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von SakuraMars    erstellt: 27.01.2007    letztes Update: 01.01.2009    Geschichte, Romanze / P18 Slash    (abgebrochen)
Nach wenigen Schritten erreichte er das Sofa und lies sich darauf nieder. Naoya dem es peinlich war mit gespreizten Schenkeln völlig nackt auf Reijis Schoss zu sitzen, wollte neben ihn aufs Sofa rutschen, doch Reiji hielt ihn sanft, aber bestimmt fest. „Bleib so!“, flüsterte er leise in dessen Ohr. Bevor er seine Zunge in die Ohrmuschel schob und mit den Zähnen am Ohrläppchen zu knabbern begann.
Naoya begann unruhig auf Reijis Schoß herum zurutschen. „Reiji, ich .... uhm... ich will... ich...“ , brach Naoya verlegen sein Gemurmel ab und senkte den Kopf. Dann sich ein Herz fassend, legte er beide Hände um Reijis Gesicht und lehnte seine Stirn an dessen an. „Gerade hast du ... uhm... nur an mich gedacht und.... ,uhm, ich kann ... es nicht aussprechen..., aber jetzt will ich etwas für dich tun, Reiji!“ Er küsste ihn fest auf den Mund und schob dann zögerlich seine Zunge in Reijis Mundhöhle, während er jederzeit auf eine unwillige Reaktion Reijis gefasst war. Dieser schlang aber nur seine Arme fester um Naoyas Taille und genoss die ungewohnte Initiative seines Lieblings.
Naoya beendete den Kuss, löste sich leicht aus der Umarmung und rutsche von Reijis Schoss auf den Boden vor dem Sofa. Er strich mit seinen Händen über Reijis Brust und fuhr die Konturen von dessen Muskeln sacht mit den Fingern nach. Als sie am Hosenbund angelangten, glitten sie zitternd über den Reisverschluss und zogen ihn nach mehreren missglückten Versuchen endlich auf.
Naoya hob erstmals seit Beginn seines Angriffes den Kopf und blickte Reiji in die dunklen Augen. Das Verlangen und die Lust die in Reijis Augen standen, verschlug Naoya für einen Moment den Atem, aber sie bestärkten ihn auch in der Richtigkeit seines Handeln. Seine Wangen färbten sich wieder rot als er mit frischem Mut beide Hände um Reijis Hüften legte und begann ihm Hose und Boxershorts abzustreifen. Reiji unterstützte ihn indem er ungefragt die Hüften etwas anhob.
Als die Hosen dann endlich kurze Zeit später auf dem Boden lagen, strich Naoya an den Füßen beginnend Reijis Beine entlang. Seine Hände fuhren die harten Muskeln der Waden hinauf und kitzelten Reiji leicht in den Kniekehlen. Dann fuhr er ihm über die Außenseiten seiner festen Oberschenkel weiter nach oben. Mit den Fingerspitzen Reijis flachen Bauch nur leicht touchierend, wanderten Naoyas Hände zu den Innenseiten seiner Schenkel. Dort übte er leichten Druck aus und schob Reijis Beine auseinander.
Naoya rutschte nun nach vorn und kniete sich zwischen Reijis gespreizte Schenkel. Noch einmal tief Luft holend, beugte er sich nach vorne. Seine Unterarme ruhten im Moment auf Reijis Oberschenkeln, während sich seine Hände in den Stoff von dessen Hemd krallten vor Nervosität. „Naoya“ flüsterte Reiji leise seinen Namen und seine Hände streichelten zärtlich durch Naoyas Haar. „Du brauchst das nicht zu tun. Wirklich nicht!“ Naoya blickt noch mal kurz auf: „Ich weiß, Reiji, aber ich will! Nur, ... . Du weißt, ich bin nicht so geübt ... uhm ... darin, daher bitte ich dich mich ... zu unterstützen.“ Nach diesen Worten beugte er sich erneut vor und gab Reiji einen kurzen Kuss auf die Lippen. Noch bevor Reiji diesen erwidern konnte, wanderte Naoyas Mund schon dessen Hals hinab und hinterließ eine feuchte Spur auf Reijis Haut. „ Ja, Naoya!“ Reijis Kopf sank zurück auf die Couchlehne.
Naoya glitt tiefer mit seiner Zunge und seine Hände ließen Reijis Hemd los. Reijis Haut fühlte sich glatt und kühl unter seinen sanft streichelnden Händen . Er spürte wie sich dessen Bauchmuskeln bei jeder Berührung anspannten und entspannten. Als er tiefer glitt, merkte er wie groß und hart Reiji schon war und umschloss dessen Erregung sanft mit beiden Händen. Um sich an das Gefühl, ihn dort anzufassen, zu gewöhnen, rieb er langsam den Schaft auf und ab, nicht wissend wie stimulierend diese Bewegung ist.
Reiji stöhnte leise auf und biss sich auf die Lippen. Von seinem sonst so unterkühlten, gelangweilten Gesichtsausdruck war nichts mehr übrig. Er benötigte seine Ganze Konzentration und Beherrschung um nicht unartikuliert mit den Hüften zu stoßen. Er spürte die Hände seines Lieblings und dazu noch dessen Mund so nah. Er wollte nur noch ungehemmt in ihn eindringen. Er wusste jedoch das er Naoya damit wahrscheinlich erschrecken würde, also rührte er sich keinen Millimeter. Zumindest versuchte er es. Seine Hüften bebten und zitterten unkontrolliert.
Naoya atmete nochmals tief ein und wieder aus. Sein heißer Atem strich über Reijis Fleisch. Reiji verspannte sich und Naoyas Lippen umschlossen ihn endlich. Heiser stöhnte Reiji auf und vergrub seine Hände in Naoyas Haar.
Naoya ruckte ungeschickt mit dem Kopf auf und ab, während er mit einer Hand weiterhin Reiji umfasste und ihn streichelte. Dabei fühlte er sich komisch. Ihm wurde schon wieder so heiß und Reiji schmeckte, schmeckte nach Reiji. Er wusste, er stellte sich stümperhaft an, aber er hoffte dennoch, dass es Reiji gefiel. Alles andere war ihm egal.
Reiji lag hemmungslos bebend auf dem Sofa und erlebte seit vielen Jahren erstmals wieder einen völligen Kontrollverlust über sich selbst. Heftig atmend glitten seine Hände über alle Körperstellen Naoyas die er erreichen konnte. Gleichzeitig versuchte er alles um noch länger in den Genuss von Naoyas Zärtlichkeiten zu kommen.
Doch Sekunden später war alles vorbei. Naoya sog ihn nochmals tief in seinen Mund und Reiji kam. Erschrocken zuckte Naoya zurück und blickte, dabei mechanisch schluckend, auf. Erstaunen spiegelte sich in seinen Augen über den ungewohnten Geschmack wieder.
Reiji hob nach Atem ringend die Hand und streichelte liebevoll Naoyas Wange. Mit belegter Stimme hauchte er leise: „Naoya, du bist ein Naturtalent. Meine Hilfe hast du gar nicht nötig!“ Verlegen schloss Naoya die Augen und presste seine erhitzte Wange in Reijis kühle Hand.
Reijis Hand glitt in Naoyas Nacken und zog ihn sanft zu sich hoch. Naoya rutschte auf dessen Schoß, schlang die Arme um Reijis Hals und kuschelte sich an ihn. Beruhigend streichelte Reiji über Naoyas Rücken und genoss die wärmende Nähe seines Kätzchens.  
...


to be continued


P.S. Beschwert euch bei Carlsen, dass es solange dauert :(
Ich bekomm ja auch keinen Nachtisch o.O
Aber ich geb mein bestes...
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