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Geschichte: Fanfiktion
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gering|normal|groß|sehr groß
von Nachtblau
erstellt: 09.05.2007
letztes Update: 09.05.2007
Geschichte, Romanze / P6
(fertiggestellt)
Zubeißen soll er, in samtige straffe Haut, und sie riecht so gut, so unwiderstehlich gut!
Und wieso sollte er auch widerstehen?
Schließlich ist es SEIN!
Hephaistion hat es ihm erlaubt, er hat gesagt, es sei sein! Doch bevor er zubeißt, streichelt er mit den Lippen diesen sonnengewärmten Samt und danach mit der Zungenspitze, auf der sie etwas kitzelt, diese Haut.
Und dann plötzlich gräbt er seine Zähne tief hinein, bis ins Fleisch, durch diese duftende weiche Haut.
Unglaublicher köstlicher Geschmack überschwemmt seinen Mund und dann seine Sinne.
Bittersüßer Genuss, herb und lieblich, wie die Leidenschaft selbst.
Er trinkt gierig, was ihm zwischen die Lippen quillt und saugt leicht an dem Biss.
Es gibt so ein winziges schlürfendes Geräusch und er kann nicht anders, er stöhnt leise auf und hört Hephaistion ebenfalls leise seufzen.
Denn es rinnt ihm über das Kinn, den Hals hinab, verfolgt von Hephaistions faszinierten Blicken und schließlich wird der Tropfen an seiner Kehle aufgehalten von sanften Lippen und einer vorwitzigen Zunge.
Er saugt etwas Haut mit dem Tropfen zusammen in seinen Mund und kostet herbe Süße, Salz und Alexander und liebkost die Haut solange, bis das Blut anfängt, sich unter der Oberfläche zu sammeln. Dann lässt er los und lächelt hoch zu Alexanders vor Genuss und Erregung halb geschlossenen Augen.
Er grinst und fragt: „Gut, was? Persischer Apfel, mein Vater baut sie an auf unserem Land. Und wenn du mich jetzt doch noch im Ringkampf besiegst, bekommst du den zweiten Pfirsich auch noch!“
Und Alexander lächelt, leckt sich die Lippen, während er Hephs Anblick in sich aufnimmt, und murmelt, als sein halbnackter Freund ihn für die nächste Runde Kampf wieder auf die Beine zieht: „Schon wahr, nur auf Amyntors Land wachsen die süßesten Früchte!“
Und wieso sollte er auch widerstehen?
Schließlich ist es SEIN!
Hephaistion hat es ihm erlaubt, er hat gesagt, es sei sein! Doch bevor er zubeißt, streichelt er mit den Lippen diesen sonnengewärmten Samt und danach mit der Zungenspitze, auf der sie etwas kitzelt, diese Haut.
Und dann plötzlich gräbt er seine Zähne tief hinein, bis ins Fleisch, durch diese duftende weiche Haut.
Unglaublicher köstlicher Geschmack überschwemmt seinen Mund und dann seine Sinne.
Bittersüßer Genuss, herb und lieblich, wie die Leidenschaft selbst.
Er trinkt gierig, was ihm zwischen die Lippen quillt und saugt leicht an dem Biss.
Es gibt so ein winziges schlürfendes Geräusch und er kann nicht anders, er stöhnt leise auf und hört Hephaistion ebenfalls leise seufzen.
Denn es rinnt ihm über das Kinn, den Hals hinab, verfolgt von Hephaistions faszinierten Blicken und schließlich wird der Tropfen an seiner Kehle aufgehalten von sanften Lippen und einer vorwitzigen Zunge.
Er saugt etwas Haut mit dem Tropfen zusammen in seinen Mund und kostet herbe Süße, Salz und Alexander und liebkost die Haut solange, bis das Blut anfängt, sich unter der Oberfläche zu sammeln. Dann lässt er los und lächelt hoch zu Alexanders vor Genuss und Erregung halb geschlossenen Augen.
Er grinst und fragt: „Gut, was? Persischer Apfel, mein Vater baut sie an auf unserem Land. Und wenn du mich jetzt doch noch im Ringkampf besiegst, bekommst du den zweiten Pfirsich auch noch!“
Und Alexander lächelt, leckt sich die Lippen, während er Hephs Anblick in sich aufnimmt, und murmelt, als sein halbnackter Freund ihn für die nächste Runde Kampf wieder auf die Beine zieht: „Schon wahr, nur auf Amyntors Land wachsen die süßesten Früchte!“
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