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Geschichte: Fanfiktion
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von Farfie chan
erstellt: 30.12.2006
letztes Update: 13.04.2007
Geschichte, Humor / P16 Slash
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Disclaimer: Nur ein paar ooc characktere gehören mir.
Wieder eine story von Farfie. Diese verdanken wir den Tv Serien über die Lieben Kinder und ihre Nannys. Die Story ist etwas irre , hoffe das stört euch nicht. ^^
Mein Dank geht an 007Schuldig die beste Schu der Welt. :)
********************************************************
1. Prolog
Transsilvanien, 13hundert und schlagmichtot, nachts im Schloss Dracula:
Ein Kindermädchen rennt schreiend durch weiten die Gänge des Schlosses und schreit: "Frau Grääääääääfiiiiiiin!!!" Die helle Stimme hallt in den Korridoren wieder.
Schließlig wird in der Ferne des Ganges eine große Ebenholztür sichtbar. Das Kindermädchen will stoppen, schlittert aber auf dem Parkettboden weiter. Im selben
Moment wird die Tür, welche zu einem großen Raum führt aufgerissen, Kindermädchen stolpert unsanft zu Boden.
"Meine Güte Nana!" Hört man nun die Stimme von Frau Dracula, welche sich empört über die Frau lehnt. "Heinz und ich wünschten doch keine Störungen mehr!"
Das Kindermädchen ist ganz eingeschüchtert. "Bitte verzeiht werte Frau Gräfin, aber...". "Was aber??" Fragt Frau Dracula und streicht sich eine Strähne ihrer lockigen, schwarzen Haarpracht aus dem bleichen Gesicht.
"Er...." Stammelt Nana und blickt verzweifelt drein. Frau Dracula macht große Augen. "Ich dachte er hätte sich beruhigt...." Spricht sie mit sorgenvoller Miene.
"Was hat er denn schon wieder angestellt??" Das junge Kindermädchen springt auf. "Am besten Ihr seht es euch selbst an." Die edle Dame seufzt, dreht sich dann
um und spricht zu einer weiteren Person welche sich ebenfalls im halb abgedunkelten Raum befindet. "Heinz, dein Sohn macht schon wieder Ärger."
"Ach, jetzt ist es plötzlich wieder nur MEIN Sohn??" Hört man eine tiefe Stimme knurren.
"Ja natürlich, diese Dummheiten kann er ja nur von DIR haben." Sagt Frau Dracula schnippisch. Plötzlich tritt die Person aus dem Dunkel. Es ist Graf Heinz Dracula ein überaus mächtiger Vampir mit langem, schlohweißem Haar was auf ein beträchtliches Alter zurückzuführen ist. Doch sein Gesicht ist jung. Einzig seine Augen zeugen von den Jahrhunderten,die er durchlebt hat.
Er stößt einen Seufzer aus und spricht: "Wir sollten uns beeilen Else, bevor noch Schlimmeres geschieht." Frau Else Dracula nickt stumm. Dann begibt sich das seltsame Trio mit Nana an der Spitze zum wohl gefürchtetsten Zimmer des gesamten Schlosses.
Sie müssen nicht weit laufen, nur 3 Treppen hoch, einmal geradeaus, links, rechts, eine Kurve gehen, dann wieder eine Treppe und schließlig links abbiegen um dann nochmal die Richtungen rechts, links, und geradeaus einzuschlagen. Ganz am Ende der Wanderung bleiben sie vor einer schwarzen Holztür stehen auf der mit großen, roten Buchstaben "Lebensgefahr, flieht ihr Narren, weg weg weg!!" geschrieben steht.
Else Dracula dreht sich zu ihrem Gatten welcher völlig außer Atem an einer Marmorskulptur lehnt. Genervt verdreht sie die Augen. "Vieleicht hätte ich doch einen jüngeren heiraten sollen..." Überlegt sie kurz. "Aber wenn er stirbt bekomme ich sein ganzes Geld!"
Graf Heinz hat ihre Gedankengänge wohl erraten. "Sieh mich nicht so an! Ich bin nicht alt!! Ich bin jung! Juuuuung, und sollte ich doch eines Tages sterben halse ich dir die ganzen Schulden auf!!" Denkt er und grinst seine Frau scheinheilig an.
Plötzlich ertönt ein schreckliches Krachen und ein langgezogener Schrei aus dem Raum hinter der Tür. Alle fahren vor Schreck hoch. Else sieht ihren Mann auffordernd an.
"Willst du nicht reingehen?" Heinz wirft einen hilflosen Blick auf Nana welche angeschüchtert ihren Kopf weg dreht. Wieder seufzt er, sodass seine Lungen rasseln.
Dann nimmt der Graf eine entschlossene Haltung an. "A-also ich gehe jetzt rein..." Murmelt er, öffnet die Tür und betritt den Raum. Die Tür fällt ins Schloss, es herrscht Stille. Nana und Else halten gespannt den Atem an.
Auf einmal ertönt ein lautes Scheppern und so schnell wie Heinz den Raum betreten hatte, ist er auch schon wieder draußen. Schweißperlen laufen seine Stirn entlang und sein Gesicht ist starr vor Schreck. "Es reicht, wir müssen etwas unternehmen!" Sagt er zu seiner Frau.
~wird fortgesetzt~
Wieder eine story von Farfie. Diese verdanken wir den Tv Serien über die Lieben Kinder und ihre Nannys. Die Story ist etwas irre , hoffe das stört euch nicht. ^^
Mein Dank geht an 007Schuldig die beste Schu der Welt. :)
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1. Prolog
Transsilvanien, 13hundert und schlagmichtot, nachts im Schloss Dracula:
Ein Kindermädchen rennt schreiend durch weiten die Gänge des Schlosses und schreit: "Frau Grääääääääfiiiiiiin!!!" Die helle Stimme hallt in den Korridoren wieder.
Schließlig wird in der Ferne des Ganges eine große Ebenholztür sichtbar. Das Kindermädchen will stoppen, schlittert aber auf dem Parkettboden weiter. Im selben
Moment wird die Tür, welche zu einem großen Raum führt aufgerissen, Kindermädchen stolpert unsanft zu Boden.
"Meine Güte Nana!" Hört man nun die Stimme von Frau Dracula, welche sich empört über die Frau lehnt. "Heinz und ich wünschten doch keine Störungen mehr!"
Das Kindermädchen ist ganz eingeschüchtert. "Bitte verzeiht werte Frau Gräfin, aber...". "Was aber??" Fragt Frau Dracula und streicht sich eine Strähne ihrer lockigen, schwarzen Haarpracht aus dem bleichen Gesicht.
"Er...." Stammelt Nana und blickt verzweifelt drein. Frau Dracula macht große Augen. "Ich dachte er hätte sich beruhigt...." Spricht sie mit sorgenvoller Miene.
"Was hat er denn schon wieder angestellt??" Das junge Kindermädchen springt auf. "Am besten Ihr seht es euch selbst an." Die edle Dame seufzt, dreht sich dann
um und spricht zu einer weiteren Person welche sich ebenfalls im halb abgedunkelten Raum befindet. "Heinz, dein Sohn macht schon wieder Ärger."
"Ach, jetzt ist es plötzlich wieder nur MEIN Sohn??" Hört man eine tiefe Stimme knurren.
"Ja natürlich, diese Dummheiten kann er ja nur von DIR haben." Sagt Frau Dracula schnippisch. Plötzlich tritt die Person aus dem Dunkel. Es ist Graf Heinz Dracula ein überaus mächtiger Vampir mit langem, schlohweißem Haar was auf ein beträchtliches Alter zurückzuführen ist. Doch sein Gesicht ist jung. Einzig seine Augen zeugen von den Jahrhunderten,die er durchlebt hat.
Er stößt einen Seufzer aus und spricht: "Wir sollten uns beeilen Else, bevor noch Schlimmeres geschieht." Frau Else Dracula nickt stumm. Dann begibt sich das seltsame Trio mit Nana an der Spitze zum wohl gefürchtetsten Zimmer des gesamten Schlosses.
Sie müssen nicht weit laufen, nur 3 Treppen hoch, einmal geradeaus, links, rechts, eine Kurve gehen, dann wieder eine Treppe und schließlig links abbiegen um dann nochmal die Richtungen rechts, links, und geradeaus einzuschlagen. Ganz am Ende der Wanderung bleiben sie vor einer schwarzen Holztür stehen auf der mit großen, roten Buchstaben "Lebensgefahr, flieht ihr Narren, weg weg weg!!" geschrieben steht.
Else Dracula dreht sich zu ihrem Gatten welcher völlig außer Atem an einer Marmorskulptur lehnt. Genervt verdreht sie die Augen. "Vieleicht hätte ich doch einen jüngeren heiraten sollen..." Überlegt sie kurz. "Aber wenn er stirbt bekomme ich sein ganzes Geld!"
Graf Heinz hat ihre Gedankengänge wohl erraten. "Sieh mich nicht so an! Ich bin nicht alt!! Ich bin jung! Juuuuung, und sollte ich doch eines Tages sterben halse ich dir die ganzen Schulden auf!!" Denkt er und grinst seine Frau scheinheilig an.
Plötzlich ertönt ein schreckliches Krachen und ein langgezogener Schrei aus dem Raum hinter der Tür. Alle fahren vor Schreck hoch. Else sieht ihren Mann auffordernd an.
"Willst du nicht reingehen?" Heinz wirft einen hilflosen Blick auf Nana welche angeschüchtert ihren Kopf weg dreht. Wieder seufzt er, sodass seine Lungen rasseln.
Dann nimmt der Graf eine entschlossene Haltung an. "A-also ich gehe jetzt rein..." Murmelt er, öffnet die Tür und betritt den Raum. Die Tür fällt ins Schloss, es herrscht Stille. Nana und Else halten gespannt den Atem an.
Auf einmal ertönt ein lautes Scheppern und so schnell wie Heinz den Raum betreten hatte, ist er auch schon wieder draußen. Schweißperlen laufen seine Stirn entlang und sein Gesicht ist starr vor Schreck. "Es reicht, wir müssen etwas unternehmen!" Sagt er zu seiner Frau.
~wird fortgesetzt~
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