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von Schnecke85
erstellt: 09.06.2007
letztes Update: 24.06.2007
Geschichte, Humor / P12
(abgebrochen)
Viel spass beim lesen
Die neuen Mitbewohner
„Schatz? Wo bist du?“
Torsten betrat das Haus von Micha.
„Ich bin in der Küche.“
Er steuerte die Kücha an und fand Micha am Herd vor, wie er das Abendessen vorbereitete.
„Wo warst du denn so lange?“
“Tut mir leid. Lena hat mich noch um einen kleinen Gefallen gebeten.“
“Und der wäre?“
“Also..“ Er setzte sich auf den kleinen Hocker der neben Micha steht und spielte mit seinen Fingern nervös herum.
„Sie hat gefragt ob ich nicht auf jemanden aufpassen könnte.“
“Und auf wenn?“
Nun wurde Micha doch langsam neugierig. Er wusste das Petra mit Lena und Lisa in Urlaub fliegen wird und seid der Trennung von ihm und Petra wollte er soviel Zeit wie möglich mit seinen Kindern verbringen, ihnen am liebsten jeden Wunsch erfüllen.
Er kniete sich nun neben Torsten, nahm dessen Hände in die Hand, da er merkte wie nervös er war.
„Also ich soll auf Fleck, Blacky, Bonnie und Flöckchen aufpassen.“
“OK und wer sind die alle?“
“Warte hier. Ich hole sie mal.“
Es dauerte nicht lange und Torsten betrat die Küche wieder. In der Hand hielt er einen kleinen Korb über dem eine Decke lag. Er stellte ihn auf dem Tisch ab und wartete bis Micha zu ihm kam. Immer noch etwas skeptisch blickte er zum Korb. Torsten nahm die Decke leicht zur Seite und Micha konnte einen Blick auf den Inhalt werfen.
„Das soll doch wohl ein Witz sein, oder?“
“Wieso?“
“Solche Haustiere erlaubst du deiner Tochter?“
“Aber... na ja.. das ist noch nicht alles.“
“Wie noch nicht alles?“
“Da gibt es noch Speedy und Flip.“
“Und wer sind die nun schon wieder? Noch mehr von dem Ungeziefer?“
Torsten traute sich gar nicht drauf zu antworten. Er legte die Decke wieder über den Korb und ging aus der Küche, als er sie wieder betrat kam er mit einem Käfig in der Hand wieder.
„Vergiss es. Das wird ja immer schöner.“
„Schatz. Bitte. Ich habe es ihr versprochen.“
“Die kannst du in deiner Wohnung halten aber nicht in meiner. Was ist wenn sie ausbrechen oder gar Krankheiten haben?“
“Mensch Micha. Das sind keine streunenden Tiere sondern Haustiere aus einem Zoogeschäft.“
“Das ist mir egal wo die her sind. Ich will das die sofort aus meiner Küche verschwinden. Soweit kommt es noch das ich zwei Ratten und vier Mäuse in meinem Haus halte.“
Bisschen sauer auf seinen Freund verließ Torsten wieder die Küche. Auf einer Seite konnte er ja Micha verstehen. Es sind nicht gerade die beliebtesten Haustiere aber er hatte es nun mal seiner Tochter versprochen und sie liebte die Tiere halt.
Er stellte die Tiere im Wohnzimmer ab und ging wieder zu Micha in die Küche. Der stand mit dem Rücken zu ihm, war auf das kochen konzentriert und zuckte deswegen auch zusammen als Torsten seine Arme von hinten um ihn legte.
„Schatz! Bitte. Ich verspreche dir auch das du dich nicht um sie kümmern musst und das ich aufpasse das sie auch nicht ausbrechen.“
„Aber die stinken.“
“Ich mache sie auch ganz oft sauber und wir stellen sie nach unten in den Hobbyraum. Da ist es warm und sie stören nicht. Bitte. Ich habe es Lena versprochen. Außerdem ist es auch nur für 1 Woche.“
Tief Luft holend drehte er sich zu ihm um.
„Na gut. Aber ich fasse sie nicht an. Du musst dich voll um sie kümmern und wehe ich finde eine von ihnen außerhalb ihres Käfigs.“
“Versprochen.“
Torsten drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen und ging schnell ins Wohnzimmer. Als er sie alle dann unten im Hobbyraum verstaut hatte ging er wieder zu Micha nach oben, inzwischen war das essen nämlich auch schon fertig.
fortsetzung folgt
Die neuen Mitbewohner
„Schatz? Wo bist du?“
Torsten betrat das Haus von Micha.
„Ich bin in der Küche.“
Er steuerte die Kücha an und fand Micha am Herd vor, wie er das Abendessen vorbereitete.
„Wo warst du denn so lange?“
“Tut mir leid. Lena hat mich noch um einen kleinen Gefallen gebeten.“
“Und der wäre?“
“Also..“ Er setzte sich auf den kleinen Hocker der neben Micha steht und spielte mit seinen Fingern nervös herum.
„Sie hat gefragt ob ich nicht auf jemanden aufpassen könnte.“
“Und auf wenn?“
Nun wurde Micha doch langsam neugierig. Er wusste das Petra mit Lena und Lisa in Urlaub fliegen wird und seid der Trennung von ihm und Petra wollte er soviel Zeit wie möglich mit seinen Kindern verbringen, ihnen am liebsten jeden Wunsch erfüllen.
Er kniete sich nun neben Torsten, nahm dessen Hände in die Hand, da er merkte wie nervös er war.
„Also ich soll auf Fleck, Blacky, Bonnie und Flöckchen aufpassen.“
“OK und wer sind die alle?“
“Warte hier. Ich hole sie mal.“
Es dauerte nicht lange und Torsten betrat die Küche wieder. In der Hand hielt er einen kleinen Korb über dem eine Decke lag. Er stellte ihn auf dem Tisch ab und wartete bis Micha zu ihm kam. Immer noch etwas skeptisch blickte er zum Korb. Torsten nahm die Decke leicht zur Seite und Micha konnte einen Blick auf den Inhalt werfen.
„Das soll doch wohl ein Witz sein, oder?“
“Wieso?“
“Solche Haustiere erlaubst du deiner Tochter?“
“Aber... na ja.. das ist noch nicht alles.“
“Wie noch nicht alles?“
“Da gibt es noch Speedy und Flip.“
“Und wer sind die nun schon wieder? Noch mehr von dem Ungeziefer?“
Torsten traute sich gar nicht drauf zu antworten. Er legte die Decke wieder über den Korb und ging aus der Küche, als er sie wieder betrat kam er mit einem Käfig in der Hand wieder.
„Vergiss es. Das wird ja immer schöner.“
„Schatz. Bitte. Ich habe es ihr versprochen.“
“Die kannst du in deiner Wohnung halten aber nicht in meiner. Was ist wenn sie ausbrechen oder gar Krankheiten haben?“
“Mensch Micha. Das sind keine streunenden Tiere sondern Haustiere aus einem Zoogeschäft.“
“Das ist mir egal wo die her sind. Ich will das die sofort aus meiner Küche verschwinden. Soweit kommt es noch das ich zwei Ratten und vier Mäuse in meinem Haus halte.“
Bisschen sauer auf seinen Freund verließ Torsten wieder die Küche. Auf einer Seite konnte er ja Micha verstehen. Es sind nicht gerade die beliebtesten Haustiere aber er hatte es nun mal seiner Tochter versprochen und sie liebte die Tiere halt.
Er stellte die Tiere im Wohnzimmer ab und ging wieder zu Micha in die Küche. Der stand mit dem Rücken zu ihm, war auf das kochen konzentriert und zuckte deswegen auch zusammen als Torsten seine Arme von hinten um ihn legte.
„Schatz! Bitte. Ich verspreche dir auch das du dich nicht um sie kümmern musst und das ich aufpasse das sie auch nicht ausbrechen.“
„Aber die stinken.“
“Ich mache sie auch ganz oft sauber und wir stellen sie nach unten in den Hobbyraum. Da ist es warm und sie stören nicht. Bitte. Ich habe es Lena versprochen. Außerdem ist es auch nur für 1 Woche.“
Tief Luft holend drehte er sich zu ihm um.
„Na gut. Aber ich fasse sie nicht an. Du musst dich voll um sie kümmern und wehe ich finde eine von ihnen außerhalb ihres Käfigs.“
“Versprochen.“
Torsten drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen und ging schnell ins Wohnzimmer. Als er sie alle dann unten im Hobbyraum verstaut hatte ging er wieder zu Micha nach oben, inzwischen war das essen nämlich auch schon fertig.
fortsetzung folgt
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