwände kommen, aber jetzt war es dafür eindeutig zu spät und statt aufzuhören, umfasste er mit seiner Hand einfach das Glied des Vampirs und forderte ihn wieder zu seinem heißen Zungenspiel heraus.
Wenn Velkan nicht wieder seinen Mund in beschlag genommen hätte, hätte man von Gabriel ein eindeutiges Stöhnen vernehmen können. Eigentlich war er nie der Mensch der die Passive Rolle beim Liebensspiel übernahm, doch jetzt war er was anderes und Velkan schien damit schon Erfahrung zu haben, deshalb ließ er ihn einfach gewähren.
Velkans Hand legte sich nun komplett um sein heißen Glied, jedoch noch bewegte er sie nur langsam, leicht auf und ab und schon nach nur wenigen Momenten ließ er es wieder ganz los. Hörte auch auf Gabriel zu küssen, sondern fing wieder an sich an ihn hinab zu bewegen und leicht über seine Haut zu lecken. Biss dann in einer seiner Brustwarzen, was von Gabriel ein lautes Stöhnen zur folge hatte, gleichzeitig zog er ihn nun die restlichen Sachen vom Körper und schmiss sie zu den anderen auf den Boden.
Jetzt war unser Vampir vollkommen entkleidet und ein eisiger Hauch streifte sein erhitztes Fleisch. Tief zog er die Luft ein, als er fühlte wie sich der Werwolf wieder seinem Glied widmete, dieses mal allerdings war es eine Zunge die seinen Schaft entlang leckte. Gabriel konnte nicht anders als sich in die Laken zu krallen und nicht aufzuschreien, es fühlte sich wirklich gut an. OK, gut war kein Ausdruck, geil würde eher zu dem passen was Velkan mit ihm hier anstellte. Besonders als er spürte das er ihn nun komplett mit seinen Mund umschloss und die Zunge sadistisch über seiner Eichel leckte. Immer mehr von ihm schluckte und ihn weiter trieb, allerdings kurz bevor Gabriel die ersehnte Erlösung erlangen konnte, ließ er wieder von ihm ab.
Schwer atmend lag der Vampir auf den Bett und schmerzlich pochte seine Erregung, allerdings was das noch längst nicht alles. Velkan hörte nur auf um sich seine Hose ebenfalls auszuziehen, denn sein kleiner Freund schrie ebenfalls das er endlich kommen wollte und zwar in ihn.
Wieder beugt er sich über ihn, so das er Gabriels Gesicht vor seinem hatte, er musste gestehen das dieser Hauch von Lust in seinen Augen ziemlich anregend war und verführerisch leckte sich der Werwolf über die Lippen, musste sich wieder innerlich bremsen um sich nicht sofort auf ihn zu stürzen und ihn zu nehmen wie ein Tier.
Obwohl...
Velkan strich mit seinen Zeige- und Mittelfinger über die bebenden Lippen Gabriels, der, als er sie fühlte, seine Augen wieder öffnete und in die Velkans sah. Auch ihm gefiel was er sah und öffnete bereitwillig leicht seinen Mund, leckte mit seiner Zunge die Finger feucht und saugte leicht an ihnen. Was Velkan wieder ein tiefes Knurren entlockte, dann zog er seine Finger wieder aus seinen Mund und kniete sie wieder zwischen seine Beine, die der Vampir weiter auseinander spreizte und mit freudiger Erregung darauf wartete das er es endlich tat.
Mit dem Speicheln an seinen Finger bestrich Velkan zu erst seinen eigenen Penis, dann setzte er an den Eingang Gabriels an und glitt mit dem Fingern leicht hinein, doch nur wenige Zentimeter, dann umfasste er sein eigenes Glied wieder und führte ihn zu der Öffnung. Von beiden konnte man ein tiefes Aufstöhnen vernehmen als Velkan begann in ihn einzudringen. Ließ sich dabei viel Zeit und kostete jeden Zentimeter aus. Nach dem er zur hälfte in ihn eingedrungen war, kam er wieder raus und wiederholte das einige Male, kam jedes Mal ein bisschen tiefer, bis er mit einem letzten harten Stoß komplett in ihn eindrang.
Gabriel konnte nicht anders, er stöhnte und bog seinen Rücken durch, es war wirklich unbeschreiblich. Er hätte nie gedacht das Sex als Vampir so erfüllend sein konnte und dazu hatte er vollkommen seinen Hunger vergessen.
Velkan umfasste seine Beine und dirigierte ihn mit jeden Stoß mit sich mit, konzentrierte sich nur noch auf diese Bewegung und knurrte immer animalischer. Nach einer weile hielt er es nicht mehr aus und zog den Mann unter sich ein letzten Mal hart an sich ran und kam dann heiß in ihn. Der Vampir folgte ihn nur wenigen Sekunden danach und man konnte das Bettlaken reißen hören.
Velkan zog sich aus ihm zurück und ließ sich neben Gabriel ins Bett fallen, der zu keiner Bewegung mehr fähig war und einfach nur da lag.
Nachdem er sich einigermaßen wieder etwas beruhigt hatte, drehte er sich etwas und sah zu Velkan. Doch zu seiner Überraschung lag da neben ihn, ein Werwolf.
Velkan hatte sich gewandelt und der Vampir war jetzt zwischen Angst und Erstaunen hin und her gerissen, denn irgendwas sagte ihm das der Blick in den Wolfsaugen wieder etwas ganz deutliches von ihm wollten.
Eigentlich sollte er jetzt sofort verschwinden, oder sich irgendwas scharfes schnappen, doch Velkan ließ ihn keine Zeit. Mit halbgeöffnete Schnauze, in der Gabriel sehr gut die blanken Zähne sah, umklammerte er Gabriels Körper und drehte ihn ziemlich unsanft auf den Bauch. Kam über den Mann und blies heißen Atem in seinen Nacken, mit seiner einen Pranke hielt er seine Hüften umfasste und die andere schob sich unter ihn auf seinen Bauch, hob ihn etwas an, so das er jetzt auf Knie war.
Gabriel gab einen wimmernden Laut von sich, denn allein die Vorstellung von so etwas genommen zu werden war schon grotesk, es aber jetzt am eigenen Leib zu erfahren, war katastrophal.
Jedoch als der Werwolf begann leicht an seinen Nacken zu knabbern und die Hand an seiner Hüfte sich wieder zu seinem Glied bewegte, es umfasste und begann ihn wieder zu erregen, gingen seine Gedanken wieder in ganz andere Bahnen. Immerhin war Velkan als Werwolf wesentlich größer, das heißt das ein bestimmtest Teil von ihm auch GRÖßER war und somit auch LÄNGER und TIEFER in ihn kommen konnte und auch FESTER und STÄRKER...
So, bitte jetzt keine Briefbomben, oder Salz in den Kaffee streuen, aber wenn es jemanden gefallen hat, dann könnt ihr ruhig ein kommi da lassen..^__^
in diesem Sinne
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