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von Surana    erstellt: 14.05.2007    letztes Update: 14.05.2007    Geschichte, Romanze / P18 Slash    (fertiggestellt)
So, mal wieder ein One-Shot von mir. Und ich bin ganz stolz, dass er dieses mal ohne die üblichen Verdächtigen auskommt.
(Wobei...okay, Timo ist auch oft dabei*g*)

Mhh wie kams? Hab das Spiel der Stuutgarter gegen Bochum gesehen...hab Mario gesehen...hab Timo gesehen...und schwupp war die Idee da.
Und irgendwie mag ich Mario grad auch ganz gerne*g*

So, dass hat jetzt kaum jemand interessiert, deswegen hier das wesentliche:

Pairing: Mario/Timo
Raiting: Slash 18
Genre: Romanze

Und die Spieler gehören nur sich alleine und ich verdiene auch kein Geld damit...


_______________



WOW…immer und immer wieder wow…Ein Wort welches mir alle paar Sekunden durch den Kopf geht, und nur von anderen Atributen abgelöst wird. Fantastisch oder unglaublich oder irre oder unbeschreiblich.
Aber es trifft alles zu.
Ich spüre das Adrenalin durch meine Körper fließen, fühle mich als hätte ich zehn Kannen Kaffee auf einmal getrunken und ich kann die Stimmen der Fans noch immer hören.
Wie sie uns bejubeln, unsere Namen schreien, ihre Fahnen schwenken…uns feiern.
Uns den VfB Stuttgart.
Den neuen deutschen Meister.

Ein ganzes Stadion im Ausnahmezustand. Auf den Rängen und auf dem Platz.
Ich weiß nicht wie oft ich meine Kollegen umarme, wir es einfach nicht fassen können.
Es ist ein Gefühl, welches ich nicht mal annähernd in Worte fassen kann.

Die Schale ist unser, nie hat sich ein Stück Metal so wundervoll angefühlt…wir würden sie am liebsten gar nicht mehr aus der Hand geben…

Der ganze Nachmittag und Abend ist ein einziger Traum, schon in der Kabine wurde ordentlich gefeiert und jetzt stehen wir hier in einer der angesagtesten Stuttgarter Discotheken.
Zumindest die meisten. Einige haben eine sitzende Position vorgezogen, da sie doch etwas wacklig auf den Beinen waren.
Die offizielle Feier, mit dem Trainer und den Verantwortlichen des Vereines, fand in einem Restaurant statt, doch die meisten Spieler haben sich kurz nach Mitternacht hier her verzogen.
Klar, dass ich auch mit von der Partie war.

Und nun steh ich hier an der Theke und versuche den tag ansatzweise zu ordnen. Etwas von dem ich vornherein schon weiß, dass es nicht gelingen wird.
Also genieße ich lieber diese Gefühle in mir, die sich momentan einfach nur gut anfühlen.

Zum tanzen habe ich keine Lust und zu ziehe ich mir einen Stuhl näher, setze mich darauf und nippe hin und wieder an meinem Coktail. Unbewusst lausche ich dem Gespräch von Thomas und Roberto, welche neben mir sitzen, doch ich verstehe kaum ein Wort der beiden.
Und es liegt sicher nicht an der Lautstärke, stattdessen bräuchte ich eher einen Sprachkurs in `lallen´.
Ich schmunzle leicht vor mich hin und meine Augen huschen kurz über die Tanzfläche.

Ich seufze leicht auf.
Natürlich bleibe ich bei ihm hängen. Wie könnte es auch anders sein. Als ob das beim Training nicht schon oft genug passierte. Oder in der Kabine, oder überhaupt wenn ich ihn sehe.
Seine Bewegungen wirken geschmeidig, er zappelt nicht so orientierungslos herum wie Daniel neben ihm. Sein Shirt sitz perfekt und lassen seinen muskulösen Oberkörper erahnen.
Warum mein Blick tiefer gleitet und an seiner Hose hängen bleibt weiß ich nicht.
Nein, natürlich weiß ich es. Ein Blick auf seinen Po reicht…perfekt.

Meine Finger fahren den Rand des Glases nach, während ich ihn weiter beobachte und sich eine leichte Traurigkeit in mir breit macht.
Es war sein letztes Spiel, sein letztes Heimspiel.
Er geht.
Weg.
Weg von hier…weg von mir.
Ich schlucke den Klos herunter.
Wieder kommt die Frage hoch, die mich seit Wochen beschäftigt.
Die Frage ob ich es ihm hätte sagen sollen. Ihm sagen, was ich für ihn empfinde.
Ein Jahr kämpfe ich mit dem Gefühl und nun geht er.
Immer habe ich mir gesagt, dass ich mir irgendwann den Mut nehmen werde…und nun ist es zu spät.
Ich hasse meine Schüchternheit.
Diese Schüchternheit di eich nur ihm gegenüber habe.
Sie hat mir alles verbaut.
Meine Lippen pressen sich aufeinander.

Wie es ihm wohl geht?
Er wurde verabschiedet, heute vor dem Spiel.
Es war ergreifend.
Ich konnte sehen wie er mit den Tränen gekämpft hatte, und wie er sich verstohlen mit den Handrücken über die Augen fuhr.
Ich habe betreten zu Boden geblickt. Wie hätte ich erklären sollen, warum auch mir in diesem Moment die Tränen kamen.

Ich schüttle den Kopf.
Es ist ein Tag zum feiern, kein Zeitpunkt um sich trübsinnige Gedanken zu machen.
Ich nehme einen weiteren Schluck und mein Blick hängt doch sofort wieder bei ihm.
Im selben Moment scheint mein Herz Luftsprünge zu machen.
Sein Blick trifft meinen.
Ein Lächeln ziert sein Gesicht, welches meine Temperatur steigen lässt.
Ich liebe dieses Lächeln.
Und doch kann ich es nicht einmal erwidern.

Überfordert drehe ich mich um und widme mich meinen Nebensitzern.
Nachhilfe in unverständlichem Kauderwelsch kann schließlich nie schaden.

Schließlich bin ich doch froh, als irgendwann Marco und Andi bei uns stehen und diese immerhin anständige Sätze herausbringen – meistens zumindest.
Doch ich suche immer wieder ihn. Unsere Nummer eins, für ein Spiel noch.
Habe ich seine Bewegungen noch als geschmeidig bezeichnet, muss ich das schleunigst korrigieren.
Er torkelt mehr, als dass er tanzt.
„Timo hat auch ganz schön einen im Tee“ stellt Andi im gleichen Augenblick fest und Marco uns ich stimmen nickend zu.
„Nehm dir mal ein Beispiel dran“ neckte mich Andi und stieß mich leicht mit seinem Bierglas an.
„Ne ne, reicht wenn du diesem Beispiel folgst“ erwiderte ich, und zur Bestätigung war Andis Glas gleich darauf komplett gelehrt.
Ich machte mir nicht sonderlich viel aus Alkohol, und das was ich heute getrunken hatte, führte dazu, dass ich angeheitert war, mehr nicht.

Marco rückte seinen Stuhl irgendwann ein wenig zurecht, so dass ich innerlich vor mich hin grummelte, da er mir nun die Sicht versperrte. Und ich nicht sonderlich erpicht darauf war, meinen Hals zu recken und zu strecken nur um einen Blick auf Timo zu werfen…

Die Zeit verging beinahe wie im Fluge und wir hatten mehrmals Träne vor lauter Lachen in den Augen. Es war einfach ein toller Abend.

Ich zuckte jedoch kaum merklich zusammen, als mir jemand von hinten den Arm um die Schultern legte.
Timo.
„Mario“ nuschelte er und rutschte ein Stück näher zu mir.
Ich fühlte mich ganz automatisch wie versteinert.
„Ich glaub ich bin müde…und mir ist schlecht“ brabbelte er vor sich hin und ich musste mich anstrengen um ihn zu verstehen.
Doch es half mir den Kopf zu drehen und ihn anzublicken.
Sein gesenkter Blick ließ mich lächeln.
„Vielleicht solltest du nach Hause gehen“ schlug ich vor.
„Mh“ nickte Timo und hob seinen Kopf etwas um mich direkt anzublicken „aber…ich weiß nicht…“ meinte er, ohne das ich verstand was er damit meinte.

„Vielleicht solltest du ihn begleiten“ half mir Marco auf die Sprünge „ich hab meine Zweifel, dass er das alleine schafft“
„Oh, machst du das?“ ging Timo gleich darauf ein, und seine Stimme erinnerte mich an ein kleines Kind, welches sich auf Schokolade freute.
Wie konnte ich da nein sagen.
„Ja, mach ich“ antwortete ich, es war ohnehin spät und ich wäre nicht mehr lange geblieben.
„Danke“ murmelte er und drückte mich kurz.
Mir wurde augenblicklich heiß, und ich bat den Barkeeper uns ein Taxi zu rufen…

..
„Was musst du auch so viel trinken“ meinte ich kopfschüttelnd zu ihm, als er neben mir im Taxi saß und seinen Kopf zurückgelehnt hatte.
„Hab ich gar nicht“ versuchte er sich zu verteidigen, doch seine Stimme sagte etwas ganz anderes, und ich hatte den Eindruck, dass er momentan nicht mehr viel davon mitbekam, was um ihn herum eigentlich geschah.
Deswegen war eine Konservation ohnehin aussichtslos.

„Kommst du noch mit rein“ fragte er mich, während er äußerst umständlich aus dem Auto stieg und ich hatte ein `Nein` schon auf den Lippen, als ich ihn gefährlich wanken sah.
Ich schüttelte nur den Kopf, gab dem Fahrer zu verstehen, dass er nicht warten muss und trat schließlich neben ihn, den Arm leicht um ihn gelegt.

Er brummte vor sich hin, und ich spürte eine Erleichterung als wir endlich in der Wohnung standen.
Ich tastete nach dem Lichtschalter und blickte mich im Flur um, fast als wollte ich mir diese Umgebung genauestens einprägen.
Obwohl ich wusste, wie schwachsinnig es war – ich würde diese Wohnung nie wieder von innen sehen.

Ich blickte zu Timo, der an die Wand gelehnt da stand, und schluckte die absurde Frage herunter ob ich ihn ins Bett bringen sollte.
Verlegen über diesen Gedanken schüttelte ich den Kopf.

„Kann ich dich jetzt alleine lassen?“ fragte ich, um überhaupt etwas zu sagen und blickt eihn abwartend an.
Er legte den Kopf auf die Seite, und ich fühlte mich mit einem Mal unwohl als sein Blick so offensichtlich über mein Körper wanderte.
„Bleib hier“ sagte er und meine Augen weiteten sich überrascht.
Seine Stimme hatte nichts schwankendes mehr, nichts unsicheres. Sie klang überaus fest und…nüchtern.

„Was…“ wollte ich wissen, kam jedoch nicht weiter.
„Bitte bleib hier“ erklärte er noch einmal und trat einen Schritt auf mich zu.
Auch hier mit festem Schritt.

“Geht’s dir wieder gut?“ fragte ich irritiert, aber auch ein wenig sauer, ohne zu wissen warum.
Er lächelte leicht.
„Wieder?...ich habe glaub 6 Gläser Cola getrunken und zwei Bier…davon wird man nicht besoffen…und davon wird einem auch nicht schlecht“ meinte er lachend und es klang dennoch sanft.

Ich schnaubte leicht auf, er hatte mich schlicht zum Narren gehalten, und ich war auch noch darauf hereingefallen.

„Warum…“ wollte ich wissen, kniff meine Lippen zusammen.
Wieder lächelte er leicht.
„Weißt du, nach den ersten Spieltagen wusste ich, dass ich drei Dinge wollte“ erklärte er.
„Und die wären?“ hakte ich nach, nachdem er nicht weitersprach.
„Das erste war die Meisterschaft…die haben wir“ fing er an und ich nickte stumm.
„Das zweite ist der DFB Pokal…den haben wir auch fast“ wieder nickte ich.

Seine Hand fuhr sich leicht durch sein Haar…eine Verlegenheitsgeste? Er wirkte tatsächlich so…und es überraschte mich.
Sein blick traf mich, ging mir durch Mark und Bein und meine Hals fühlte sich mit einem Mal trocken an.

„Und das dritte“ fragte ich, wobei es nur ein krächzen war.
Er biss sich kurz auf die Lippe, trat noch einen Schritt näher zu mir, so dass er fast direkt vor mir stand.
„Dich“ gestand er und seine Stimme ließ mich schaudern. Rührte etwas ganz tief in mir.
Ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen, hatte er das tatsächlich gesagt.

„Timo“ setzte ich an, doch ich wusste nicht was ich hätte sagen sollen.
„Mario…bitte, ich weiß, dass ich alles kaputt machen kann damit…aber bitte sag mir nicht, dass ich deine Blicke falsch verstanden habe…ich kann doch nichts dafür…jedes Mal wenn ich dich sehe….wenn…“gesteht er und ich spüre meine Beine mit jedem Wort weicher werden, und doch spüre ich jedes Wort unwichtig werden.
Ich hebe die letzte Distanz auf und unterbreche ihn in mitten im Satz, indem ich meine Lippen auf seine lege.

Ich höre ihn aufseufzen, vor Überraschung, doch er erwidert den Kuss sofort.
Seine Lippen sind unheimlich weich und sanft, schmecken himmlisch.
Winzige Stromstöße jagen durch meinen Körper, meine Hände verirren sich sofort in seine Haare, halten sich daran fest.
Ich keuche leicht auf, als ich seine Zunge spüre, die um Einlass bettelt, und ich gewähre ihr diesen nur zu gerne. Sofort entsteht ein Kampf, aus dem kein Verlierer hervor geht.

Erst als ich zu Atem kommen muss, lösen wir uns.
Seine Stirn lehnt gegen meine, ich erkenne seine roten Wangen, er sieht umwerfend aus.
„Gott Timo…ich will das so lange“ gestehe ich ihm, lächle nervös und fahre ihm dabei leicht über die Wange.
„Ich auch“ entgegnet er und ich spüre wie er seine Hände auf meinen Rücken legt und meine Lippen sogleich mit seinen verschließt.
Es kommt mir vor wie ein Traum…nie hätte ich mir seine Küsse so wundervoll vorgestellt.

Ich merke kaum, wie er mich langsam aus dem Flur schiebt, doch irgendwann merke ich wie wir im Schlafzimmer stehen.
Ich spüre mein Herz schneller schlagen, meine Hände fahren seine Arme entlang, spüren seine zarte Haut.
Ich zucke kurz zusammen, als seine Hände unter mein Shirt fahren, seine Hände sind warm und doch überzieht eine Gänsehaut meinen Körper.

Schnell liegt es auf dem Boden und meine Hände befreien ihn zitternd von seinem.
Ich spüre seine Hände auf meiner Brust und wie er mich leicht au das Bett schubst, auf welchem ich lande, er über mir.
Ein Stöhnen entrinnt meiner Kehle, als ich seinen Körper so nah an meinem spüre.

Seine Lippen bahnen sich über meinen Oberkörper, bedecken jeden Zentimeter meiner Haut.
Mein Verstand setzt vollkommen aus.
Alles was ich spüre sind seine Hände, doch mich nach und nach von allen Kleidungsstücken befreien und seine Lippen, die mich an den Rande des Wahnsinns treiben.

Meine Hände können selbst kaum von ihm lassen, doch meine Hände zittern zu stark, so dass er mir helfen muss, die Knöpfe seiner Hose zu öffnen.
Seine Boxershorts zieht er sich schließlich selbst aus, und ich stöhne unterdrückt auf, als sich unsere Körper aneinander reiben.

Seine Hand streicht über meinen Körper während seine Zunge meinen Hals entlangfährt, doch ich bäume mich unter ihm auf, als seine Hand zwischen meine Beine wandert.
Ich weiß kaum mehr wo ich mich befinde, während mein Körper vor Erregung zittert.
Er treibt mich immer weiter, bis ich meine Hände auf seine Brust lege und er mich heißem Atem anblickt.

“Timo…bitte…“ bringe ich hervor, zu mehr bin ich nicht im Stande.
Er antwortet mit einem ausgiebigen Kuss und ich drehe mich unter ihm langsam um.
Nur am Rande bekomme ich mit, wie er in der Schublade nach etwas sucht und schließlich findet.
Ich bin zu sehr damit beschäftigt, zu Atem zu kommen.

Er ist unglaublich zärtlich und einfühlsam, bereitet mich sanft vor, so dass ich kaum einen Schmerz verspüre.
Ein Gefühl von vollkommenem Glück erfüllt mich, als ich ihn in mir spüre, seine Bewegungen wahrnehme und ich mich ihm vollkommen hingeben kann.

Meinen Lippen entweicht immer wieder sein Name, während seine Lippen über meinen Rücken wandern.
Meine Hände krallen sich fester in das Laken und ich spüre nur einen Moment später wie mich mein Höhepunkt vollkommen übermannt. Ich sinke nach Atme ringend unter ihm zusammen und spüre wie auch er kurz nach mir kommt.

Sein kopf liegt auf meiner Schulter, sein Atem in meinem Ohr, wir bleiben eine Weile so, bis er sich zurückzieht und wir uns nebeneinander kuscheln.
Noch immer kann ich nicht glauben was eben passiert ist.
Ich lege meinen Kopf auf seine Brust, fahre über seinen Oberarm, während er mich fest im Arm hält.

Er gibt mir einen kurzen Kuss in die Haare und stricht leicht über meine Seite.
Ich seufze wohlig auf.

„Warum hast du nie etwas gesagt“ flüstert er mir leise zu, während er nach meiner Hand sucht.
„Du auch nicht“ bemerke ich, und verhake meine Finger mit seinen.

„Ich hatte Angst“ gestand er.
Ich lächelte leicht, hob meinen Kopf und blickte ihn nickend an.
Meine Antwort wäre die Selbe gewesen.

Ich senkte meinen Kopf leicht und küsste ihn sanft.
Er erwiderte ihn sofort und lange.
Mit einem zufriedenen Lächeln strich ich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht, küsste ihn auf die Stirn und kuschelte mich wieder an ihn.
Wie viel Zeit verging, wusste ich nicht, doch ich genoss jede einzelne Sekunde.

„Mario?“ fragte er irgendwann leise.
“Hmm?“
„Deine Eltern haben ein Haus in Spanien,oder?“ wollte er wissen.
„Ja, in der Nähe von Barcelona“ antwortet ich und hob mein Kopf erneut um ihn anblicken zu können. Seine blauen Augen schienen zu leuchten.
„Mh, ist das weit von Valencia?“ meinte er verlegen.
Ich musste schmunzeln.
„Eine Entfernung die ich sofort für dich in Kauf nehmen würde“ erklärte ich ihm ehrlich.
Und sein Lächeln, gefolgt von diesem liebevollen Kuss, war die schönste Antwort auf eine unausgesprochene Frage, die ich mir erträumen konnte.
 
 
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