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Geschichte: Fanfiktion
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von Schnixeria
erstellt: 18.05.2007
letztes Update: 20.06.2007
Geschichte, Allgemein / P16
(abgebrochen)
2.
Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und er bewegte sich in ihr.
Mit weit offenen Augen starrte er sie an, als würde er sie nie wieder sehen.
Es war fünf Uhr morgens, und er war beunruhigt wach geworden, als die Kleine geweint hatte.
Sie war schnell wieder eingeschlafen, und er konnte die Schritte seiner Frau auf dem Holzfußboden hören.
Als Petra ins Schlafzimmer zurückgekehrt war, mit zerzausten Haaren und nur beleuchtet von der Morgendämmerung, die durch die Schlitze in den Gardinen kroch, hatte er sich aufgesetzt und sie zu sich herangezogen.
Seine Hände über ihren Körper gleiten lassen, hungrig und hastig. Ihr überraschtes Keuchen heizte ihn auf, und fast grob schob er ihr Top nach oben und begann ihren Bauch zu küssen, fuhr mit den Lippen und der Zungenspitze ihre Hüftknochen entlang.
Sie stand vor ihm, ihre Hände leicht in seinen Haaren verwühlt, atmete schneller, begann ihr Becken zu bewegen.
„Komm her“, flüsterte er heiser, dann zog er sie zu sich aufs Bett.
Schnell, fast übereilt, und nun konnte er nicht anders als sie ansehen.
Seine Geliebte, seine Vertraute.
Drei Stunden später wachte er auf, draußen schien die Sonne, und das Bett neben ihm war leer.
Er hörte die Stimmen von Lisa, Lena und Petra, das Kläffen der Hunde und drehte sich auf den Bauch. Es roch nach Kaffee.
Starkem Kaffee.
Sonntag.
Ein guter Tag. Bisher gewesen.
Ein guter Tag, um alles zu vergessen, was ihm den Kopf zumachte, um bis zum nächsten Vormittag einfach nichts zu denken. Nur ans Hier und Jetzt.
Wachwerden. Augen auf. Horchen. Gucken.
Einfach seine Familie genießen.
Bis das Gedankenkarussell wieder anfing sich zu drehen.
Bis er mit den Gesprächen anfangen würde. Briefe lesen, Angebote prüfen, sein Leben auf dem Prüfstand sehen.
Bis er eine Entscheidung treffen würde. Sie eine Entscheidung treffen würden. Nachdem sie alles durchgekaut hätten.
Wieder und wieder und wieder.
Petra wusste es, wusste, dass er im Umbruch war, wusste, dass etwas passieren würde, passieren musste.
Als absoluter Leithammel war er aus der Weltmeisterschaft zurückgekehrt, tragischer Held. Einer, mit „dem es geklappt hätte“.
Einer, von dem die Welt – und nicht nur Deutschland – wusste, was er konnte.
Der jetzt dran war, seinen Marktwert zu prüfen.
Und Turin war die erste Station. Seltsamerweise eine Stadt, über die er nichts wusste. Gar nichts – mit Ausnahme der Trikotfarbe. Gladbach. Juve. Newcastle.
Ein Traditionsclub.
Mit zwielichtiger Geschichte. Skandalen. Die merkwürdige Konsequenzen nach sich zog.
Heruntergestuft, „strafversetzt“.
Den gesamten Führungsstab abgesetzt. Ausgetauscht.
Er schüttelte den Kopf, vergrub ihn in seinem Kissen.
Der Laden wurde mittlerweile von einer Frau geführt.
Carla sonstwie.
Juventus Turin.
Von einer Frau.
Er wusste nicht warum. Aber plötzlich hatte er Bauchweh.
Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und er bewegte sich in ihr.
Mit weit offenen Augen starrte er sie an, als würde er sie nie wieder sehen.
Es war fünf Uhr morgens, und er war beunruhigt wach geworden, als die Kleine geweint hatte.
Sie war schnell wieder eingeschlafen, und er konnte die Schritte seiner Frau auf dem Holzfußboden hören.
Als Petra ins Schlafzimmer zurückgekehrt war, mit zerzausten Haaren und nur beleuchtet von der Morgendämmerung, die durch die Schlitze in den Gardinen kroch, hatte er sich aufgesetzt und sie zu sich herangezogen.
Seine Hände über ihren Körper gleiten lassen, hungrig und hastig. Ihr überraschtes Keuchen heizte ihn auf, und fast grob schob er ihr Top nach oben und begann ihren Bauch zu küssen, fuhr mit den Lippen und der Zungenspitze ihre Hüftknochen entlang.
Sie stand vor ihm, ihre Hände leicht in seinen Haaren verwühlt, atmete schneller, begann ihr Becken zu bewegen.
„Komm her“, flüsterte er heiser, dann zog er sie zu sich aufs Bett.
Schnell, fast übereilt, und nun konnte er nicht anders als sie ansehen.
Seine Geliebte, seine Vertraute.
Drei Stunden später wachte er auf, draußen schien die Sonne, und das Bett neben ihm war leer.
Er hörte die Stimmen von Lisa, Lena und Petra, das Kläffen der Hunde und drehte sich auf den Bauch. Es roch nach Kaffee.
Starkem Kaffee.
Sonntag.
Ein guter Tag. Bisher gewesen.
Ein guter Tag, um alles zu vergessen, was ihm den Kopf zumachte, um bis zum nächsten Vormittag einfach nichts zu denken. Nur ans Hier und Jetzt.
Wachwerden. Augen auf. Horchen. Gucken.
Einfach seine Familie genießen.
Bis das Gedankenkarussell wieder anfing sich zu drehen.
Bis er mit den Gesprächen anfangen würde. Briefe lesen, Angebote prüfen, sein Leben auf dem Prüfstand sehen.
Bis er eine Entscheidung treffen würde. Sie eine Entscheidung treffen würden. Nachdem sie alles durchgekaut hätten.
Wieder und wieder und wieder.
Petra wusste es, wusste, dass er im Umbruch war, wusste, dass etwas passieren würde, passieren musste.
Als absoluter Leithammel war er aus der Weltmeisterschaft zurückgekehrt, tragischer Held. Einer, mit „dem es geklappt hätte“.
Einer, von dem die Welt – und nicht nur Deutschland – wusste, was er konnte.
Der jetzt dran war, seinen Marktwert zu prüfen.
Und Turin war die erste Station. Seltsamerweise eine Stadt, über die er nichts wusste. Gar nichts – mit Ausnahme der Trikotfarbe. Gladbach. Juve. Newcastle.
Ein Traditionsclub.
Mit zwielichtiger Geschichte. Skandalen. Die merkwürdige Konsequenzen nach sich zog.
Heruntergestuft, „strafversetzt“.
Den gesamten Führungsstab abgesetzt. Ausgetauscht.
Er schüttelte den Kopf, vergrub ihn in seinem Kissen.
Der Laden wurde mittlerweile von einer Frau geführt.
Carla sonstwie.
Juventus Turin.
Von einer Frau.
Er wusste nicht warum. Aber plötzlich hatte er Bauchweh.
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