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Geschichte: Fanfiktion
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von Schnixeria
erstellt: 21.06.2007
letztes Update: 21.06.2007
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
Nichts in dieser Geschichte beruht auf wahren Gegebenheiten. Ich verdiene hiermit kein Geld und habe niemanden der Protagonisten erfunden, möchte niemanden verletzen und verleumden und bin generell ein Unschuldslamm. Gebe alles, was ich benutze, wieder zurück.
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Er stand nicht auf Typen wie Borowski, die ihre Lederjacke nur der Jacke willen anzogen.
Er stand nicht auf Schönlinge, nicht auf Jüngelchen.
Ein Jüngelchen war er nicht, nicht mit schlappen einsneunzig.
Und diesem Körper.
Er lag auf dem Bauch, das Gesicht halb im Kissen vergraben. Selbst im Schlaf verlegen.
Weil er etwas getan hatte, das er nicht für möglich gehalten hatte.
„Adonis“, brummte der Leverkusener, während er den Körper betrachtete, der ihn so verrückt machte.
Hätte ihm vor Monaten jemand gesagt, dass er einen Mann wie Borowski um jeden Preis haben wollen würde, hätte er gelacht.
Und die Klappe gehalten.
Er war zu schön.
Nicht schmierig. Das nicht. Nicht wie Kevin.
Tim schlief. Sah aus wie jemand, der gemeißelt war. Von irgendeinem schwulen Griechen.
Sein Oberkörper, seine Arme, seine Beine.
Sein Po.
Sein Gesicht. Jetzt etwas zerknittert. Leicht lächelnd.
Er würde ihn wecken.
Würde seine Fingerspitzen über seinen Rücken fahren lassen, fast unmerklich. Würde zusehen, wie sich die winzigen Härchen in seinem Nacken aufrichteten, wie er leicht schauderte.
Wie er eine Gänsehaut bekam. Auf diesem perfekten Körper, der sich leicht räkelte, weil er im Schlaf zu ahnen begann, dass das hier nicht unangenehm würde.
Würde seinen Namen flüstern, den, den er sonst nie benutzte. Würde ihn Tim nennen. Ganz leise, ganz sachte. Seine Lippen auf die kleinen Härchen pressen, ihn seinen Körper an seiner Seite spüren lassen.
Seine Augen würden sich öffnen, einen winzigen Spalt nur, und er würde lächeln.
Zärtlich, lustvoll und gelassen.
Und seinen Namen aussprechen, ihn nicht Schnix nennen wie sonst.
Er würde Tim weiter berühren, ihn nicht in Ruhe lassen. Seine Muskeln spüren unter den Fingern, sein leises Atmen hören, das sich langsam verwandelte.
Je mehr er ihn berührte, je intensiver seine Lippen ihn streichelten.
Nackt. Und so unfassbar schön.
Er würde anfangen zu keuchen, immer noch im Halbschlaf. Ihm hingegeben. Gerötete Wangen, halb geschlossene Lider.
Ein sinnlicher Mund. Der ihn einlud, ihn zu küssen, zuerst mit den Fingerspitzen, dann mit seinen Lippen. Geschlossene Lippen. Die sich öffnen würden unter seinem Kuss. Für ihn.
Doch er tat nichts von alldem, betrachtete nur weiterhin sein Gesicht, seinen Körper.
Dann legte er sich neben ihn. Sah ihn an. Dachte an das, was gewesen war, das, was sie teilten.
Mit niemandem sonst. Nur sie.
Das einzige, das sie gemeinsam hatten, sie einte.
Lust auf Kerle.
Mehr nicht.
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Er stand nicht auf Typen wie Borowski, die ihre Lederjacke nur der Jacke willen anzogen.
Er stand nicht auf Schönlinge, nicht auf Jüngelchen.
Ein Jüngelchen war er nicht, nicht mit schlappen einsneunzig.
Und diesem Körper.
Er lag auf dem Bauch, das Gesicht halb im Kissen vergraben. Selbst im Schlaf verlegen.
Weil er etwas getan hatte, das er nicht für möglich gehalten hatte.
„Adonis“, brummte der Leverkusener, während er den Körper betrachtete, der ihn so verrückt machte.
Hätte ihm vor Monaten jemand gesagt, dass er einen Mann wie Borowski um jeden Preis haben wollen würde, hätte er gelacht.
Und die Klappe gehalten.
Er war zu schön.
Nicht schmierig. Das nicht. Nicht wie Kevin.
Tim schlief. Sah aus wie jemand, der gemeißelt war. Von irgendeinem schwulen Griechen.
Sein Oberkörper, seine Arme, seine Beine.
Sein Po.
Sein Gesicht. Jetzt etwas zerknittert. Leicht lächelnd.
Er würde ihn wecken.
Würde seine Fingerspitzen über seinen Rücken fahren lassen, fast unmerklich. Würde zusehen, wie sich die winzigen Härchen in seinem Nacken aufrichteten, wie er leicht schauderte.
Wie er eine Gänsehaut bekam. Auf diesem perfekten Körper, der sich leicht räkelte, weil er im Schlaf zu ahnen begann, dass das hier nicht unangenehm würde.
Würde seinen Namen flüstern, den, den er sonst nie benutzte. Würde ihn Tim nennen. Ganz leise, ganz sachte. Seine Lippen auf die kleinen Härchen pressen, ihn seinen Körper an seiner Seite spüren lassen.
Seine Augen würden sich öffnen, einen winzigen Spalt nur, und er würde lächeln.
Zärtlich, lustvoll und gelassen.
Und seinen Namen aussprechen, ihn nicht Schnix nennen wie sonst.
Er würde Tim weiter berühren, ihn nicht in Ruhe lassen. Seine Muskeln spüren unter den Fingern, sein leises Atmen hören, das sich langsam verwandelte.
Je mehr er ihn berührte, je intensiver seine Lippen ihn streichelten.
Nackt. Und so unfassbar schön.
Er würde anfangen zu keuchen, immer noch im Halbschlaf. Ihm hingegeben. Gerötete Wangen, halb geschlossene Lider.
Ein sinnlicher Mund. Der ihn einlud, ihn zu küssen, zuerst mit den Fingerspitzen, dann mit seinen Lippen. Geschlossene Lippen. Die sich öffnen würden unter seinem Kuss. Für ihn.
Doch er tat nichts von alldem, betrachtete nur weiterhin sein Gesicht, seinen Körper.
Dann legte er sich neben ihn. Sah ihn an. Dachte an das, was gewesen war, das, was sie teilten.
Mit niemandem sonst. Nur sie.
Das einzige, das sie gemeinsam hatten, sie einte.
Lust auf Kerle.
Mehr nicht.
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