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Paris und fauliger Atem
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| von Sunako-chan erstellt: 30.05.2007 letztes Update: 26.02.2008 Romanze / P18 Slash | 81 Reviews |
Hallo alle zusammen...
Dies ist meine allererste Fanfiction und ich bin sehr gespannt wie ihr sie finden werdet. Tja dann wünsch ich mal viel Spaaaaaaaaaass ... tschöö eure Sunako. ^^
Übrigends ist das Ganze am Anfang aus der Sicht von Van Helsing geschrieben.
--- *~ * ~ * ~ * ~ * ---
Kapitel 1: Paris und fauliger Atem
//Van Helsing//
Paris 1888. Eine Stadt voll vom Abschaum der Menschheit. Mördern und anderem Gesindel begegnete man, zu dieser Zeit, hier überall.
Ich war nicht durch Zufall hier. Meine Spur hatte mich von London hierher geführt.
Es war Nacht und ich wanderte durch die stillen Gassen der groβen Stadt, welche so undankbar mir gegenüber war - was die vielen Steckbriefe von mir an den Wänden bewiesen. Ein neuer Auftrag hatte mich hierher geführt, zu diesem verhassten Ort, doch nun war ich auf der Suche nach… „Aaahhhhhhrg!!“
Ein Schrei durchriss die Stille der Nacht. Irgendjemand lachte und ich lief so schnell ich konnte zu der Stelle, wo ich das Opfer vermutete.
Es war eine junge Frau, die leblos auf einer Straβe neben der Seine lag. Ich bekreuzigte mich. Mochte sie in Frieden ruhen. Doch dann entdeckte ich neben der Leiche, eine übergroβe Zigarette… das Markenzeichen von… ich wandte den Kopf um und sah kurz, wie irgendjemand, oder etwas, an der Auβenwand der Kathedrale Notre Dame empor klomm.
--- *~ * ~ * ~ * ~ * ---
Langsam und vorsichtig öffnete ich die Tür zum Dachboden der groβen Kirche. Das Tocken meiner Stiefel auf dem morschen Holz, war gut zu vernehmen. Ebenso das Trippeln und Kratzen unzähliger Ratten, die den Dachboden bevölkerten. Ein länglicher Raum dessen Dach von vielen Balken gestützt wurde, erstreckte sich vor mir. Staub lag auf allem und Spinnweben zierten die Decke. Die Ratten lebten nicht alleine hier. Das Rascheln von Flügeln und das gelegentliche Aufquietschen, verrieten die Gegenwart von Fledermäusen. Die Luft war trocken und staubig, doch ich ging ohne zu zögern weiter. Plötzlich verstummten die Geräusche um mich herum und ich blieb stehen.
Ein Kopf schwang sich lachend vor mein Gesicht. Ein Zusammenzucken konnte ich nicht verhindern, denn ein menschenähnliches Monster hing kopfüber von einem der Dachbalken, vor meinem Gesicht. Der faulige Atem dieses Wesens wehte mir ins Gesicht und ich musste ein Würgen unterdrücken.
Stattdessen sagte ich nur: „N’abend“
Das Monster vor mir sprach mit tiefer Stimme: „Du bist’n harter Brocken... du wirst schwer zu verdauen sein“
„Ich hasse es Ungelegenheiten zu bereiten“
Das Monster lachte wieder, schwang sich herab und richtete sich zu seiner vollen Gröβe auf. Das Wesen war etwa doppelt so groβ wie ich. Es trug nur eine grünliche Hose und der muskulöse Oberkörper war unbedeckt. Das Gesicht war über zweimal so groβ, wie das Meinige und glich dem eines Neandertalers: hohe Stirn, vorstehende Augenbögen, Knollnase, groβer Mund… Das Gesicht zeigte viele Falten auf und die Haare standen ungepflegt in alle Richtungen. Das Monster hatte Koteletten, die bis zum Kinn reichten und die verhältnismäβig, kleinen Augen starrten mich durchdringend an. Eine groβe Zigarette qualmte in seinem Mund, dessen Rauch mir ins Gesicht geblasen wurde.
„Ich hab Sie in London verfehlt.“
„Nein, hast du verflucht noch mal nicht“. Lachend zeigte mir das Monster seinen rechten Unterarm, welchen ein Schussloch zierte. Dann schwang es sich wieder auf einen der Balken.
Genugtuung erfüllte mich. „Doktor Jekyll, Sie werden gesucht, von den Rittern des heiligen Ordens…“
„Ich bin jetzt Mister Hyde“
„Mord an zwölf Männern, sechs Frauen, vier…“, fing ich an.
„…vier Kindern, drei Ziegen und wegen einem abstoβenden Massaker an Geflügel“, beendete er meinen Satz. Er sprang hinab und landete direkt vor mir. „ Aha. Du bist also der groβe Van Helsing“. Er zog genüsslich an seiner Zigarette und beugte sich dann zu mir herab: „Wir haben alle unsere kleinen Problemchen“
Mit diesen Worten drückte er die Zigarette auf seiner Zunge aus und verschlang sie.
Ein Gefühl der Übelkeit machte sich in meiner Magengegend breit. „Meine Auftraggeber wünschen, dass ich Sie lebendig fange, damit man Ihre bessere Hälfte befreien kann“.
Unbeeindruckt schwang er sich an mir vorbei und nahm mir den Hut vom Kopf.
„Das kann ich mir lebhaft vorstellen“. Er betrachtete den Hut und setzte ihn sich schlieβlich auf.
„Wenn es nach mir ginge, würd’ ich Sie sofort töten und Feierabend machen“. Ich drehte mich um. „Wie wär’s, wenn wir Ihnen die Entscheidung überlassen?“
Er verschränkte die Arme und griff sich nachdenklich ans Kinn: „Hm. Gute Idee“. Mit diesen Worten schleuderte er mich rückwärts.
Ich griff noch im Flug nach meinen Waffen und feuerte drauf los. Wenn er es so haben wollte, musste ich ihn leider töten. Er war jedoch wieder verschwunden und Stille breitete sich aus. Eine Tür am anderen Ende des Dachbodens flog auf und Hyde schwang sich von Balken zu Balken auf mich zu. Ich zückte zwei meiner Tojo-Blades. (A.d.A: keine Kreissägen. Liebe Grüße an Iceheart. Im Nachhinein muss ich selbst über den Ausdruck lachen ^^)
„Achtung, ich komme, fertig oder nicht!“, rief er mir zu und sprang wieder auf den Boden.
Ich lieβ meine Tojo-Blades kreisen und traf den auf mich zu Stürmenden.
Kampflustig drehte ich mich um.
GONG!!!
Er war an der Glocke, die hinter mir hing, abgeprallt und taumelte nun, sich die Ohren zu haltend, zurück. Was für ein Idiot.
„Die blöde Glocke! Die blöde Glocke!“, fluchte Hyde.
Ich wollte angreifen, doch er war schneller und riss die Glocke aus ihrer Halterung ab und setzte sie auf mich drauf. Ich war gefangen. Doch ich hatte ja noch die Tojo-Blades, die in meinen Händen sirrten und so schnitt ich ein Loch in den Boden unter mir. Erstaunt über das Geräusch, hob er die Glocke wieder hoch und starrte verdutzt auf das Loch im Boden. In der Zwischenzeit hatte ich mich schnell auf einen der Balken hinter ihm geschwungen und sprang nun, die Tojo-Blades schwingend auf seinen Rücken. Er konnte sich nicht wehren, da er noch immer die Glocke in seinen Händen hielt und so schnitt ich ihm seinen linken Arm ab. Die Glocke fiel zu Boden und rollte über den Dachboden.
„Arrgh! Nein! Nein!“, stöhnte er und betrachtete entsetzt seinen Armstumpf.
„Ich wette, das war unangenehm“, bemerkte ich hämisch und auf dem Boden liegend, denn ich war abgeworfen worden.
Wütend fuhr er herum, stürmte auf mich zu und hob mich mit seinem verbliebenen Arm auf. Er schleuderte mich herum und warf mich schließlich durchs Dach. Dann sprang er selbst hinterher und landete auf dem Balkon der Kirche, auf den auch ich gefallen war.
„Aah! Paris“, freute er sich, den verbliebenen Arm ausstreckend und die Stadt betrachtend. „Komm her!“ Mit diesen an mich gewandten Worten packte er mich am Kragen und hob mich wieder auf.
„Ich glaube die fantastische Aussicht hier wird dir bestimmt gut gefallen“, meinte er sarkastisch. Er trat an den Rand des Balkons und hielt mich über den Abgrund.
Weit unter mir, war die Straße und etwas verunsichert blickte ich hinab in die Finsternis. „Es war mir ein Vergnügen dich kennen zu lernen. Au revoir!“, waren seine spöttischen Worte.
Er warf mich hinab und ich fiel rückwärts in die Tiefe.
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So das war's für's erste Kapi. Würd' mich wahnsinnig über Kommis freuen... *liebguck* bis bald... eure Sunako
Dies ist meine allererste Fanfiction und ich bin sehr gespannt wie ihr sie finden werdet. Tja dann wünsch ich mal viel Spaaaaaaaaaass ... tschöö eure Sunako. ^^
Übrigends ist das Ganze am Anfang aus der Sicht von Van Helsing geschrieben.
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Kapitel 1: Paris und fauliger Atem
//Van Helsing//
Paris 1888. Eine Stadt voll vom Abschaum der Menschheit. Mördern und anderem Gesindel begegnete man, zu dieser Zeit, hier überall.
Ich war nicht durch Zufall hier. Meine Spur hatte mich von London hierher geführt.
Es war Nacht und ich wanderte durch die stillen Gassen der groβen Stadt, welche so undankbar mir gegenüber war - was die vielen Steckbriefe von mir an den Wänden bewiesen. Ein neuer Auftrag hatte mich hierher geführt, zu diesem verhassten Ort, doch nun war ich auf der Suche nach… „Aaahhhhhhrg!!“
Ein Schrei durchriss die Stille der Nacht. Irgendjemand lachte und ich lief so schnell ich konnte zu der Stelle, wo ich das Opfer vermutete.
Es war eine junge Frau, die leblos auf einer Straβe neben der Seine lag. Ich bekreuzigte mich. Mochte sie in Frieden ruhen. Doch dann entdeckte ich neben der Leiche, eine übergroβe Zigarette… das Markenzeichen von… ich wandte den Kopf um und sah kurz, wie irgendjemand, oder etwas, an der Auβenwand der Kathedrale Notre Dame empor klomm.
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Langsam und vorsichtig öffnete ich die Tür zum Dachboden der groβen Kirche. Das Tocken meiner Stiefel auf dem morschen Holz, war gut zu vernehmen. Ebenso das Trippeln und Kratzen unzähliger Ratten, die den Dachboden bevölkerten. Ein länglicher Raum dessen Dach von vielen Balken gestützt wurde, erstreckte sich vor mir. Staub lag auf allem und Spinnweben zierten die Decke. Die Ratten lebten nicht alleine hier. Das Rascheln von Flügeln und das gelegentliche Aufquietschen, verrieten die Gegenwart von Fledermäusen. Die Luft war trocken und staubig, doch ich ging ohne zu zögern weiter. Plötzlich verstummten die Geräusche um mich herum und ich blieb stehen.
Ein Kopf schwang sich lachend vor mein Gesicht. Ein Zusammenzucken konnte ich nicht verhindern, denn ein menschenähnliches Monster hing kopfüber von einem der Dachbalken, vor meinem Gesicht. Der faulige Atem dieses Wesens wehte mir ins Gesicht und ich musste ein Würgen unterdrücken.
Stattdessen sagte ich nur: „N’abend“
Das Monster vor mir sprach mit tiefer Stimme: „Du bist’n harter Brocken... du wirst schwer zu verdauen sein“
„Ich hasse es Ungelegenheiten zu bereiten“
Das Monster lachte wieder, schwang sich herab und richtete sich zu seiner vollen Gröβe auf. Das Wesen war etwa doppelt so groβ wie ich. Es trug nur eine grünliche Hose und der muskulöse Oberkörper war unbedeckt. Das Gesicht war über zweimal so groβ, wie das Meinige und glich dem eines Neandertalers: hohe Stirn, vorstehende Augenbögen, Knollnase, groβer Mund… Das Gesicht zeigte viele Falten auf und die Haare standen ungepflegt in alle Richtungen. Das Monster hatte Koteletten, die bis zum Kinn reichten und die verhältnismäβig, kleinen Augen starrten mich durchdringend an. Eine groβe Zigarette qualmte in seinem Mund, dessen Rauch mir ins Gesicht geblasen wurde.
„Ich hab Sie in London verfehlt.“
„Nein, hast du verflucht noch mal nicht“. Lachend zeigte mir das Monster seinen rechten Unterarm, welchen ein Schussloch zierte. Dann schwang es sich wieder auf einen der Balken.
Genugtuung erfüllte mich. „Doktor Jekyll, Sie werden gesucht, von den Rittern des heiligen Ordens…“
„Ich bin jetzt Mister Hyde“
„Mord an zwölf Männern, sechs Frauen, vier…“, fing ich an.
„…vier Kindern, drei Ziegen und wegen einem abstoβenden Massaker an Geflügel“, beendete er meinen Satz. Er sprang hinab und landete direkt vor mir. „ Aha. Du bist also der groβe Van Helsing“. Er zog genüsslich an seiner Zigarette und beugte sich dann zu mir herab: „Wir haben alle unsere kleinen Problemchen“
Mit diesen Worten drückte er die Zigarette auf seiner Zunge aus und verschlang sie.
Ein Gefühl der Übelkeit machte sich in meiner Magengegend breit. „Meine Auftraggeber wünschen, dass ich Sie lebendig fange, damit man Ihre bessere Hälfte befreien kann“.
Unbeeindruckt schwang er sich an mir vorbei und nahm mir den Hut vom Kopf.
„Das kann ich mir lebhaft vorstellen“. Er betrachtete den Hut und setzte ihn sich schlieβlich auf.
„Wenn es nach mir ginge, würd’ ich Sie sofort töten und Feierabend machen“. Ich drehte mich um. „Wie wär’s, wenn wir Ihnen die Entscheidung überlassen?“
Er verschränkte die Arme und griff sich nachdenklich ans Kinn: „Hm. Gute Idee“. Mit diesen Worten schleuderte er mich rückwärts.
Ich griff noch im Flug nach meinen Waffen und feuerte drauf los. Wenn er es so haben wollte, musste ich ihn leider töten. Er war jedoch wieder verschwunden und Stille breitete sich aus. Eine Tür am anderen Ende des Dachbodens flog auf und Hyde schwang sich von Balken zu Balken auf mich zu. Ich zückte zwei meiner Tojo-Blades. (A.d.A: keine Kreissägen. Liebe Grüße an Iceheart. Im Nachhinein muss ich selbst über den Ausdruck lachen ^^)
„Achtung, ich komme, fertig oder nicht!“, rief er mir zu und sprang wieder auf den Boden.
Ich lieβ meine Tojo-Blades kreisen und traf den auf mich zu Stürmenden.
Kampflustig drehte ich mich um.
GONG!!!
Er war an der Glocke, die hinter mir hing, abgeprallt und taumelte nun, sich die Ohren zu haltend, zurück. Was für ein Idiot.
„Die blöde Glocke! Die blöde Glocke!“, fluchte Hyde.
Ich wollte angreifen, doch er war schneller und riss die Glocke aus ihrer Halterung ab und setzte sie auf mich drauf. Ich war gefangen. Doch ich hatte ja noch die Tojo-Blades, die in meinen Händen sirrten und so schnitt ich ein Loch in den Boden unter mir. Erstaunt über das Geräusch, hob er die Glocke wieder hoch und starrte verdutzt auf das Loch im Boden. In der Zwischenzeit hatte ich mich schnell auf einen der Balken hinter ihm geschwungen und sprang nun, die Tojo-Blades schwingend auf seinen Rücken. Er konnte sich nicht wehren, da er noch immer die Glocke in seinen Händen hielt und so schnitt ich ihm seinen linken Arm ab. Die Glocke fiel zu Boden und rollte über den Dachboden.
„Arrgh! Nein! Nein!“, stöhnte er und betrachtete entsetzt seinen Armstumpf.
„Ich wette, das war unangenehm“, bemerkte ich hämisch und auf dem Boden liegend, denn ich war abgeworfen worden.
Wütend fuhr er herum, stürmte auf mich zu und hob mich mit seinem verbliebenen Arm auf. Er schleuderte mich herum und warf mich schließlich durchs Dach. Dann sprang er selbst hinterher und landete auf dem Balkon der Kirche, auf den auch ich gefallen war.
„Aah! Paris“, freute er sich, den verbliebenen Arm ausstreckend und die Stadt betrachtend. „Komm her!“ Mit diesen an mich gewandten Worten packte er mich am Kragen und hob mich wieder auf.
„Ich glaube die fantastische Aussicht hier wird dir bestimmt gut gefallen“, meinte er sarkastisch. Er trat an den Rand des Balkons und hielt mich über den Abgrund.
Weit unter mir, war die Straße und etwas verunsichert blickte ich hinab in die Finsternis. „Es war mir ein Vergnügen dich kennen zu lernen. Au revoir!“, waren seine spöttischen Worte.
Er warf mich hinab und ich fiel rückwärts in die Tiefe.
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So das war's für's erste Kapi. Würd' mich wahnsinnig über Kommis freuen... *liebguck* bis bald... eure Sunako
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