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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Lily Rose
erstellt: 19.02.2007
letztes Update: 19.02.2007
Geschichte, Allgemein / P12
(fertiggestellt)
Ich hatte ein Geheimnis.
Für das ich alles opferte.
Meine Freiheit, meine Familie, meine Liebe gab ich auf.
Doch es nützte nichts.
Mein Geheimnis liegt nicht mehr im Verborgenen.
Doch vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen.
Ich bin Johan Wilhelm Möbius. Doktor der Physik.
Ich war ein hoffnungsvoller Student, arbeitete Tag und nacht.
Durch meine Familie war ich ein glücklicher Mann.
Erwähnte ich schon, dass ich drei Söhne habe? Wunderbare Burschen, wahre Prachtexemplare. Und ihre Mutter… wie habe ich sie geliebt.
Doch mein Wissen tötete diese Liebe. Und nicht nur sie, sondern auch Monika.
Denn in meinem Forscherdrang entdeckte ich eine Formel und schuf die Waffe zur Zerstörung der Welt wie wir sie kennen.
Diese Formel unterschreibt das Todesurteil der Erde und aller, die auf ihr leben.
Sie besiegelt dieses Schicksal.
Das der Welt … und meines.
Denn dieses Wissen konnte ich nur für mich behalten indem ich floh.
Weglief und hier Zuflucht suchte. Hier in dieser Anstallt, in der ich mich in Sicherheit glaubte.
Ich versteckte mich hier. Versteckte mich hinter einer Verrücktheit, die nun alles Leben auslöschen soll.
Ein Verrückter unter Vielen.
Und wie soll ich nun damit weiterleben?
Wie soll ich mit der Gewissheit leben alles ausgelöscht zu haben?
Die Welt lag wie eine Porzellankugel in meinen Händen und ich…ICH habe sie fallen lassen. Ich, Johan Wilhelm Möbius, ein Verrückter.
Ich, dessen Wissen … tötet.
Für das ich alles opferte.
Meine Freiheit, meine Familie, meine Liebe gab ich auf.
Doch es nützte nichts.
Mein Geheimnis liegt nicht mehr im Verborgenen.
Doch vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen.
Ich bin Johan Wilhelm Möbius. Doktor der Physik.
Ich war ein hoffnungsvoller Student, arbeitete Tag und nacht.
Durch meine Familie war ich ein glücklicher Mann.
Erwähnte ich schon, dass ich drei Söhne habe? Wunderbare Burschen, wahre Prachtexemplare. Und ihre Mutter… wie habe ich sie geliebt.
Doch mein Wissen tötete diese Liebe. Und nicht nur sie, sondern auch Monika.
Denn in meinem Forscherdrang entdeckte ich eine Formel und schuf die Waffe zur Zerstörung der Welt wie wir sie kennen.
Diese Formel unterschreibt das Todesurteil der Erde und aller, die auf ihr leben.
Sie besiegelt dieses Schicksal.
Das der Welt … und meines.
Denn dieses Wissen konnte ich nur für mich behalten indem ich floh.
Weglief und hier Zuflucht suchte. Hier in dieser Anstallt, in der ich mich in Sicherheit glaubte.
Ich versteckte mich hier. Versteckte mich hinter einer Verrücktheit, die nun alles Leben auslöschen soll.
Ein Verrückter unter Vielen.
Und wie soll ich nun damit weiterleben?
Wie soll ich mit der Gewissheit leben alles ausgelöscht zu haben?
Die Welt lag wie eine Porzellankugel in meinen Händen und ich…ICH habe sie fallen lassen. Ich, Johan Wilhelm Möbius, ein Verrückter.
Ich, dessen Wissen … tötet.
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